xcamping
motorradtraeger
hallo
Links zu ebay oder Amazon sind Werbelinks. Wenn Sie auf der Zielseite etwas kaufen, bekommen wir vom betreffenden Anbieter Provision. Es entstehen für Sie keine Nachteile beim Kauf oder Preis.

Übernehmen wir uns mit der Größe?


eva55plus am 04 Aug 2012 13:29:56

Hallo euch allen!

Wir ( 2 Damen im besten Alter) sind Neulinge und stehen vor unserem ersten Wohnmobilkauf und wären sehr dankbar für Beratung bei den Fragen, die uns derzeit beschäftigen. Vorweg, es geht um unser erstes Wohnmobil, wir haben uns auf einen Neuwagen geeinigt, haben zwar viel Erfahung im Autofahren, jedoch keine im Fahren eines Wohnmobils. Ein absolutes MUST sind für uns geteilte Betten, was die Länge des Wagens schon einmal mitbestimmt. Das Mieten und Ausprobieren ist derzeit aus anderen GRünden nicht möglich.
- Ist ein Wagen mit fast 7 m Länge und 234 cm Breite (Knaus SkyTi) für Anfänger zu schwierig? Ist diese Art Wagen überhaupt empfehlenswert, wenn man eher Rundreisen plant und nicht Wochen auf Campingplätzen verbringen will?
- Kann man auch auf eine Garage verzichten, um das Auto etwas kleiner zu halten ( z.B. bei Chausson Flash 14). Wir haben nicht die Absicht Vorzelte o.ä. zu transportieren und die Fahrradfrage können wir ev. mit Klapprädern lösen.
- Sind Rückfahrsensoren ausreichend oder sollte man sich doch sofort eine Rückfahrkamera einbauen lassen?

Wir sind dankbar für Unterstützung :)

Anzeige vom Forum

Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: Artikel auf eBay oder versuchs hier bei Amazon

huegelcamper am 04 Aug 2012 13:31:56

Hallo..... zusammen!

Mietet erst mal bevor ihr eins kauft > das ist meiner Meinug nach mal eine Grundvorraussetzung wenn ihr so gar keine erfahrung habt :?: :!:

Und gleich ein Wort zur Rückfahrkamera und Sensoren .... sind zwar gut aber der gute "alte" Einweiser oder aussteigen und selber schauen ist immer noch das Beste!



Stefan

mit Rückfahrkammera

tammy99 am 04 Aug 2012 13:45:05

Moin,

also soooo lang ist das Teil jetzt nicht. Da gewöhnt man sich schnell dran. Man muss nur bei einem langen Überhang aufpassen, da der immer ein biscchen ausschert (also ein klein bisschen ausholen).
Entscheidend ist die eher die Breite des Fahrzeugs, aber auch daran gewöhnt man sich schnell.

Ich würde auch nicht ohne zu mieten gleich kaufen.

Zur Rückfahrkamera. Seit dem ich die habe, muss meine Frau kaum noch raus. Ich fühle mich wesentlich sicherer und parke meistens ohne Hilfe ein.
Kamera ist für mich absolute Pflicht, auf Abstandssensoren kann ich verzichten.

LG,
Fred

Anzeige vom Forum


Lancelot am 04 Aug 2012 13:46:53

Hallo Eva55plus

eva55plus hat geschrieben:, haben zwar viel Erfahung im Autofahren, jedoch keine im Fahren eines Wohnmobils.



DAS regelt ein Fahrertraining beim ADAC oder ähnlich, notfalls auch der lokale Fahrlehrer, der Euch (beiden) gern eine Einweisung und einige Tipps gibt - gar nix unmögliches, reine Übung :)


eva55plus hat geschrieben:- Ist ein Wagen mit fast 7 m Länge und 234 cm Breite (Knaus SkyTi) für Anfänger zu schwierig?


Nöö .. er ist halt länger und breiter als ein PKW, etwas Übung (siehe oben), schon klappts. Aufzupassen ist im Vergleich zum PKW (neben der Breite) halt auch auf den Überhang hinten, der beim einschlagen hinten ausschwenkt.


eva55plus hat geschrieben:Ist diese Art Wagen überhaupt empfehlenswert, wenn man eher Rundreisen plant und nicht Wochen auf Campingplätzen verbringen will?


DA scheiden sich die Geister .. :) .. natürlich geht das mit dem Knaus .. allerdings: Du hast eben nicht sooooviel Wasser-/Abwasser und Strom an Bord, daß Du damit gänzlich ohne CP/SP auskommst. Falls Ihr also plant, da möglichst "nie" einen Versorgungsplatz aufzusuchen, ist es nicht das richtige Auto ("das richtige" wäre dann aber auch deutlich größer und schwerer). Jede Fahrzeugwahl ist ein Kompromiß .. :)


eva55plus hat geschrieben:- Kann man auch auf eine Garage verzichten, um das Auto etwas kleiner zu halten ( z.B. bei Chausson Flash 14).


Klar .. kann man ..

Ob´s so sonderlich sinnig ist, hängt davon ab, was ihr alles mitnehmen wollt. Eine Garage ist eben ein seeeehr bequemer Stauraum - aber keinesfalls ein "must have".


eva55plus hat geschrieben:- Sind Rückfahrsensoren ausreichend oder sollte man sich doch sofort eine Rückfahrkamera einbauen lassen?


Laßt Euch sofort eine Kamera einbauen - macht das Leben (und das rangieren) deutlich einfacherer und sicherer :)

Gast am 04 Aug 2012 13:46:58

eva55plus hat geschrieben:Hallo euch allen!

Wir ( 2 Damen im besten Alter) sind Neulinge und stehen vor unserem ersten Wohnmobilkauf und wären sehr dankbar für Beratung bei den Fragen, die uns derzeit beschäftigen. Vorweg, es geht um unser erstes Wohnmobil, wir haben uns auf einen Neuwagen geeinigt, haben zwar viel Erfahung im Autofahren, jedoch keine im Fahren eines Wohnmobils. Ein absolutes MUST sind für uns geteilte Betten, was die Länge des Wagens schon einmal mitbestimmt. Das Mieten und Ausprobieren ist derzeit aus anderen GRünden nicht möglich.
- Ist ein Wagen mit fast 7 m Länge und 234 cm Breite (Knaus SkyTi) für Anfänger zu schwierig? Ist diese Art Wagen überhaupt empfehlenswert, wenn man eher Rundreisen plant und nicht Wochen auf Campingplätzen verbringen will?
- Kann man auch auf eine Garage verzichten, um das Auto etwas kleiner zu halten ( z.B. bei Chausson Flash 14). Wir haben nicht die Absicht Vorzelte o.ä. zu transportieren und die Fahrradfrage können wir ev. mit Klapprädern lösen.
- Sind Rückfahrsensoren ausreichend oder sollte man sich doch sofort eine Rückfahrkamera einbauen lassen?

Wir sind dankbar für Unterstützung :)


Hallo

und herzlich willkommen im Forum!
An die Größe des WOMOs kann man sich rasch gewöhnen.
Hilfreich wäre noch ein Trainingskurs z.B. beim ADAC
mit dem erstandenen WOMO.
Von Klapprädern würde ich abraten, denn wenn die Radltouren etwas länger ausfallen,
kann das Strampeln auf den kleinen Rädern schon mühsam werden.
Notfalls die normalen 26er oder 28er auf einen niedrig angebauten Fahrradträger stellen.
4 Augen sehen mahr als 2, 6 Augen sehen mehr als 4 ! :D
Wir haben eine Rückfahrkamera und trotzdem schaut meine Herzallerliebste
grundsätzlich immer, ob beim Rückwärtsfahren hinter dem WOMO
alles paßt.
Wenn möglich, die Rückfahrkamera ab Werk ordern!
Mit dem Raum im WOMO ist es wie mit dem Hubraum :D
Raum ist durch nichts zu ersetzen als durch mehr Raum :D
Warum ?
Es gibt unterwegs auch Regentage und lange Abende, da ist es einfach schön,
genügend Platz im WOMO zu haben.
Für uns kommt da immer nur eine Hecksitzgruppe in Frage.

nuvamic am 04 Aug 2012 13:51:20

Das mit dem Ausprobieren würde ich auch sehr empfehlen.

Aber selbst dann werdet ihr Zeit brauchen, bis ihr euch gewöhnt habt. Weil ich schon mehrfach auch mit Gruppen und manchmal mit Freundeskreisen unterwegs war, hatte ich schon mehrfach den zweifelhaften Genuss, mitzuerleben, wie unerfahrene reagieren.

Erstes probieren war oft Autobahn -> "ach, das ist ja wie im Auto". Ohne Seitenwind und in problemloser Umgebung stimmt das auch. Aber die Welt ist halt nicht immer so einfach.

Selbst geübte Fahrer hab ich schon Alkovenfenster abfahren sehen (an einer Markise in ner engen Ortsdurchfahrt im Süden) oder das Dach verknautschen (weil das Womo gut beladen unter nem Balkon geparkt wurde - nach dem Aussteigen der Besatzung war es zwangsläufig leichter *g*).

Üben, üben, üben. Vorsicht walten lassen. Lieber mal weniger riskieren und anderen den Vortritt lassen. Einen Kleber im Sichtfeld der Fahrerin mit den Maßen des Gefährts (ggf. in örtlichen Maßeinheiten wegen der Verkehrsschilder). Und das Einweisen genauso üben - ihr seid ja wenigstens zu zweit, das ist schon mal gut. Nicht nur auf Spiegel, Signalgeber oder Kameras verlassen, da gibt es auch tote Winkel.

Was ihr braucht (Betten, Platzbedarf innen, Stauraum, Bad etc.) ist wirklich fast nicht für jemand anderen zu definieren - da solltet ihr wirklich selbst ausprobieren. Bis hin zu Kleinigkeiten wie der Verschluss der Schränke, wo es zumindest früher ganz üble Hersteller gab, deren Schnappverschlüsse nach einer wackligen Fahrt schon alle ausgeleiert waren...

Beduin am 04 Aug 2012 14:03:36

Ich empfehle ja gerne niemals, nie nicht einen neuen Wagen zu kaufen. Das Forum ist voll von Berichten von Eignern die sich ein neues kauften und wegen der den "Kinderkrankheiten" viele Nerven haben lassen müssen. Es gibt sehr wenige Neuwohnmobile die ohne Fehler zum Kunden kommen :(
Zudem, wenn es für euch doch nicht das richtige ist, habt ihr ein haufen geld in den Sand gesetzt. Empfehlen würde ich euch einen 2-3 Jahre alten Wagen, den soll der VK schön putzen, neue Kassette rein und eine neue Matratze, dann ist er fast wie neu und die meisten Kinderkrankheiten sind repariert und der Wertverlust nicht so hoch wie bei einem neuen, wenn es für euch nichts sein sollte.

Denke das ich eine der wenigen die Rückfahrkameras und Piepser hasst wie die Pest, mach alles selber und alleine. Verlasse mich auf mich und nicht auf Elektronische Geräte und fahre damit seit ü 20 Jahren u 600.000 Km sehr gut und fast Dellen frei :)

BOWO am 04 Aug 2012 14:39:08

Immer wieder das Gleiche: Keine Ahnung und sofort zum Händler rennen. :(

Wenn ihr noch nie ein so großes Fahrzeug gefahren hat wisst ihr also auch nicht ob diese Art von Urlaub überhaupt euer Ding ist. Dann gleich soviel Geld ausgeben?
Der üblicher Rat war ja hier schon: ERST MIETEN!! Dann vielleicht später ein WoMo kaufen. Nach den ersten Mieturlauben erübrigt sich auch die Frage mit der Größe, dann habt ihr es ausprobiert. :)

Lancelot am 04 Aug 2012 14:45:01

eva55plus hat geschrieben:Das Mieten und Ausprobieren ist derzeit aus anderen GRünden nicht möglich.


Das habt ihr aber schon gelesen, oder .. :?

a.miertsch am 04 Aug 2012 14:47:11

Willkommen im Forum!
Hört auf den Rat einer erfahrenen Frau!
Ina hat Recht, ein 7m Mobil kostet neu rd. 50T€(Beispiel) wenn der Kaufvertrag unterschrieben ist, seid ihr erstmal schon 10T€ los . Ein dreijähriger Gebrauchter ist mit Sicherheit zu den verbliebenen 40T€ zu haben. Kaufen nur mit neuem TÜV, besser noch, wirklich richtige Inspektion und ihr seid auf der sicheren Seite, denn der hat seinen größten Wertverlust schon hinter sich. Meinich ja auch nur mal so.
Schöne Reisen wünscht
Albert

felix52 am 04 Aug 2012 14:56:55

Wolfgang,
trotzdem scheint mir das nicht nachvollziehbar. Wer kauft, erfüllt eine Voraussetzung mehr, als wer mietet. Er hat Geld.

Aber noch NIE ein Womo gefahren und gleich kaufen.... :oops:

Sei es wie es sei.... :wink:


Felix52 :)

garagenspanner am 04 Aug 2012 14:58:27

moin moin ,

wenn das anmieten eines Fahrzeugs aus welchen Gründen auch immer nicht in Betracht kommt , dann seid bitte so vernünftig und kauft gut und gebraucht im Fachhandel. Mit Gebrauchtwagen-Garantie und Dichtigkeitsgarantie.
Kauft ausreichend gross , um auch eine räumliche Distanz zwischen
den Schlafstätten zu haben (Schnarchen....) . Somit kommt entweder ein TI mit Einzelbetten oder ein Alkoven mit Festbett im Heck in Frage.

vom See im Regenland
Jan

Gast am 04 Aug 2012 14:59:56

eva55plus hat geschrieben:Das Mieten und Ausprobieren ist derzeit aus anderen GRünden nicht möglich.


Dann wartet schlicht und ergreifend ab, bis es möglich ist

Wenn mieten nicht möglich ist, was versprecht ihr euch von einem Kurzschlusskauf?

Wenn ihr nur eure Kohle loswerden wollt, schickt bitte eine KN :D :D :D

vg gerald

kirsche01 am 04 Aug 2012 15:00:19

a.miertsch hat geschrieben:Willkommen im Forum!
Hört auf den Rat einer erfahrenen Frau!
Ina hat Recht, ein 7m Mobil kostet neu rd. 50T€(Beispiel) wenn der Kaufvertrag unterschrieben ist, seid ihr erstmal schon 10T€ los . Ein dreijähriger Gebrauchter ist mit Sicherheit zu den verbliebenen 40T€ zu haben. Kaufen nur mit neuem TÜV, besser noch, wirklich richtige Inspektion und ihr seid auf der sicheren Seite, denn der hat seinen größten Wertverlust schon hinter sich. Meinich ja auch nur mal so.
Schöne Reisen wünscht
Albert



Und Markiese, Sat-Anlage und Fahrradträger ect. sind meist auch schon dran. Nochmal gespart :D

Kirsche

Maxima am 04 Aug 2012 15:18:11

eva55plus hat geschrieben:- Sind Rückfahrsensoren ausreichend oder sollte man sich doch sofort eine Rückfahrkamera einbauen lassen?


Hallo Ihr Beiden,

herzlich willkommen bei uns! :sky:

Ein Fahrsicherheitstraining kann ich Euch nur empfehlen, macht auch grossen Spaß.

--> Link

Wir haben an unserer Mäusekiste neben einer Kamera auch Sensoren vorne und hinten, ich finde sie sehr hilfreich.

Leider können an unserer neuen Mäusekiste keine Sensoren angebracht werden, das bedaure ich sehr.

sujokain am 04 Aug 2012 15:31:19

ich kann nur zu dem Flash 14 was sagen:
Super Preis,gute Qualität,keine Kinderkrankheiten mehr,da ausgereift und super einfach zu fahren(ich fahr auch ohne Probleme. Genügend Stauraum,die Räder haben wir am Fahrradträger, ganz toll die 2 Kleiderschränke.
Wir haben auch neu gekauft und hatten keine Probleme bisher. Der Neupreis des Chausson war günstiger als ein Gebrauchter. Da wähle ich immer ein Neufahrzeug.

stoppie am 04 Aug 2012 15:41:17

Lancelot hat geschrieben:
eva55plus hat geschrieben:Das Mieten und Ausprobieren ist derzeit aus anderen GRünden nicht möglich.


Das habt ihr aber schon gelesen, oder .. :?

Gelesen habe ich dass schon, nur leuchtet das nicht ganz ein. Wenn jemand ein neues WoMo kaufen will und kann und damit auch, wann auch immer, fahren will, geht das natürlich auch mit einem Mietmobil. Ich kann mir eigentlich kaum einen Grund vorstellen, weshalb ich ein neues WoMo kaufen muss, ohne vorher ein gemietetes zu fahren. Übrigens steht da ja in dem Satz "derzeit". Vielleicht ist das ja andererzeit möglich, weil doch sehr wichtig.
Die Ratschläge für Testfahrten vor dem Kauf sind schon sehr ernst gemeint, ist der Kauf eines Neufahrzeugs doch mit immensen Investitionen verbunden, die bei Nichtgefallen und Wiederverkauf des WoMos nur unzureichend wieder zurück kommen. Ich Rate den Damen auch dringend dazu, erst mit einem Mietmobil zu verreisen, um die ganzen Vor- und Nachteile dieser Urlaubsform kennenzulernen und, was ja in diesem Thread das Hauptthema ist, sich an das Fahren mit einem größeren Fahrzeug zu gewöhnen resp. erst einmal herauszufinden, ob man mit einem Fahrzeug dieser Größe überhaupt zurecht kommt.

rolfblock am 04 Aug 2012 16:16:37

Wir sind auch zu zweit und haben 5,6 m Länge und Alkoven. Das reicht uns vollkommen mit 2 Ebikes, Katamaran, Tauchausrüstung, .....
Wir hatten vorher den VW T3 Joker, ein Auto was man nicht nur fährt sondern liebt.
Der Neue ist wesentlich weniger geländetauglich, eher untauglich für widrige Wege.

Ich möchte kein größeres Mobil haben, eher Allradantrieb.

Beim Komfort würde ich auf einiges verzichten z.B.

elektrische Fensterheber
Klimaanlage
elektrisch ausfahrbare Trittstufe
Funkverriegelung der Türen
Satelittenantenne
B2B Ladebooster
Sitzheizung


Einbauen würde ich
Hochspannungsmarderschutz (ca 140 Euro)
Ventilator für Absorberkühlschrank
Rückfahrkamera
Wechselrichter Sinus min 1 kW
Solaranlage 100 bis 150 Wp
Radio mit DAB+
GPS Repeater falls Alkoven
Zusatzluftfedern

Ich hab gebraucht gekauft und 8 Monate gebastelt und 5000 Euro an Einbauten investiert.

svenhedin1 am 04 Aug 2012 16:23:03

Hi,
ob man mit einem Womo klar kommt - auch quasi bei aller Ungewohntheit, hängt viel merh wie hier angedacht fast überwiegend nur mit der jeweils individuellen Befähigung, was Autofahren generell, räumliches Ddenken , einparken, rückwärtsfahren angeht, zusammen.

wer "gerne" Autos fährt, mit Autos generell gut klar kommt, auch im dichtesten heuer oft hektischen Verkerh die Übersicht behält, der wird nach einer serh kurzen Angewöhunglszeit, in der man es halt serh serh vorsichtig und langsam angeht, auch sedrh serh schnell mit einem Womo klar kommen. Und andere, die es schon mit einem PKW kaum in eine Parklücke vor- oder rückwärts fahren können, die können zig mal ein Mobil mieten, zig mal Antischleuderkurse beim ADAC machen, die lernen es nie. Wenn ihr also schreibt, viel Erfahrung usw mit Autos. Dann, denke ich, wird alles gut.

Für einen Fahrerei-rtest ist das vorherl mieten eher nicht notwenig. Aber aus einem anderen Grund siehts mit vorher mieten gar nicht so schlecht aus. Denn von dem reisemobilen Autofahren und gleichzeitg wohnen in eine und demselben Fahrzeug vgeht ein unglaublicher Reiz aus. Nur -das liegt dennoch noch lange nicht jedem. Erst wenn man das reisemobile LAlltagslelben mal lwirklich so 10 Tage "genossen" hat, nicht nur das fahren - nein das entsofrgen, das SP-suchen und nächtigen, das parken, das Wasser bunkern, das leben und lüften in so einem kleinen Innenraum, das verstauen all der Utensilen innen drin incl Rahrräder usw usw, erst dann wird aus theorie die Praxis zur Beurteilung: LIEGT MIR DAS JETZT; ERHOLE ICH MICH DABEI; FÜHLE ICH MICH DABEI GUT ODER STRESST MICH DIES ODER JENES ETWA? Um das vor dem Kauf raus zu kriegen, wäre miegten nicht schlecht als Total-Neuling auf dem Gebiet.

Und wenns die Geldbörse es hergibt, würde ich auch in jedem fall neu kaufen. Ja, des können dann Mängel drin sein, aber dafür hat man auch Garantie, den man als Anspruch freundlich aber detulich stellen kann. . Und zumal bei Gebrauchten ist man diesbezüglich keineswegs aus dem Schneider. Denn ob er versteckte Mängel hat, z.B. an dem 5 bis 6ooo € teuren Getriebe, das plötzlich defekt geht, weil sich einer mal ordentlich verschaltet hat, so was und merh sieht man beim Kauf keinem Gebrauchten an(solche Verscheiss-Früh-Schäden treten eher erstb ab mittleren km-Ständen auf) . Nur, das bezahlt man dann selbst, wenn das irgendwann zutage tritt -nix merh mit Garantie. Es ist also alles hier merh eine reine frage des Geldbeutels. Ist der schmal, solls aber unbedingt das oder jenes Mobil sein, kanns einen verführen, das dann sonst unerschwinglich Mobil ggtf. jung gebraucht zu kaufen. Sonst aber würde ich die Figner davon lassen. Auf gar keinen Fall ....

Beim Mobil selbst könnte man hingehen und versuchen, herauszufinden, was tatsächlich hinter all adem slchöenn Anschein wirklich steckt. Z.B. wäre ratsam, von der Aufbaulebensdauer her und der Problemfreiheit, auf keinen Fall ein Mobil zu kaufen, dass mit Holzlatten und Styropor im Aufbau gebaut ist. Werden die undicht und undicht werden früher voder später alle leicfht, dann ffaulen die holzlatten innen, stiknend zu Torf, weils Wasser aus der Kabinenwand kaum noch raus zu bekommen ist. Die ohne Holz haben dabei nur serh geringere Schäden. Die Aufbauqualität an dem Punkt die Lebensdauer des Mobils. Die preiswerten, manche Marken generell, sind alle mit Holzlatten aufgebaut - weil.... . Es kann sich aber auszahlen, etwas merh auszugeben und dann hat man da was gutes.

Und die Frage nach der Größe als Reisemobil statt Wohnmobil finde ich gaer nicht so schlecht gestellt alsl Überlegung. Es ist zwar eher nicht die Länge, die unterwwegs Probleem machen kann, da viel erher die heutige Breite von um die 2,3 m, die generell fahrmäüßg schon mal, zumal in urlaubsgebieten egal ob Norwegen oder Südeuropa, wos am schönslten ist hts oft SCHMALE Strassen, entgegen klommedne LKW dann noch usw- also die Breite schauffrt Bedingugen für Nueligen und Geübtde, die manchmal nicht so ohne sind. Bei der Länge kann man um die 7 m gut klar kommen. Wenn lder Gr4undriss dann 7,15 oder fgar 7,30 ergibt, geths auch noch. Dann aber sollte Schluss sein - das kann allen Ansprüchen genügen. Und eine garage ist allerdigns serh ratsam. Weil die sträksten Eindrücke beim caravanigt hatt man immer noch draussen vor der Tür - also in der Natur. und da braucht man Fahrräder oder andereds Freizeitgerät und die Stäöhle/Sessel, Tisch - und dies und das. Da ist eine garage zwaqr kein Muss - aber von den Vorteilen kaum überzubewerten -was bequemes stauen anbelangt.

Wünsche eine gute Hand für die Auswahl und ansosnten: mutig weiter wie bisher schon angedacht - wer alles so schön druchdenkt, dem gelingt alles. Und bei fast Null angefangen haben wir alle mal.

federhaus am 04 Aug 2012 16:23:23

Wir ( 2 Damen im besten Alter)

... Wenn das mal kein Widerspruch in sich selbst ist ? :sorry:

Gast am 04 Aug 2012 16:42:07

federhaus hat geschrieben:Wir ( 2 Damen im besten Alter)

... Wenn das mal kein Widerspruch in sich selbst ist ? :sorry:


Ist halt wieder mal so ein Fake, in dem hier munter "Senf" abgelassen wird :D :D :D


vg gerald

Gast am 04 Aug 2012 17:12:41

eva55plus hat geschrieben: haben zwar viel Erfahung im Autofahren, jedoch keine im Fahren eines Wohnmobils.


hallo, ihr beiden. ich bin 50+ und hab auch seit 4 wochen mein erstes wohni. wohni erst mieten? hm..das kann jeder so halten wie er will. ICH habs ohne wohni nimmer ausgehalten und hab mir kurzerhand eins gekauft, mit 6 m und ein paar zerquetschte länge. den einen meter, der machts kraut wohl auch nimmer fett. schwierig ist das fahren bei gott nicht. ich bin jetzt in den 4 wochen JEDEN tag damit auf achse gewesen, weil ich das wohni zum teil auch als alltagsfahrzeug nutze. wieso erst mieten? ihr seid erwachsen, habt euch mit sicherheit mit der frage wohnmobil auseinandergesetzt und ich würds machen. ohne großes trara und hinundher..zum schluß kommt ihr doch noch auf den trichter, daß ihr s doch bleiben laßt, und das wäre megaschade, weil wohnifahren ist das allergeilste auf der ganzen welt. ich bereu`s keinen augenblick, sofort und ausm bauch heraus, gehandelt zu haben. trauts euch einfach was zu und düst los!!! man macht sich als wohnineuling wahninnig nen kopf (verständlich). aber man wächst so langsam rein, in die materie, und mit jedem erlebten ausflug wird die sache grandioser. ich würd mir momentan auch keine gedanken um ne garage machen, eher: ich will als frau selber *meinen mann* stehen und dring tiefer in die materie ein, sprich, den motorraum begutachten, die bedienungsanleitung haargenau durchlesen, am besten sucht ihr euch einen menschen eures vertrauens, der euch diese ganzen elektronischen und manuellen geschichten nahebringt. wie wechsel ich ein wohnirad, wie befüll ich, WO ist das reserverad und wie hoch muß der luftdruck sein, falls es mal ne reifenpanne gibt...ihr solltet in der lage sein, bei so kleineren geschichterln, euch selbst zu helfen, das finde ich enorm wichtig. (gerade, wenn ihr rumreisen wollt)es wird EUER wohnmobil sein und ihr solltet es kennenlernen.

viel viel spaß beim aussuchen und fahren

Gast am 04 Aug 2012 17:40:29

Tja, dann will ich hier auch mal meinen Senf zur Ausgangsfrage loswerden:

1. Auch wenn es fast ausgeschlossen ist, sich erst einmal ein Mobil zu mieten, so bietet diese Form des Kennenlernens aus meiner Sicht nur Vorteile. Bevor wir unser erstes Mobil kauften, haben wir letzlich drei verschiedenen Grundrissvarianten gemietet und die Zweckmäßigkeit mit unseren Ansprüchen verglichen.

Gekauft haben wir dann einen Alkoven mit einer Länge von knapp 6 m, einer langen Seitenbank und einer Voll-Dinette. Nach 5 Jahren mit diesem Fahrzeug wurde es dann etwas anderes, eigentlich ein Auto, wie von eva55plus beschrieben.

2. Ich möchte nicht auf die Längsbetten in unserem Auto verzichten. Man kauft mit dieser Bettanordnung zunächst eine größere Fahrzeuglänge ein. Dafür gibt es aber sicher bei jedem Hersteller eine Garage dazu. Wenn es so ein Grundriss sein sollte, mein Hinweis, denkt an eine zweite Garagentür. Nichts stört so sehr, wie das in die Garage hineinklettern müssen, weil das Teil, welches man nun unbedingt benötigt, genau zur abgewandten Seite gerutscht ist.

3. Ich verlass mich, trotz eine Rückfahrkamera, lieber auf die Ein-/Anweisung meiner Frau. Aber wenn man mit dem Womo mal allein unterwegs ist, erlaubt einem diese( ncht meine Frau, sondern die Kamera ) eben auch die direkte Sicht hinter das Womo. Als Empfehlung würde ich hier nur sagen: besser eine Doppelkamera, also eine für das Rückwärtsfahren und eine als Innenspiegelersatz. Vor allem als Anfänger fehlt einem, so zumindest meine Erfahrung, der Blick in den Innenspiegel, bevor man z.B. zum Überholen ansetzt.

4. Selbst unser erst gemietetes Womo hat meine Frau als Erste gefahren. Unser Vermieter lag ca. 30 km von unserm Wohnort entfernt. Von dessen Platz bis zu einem großen Lebensmitteldiscounter etwa 5 km vor unserer Haustür hat meine Frau gefahren. Die erste Strecke mit vollgepacktem Mobil ebenfalls ( ca. 100 km von uns bis zur Autobahn bei Hannover). Wir wollten eben die Frage von Unsicherheit im Umgang mit einem sieben Meter langem Alkoven gar nicht erst aufkommen lasen. War auch eine gute Entscheidung, ich hab mir zwei Tage vor Ausreise aus unserem damaligen ersten Womourlaub in Norwegen so einen Hexenschuss eingefangen, dass ich gar nicht in der Lage war, ein Auto zu fahren. Ich war froh, auf der Dinett mit heruntergelassenem Tisch einigermaßen durch Gurt gesichert, bis zur Fähre nach Oslo zu kommen. Da sie Übung mit dem Leihmobil hatte, war es kein Problem für meine Frau, durch die Telemark mit so einem Teil zu fahren.

5. Meine Empfehlung lautet eigentlich, nicht die Bettenfrrage so in den Vordergrund zu stellen, der Rest muss auch stimmen. Beste Möglichkeit, sich mit fast allem, was Euren Ansprüchen/Anforderungen, bekannt zu machen, wäre m.E. der Besuch des Caravansalon in Düsseldorf. Ggf. auch an zwei Tagen, damit alle Fragen geklärt sein können. Wenn es Euch dann auch noch überkommt, kauft evtl.auf der Messe, achtet dabei darauf, das der Händler in zumutbarer Entfernung von Euch liegt. Oder Vereinbart mit einem Händler in Eurer Nähe den Kauf vor Ort. In der ersten Zeit gibt es sicher noch genügend Fragen und Wünsche zur Nach- oder Umrüstung, da wären doch 4-500 km Anreise nicht so der Hit.

6. Nicht ganz unwichtig bei zwei reisenden Damen, in jedem Mobil nach den wirklich praktischen Unterbringungmöglichkeiten für Kleinkram, Garderobe usw. Ausschau halten. Was nützt ein Raumbad, wenn dafür neben den Oberschränken z.B. nur ein Kleiderschrank unter dem Bett angeboten ist.

7. und letzte Meinung von mir: denkt bei Fahrrädern durchaus auch an gute Klappräder, nur fangt nicht bei der Beschaffung von Fahrrädern an, den Pfennig dreimal zu drehen. Qualität kostset auch da. Ob ein Mobil noch mit Seitenwänden aus Styrofoam und Holzgefach gebaut ist oder holzfrei, würde für mich erst zweitrangig sein.

Die hier auch von einem Poster beschriebenen engen Strassen gibt es nicht nur in Skandinavien und/oder Südeuropa, das kann man manchmal auch sehr schön in tollen Urlaubsregionen in D erleben. Also Platzangst sich einreden zu lassen, ist sicher nicht hilfreich. Beim Fahren gewöhnt man sich sehr schnell an die Abmessungen des eigenen Gefährts. Sollte es ein Alkoven-Fahrzeug werden, ist sicher in der Anfangszeit zu bedenken, das da über dem Fahrerkopf noch eine Nase existiert, die ziemlich empfindlich auf Stöße reagiert, wenn man ihren Überstand vergessen hat. Wird Euch hoffentlich nie passieren, fragt aber einmal bei Womovermietern, die haben genügend zu klagen.

giovannibastanza am 04 Aug 2012 18:11:14

Hallo, Eva55, wenn du Bedenken haben solltest , dann würde ich mir , um dem ganzen Geöhns aus dem Wege zu gehen einen Van, bzw. Kastenwagen ansehen. Er ist handlicher und mit Einzelbetten längs im Heck auch gut darin zu leben. Sieh dir mal Pössl, Chausson, LMC in dieser Kategorie an.
Diese halte ich , was Preis und Ausstattung angeht für sehr gelungen. Die Länge liegt meistens um 6-6,36 m breit 2,05m. Ein gutes Maß.
Ciao Giovanni.

macagi am 04 Aug 2012 21:23:18

Die betten bzw der grundriss muss stimmen!

Müssen es Einzelbetten sein? Oder einfach 2 Schlafstätten? Dann geht ja auch fast jeder Alkoven oder Integrierte mit Heckbett. Und die gibt es auch schon mit 6m Länge.

batchman99 am 04 Aug 2012 21:45:31


Lancelot hat geschrieben:Nöö .. er ist halt länger und breiter als ein PKW, etwas Übung (siehe oben), schon klappts. Aufzupassen ist im Vergleich zum PKW (neben der Breite) halt auch auf den Überhang hinten, der beim einschlagen hinten ausschwenkt.


Naja, "etwas Übung und schon klappts" hört sich für mich ziemlich leicht an ;-)
Als wir uns zum ersten Mal eines gemietet haben, hatten wir 0,0 Ahnung, davon aber reichlich. Beim 2. und 3. Mal gings schon besser.
Ich persönlich hatte eine lange Eingewöhnungszeit mit der Fahrzeughöhe, wo ich schon einiges an Glück hatte ;-)
Mal habe ich fast eine Rohrbrücke in 2,8m Höhe übersehen, mal das herausragende Vordach auf einem McDonald-Parkplatz, mal ragte auf einer Verkehrsinsel ein Strassenschild über die Fahrbahn, mal versteckte sich beim Halten am Fahrbahnrand ein Verkehrsschild im Baum.

Natürlich, Übung macht den Meister, aber ich denke schon, das es beim einen schneller, beim anderen langsamer geht.
Zur Rückfahrkamera:
Meine Frau kann sich nicht so rechts fürs Einweisen begeistern, ist deshalb unsicher, fragt immer wieder nach, und steht dann doch manchmal im toten Winkel :-(
Wenn ich alleine unterwegs bin, hätte ich dann auch keinen Einweiser, deswegen bin ich froh, eine Rückfahrkamera zu haben.

Achim

farmerj am 05 Aug 2012 11:04:26

Wenn ich hier schon wieder einige Antworten lese, dann weiss ich jetzt wieder warum ICH hier schon seit längerem nicht mehr mitschreibe :!: :!: :!:

Die Besserwisser sind wieder am Werk !!

tammy99 am 05 Aug 2012 11:13:15

farmerj hat geschrieben:Wenn ich hier schon wieder einige Antworten lese, dann weiss ich jetzt wieder warum ICH hier schon seit längerem nicht mehr mitschreibe :!: :!: :!:

Die Besserwisser sind wieder am Werk !!


Jürgen, warum so zart beseitet? Wenn hier einige Foris ihre Meinung abgeben, ist das doch nicht besserwisserisch, oder?
Warum schreibst Du denn jetzt mit? Was hat Dein Post für einen Sinn?

LG,
Fred

farmerj am 05 Aug 2012 11:18:04

@ Tammy,

einige Posts, die sich tatsächlich auf die Frage beziehen, sind tatsächlich nicht besserwisserisch, sondern für die TE sehr hilfreich.....

andere sind nur noch daneben...und die meinte ich...

wenn jemand kaufen will, dann soll er kaufen..

wenn ich dann so sätze lese wie: wenn ihr eure Kohle los werden wollt, dann geb ich euch meine Bankverbindung"...da kann ich nur den Kopf schütteln... :twisted: :twisted:

Klasse Eindruck für ein neues Forenmitglied..........

tammy99 am 05 Aug 2012 11:23:38

uups, sorry....solche Posts ignoriere ich automatisch :D

farmerj am 05 Aug 2012 11:23:49

@eva55

lass dich hier von einigen gleich unterkriegen.

Wie einige hier shcon geschrieben haben, ist das garnicht so schwer wie du denkst......
und wenn jemand hinten steht und beim Rückwärtsfahren aufpasst, kann so gut wie nix passieren.

Zu deiner Frage mit der Garage:
Klar, kannst du da vlt. den einen oder anderen Zenitmeter sparen, denk aber daran, dass du dann evtl. einen Fahrradträger brauchst, und somit wieder ca. einen meter länger bist..........also letzlich nix gespart an Länge.

Der Tipp "guter Gebrauchtkauf", ist eigentlich das beste.
Oft werden einjährige Fahrzeuge aus Vermietung heraus günstig angeboten. Das sind neuwertige Fahrzeuge, die man zu einem sehr guten PReis erwerben kann.
Der Wertverlust bei einem ganz neuen wäre mir einfach zu hoch.

Macht euch doch eine Liste, mit allem was ihr gerne hättet, beschäftigt Euch eingehend mit Modellen und Ausstattungen und ihr werdet sicher etwas passendes finden.

Und das mit dem Fahren..........am Wochenende üben auf einem leeren Parkplatz ist da sehr hilfreich ;-)

eva55plus am 05 Aug 2012 21:33:46

An alle.....
Zuerst einmal herzlichen Dank , dass ihr mich so nett in eure Forumsgruppe aufgenommen und euch so intensiv mit meinem Anliegen auseinandergesetzt habt. Auch wenn manche Meinungen divergieren, kann ich mir nun doch ein besseres Bild machen und v.a. haben mir die meisten Postings Mut und noch mehr Lust gemacht, das zählt ja in meiner jetzigen Situation besonders. Da ich gerne und viel mit dem Auto durch Europa und Amerika gekurvt bin, glaube ich schon, dass ich ein bisschen allgemeine Erfahrung mitbringe.

Es gibt jetzt am Ende der Saison einige interessante Angebote- auch "junge" gebrauchte WOMOs, da könnte es schon wichtig sein noch heuer zuzuschlagen und sehr viele Postings haben mir echte Argumente an die Hand geliefert.

Also nochmals dankeschön
LG
Eva :D

leerotor am 07 Aug 2012 19:10:03

Hallo
der umstieg auf ein dickschiff ist doch eine sache die gut überlegt werden will.
1: wo will ich damit hin? autobahn umgehungsstrassen etc ++
süditalien korsika innenstädte strandzufahrten unterführungen bei bahngleisen etc -----
ich hab nicht nur eine zugeparkte ortsdurchfahrt erleben müssen...
also genau überlegen was wichtig ist: breite 2.2 sind schon ganz schön eng höhe über 3m kann es schon knapp werden länge ab7m werden parkplätze schon knapp auch vor bädern supermärkten etc.
auf sizilien habe ich nicht nur einen getroffen der die markisse abgerissen oder sonstige schäden hatte, so gab es keinen einzigen der seine mietkaution noch nicht abgeschrieben hatte
2; schon mal überlegt ob die kombination wohnwagen und suv nicht sinnvoller wäre? kostenmässig ein nullsummenspiel...ein gut abgestellter wohnwagen auf einem gut ereichbaren cp und flexibel für ausflüge einkaufen etc.
3wenn doch: die einschätzung der fahrzeugbreite geht recht gut und schnell. die einschätzung der höhe rechts oben gelingt nie!!! das hier oft empfohlene adac training mag ja recht gut sein,wenn mann einen termin mit dem neufahrzeug bekommt. ein halbes jahr später ist das meiste vorbei.
4 rückwärtsfahren über die aussenspiegel geht idr schon nach kurzer zeit.eine rückfahrkammera kann ich nur empfehlen aber nicht wie oft empfohlen am rückfahrscheinwerfer sondern am fahrlichtschalter so kann mann/frau auch bei vorwärtsfahrt mal einen blick nach hinten werfen.
ein weiterer gefahrenpunkt ist die sicht nach schräg rechts hinten. es gibt dafür einen imho unbedingt notwendigen zusatzspiegel z.b von safty view
5 ein fahrzeug mieten ist wenig hilfreich da erstens unverhältniss mässig teuer und die zeit viel zu kurz. ist die raumaufteilung sollte mann/sich aber einen ganzen tag im showroom gönnen und sich vorstellen es regnet draussen seit drei tagen. ist die dinette wirklich bequem?
5. ein Womo nur für den wenigen urlaub ist reinste geldverschwendung
und viel qual bei der entscheidung felix

sternleinzähler am 07 Aug 2012 21:07:54

muss man mieten um zu sehen wie man damit fahren kann??
Bisher hat mir jeder Händler bei den "kleinen" Wohnmobilen eine Probefahrt durch Anbringen einer roten Nummer möglich gemacht.
Wenns denn nicht klappt is halt die Kaution futsch :D
(Bei denen in der Preisklasse größer 100k€ hab ichs noch nicht probiert)

Anzeige

  • Die neuesten 10 Themen
  •  
  • Die neuesten 10 Reiseberichte
  • Die neuesten 10 Stellplätze

Moppelbetrieb birgt tödliche Gefahren
Motorroller für Womo
Alle Rechte vorbehalten ©2003 - 2026 AGB - Datenschutzerklaerung - Kontakt