Moin,
unser Mobil ist mit zwei "Bleibatterien" ausgestattet.Nun hatte ich vor einiger Zeit eine ausgebaut (stehen meist auf Campingplätzen,was soll ich also die zweite Batterie mitschleppen).Ich hatte auch berichtet - Gewichtsersparnis usw.
Nun stelle ich letzte Woche fest,dass die verbleibene Batterie im Eimer ist.Die jüngste war sie nicht mehr,aber gewundert habe ich mich doch.Der Akku war auch sehr trocken und schwarz/grauer Schleim waberte um die Einfüllstutzen.Die muß wohl mal sehr warm geworden sein :oops: .
Also mal flugs die Ladespannung der Lichtmaschine gemessen - OK.Dann mal das Ladegerät angesehen (Calira LG727).Was lese ich?
Bleiakku mindesten 180Ah.
Ah ja,da komm ich nicht ran.Ich sach jetzt mal die Batterie wurde kaputtgeladen :oops: . Was machen? Stärkere Batterie? Wieder ne zweite reinhängen (machte nie Probleme)? Nö,ich habe mir jetzt ein neues Ladegerät gekauft.Bin kein Markenfetischist (bei Elektronik kann man es meist doch nicht am Preis festmachen wie gut das Teil ist :( ) dennoch es ist ein CTEK geworden.Ich stand halt gerade davor (neueröffnung eines Bauhaus Marktes in Flensburg).Bezahlt habe ich 199€ (M200) - ihe seht ich bin nicht geizig :D .
Wie sich das Gerät bewährt kann ich erst in 15-20 Jahren sagen.Ist natürlich auch flexibler als das 20 Jahre alte Calira (nur Bleiakkus).Vorteile:alle Akkutypen Ladbar,kleiner, leichter,Rückstrom <2Ah pro Monat - den Rest (haltbarkeit usw.) sehe ich dann.
Das ausgerechnet mir so etwas passieren mußte ist mir peinlich :oops: :oops: :oops: .
Ach ja,das CTEK ist für Batteriekapazitäten von 28-300Ah geeignet :D
Fred (der gelernt hat :wink: )

