Hallo,
das sollten sich die Stadtoberen vieler Städte, die nur noch "grüne" Fahrzeuge in ihren Kommunen zulassen, mal gründlich durch den Kopf gehen lassen:
--> Link
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Hallo,
das sollten sich die Stadtoberen vieler Städte, die nur noch "grüne" Fahrzeuge in ihren Kommunen zulassen, mal gründlich durch den Kopf gehen lassen: --> Link Ist diese Geschichte nicht auch wieder das alte Lied, wie es schon so oft vorkam. Wenn man die Leute mit viel Geschrei von irgendeinem Wissenschaftler (wo der wohl sein Einkommen her bekommt) dazu gebracht hat, dass eine Kraftstoffart soooo schädlich ist dass man deshalb unbedingt die Steuern auf diese Kraftstoffart erhöhen muß um den Absatz einzudämmen und wenn dann die andere Art ein paar Jahre ausreichend verkauft wurde, dann kippt plötzlich alles wieder und das Gegenteil wird behauptet.
Irgeneine Sau muß doch durch das Dorf getrieben werden um Gründe für einschränkene, Steuereinnahmen erhöhende Maßnahmen begründen zu können. @Woslomo,
sehe ich nicht so! Steuerverschwendung und Steuerlast hin oder her! Ohne solche Beschränkugnen würden wie in den Städten heut nicht mehr ohne Atemschutzgeräte auskommen! Vergleiche daher die 60-er Jahre :!: Daher ist es richtig lieber mehr zu fordern als zu wenig! Denn wir werden so oder so abgezockt. Und daher ist es wichtig davon jedenfalls indirekt was zu haben! Aber mit dieser Meldung kann ich die gelbe Plakette mit einem grünen Strich versehen, oder :!: :D Jörg Mein Sohn - er ist Nutzfahrzeugdiagnostiker - hat mir von (noch laufenden) Untersuchungen berichtet, welche belegen, dass Partikelfilter in gewissen Belangen kontraproduktiv sind.
So wurde festgestellt, dass sich beim Ausstoss der Verbrennungsrückstände ein beachtlicher Teil der Nanopartikel an die Russpartikel binden. Dies geschieht teilweise im noch Auspuff, zum Teil aber auch erst ausserhalb. Wenn nun die Russpartikel herausgefiltet werden, bleiben die Nanopartikel in der Luft. Da die Auswirkungen von Nanopartikeln weitgehend unbekannt sind, lässt sich nicht sagen was denn letztlich schädlicher ist. Edwin Hallo Edwin,
wir Deutschen (mich ausgeschlossen) haben festgelegt, das nur die Rußpartikel schädlich sind :!: :D Auch haben wir den Schwefeldioxidkatalysator deshalb gebaut, damit bei uns Schwefelhaltiger Kraftstoff verkauft werden kann! :D Deutschland ist nicht die Schweiz, bein uns wird der Bürger nicht befragt! Er wird für unbelehrbar erklärt, wenn er hinterher rumnörgelt :!: :wink: Und "Was schert mich das Geschwätz von Gestern" ist ein Deutscher Ausdruck, der wurde nicht in der Schweiz erfunden :!: :D :D :D Jörg
Warum ändert sich dann der Typ des jeweils gerade besonders gefährlichen Treibstoffs alle paar Jahre? Haben die vorherigen Messser nicht richtig gemessen oder waren die bei der jeweils vorherigen Messreihe zu sehr in eine Richtung gepolt oder haben sie Messwerte nur für manche Interessenten passend bewertet? Wer sich jemals mit Meßtechnik beschäftigt hat kennt den dummen Spruch: Wer misst misst Mist. Anders ausgedrückt, es gibt keine absolut richtige Messung. Alles Messungen sind mit Toleranzen und nicht immer erkennbaren oder berücksichtigten externen Einflüssen behaftet. Es liegt dann in der Verantwortung des Messenden die Ergebnisse der Messung entsprechend zu bewerten und ggf. anzupassen. Man kann damit aber Messergebnisse auch recht einfach in eine für die eigene Interessenlage positive Richtung beeinflussen. Ein typisches Beipiel dafür sind die Feinstauborgien mancher Gemeinden. Obwohl bekannt ist, dass nur ein kleiner Teil des in den Orten gemessenen Feinstaubs von den Kfz ausgestoßen wird, werden die Kfz als Hauptsünder dargestellt. Man passt also die Bewertung der Ergebnisse unter Auslassung bekannter Tatsachen an die eigenen Interessen an, wälzt also die gesamte Verantwortung und die Kosten auf die Fahrzeugbesitzer ab. Vielleicht auch, weil man bei den anderen Verursachern nichts ausrichten kann oder will. In der nahe gelegenen Stadt Wiesbaden wird ab Dezember ebenfalls
eine Umweltzone eingeführt.Die Erklärung hierfür: Wenn die Umweltzone nicht eingeführt wird muß Wiesbaden für jeden Tag zu hoher Feinstaubbelastung nach Euro-Richtlinie zwischen 50.000.- und 100000.- EUR Strafe zahlen. Ob diese Strafe mit der U-Zone nicht fällig wird wurde nicht erwähnt..... Arno P.S. Viele Wege führen nach Taunusstein
Ja, immer wenn was notwendig ist, müssen erst mal die anderen was tun :!: :oops: Das Einführen einer Umweltzone ist da aus den Winkeln von nicht gerade mit hohem Allgemeinwissen ausgestatteten Lokalpolitikern eine bessere Lösung, als Geld in Ifrastruktur und Städtebau in Form von Begrünnung, Verkehrsführung, Ausnutzung von natürlichen Resourcen, Beachtung von natürlichen Begebenheiten, Reinigungsplanung udn Druchführung usw. reinzustecken. Und da man nicht nur andere belasten kann, sondern auch andere die Verantworung in die Schuhe schieben kann, ist man fein raus. Aber es gibt immer zwei die Dies ermöglichen, der Erste der schlecht handelt und der Zweite der sich schlecht behandeln läßt. Wer sich freiwillig zum Opfer machen läßt, ist entweder dumm oder zu unorganisiert :!: :wink: Jörg
Ich habe noch Unterlagen von 2004 -2006 rumliegen von Untersuchungen von Prof. Dr. Bernhard Geringer und Dipl.-Ing. Werner Weissel Institut für Verbrennungskraftmaschinen und Kraftfahrzeugbau TU Wien zu diesem Thema, die damals schon zeigten, daß der DPF (damaliger Stand) kontraproduktiv sei. Erschienen sind dazu damals auch Beiträge in Fachzeitungen. Und ich vermute, daß es inzwischen auch weitere Untersuchungen gegeben hat. Dies hat wohl die Politik damals wie heute aber nicht sehr interessiert. Rossi |
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