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Kann man so eine Zange um ein Kabel legen und es zeigt mir, wieviel Ampere gerade fliessen und welche Spannung gerade anliegt?
Kann das so ein 10,-€-Teil? --> Link für 10 € bekommt mann nur Schrott. Gleichstrom kann man mit denen schon gar nicht messen.
Ab 60 € bekommt man halbwegs brauchbare Geräte. Die meisten Zangenamperemeter können nur Wechselstrom (AC) messen.
Es gibt aber auch welche, die Gleichstrom(DC) messen können, z.B. Link zum eBay Artikel Zur Spannungsmessung musst du aber noch Strippen ziehen. Die Messgenauigkeit der DC-Zangenamperemeter ist meistens ziemlich übel. Bei dem verlinkten Teil ist die Genauigkeit mit 3% +- 5 digits bei 400 A angegeben. Wenn also 10 A gemessen werden, darf das Teil 9.2 A bis 10.8 A anzeigen. :oops: Sie funktionieren auch nur bei grossen Strömen: ab 10 A oder so. Die sind sehr praktisch, wenn du z.B. messen willst, ob eine Glühkerze Strom zieht oder durchgebrannt ist.
....nenn`s doch gleich beim Namen:...Schätzeisen :wink: Aber der Rest stimmt schon :top:
Genau, mit DC ist das so ein Schätzeisen, dewegen werden zum DC-Strom messen auch Shunt's eingesetzt und keine Messwandler. Hallo , wenn du willst kannst du mein Gerät bekommen...war von Conrad um 80 Öcken und war für meinen Elektrorenner im Einsatz und war richtig gut.
Nehme nix dafür , Mitglieder des Forum treffen sich immer zweimal im Leben.....pn an mich Jo
Hallo Jo, dankeschön, ist gestern schon angekommen. :dankeschoen: Ich bekomme es nicht hin, dass ich etwas ablesen kann, sind die Einstellungen auf der Zange und Multimeter so richtig, oder muss was umgesteckt/geschaltet werden? ![]() Das linke Gerät muss auf den Bereich 200 mV (Schalter nach links "9 Uhr") geschaltet werden, da die Stromzange 1 mV pro Ampere abgibt. Auf 200m wird auch nichts angezeigt.
![]() 200mV, nicht 200mA! also den weißen Zeiger-Strich des Drehknopfes nach links (9Uhr) drehen. Die Zange gibt eine bestimmte Spannung ab, die muss mit dem angeschlossen Multimeter in der Voltmeter-Stellung gemessen werden. Noch ein Tipp:
Der kleinste Messbereich des Amperemeters geht bis 200 A. Wenn du viel kleinere Ströme messen willst, kannst du das stromführende Kabel um einen Schenkel der Zange wickeln. Wenn du das z.B. 10 mal rumwickelst, geht der 200 A-Messbereich nur noch bis 20 A. Die Genauigkeit ist dann auch 10 mal höher. Noch ein Tipp: Wenn ich das auf dem Bild richtig sehe, steckt das rote Messkabel im 10A-Eingang des Multimeters. Das kannst du keine Spannung messen!
Du musst dafür den normalen "+"-Eingang verwenden. Stimmt! Das kann man erst auf dem zweiten Bild sehen. Also ist es bisher völlig normal, dass genau 0 angezeigt wird - was aus dem Zangen-Gerät kommt, wird kurzgeschlossen (auf 0 gezogen). Ich habe eigentlich alle Einstellungen durch.
ob 12V oder 230V, wurde nichts angezeigt. :? ![]() Ich wollte den fliessenden Strom in A messen, nicht die Spannung. Du sollst das rote Kabel in die Buchse drunter stecken und den Schalter auf 200mV stellen.
Der Drehknopf muss nach links zeigen.
Das Zangenamperemeter misst den Strom und wandelt ihn in eine Spannung um. Also musst du das Gerät auf Spannungsmessung einstellen. Wenn du dann 100 mV Spannung abliest, entspricht das einem Strom von 100 A.
Ich kann nicht erkennen, dass das DMM zusammen mit der Zange zu betreiben ist. Es ist doch offensichtlich, dass die Stromzange keine eigene Anzeige besitzt. Auf dem Typenschild sind die hier bereits beschriebenen Outputwerte beschrieben. Der gemessene Strom wird in eine äquivalente Messspannung umgewandelt. Das DMM kann zur Anzeige dieser Spannung verwendet werden. Die Umrechnerei ist dann eigenständig zu leisten. Das geht auch ohne höhere Mathematik. Nun zeigt es schon mal was an.
Was bedeutet dieser Wert von - 1,2? ![]() Du liest 1,2mV ab. Die Zange liefert 1mV/A.
Du misst also einen Strom von 1,2A. Das negative Vorzeichen gibt die Stromrichtung an. Wenn du die Zange um 180° versetzt auf dein Kabel setzt, sollte die Spannung positiv sein Ein Grund, warum ich hier nichts mehr schreibe, ist die Art und Wiese, wie "Fakten" genannt werden und wie man dann mit denen umgeht, die anderer Meinung sind. Da habe ich hier leider sehr schlechte Erfahrungen gemacht.
Ich als "Neuling" habe ja nie recht, denn ich bin ja Neuling. Wenn man sich also darauf eingeschworen hat, dass der Himmel grün ist, dann wird er in diesem Forum immer grün sein. Und wehe es wagt jemand, dem zu widersprechen. Und nun zum Zangenamperemeter unter Gleichstrom: Hier sind zwei Messgeräte der gleichen unteren Preisklasse um 70€. Ein frisch geladener 18650er Li-Ionen Akku mit 4,2V und eine Glühlampe. Ein Pol läuft durch dem Zangenamperemeter und das Digitalmeßgerät gleichzeitig. Und hier die Anzeigen beider Instrumente zur GLEICHEN Zeit:
( Der Fuß ist nicht Bestandteil der Messung :D ) Ich messe schon seit Jahren im KFZ/WoMo nur noch mit dem ZA. Wieso sollte ich jedes mal das Kabel zur Messung auftrennen? Die realen Unterschiede liegen selbst bei 1A kleiner 5%. Was sind schon 5% bei Strom in der alltäglichen Messung. Die einzig wirklich wichtige, genaue Messung im WoMo ist die tatsächliche Spannung der Batterie, hier sind 0,1V Unterschied schon sehr wichtig. Info zu diesem ZA: Grundgenauigkeit: (3.0% + 4d) Maximale Auflösung: 10mA Sinnvoll einsetzbar ab 100mA. Ziemlich genau ab 300mA. Aber vermutlich ist das nur reiner Zufall bei mir. Für das Forum gilt also: ZA taugen nichts! Ich sehe es ein und ziehe mich wieder zurück. Grüßle Raidy :D
Hallo Raidy, das ist mir auch schon aufgefallen, aber da steh ich drüber :D Mit der Messgenauigkeit der ZA gebe ich Dir Recht, mit einer Einschränkung: Achte mal auf die Größe der Meßzange von Deinem bzw. dem anderen Gerät. Ich benutze in der Werstatt ein großes und ein kleines, beides hochwertige Geräte (das kleine 160,-, das große 200,-€). Ich stelle fest daß ich mit der großen Messzange kleine Ströme (<1A) nur ungenau messen kann. Da ist die kleine deutlich genauer. Trotzdem denke ich daß für den Hobby-Bereich von dem wir hier reden beide genau genug sind.
das wäre für mich eigentlich eine Erklärung. Heute kommt mal die Sonne durch und ich habe höhere Werte. Es zeigte ein Wert von bis zu 7,0 ohne Minuszeichen. Dann habe ich die Zange um 180 Grad gedreht und die Anzeige ging bis auf 20,0, auch ohne Minuszeichen. :( Nun verstehe ich gar nichts mehr. Habe die Zange mehrmals gedreht, die grosse Differenz blieb. Die Messung von Gleichstrom mit einer Zange funktioniert auch nicht mit der Messung des magnetischen Feldes, welches bei der Wechselstrommessung angewandt wird. Hier gibt es verschiedene Verfahren. Ob überhaupt eine Stromrichtung bei Gleichstrommessung erkannt wird, entzieht sich meiner Kenntnis. Ich vermute mal, das die gestrigen Messwerte als Messfehler zu verbuchen sind, da die bei dir auftretende Ströme einfach zu klein für einen 200A-Messbereich sind. 5 % Messfehler machen da schon mal locker +-10A aus! Die Gleichstrommessung mit dem DC-Amperemeter erfolgt sehr wohl über die Messung des Magnetfeldes.
Wenn du einen Magneten in die Nähe der Zange bringst, "misst" sie einen nicht vorhandenen Gleichstrom. Hier liegt einer der Gründe für die miserable Genauigkeit von DC-Zangenamperemetern bei kleinen Strömen. Die Zanges selbst kann auch minimal magnetisch sein. Dann "misst" sie auch ohne Stromfluss einen Strom. Darum muss man vor jeder Messung - ohne dass ein Strom fliesst - den "Auto Zero"-Knopf drücken. Dann wird der eigene Magnetismus der Zange gemessen und berücksichtigt. Mach doch das mal:
geht bei dem Solarkabel nicht, ist zu straff verlegt. Nur wo kommen diese Differenzen am gleichen Kabel durch Zangendrehung her und wo ist das Minuszeichen von gestern geblieben? Mönsch Thomas,
während Du hier rumdoktorst, hättest die Leitung am Regler schon längst abklemmen & auf die althergerbrachte Methode messen können :D
Hast du ja recht. Aber 30x/Tag alles ab-u. anschrauben im engen Staufach ist auch nicht der Hit. :D Ich besorge mal einen billigen, digitalen Amperemeter, der kommt dazwischen. Hat dein Phoenix den keinen Batteriecomputer/-monitor mit Lade- und Entladeanzeige?
Nee Thomas muß sparen :D Jetzt wirds spannend. Raidy vielen Dank für deinen Beitrag.
Wenn man die Zange dreht, dreht sich auch das Erdmagnetfeld relativ zur Zange. Das reicht schon, um Ströme zu simulieren. Daher muss die Zange ruhig liegen, Strom aus, Zero Taste drücken. Dann wird erst abgelesen. Ich hatte beim Conrad einen sehr netten und sehr kompetenten Verkäufer. Den hab ich gefragt, ob die Zange auch DC messen kann. Er überlegte kurz, dann sagte er, dass das spannend für ihn ist. Er hat sich eine Zange geholt und einen Stromkreis aufgebaut. Und es hat funktioniert. Damit steht das Ergebnis der heutigen Wahrheitsfindung fest. Die Zange kann DC messen. Diese Hinweise sind wie immer ohne Gewähr. Ich werde mir ein Zange kaufen.
Nein, nur analoge "Schätzeisen" und die ".2. Anlage läuft direkt zu den Batterien.
Wer muss das nicht -ausser du-? :D Dann würde ich an deiner Stelle aber mal das Energiekonzept überdenken und evtl so etwas einbauen.
Link zum eBay Artikel Da hast du ständig die Kontrolle über Ladung, Verbrauch und Kapazität.
Wieso?? Wer hat der hat. Ich habe so etwas übrigens auch nicht und hatte seit 30 Jahren noch nie eine leere Aufbaubatterie. vom ahnungslosen Stromverbraucher Andreas Hallo,
bis gestern wusste ich nicht, dass man auch an der Minusleitung messen kann. Habe noch die Batterie der Zange gewechselt und nun scheint es zu funktionieren. Danke nochmal an Alle die geholfen haben. :prosit:: ![]() Und für alle die, die eine Flachsicherung im Kabelstrang verbaut haben gibt es noch diese Möglichkeiten, Strom zu messen (allerdings meist nur max. 20A möglich):
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