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Traurig, aber der muß ganz schön gebechert haben, das er dies nicht merkte @: Direkt unter der Ladefläche lief ein Stromaggregat.
Das glaube ich auch :eek: Liebe Ina, weil manche Menschen sich nur im Negativen wohlfühlen können. Vermutlich ist die Wahrscheinlichkeit, dass Dir der Himmel auf den Kopf fällt zig-mal größer als durch einen Moppel ums Leben zu kommen. Und: Wer lebt, trägt Risiko, immer. Mit lebenslustigen n Wolf Zu dem Thema "Warum lesen wir lieber schlechte Nachrichten statt gute" gibt es ein sehr interessantes Interview: --> Link Fakt ist leider, dass Zeitungen mit "Bad News" sich besser verkaufen. Keiner will es zugeben, aber es ist 100%ig erwiesen. Zum aktuellen Thread: Man hätte auch die ganzen Jahre schreiben können: "70.000 Menschen feierten friedlich und es ist nichts passiert." Liest nur keiner. Also ich bin da mittlerweile zum Totalverweigerer geworden und Schäfchen, war ich selten. Bin sogar am überlegen ob ich nicht auch noch meine tageszeitung ab bestelle :? aber ich meine mal, in meinem Schwäbischen tagblatt gehts noch und es stehen ja nicht nur *elige* Sachen drin
Zu deinem Edtih
Ich lese und suche sie ;D
....und ich sorge für solchen Nachrichten, und das auch ganz erfolgreich. Noch wichtiger als gute oder schlechte Nachrichten ist das Interesse der Menschen aber an möglichst objektiven Informationen, auf deren Grundlage sie sich eine eigene Meinung bilden können. However, wer sich für Wacken interessiert, sollte unbedingt den Film "Full Metal Village" der koreanischen Regisseurin Cho Sung-hyung gesehen haben. Mit fröhlichen n Wolf Mit fröhlichen Wieso passiert jeden Tag immer genau so viel, wie in die Zeitung passt ?
....das täuscht, glaub mir! Es findet öffentlich nur genau so viel statt, wie in die "Nachrichten" passt, wo auch immer. Es sei denn, eine gewisse "Katastrophen"-Schwelle wird überschritten. Dann, aber auch nur dann, gibt es zusätzliche Nachrichten-Formate oder Sonderseiten. Mit besten n Wolf Also unsere Tageszeitung wird von Jahr zu Jahr dünner. Ist das jetzt ein gutes Zeichen oder ein schlechtes? :? Ein ganz schlechtes. Es gibt kaum einen Regional-Zeitungsverlag in Deutschland in dem nicht in Monatsabständen über "Umfänge" diskutiert wird. Jede produzierte Zeitungsseite kostet schließlich Geld. Redaktions-, Produktions- und Vertriebskosten. Die Anzeigenumfänge haben letztlich zwar wieder Anschluss ans Boom-Jahr 2000 gefunden, allerdings sind die Erlöse gesunken, und große Anzeigenkunden sind inzwischen abgesprungen. Man sollte wissen, dass Regional-Zeitungsverlage rund 90 Prozent der Anzeigenerlöse nur mit zehn Prozent der Kunden machen. Die muss man hier wohl nicht nennen, die entdeckt man sofort in der Zeitungs, vorausgesetzt sie sind überhaupt noch drin. Geht von denen auch nur einer aus der Zeitungs-Anzeigenwerbung raus, ist Holland in Not, bundesweit, mehr oder weniger.
Ich halte die grundsätzliche Reduzierung der Umfänge (vulgo Seiten) für einen schweren Fehler, weil es ja letztlich nichts anderes ist, als ob man irgendwann einen Neuwagen ohne Räder ausliefern würde, weil die Gewinnmarge zu schmal geworden ist. Ich bin davon überzeugt, dass die Regionalzeitung eine prosperierende Zukunft habe kann, insbesondere in Kombination mit klugen online-Auftritten, aber Verleger die jetzt die Nerven verlieren, und auf Teufel komm raus tradierte Renditen bewahren wollen, die im Zeitungsgeschäft ähnlichen denen im Drogenhandel waren, werden in Zukunft die Nachsicht haben. Ich möchte hier noch ein positives Beispiel nennen: Die "Zeit", aufgrund der Textlängen und Formate im Kern eigentlich ein medialer Anachronismus, hat das beste Quartal seit der Gründung gerade erst erlebt Mit besten n Wolf Moin,
das größte Heavy-Metal-Festival der Welt (findet natürlich in Schleswig-Holstein statt - WO AUCH SONST :D ) dürfte hier unter den Wohnmobilisten nicht viele anlocken - ODER :?: Wer war dort?
Iiiiich!!! :D Hallo achdieda, wenn ich mich richtig entsinne hattest du das auch angekündigt. Wo bleibt dein Erfahrungsbericht :wink: :D
Was ich bei solchen Veranstaltungen nicht verstehen kann warum muß da immer so viel Alkohol getrunken werden um fröhlich zu sein und das über Tage. Natürlich kann man jetzt sagen Alter sei ruhig Woodstock war auch nicht ohne :wink: :D . Ciao Waldi
Ich auch! Wie seit 2008 jedes Jahr... Und nächstes Jahr wieder! Du musst ja keinen Alkohol trinken, wenn du nicht möchtest. Ich trinke z.B. weder Jacky noch Bacardi oder ähnliche Sachen. Mit Dosenbier kannst du mich ebenfalls jagen, genauso wie mit Becks, das es an allen Ständen gibt.
Aber es gibt Franziskaner, aber da habe ich mich auch zurückgehalten. Da Glasflaschen verboten sind, hatte ich Lidl Hefeweizen in Plastikflaschen mit. Um das kalt zu halten, musste ich meine Kühlbox mit Eiswürfel kühlen. War aber irgendwann nicht mehr bereit 3 Euro für den Beutel Eiswürfel zu löhnen, also bin ich auf Apfelschorle umgestiegen, was mir auch nichts ausmachte. Für mich gehört halt erstrangig die Musik ( wetterbedingt dieses Jahr weniger), zweitrangig das ganze drumherum zu einem guten Festival. Übertriebener Alkoholkonsum gehört definitiv nicht dazu. Vielleicht kommt es daran, dass es mir am nächsten Tag so schlecht geht, dass ich weder das " Erstrangige" noch das " Zweitrangige" brauche. :? Mein Erfahrungsbericht: kurz und knapp: super Musik, wie immer eine absolut geniale, entspannte Stimmung, eine einzige große Familie mit 85.000 Menschen. Alkohol: tja, warum das so ist weiß ich auch nicht, aber ich nehme mich da nicht aus, auch, wenn sonst bei mir zuhause Bier schlecht wird und ich es manchmal wegkippen muss weil es schon schimmelt...
Aber: ich habe dort noch nie jemanden gesehen der irgendwie agressiv geworden ist, man kümmert sich umeinander wenn mal jemand doch etwas zuviel getrunken hat, insgesamt ist es einfach eine riesige Party unter Freunden! Es wird auch getrunken, aber es sind selten irgendwelche rumtorkelnden und kotzenden Gestalten zu sehen, weniger als auf jedem Dorffest... Naja, dieses Jahr gab es etwas viel Regen und Schlamm, was der Stimmung aber keinen Abbruch tat, eher im Gegenteil: es waren weniger Touris da, eben nur die richtigen Fans der Musik, man hatte seinen Spaß im Schlamm und irgendwie war die Stimmung noch lustiger und entspannter als sonst. Wichtig ist aber auch, dass man mit den richtigen Leuten hinfährt... Wir waren insgesamt zu sechst in unserem Camp, mit 2 Wowas, 1 Womo und einem Zelt, alle verstehen sich super. Letztes Jahr gab es ein Camp mit einfach zuvielen Leuten, wo sich dann 2 Lager bildeten und es auch mal zu Stress kam... Fazit: Wacken ist ein Muss für jeden der Metal hört und lebt, und ich werde weiterhin jedes Jahr hinfahren, denn ich finde, es gibt kein schöneres Event oder Festival in unserem Land und vermutlich auf der Welt... Ist ja schließlich das größte Heavy-Metal-Festival der Welt... , Jens
Stimm ich dir vollkommen zu. Die Stimmung war bestens, man nahm die metereologischen Begebenheiten halt mit Galgenhumor hin. Nur in einem muss ich dir widersprechen. Ich beobachte im jeden Jahr mehr und mehr Touris, die durch die Berichterstattung im Fernsehen und in der Presse angelockt werden. Ich sah viele, die definitiv das erste ( und ich denke das einzige) Mal da waren, nur um in ihrem Bekanntenkreis was zum Erzählen haben. Die haben sich auch dann Santiano, Boss Hoss und die Scorpions angeschaut, die alle eigentlich nichts mit Metal zu tun haben. ...und wo lernt man neue Leute kennen, die dann Forumsmember werden...natürlich aufm Ozzi-Konzert :D 8) 8) 8) , hiermit an Bad Hunter
(soviel nur dazu, daß ja die gediegene Womo-Gemeinde nicht zu Veranstaltungen der lauteren Art neigt!!)
Leider haben wir uns nicht getroffen. :( . Vielleicht war ich auch blind. Jens, mit schwarzem T-Shirt und Kutte mit Slayer Patch hätte eigentlich aus der Menge rausstechen müssen :D . ja schon doof, wo er schon so ein individuelles Outfit anhatte 8) :D 8)
Aber mal Spass beiseite, der Headbanger von heute gibts sich ja auch schon kaum mehr mit nem Campground zufrieden, sondern hats lieber gediegen :lol: kuckst Du hier --> Link Ich glaub's ja net - also ich liebe ja Kreuzfahrten und ich steht auf Metal, aber irgendwie geht das für mich nicht so richtig zusammen. Nee, nee, nee, nee. Obwohl, vielleicht sollte man das mal ausprobieren :D :D Die suche auch immer wieder Aushilfen zum Mitreisen.
Da muss ordentlich geputzt werden...... :D Ich bin ja nicht so der Kreuzfahrttyp, aber das würde ich gerne mitmachen. Schon letztes Jahr, hab ich gedacht, das wäre was für unsere Wackengruppe. Aber wie das so ist, irgendwie bekommt man das nicht gebacken. Mit den richtigen Leuten und der richtigen Musik würde sogar ich auf ne Kreuzfahrt gehen. :D
Jau, zurück, natürlich auch an Wolle! Das mit so ´ner Metal-Kreuzfahrt würde mich auch schon reizen, aber ist eben auch nicht ganz günstig... Die Karten für um die 1.300 € waren ja sofort ausverkauft, jetzt soll es noch welche ab ca. 1.600 € geben... Aber ganz ehrlich, da fahre ich lieber auf ein Festival auf dem Festland... Kostet gerade mal 10% von dem was eine solche Kreuzfahrt kostet. Bei der "Wacken-Kreuzfahrt" gibt es ja dann auch nicht nur auf dem Schiff, sondern auch an Land in bestimmten Häfen dann Konzerte, die man aber wiederum zusätzlich buchen und bezahlen muss... Das finde ich bei dem Preis dann auch nicht ganz OK. Aber insgesamt muss das schon ein faszinierendes Erlebnis sein... Vor allem, eine solche Fahrt nur unter normalen Menschen zu machen! Wie lautete es auf einigen Shirts in Wacken wieder? "Endlich normale Leute!" :wink: für die sechzehnhundert Ocken haste dann aber auch mindestens eine Aussenkabine....die Katakomben sind schon ausgebucht .... 8)
Auf der anderen Seite: Der letzte Wacken-Besucher kam vor 5 Jahren ums Leben...er rutschte unglücklich im Schlamm aus, ausgerechnet unter einen fahrenden Krankenwagen.... Siehste mal, wie gefährlich die Bum-Bum Mucke iss: Bei Heino ist noch keiner unter'n Sanka gerutscht,
Volker :wink: Wer weiß was in seinem Caf'e alles passiert ist :twisted:
aber tausende an Ohrenkrebs gestorben ![]() ![]() ![]() |
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