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Wir wollen unseren Urlaub in diesem Jahr wieder in Spanien verbringen.
Letztes Jahr sind wir ausschließlich Autobahn gefahren, diesmal wollen wir aber die kostenpflichtigen Autobahnen in Frankreich meiden. Geplant ist die Route HH-Nimwegen-Le Havre-La Rochelle-San Sebastian. Hat jemand Erfahrung wie viele Kilometer man pro Stunde auf der Route Nationale fahren kann, aufgrund der vielen Kreisel. Mich interessiert also nicht die zugelassene Höchstgeschwindigkeit, sondern Erfahrungswerte, um so unsere Etappen von ca. 400km durch Frankreich zeitlich zu kalkulieren. welche RN willst du fahren. wir fahren einen mix mit unserem flair I7100 3achser, 5,2to. großstädte autobahn, pyrineen autobahn, ansonsten unsere route: mühlhausen autobahn bisbelfort od. besancon, dann RN bis clermont ferrant, dort auf die kostenfreie autobahn bis kurz vor narbonne dort ri plagege niccht durch die stadt, an der küste entlang bis perpignan dort auf die autobahn.
kosten ca 40-50 E autobahngebühr, aber 15ct billiger je ltr tanken beim superU und co für 400 km reine RN incl ortsdurchfahrten rechne ich 8-9h ansonsten brauche ich 1,5 tg für F lg olly Hi,
ich habe die Erfahrung gemacht, dass man alles in allem einen Schnitt von 60 - 70km/h auf den Nationalstraßen schafft. Wolf (bald auf dem Weg in die Bretagne) Moin,
den Schnitt habe ich nicht im Auge, aber gefühlt war die Fahrzeit nicht länger als auf der kostenpflichtigen Autobahn. Was mich wirklich genervt hat, sind die unendlich vielen Kreisel.
ich habe die Erfahrung gemacht, dass das Navi (oder online-Routenplaner, zB ADAC**) sehr wohl die Anzahl der Kreisel berücksichtigt bei der Zeitangabe (einmal mit Mautvermeiden und einmal ohne eingeben) Wenn man den ** verwendet, sieht man schon optisch sehr schön auf A4-Seite, wo die meisten Kreisel sind, diese Strecken versuche ich zu vermeiden. Trotz schöner Strecke ermüden die Kreisel einen halt schon mehr, dabei gibt es ja immer noch so schöne gerade Strecken in France Mich haben auf den RN weniger die Kreisel als vielmehr die blöden Schwellen gestört, die einen in manchen Ortschaften gefühlt zig-mal an der Ortseinfahrt und Ausfahrt, vor und nach jedem Zebrastreifen und an vielen öffentlichen Gebäuden auf fast Schrittgeschwindigkeit einbremsen, wenn man nicht nach der Fahrt alle Schränke neu aufräumen möchte....
Werner In diesem Jahr wurden auf vielen Nxx (zwei und vierspurig) massiv zusätzliche neue Beschränkungen mit Überholverboten und Geschwindigkeitsbeschränkungen eingeführt.
Und überall stehen sie mit ihren Stativen auf der Lauer. Diese Erfahrungen beziehen sich grob auf die Strecke Mühlhausen- Biaritz, Mitte Juni dieses Jahres. Offensichtlich will man möglichst viele auf die Autobahnen drücken und damit die Steuereinnahmen erhöhen. Und dann wird die Maut für die Nxx bald kommen. Der Staat braucht Geld. Bonjour,
Dass Staaten Geld brauchen, ist eine Binsenwahrheit. Sonst könnten schließlich öffentliche Aufgaben nicht finanziert werden. Diese Argumentation geht aber trotzdem daneben. Die französischen mautpflichtigen Autobahnen sind von privaten Konsortien finanziert worden, die über die Maut ihre Investitionskosten herausholen und Gewinne machen wollen. Der Betreiber einer Würstchenbude macht das nicht anders. Wenn der Staat Autobahnen baut (etwa die A75 durchs Zentralmassiv, die elsässische und einige Stadtumfahrungen), verwendet er dafür Steuermittel und verlangt keine Maut. Dass in Frankreich auf (einigen) Routes Nationales Maut erhoben werden soll, ist nirgends belegt. Es passt auch nicht in die Systematik und wäre ebenso grotesk wie wenn man in Deutschland auf einigen B-Straßen Maut erheben wollte. Ich denke, eine RN-Maut kann man in Ruhe abwarten. Sie kommt vielleicht, wie der Franzose sagt, "quand les poules auront des dents". A+ Genauso ist es Veloman.....aber es ist ja immer so schön auf den Staat zu schimpfen......... Bonjour veloman,
da wäre ich mich nicht so sicher, zumindest in Bezug auf les " Voies Rapides " ( Mehrspurige Schnellstrassen )... Seit letztes Jahr sind Péages Strecken geplant, ich zitiere : Six barrières de péages sont prévues sur les portions concernées : de Montmarault à Paray-le-Monial, puis de Paray à Ciry-le-Noble pour la branche nord, et de Paray à Mâcon au sud. A+ gary32
Kann ich bestätigen für die Route Besancon - Bourg-en-Bresse - Rhonetal, aber auch für die scheinbar entlegendsten RN in der Auvergne und dem Zentralmassiv. Es ist tunlichst geraten, die Geschwindigkeitsbeschränkungen einzuhalten. Seit 2010 werden französische Bußgelder auch in Deutschland eingetrieben - und besagte Knöllchen sind deutlich teurer als die bundesdeutschen. ( 20km/h Überschreitung kostet momentan 135 €, 50km/h satte 1500 €) Der Schnitt vergangener Jahre von 60km/h auf RN ist nicht mehr zu halten. Mit freundlichen n, Ottomar Danke für Eure zahlreichen Antworten. Ich entnehme mal meinem quer lesen, das Tempo liegt so bei ca. 50km/h.
Das würde 400km zu einer Tagestour werden lassen. Halten ja doch ganz schön auf, die Kreisel. :evil:
das gibt es leider schon. Die B 9 ist von der Abfahrt A65 Kandel Süd bis zum Grenzübergang Bienwald (franz. A35) m a u t p f l i c h t i g, und das schon seit 2010. Moin!
Unserer Erfahrung nach (rein subjektiv) wird die gefühlte Durchschnittsgeschwindigkeit jedes Jahr geringer. Die unzähligen Kreisel, welche bisher immer den Schnitt nach unten drückten, werden für uns gefühlt abgelöst von den Bremshügeln. welche in letzter Zeit immer mehr anzutreffen sind. Geschätzt würden wir sagen 50-60 km/h ist unser Schnitt, wobei wir nicht zur Vollgas-Fraktion gehören. Viele Norbert Das ist leider auch meine Meinung, allerdings sind die Strecken sehr unterschiedlich !
Einige Strecken mit zahlreichen 30 km/h Ortsdurchfahrten, 10 Zebrastreifen und Hindernissen kosten wesentlich mehr Zeit, Treibstoff und Nerven als Strecken wo nur jede 30 km eine Ortschaft kommt und auch nur zwei Kreisverkehre sind.
Was ja auch ziemlich interessant ist, für Ulrich! 8) Aber mal was ganz anderes: Welche Erfahrung hast Du, wie hoch die durchschnittliche, stündliche Kilometerleistung auf der französischen Route Nationale ist? :D @ frebeka
Ja frebeka, du hast aber vergessen zu erwähnen, dass nur eine LKW-Maut fällig ist. :wink: @ kamann Danke, da haben also auch andere das Problem :D
es gibt in Deutschland keine andere Maut, es gibt aber auch mautpflichtige Bundesstrassen und um diese ging es mir!
Kommt drauf an .. 8) Bei einer reinen Verbindungsetappe würde ich mal mit max. einem 60-er Schnitt rechnen - ohne große Pausen, versteht sich! Beim gemütlichen bummeln von A nach B, auf der auch ein paar Kilometer Route Departementale (D) dabei sind, wirst Du schwerlich mehr als 40-50 schaffen ... Meiner Erfahrung nach eignet sich die RN, wenn man da entlang fahrend Urlaub machen will. Zum Vorwärts kommen ist sie nicht geeignet.
2010 hab ich eine ähnliche Strecke(Freiburg-Bourg-Mt.St.Michel-Küste runter bis Bordeaux und dort dann entnervt auf die Autobahn bis St. Seb.), wobei eine Tagestour Bourg bis zum Michel war. Bei Regen und 13Grad stand ich in einem Kreisel kurz quer, weil die Strasse spiegelglatt war, also nix mit ermüdend. Allerdings nervt es auch gewaltig, auf der Autobahn immer alle paar Kilometer anhalten zu müssen und sich über die Klasse 2 oder 3 streiten zu müssen, während auf der benachbarten RN der immergleiche Laster vorüberfährt. Meiner Meinung nach ist die Durchschnittsgeschwindigkeit auf der RN 40-50 und auf der Autobahn 90, wenn man sich an die Vorschrift hält, aber auch 120 fährt. Frank Das isat ziemlich realistisch. Wenn's gut läuft sind auch schon mal über 500km drin. ;) Klaus @klaus
bei 500km reine RN muß es aber verdammt gut laufen bei 8h tägl fahrzeit lg olly Ich will nicht abstreiten, dass 400km häufiger vorkommen, als 500+km, Olly. 8) Klaus hallo;
die durchschnittsgeschwindigkeit auf N strassen in F ist unterschiedlich: mein sohn ist vor 5 jahren in 14 stunden von mimizan nach ludwigshafen auf N strassen gefahren. ich brauch für diese strecke als rentner mindestens 4 tage!! 2011 brauchte ich bis biaritz 8 tage, der weg ist das ziel. mfg KH Wenn wir richtig Kilometer machen wollen geht es auf die Autobahn.
Ansonnsten N Strassen. Dann aber nicht nach Kilometer sondern von morgends 9 Uhr bis spätestens um 16 Uhr,dann ist schicht,egal wo wir sind. Mittags in einen der großen Supermärkte,da gibt es meist frisch gegrilltes Hänchen oder andere Sachen. Da wird Pause auf den Parkplatz gemacht. Dieter |
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