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Hallo
wer schon mal mit dem Gedanken gespielt hat sich ein Pedelec zu kaufen aber vor dem hohen Preis zurück geschreckt ist, oder vielleicht erst ein neues höherwertiges Fahrrad besitzt, der sollte sich mal folgendes Angebot anschauen. Link zum eBay Artikel Ich habe diesen Bausatz verbaut und bin bis jetzt sehr zufrieden. Fotos vom Umbau sind hier --> Link zu sehen. Mfg T.Schmidt Wuensche dir alles Gute damit.
Fachforen zu Pedelecs und Fachzeitschriften raten davon ab ein Fahrrad zu einem Pedelec umzuruesten, da die Kraefte, die auf Kette und Rahmen wirken fuer ein herkoemmliches Fahrrad zu gross sind. Dennoch viel Freude damit - lass es nicht zu forsch damit angehen und rueste eventuell Kette und Bremsen nach. Hallo liebes Forum,
wir möchten gerne unsere in die Jahre gekommenen Mountainbikes durch Pedelecs ersetzen; nicht das wir mit den Mountainbikes nicht zufrieden sind, aber es wären einfach längere Touren, auch bei Gegenwind an der Küste möglich. Anfang März haben wir (meine Frau und ich) verschiedene Pedelecs getestet: Zuerst ein Vorjahresmodell von Victoria mit Mittelmotor und Nabenschaltung mit Drehgriff. Die Reichweite (kleiner Akku) war bei diesem Modell leider nur sehr gering und das Display hatte lediglich 3 verschiedenen Kraftstufen. Als nächstes ein Kalkhoff, auch mit Mittelmotor und guter Kraftunterstützung und Nabenschaltung, aber fürs Einstellen am Display verschiedene Modi und verschiedene Unterstützungsstufen - insgesamt 12, das war ziemlich kompliziert - außerdem sah das Fahrrad optisch nicht so sportlich aus, gefahren hat sich es aber auch gut. Das Problem ist auch etwas die Handlichkeit, dadurch daß der Akku zwischen Sattelstange und Hinterrad befestigt ist, wird das Rad etwas länger und gefühlt unhandlich - und leider auch länger bzw. breiter auf dem Fahrradträger am WoMo. Als nächstes und letztes Pedelec das Sportlite Greenmover 2011 - getestet bei einer Probefahrt in den Weinbergen. Es ist ein Trekkingbike mit ordentlichem Gepäckträger und Kettenschaltung, erinnert uns an unsere Mountainbikes. Der Motor ist ein Hinterradmotor, der Akku sitzt dort, wo normal die Getränkeflasche hängt. Das Fahrrad hat uns am besten gefallen, es fährt sich Klasse und absolut geräuschlos. Wir sind auch mal mit ausgeschaltetem Motor gefahren, das ging auch. Das Display zeigt viele verschiedene Daten wie Restreichweite, Geschwindigkeit usw. an; die Unterstützungsstufe des Motors hat verschiedene Modi: Eco, Eco+, Normal, Tour + Power. Und es hat viel Kraft, sehr schnell war man auf über 25 km/h. Ausserdem hat es auch Rekuperation, also Rückgewinnung. Gefallen hat uns an diesem Modell auch, daß der Akku zum Entladen entnommen werden oder auch dran bleiben kann (Aussenladebuchse). Und die hydraulischen Felgenbremsen waren sehr wirksam... wenn man vorher nur normale Felgenbremsen gewohnt ist Wir sind von diesem Modell begeistert und werden es wahrscheinlich bestellen. Liebe Hendy :fahrrad: :fahrrad:
Sorry, wie soll ein Vorderradantrieb die Kette mehr belasten :roll: Peter Vielen Dank,
ist ja klar,die wollen ihre überteuerten Räder los werden. Eine höhere Beanspruchung des Materials will ich nicht in Abrede stellen.Man sollte nur keine 200 Euro Baumarkträder zum Umbau nehmen.Ich denke das Kettler gute Fahrräder baut und das 250 Watt "Rückenwind" das Fahrrad nicht an seine Belastungsgrenze bringt.3 Bremsen sind vorhanden.Vorne und hinten Felgenbremse und Rücktritt.5 Kilo mehr Gewicht sind zu vernachlässigen Und schaue ich mir Fertigpedelec's von Obi und Co. an für ca.700 Euro dann muß ich Dir Recht geben das das nur Schrott ist. Ich wollt nur einen Weg zeigen wie man mit weniger Geld selbst etwas machen kann. Jeder muß selbst entscheiden. Ich für meinen Teil habe eine für mich passende Lösung gefunden.Ob das andere auch so sehen ist mir ehrlich gesagt sowas von ........egal. Mfg T.Schmidt
Gebe dir Recht - hier bin ich ins Allgemeine abgerutscht statt aufs Detail zu achten, da fuer mich ( mag aber jeder sehen, wie er moechte ) nach 1 Jahr des Abwaegens diese Moeglichkeit ad acta gelegt wurde.
Dem kann ich nur anschließen. Wer selbst weniger als 250Watt treten kann, sollte eh nur Roller fahren. :twisted: Halbwegs vernünftige Räder bringt man mit 250 Watt jedenfalls nicht an die Belastungsgrenze. Man sollte dann schon eher auf das Gesamtgewicht inkl. Fahrer schauen. Da der Umbau mit Battereien schon mal gute 5kg (und mehr) ausmachen kann. Niklas Wir haben 2 E-Bikes im Einsatz.
Einmal Vorderad und einmal Hinterrad. Kann nur sagen, immer Hinterradantrieb nehmen, das mit V. fährt sich wesentlich schlechter und ist unhandlicher, der Antrieb hat etwas Gewicht! Ist für Fahrten mit "Anstieg" oder Menschen mit "Behinderungen/OP" eine feine Sache,um auch weiter Fahrrad fahren zu können. :oops: @ niklasgrewe Auch wenn Mitmenschen das nicht wahrhaben wollen! :cry:
Diese Zielgruppe habe ich auch nicht gemeint! Für Menschen mit Behinderungen werden eh andere Fahrräder gebraucht. Ich habe vom "Ottonormalradler" gesprochen. Das ist doch die (Haupt-)Zielgruppe für Pedelec´s. Niklas Hallo,
bei der vielzitierten " Rekuperation" ist zu beachten, dass es ungefähr einer kompletten " Großglockner Abfahrt " bedarf, um den Akku für ca. 10 min aufzuladen. schöne Ostergrüße an alle Wer einen Umbau überlegt, sollte mal bei Elfkw.at vorbeischauen. Die erklären alles sehr gut und haben auch, glaube ich, ganz gute Umbausätze. Hatte ich auch überlegt, bevor ich mir ein Bosch-Bike kaufte :balloon: Wir haben zwei mit Mittelmotor von Kalkhoff und sind sehr zufrieden. Sehr leichtgängige Räder (auch ohne Motorbetrieb), sehr gute Unterstützung und durch den Mittelmotor auch gute Gewichtsverteilung.
Können wir nur empfehlen. Sabine Hallo,
wir haben seit 1 Jahr Fahrräder mit Elektro-Unterstützung der Firma Koga Miyata. Mit diesen Fahrrädern sind wir super gut zufrieden und außerdem haben wir auf den Akku 5 Jahre Garantie. Das bieten sonst nur wenige und auf den Akku kommt es auch an. Dazu sind diese Fahrräder super leicht, 23,5 kg (gewogen, großer Rahmen) ohne Akku und haben eine Kettenschaltung mit 27 Gängen. Damit kommt man auch einen sehr steilen Berg rauf. Die Batterie ist ein Lithium Ionen Akku. Rudi
Hallo Achtung!!!!! In Österreich gelten andere Gesetze !!! In Deutschland sind nur 250 Watt erlaubt und eine Anfahrhilfe bis 6 Km/h. Ein Anbieter aus Deutschland bietet fast das gleiche an. --> Link Die sind auch für das Ebay-Angebot verantwortlich. Wer natürlich noch nicht einmal einen Schlauch wechseln kann sollte ein fertiges Pedelec kaufen. Mir hat es sehr viel Freude gemacht selbst etwas zu machen und ich bin mit dem Ergebnis zufrieden. Rekuperation zur Energierückgewinnung ist absoluter Blödsinn und schädigt auf dauer nur den Akku. Die Motore haben keinen Freilauf und sind zudem noch erheblich schwerer. Mein Vorderradmotor hat einen ausgezeichneten Freilauf und ohne Elektrounterstützung fährt sich das Rad wie vorher. Einziger Nachteil ist der Wegfall vom Nabendynamo beim Vorderrad. Wer Kettenschaltung hat kann aber den Antrieb in das Hinterrad einbauen. Ich finde aber den Antrieb am Vorderrad besser.Ich habe jetzt Allradantrieb :D Mfg
Das ist als Pauschalaussage schlichtweg FALSCH!!! Was du vielmehr meinst: bis 250 Watt ist ein Pedelec versicherungsfrei. Aber mit deiner Aussage waere jedes S-Pedelec verboten :roll: Ich empfehle fuer Auskuenfte zu Pedelecs ein FACHFORUM! Hallo, Thomas!
Ich möchte mich bei Dir ausdrücklich für Dein Posting und den Link zu dem Fachforum bedanken, in dem Du Deinen Umbau vorgestellt hast. Das ist eine hochinteressante Sache, die mir bisher nicht bekannt war. Ich bin genau Deine Zielgruppe. Ich habe seit vielen, vielen Jahren ein Koga (World Traveller) und - im Gegensatz zu mir - hat der Zahn der Zeit wegen guter Pflege noch nicht allzu sehr an dem Rad genagt. Ich habe immer wieder mal daran gedacht, mir auch ein Pedelec anzuschaffen, aber die Investition in ein neues Rad gescheut. Einerseits, weil ich für mein Koga wohl nicht mehr das bekomme, was es (mir) wert ist, andererseits ich eben durch das Koga qualitativ sehr verwöhnt bin. Ich werde mich mit dem Gedanken an eine Umrüstung beschäftigen und würde mich freuen, wenn Du nach einiger Zeit der Nutzung mal berichten würdest, ob Du auch auf Dauer zufrieden bist. H.-J.
dann ließ mal selber in diesen von Dir angeratenen Fachforum! Denn es handelt sich um einen Umbausatz! Ein selbst gebautes S-Pedelec wird niemand in Deutschland und anderswo in der EU zugelassen bekommen. Das geht nur bei zulassungsfreien Pedelec's mit ebend der 250 Watt Leistung und der Anfahrhilfe bis 6 Km/h. Selbst mit einen Gasgriff der einen Mofamodus zulässt ist das dann schon nicht mehr legal. Also immer schön vorher selbst informieren und im Fachforum lesen. Mfg T.Schmidt
Hallo Heinz-Jürgen das mache ich in jedem Fall. Der Hauptgrund zum Umbau war auch der, dass ich mit dem Fahrrad jeden Tag zur Arbeit fahre. Jetzt komme ich im Sommer nicht mehr so durchgeschwitzt auf Arbeit an. 13 Km für eine Strecke sind nicht viel und wären auch ohne elektrischen Rückenwind kein Problem. Aber so geht es dann schneller und auch bequemer.Man(n) wird nicht jünger und die Knie machen auch nicht mehr so ganz mit. Die Bausätze sind auch wirklich schon Grundsolide.Nur die Akkus kosten noch ein ganzen Haufen Kohle. Ich hoffe da wird sich in den kommenden Jahren noch einiges tuen. Mfg T.Schmidt Nein mein Gutster - du schreibst PAUSCHAL was erlaubt ist und was nicht.
Und dem ist eben NICHT so und damit verwirrst du User, die sich neu in die Materie einlesen wollen und ueber deine falschen Pauschalaussagen stolpern. Aber ich denke mal, dass es jetzt verstanden wurde und somit zumindest in diesem Thread klar sein duerfte, dass man sich ueber den Neukauf oder Umbau eines Pedelecs nicht in einem Wohnmobilforum ( Unterforum "Sonstiges zu Wohnmobilen", was schonmal gar nicht passt ) informiert. Es fragt ja auch niemand in einem Pedelecforum nach den Auflastungsmoeglichkeiten eines WoMo. In diesem Sinne :tudelu:
nix pauschal. So ist es eben.Zeige mir einen einzigen Privatmann/frau der für ein selbst gebautes Fahrzeug in Deutschland eine Bauartgenehmigung oder Betriebserlaubnis erhalten hat. Wenn ja dann kostet das mehrere 10-tausende Euro. Bei diesen Umbausatz benötigt man keine Abnahme und kann unter den genannten Bedingungen ein Fahrrad im öffentlichen Strassenverkehr führen.Mehr nicht. Ein S-Pedelec mit einer höheren Leistung als 250 Watt und einer höheren V-Max von 25 Km/h benötigt ein Versicherungskennzeichen. Und außerdem passt diese Thema ja schließlich unter "Sonstiges" und wurde nicht unter Womotechnik o.ä. eingestellt. Verwirren tust Du. Ich beziehe mich hier eindeutig darauf was in Deutschland erlaubt ist. In Österreich sieht das anders aus.Darum sollte davor gewarnt werden das ein 350 oder 500 Watt -Motor hier nicht legal ist. Man kann sogar Motoren mit 1000 Watt kaufen und ins Fahrrad frickeln. Pasiert ein Unfall möchte ich nicht der sein der die ganzen Kosten trägt. Und es wird keiner gezwungen einen Bausatz zu kaufen.Ich wollte nur kurz vorstellen das es sowas gibt.Mehr nicht. Es gibt auch Leute die keine 2000 oder mehr Euro für ein Fahrrad ausgeben wollen. Mfg T.Schmidt P.S. ein Laufrad sollte man schon selbst aus- und wieder einbauen können. Für alle anderen ist es besser ein fertiges Pedelec zu kaufen. [/b] Geh radfahren - am besten OHNE Motor. Dabei kommt man auf bessere Gedanken - pauschal geschrieben :D
Ich bin raus aus diesem unsachlichen Thread :fahrrad2:
Na, ob das so sachlich ist :?: :?:
Hallo pidy, ja gibt immer genug die zu jedem was sagen müssen und ihr Halbwissen verbreiten wollen. Aber auf so einen Troll sollte man gar nicht reagieren. Ich bin, obwohl es mir schwer gefallen ist, immer Sachlich geblieben. Was soll`s . T.Schmidt Ich finde es gut, dass "blackraider" hier über seine Erfahrungen schreibt.
Man bewegt sich ja nicht immer in sämtlichen Fachforen, auch sind sie nicht immer bekannt. Da hift so einTipp schon! trebla ich auch, weiter so
auf der genannten Website sind keine Pedelecs mit hydraulischen Felgenbremsen zu finden . . . :-( |
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