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Hallo Leute,
Ich bin neu Hier und hab vor, mir einen Wagen auszubauen.War jetzt am Wochenende auf der Messe in Düsseldorf um mir ein paar Anregungen zu holen.Mir ist aufgefallen das fast alleHersteller Fiat Ducato als erste Wahl haben.Gibt des da einen Grund außer dem Preis? Ich wollte eigentlich auf Renault da ich schon lange Renaults fahre und nur gute Erfahrungen habe. Ein recht dichtes Werkstattnetz und dazu hat sich Fiat ganz gut mit den Wohnmobilaufbauern verbündet. Viele Details sind für die Nutzung als Basis abgestimmt. Sogar beim Rahmen hat man an das gute Geschäft mit der Freizeitbranche gedacht.
Auch wird der Ducato nach dem "Chaos" Prinzip am Band gefertigt. Hört sich schlimm an, heißt aber nur, das jedes Fahrzeug hintereinander jeweils vollkommen anders konfiguriert sein kann. Dies ist gut für knappe Liefertermine. Der Renault. Optisch wie damals der Fiat schon ein Hingucker. Sieht bullig aus, ist aber recht kompakt und übersichtlich. Aber mach mal die Beifahrertür auf und schau dir den dürren Sitz an. Setz dich mal rein und schau dich um. :( Da sieht der X250 und auch die am Ende ihres Lebens stehende Transe um Welten besser aus. Und trotzdem scheinen die Renault-Fahrer in diesem Forum mit ihren Fahrzeugen sehr zufrieden zu sein, wie ich mit Hilfe der Suchfunktion festgestellt habe, bevor ich unseren Master kaufte. Auch gibt es keine Meldungen über Motoren, die bei 50.000 hochgehen oder bei Frost nicht mehr benutzbar sind... :versteck:
Frank Weil der Ducato das Tiefrahmenchassis von ALKO gut ermöglicht, was bei anderen Fahrzeugen so ohne weiteres technisch nicht möglich ist.
Die 5 Renaultfahrer, die hier im Forum versammelt sind, :D fahren vorzugsweise den grossen alten Nissanmotor, der tatsächlich sehr langlebig und zuverlässig scheint :D :versteck: @haballes
Ducato nach dem "Chaos"-Prinzip gebaut? Wo soll es denn beim Ducato "chaotisch" zugehen? Wo genau soll ich nachschauen fragt Mover
Das AL-KO Chassis ist zwar teurer, wenn man es sich jedoch genau betrachtet, überzeugt es auf jeden Fakll durch sein Preis- Leistungsverhältnis (vollverzinkt, Einzelradfederung). Ich denke auch, dass die wenigen Womos auf Renault-Master-Basis über die hier im Forum berichtet wird, nich repräsentativ sein können, obwohl man wirklich kaum etwas Schlechtes darüber liest. Wie schon erwähnt, ist für mich, vor allem im Ausland, ein dichtes Werkstattnetz sehr wichtig. Günter
Leider im Netz nicht zu finden. In diversen Womozeitungen, nehmen wir die Protzmobil lag letztes Jahr ein Zusatz "30Jahre Duc" bei. Dort wird die Produktionsmethode für das X250/251 Modell grob erklärt. Vielleicht gibt es unter uns einen Archivar. Ich schau heut abend mal auf meinen Stick. Da pack ich immer die Jahresausgaben der Protzmobil drauf, die im letzten Heft mit CD geliefert werden. Ein wenig Info hab ich: :wink: --> Link :wink: --> Link Ich habe ja auch den DUC 250 und kann aus Erfahrung sagen (habe ich auch schon mehrfach hier bei diversen Anlässen kundgetan):
NIE NIE wieder ein WoMo auf Fiat! :oops: Ich habe mein Lehrgeld mit den ständigen Pannen bezahlt und bin es leid. Ich freue mich darauf dass jetzt endlich wieder mehr Hersteller Modelle auf Renault Master anbieten. :D Der aktuelle DUC 250 ist aus meiner Sicht eine Katastrophe und mit dem noch recht soliden DUC 244 nicht zu vergleichen. Neben den Konstruktionsfehlern (Wasser Motorraum pp.) ständige Pannen durch miese Teile (Zahnriemenschäden, Keilriemen schon vor der 2. Inspektion hinüber u.s.w.) Ich möchte mal am Urlaubsort ankommen ohne den netten Herrn des ADAC begrüßt zu haben. :oops: Ich bin auch auf der Messe und werde nur noch Hersteller anschauen wo ich kein Fiat als Basisfahrzeug kaufen muss. @holzwurmangler: Es gibt auch Hersteller, z.B. Frankia die stellen auf der Messe die WoMos auf Fiat aus, liefern aber auch meist auf MB (entsprechender Aufpreis natürlich). Hersteller wie Hobby und Adria bieten jetzt verstärkt auf Renault neue WoMos an. Premiumhersteller setzten eh auf Iveco Daily oder MB. (Wochner, Bi-Mobil u.s.w.). Selbst Discounter wie Palmowski bieten ab 2013 stat Ford jetzt auch WoMos auf Renault zu sehr bezahlbaren Preisen an. Augen auf beim WoMo-Kauf, es geht auch ohne Fiat (jedenfalls ab Modelljahr 2013). Am meisten würde mich die Ersatzteil Politik von Fiat stören (deshalb fahre ich und will auch keinen !) ..
Renault /Ford -> von denen weiss ich das , bieten auch Teile im freiem Handel an bzw. verkaufen über Händler die nicht das Fiat Emblem über die Türe haben ...
das sehe ich nicht so, ich finde den deutlich besser als den ollen 244ziger, aber vielleicht bekommt jeder den Duc der zu ihm passt. Unser 251 hat zwar erst 30 tsd und der Kühlwasserverlustfehler war sehr schlimm aber ansonsten sind wir sehr zufrieden. Zahnriemen ist immer ein Problem, unser 3 l Motor hat eine Kette. Unser VI bietet auch einen trockenen Motorraum und flutet den Motor nicht von oben mit Wasser. Kann man alles so oder so sehen. Ich könnte mir vorstellen, dass bei der grossen Anzahl der Ducatos natürlich auch Ärgerducatos mit dabei sind, die dann natürlich in den Foren zu finden sind. Wenn ich noch zwei Hauptgründe für FIAT Ducato benennen soll, der Doppelboden bei niedriger Fahrzeughöhe ( < 3 m sollte es sein und ist er ) und das breite Fahrgestell ( LKW Spur ) Fährt sich sehr gut ohne wenn und aber. einer der wenigen:
Renault 3.0 "Nissan", Motor jetzt 132.000 Km, ohne Mängel !! Jetzt Reparatur: Hintere Radlager, Bremsscheiben, Beläge= 860 Euro Der gute Mann...herzlich willkommen...will wohl einen Kastenwagen ausbauen und hat auf der Messe viele Fiat`s gesehen. Der eine Grund warum so viele Hersteller den Fiat bevorzugen ist sicherlich der Preis, der eigentliche ist aber die Bauweise. Ein Ducato ist eigentlich nur das Fahrerhaus, dort ist alles untergebracht um vorwärts zu kommen, vom Tank über Getriebe und Motor bis zur Batterie und dem Vorderradantrieb. Ab den Sitz kann man eigentlich alles so machen wie es einem gefällt als Womo oder als rollende Frittenbude mit einer oder Doppelachse oder als Abschleppwagen, als Tieflader mit Seitenkipper...an dem Triebkopf kann man fast alles anbauen ohne auf (nicht) vorhandene Technik oder Anbauteile Rücksicht nehmen zu müssen.
Der Hauptgrund ist sicher der Preis. Ein Kastenwagen auf MB Sprinter kostet einfach schon mal 8.000 - 9.000 Euro mehr, ohne dass ein Innenleben drin ist. Das machen sich dann die "Premiumausbauer" zunutze, um ihre Sonderstellung bereits über das Basisfahrzeug zu demonstrieren. Mir ist kein Fahrzeug jenseits der 55.000 Euro Marke bekannt, das auf einem Ducato basiert. Dennoch hat dieser handfeste Vorteile für Ausbauer. Da sind zunächst mal die Wagenwände, die weniger gekrümmt sind als beim Sprinter und somit auch auf der Höhe eines Querbettes mehr Breite bieten. Beim Sprinter wird dann oft mit GFK Verbreiterungen gearbeitet. Einen weiteren Vorteil sehe ich in der beim Ducato erhältlichen "Zwischenlänge von 6,36m. Das ist noch nicht so lang und unhandlich wie die Langversionen der anderen Hersteller (6,90m) bringt aber ein entscheidendes Plus an Länge für ein größeres Bad, eine etwas größere Sitzgruppe oder etwas Zugewinn bei der Bettbreite. Andererseits möchte ich nicht auf den Heckantrieb, den es beim Renault Master aber auch gibt, und auf die Verarbeitung des Sprinter verzichten. Ich hatte auch schon einen Ducato und dadurch die Möglichkeit zu vergleichen. Aber ich bin sicher, dass MB beim nächsten Modellwechsel auch die 6,30er Länge im Programm hat :wink: Roman
Flotteneinkäufer erhalten den Sprinter aktuell fast gegen Gebot. Sogar Handwerker zahlen im Moment weniger als für einen Ducato oder Transit. :haendereib: Warum wohl......
Nach über 20 Jahren straf ich die Burschen ab und hab auf Transen umgestellt. :D Und bisher keine Sekunde bereut. Im Gegenteil.
Hallo UlrichS, Deine Schilderung hat in soweit einen anderen Ansatz, als alle Schilderungen von Wasser im Motorraum sich auf Alkoven bzw. TI´s bezogen. Da konnte konstruktionsbedingt das Wasser von der Fronscheibe ohne Behinderung in den Motorraum gelangen. Bei einem VI, wie von Euch gefahren, ist ja meist ein Windlauf ( also nur Rahmenmit Motor und Armaturenbrett, Lenkung, ohne Fahrerkabine und Frontscheibe ) die Grundlage für das Fahrzeug. Da kann selbst ein Hymer durch die Formgebung der Frontpartie erreichen, dass der Motorraum trocken bleibt. Wird bei den VI´s von Frankia, Dethleffs, Bürstner, LMC usw. nicht anders sein. Auch Eure Auswahl einer 3,o Liter Maschine ist nicht unbedingt Standard, natürlich aber machbar. Mein Sprinter hatte nur einmal Wasser im Motorraum: durch eigene Unachtsamkeit hatte ich den Deckel des Öleinfüllstutzen nicht richtig angezogen, der Deckel hat sich gelockert und konnte in der unteren Motorabdeckung gefunden werden. Der Motorraum musste anschließend mit Hochdruckreiniger gesäubert werden. Das war aber meine Schuld und nicht konstruktionsbedingt wie es beim Ducato der 250/251er Serie ist ( hier im Forum in einigen Threats zu lesen ). Auch Fiat wird zu gegebener Zeit die Überlegung anstellen, ob man nicht bei allen Motoren zur Steuerkette wechselt. Ob allerdings bei diesem Modell die Wasserführung bei der Ablaufsituation von der Scheibe noch geändert wird, muss man abwarten.
Na dann frage ich mich, weshalb die Ausschreibung aus dem August 2012, für zwei neue Kastenwagen auf dem Gemeindebauhof, genau die o.g. Differenzen brachte. Ich nenne hier jetzt bewusst nicht die Rabattzahlen der ausländischen Anbieter. Aber diese gehen schon in Richtungen, wo man, "von nicht mehr seriös" reden kann. Ach ja, das kann ich ja ruhig schreiben: Rabatt Sprinter 0% :wink: Daher tue ich mich mit solchen nicht belegten Aussagen immer etwas schwer.... Roman
Mein X250 hat bis jetzt nicht einen Fehler, nicht einmal die kleinste Macke, rein gar nix. Ich bin vollauf zufrieden. :ja: Doch nun zur Frage: Ich meine, dass FIAT so erfolgreich ist weil 1) FIAT sich um seinen Absatz gekümmert und die WoMo-Hersteller gezielt kontaktiert hat. 2) Natürlich auch der Preis wichtig ist. Wer ein WoMo kauft, hat ein Budget X. Je weniger der Hersteller an den Zulieferer abgeben muss, desto besser ist auch seine Marge. @ Roman
Bei 2 Sprintern, dazu noch scheinbar für die öffentliche Hand ... :D
Gerade für die "öffentliche Hand". Die Rabatte, die wir bekommen sind reine Großabnehmerrabatte, egal ob wir einen oder zehn Kasten kaufen. Nochmal, für mich sind solche Aussagen, dass z.Zt. Sprinter unter Ducatopreis verkauft werden, solange "Stammtischparolen" :wink:, bis mir jemand dies beweist. Ich hatte gerade den Gegenbeweis. Roman
Hast du die Prozente parat? Kommt wohl sehr darauf an, wer die Verhandlungen führt. Bei mir war damals für einen Vario DoKa bei 47% Schluss. Mein Freund, der damals einen Mercedes Fuhrpark mit 75 LKW hatte, hätte nicht mehr Rabatt bekommen.
....und deshalb haben wir ihn als Wohnmobil. Es gibt kaum besseres. :twisted: Unser Ali eben. :twisted: ...waren letztes Wochenede 200 km unterwegs. 7,8L/ 100km. Ich war begeistert
Für mich kam nur die 3,0 l Maschine in Frage, da nur diese eine Steuerkette hatte. Zahnriemen ist immer so eine Sache, wenn man Pech hat reißt der und die 10.000 € Maschine ist platt. Ein weiterer Grund ist natürlich das eine 3,0 l Maschine nicht dauernd mit Volllast gefahren wird sondern im Teillastbereich arbeitet. Dies sollte die Lebenserwartung massiv nach oben bringen ( so eigendlich meine Erfahrung ) Freue mich aber auf andere Beiträge / Meinungen
Gewerberabatt bei MB fängt bei 25% an. Und die würden sich sicher sehr freuen, würde der Kunde das akzeptieren.
:wink: Einspruch. Ich hab auch Steuerkette im MJ100. Und da er so wenig PS hat, hörst du die Kette gar klimpern... :D
Zahnriemenprobleme gibt es beim Ducato nur im Zusammenhang mit dem "Wasserproblem" im Motorraum. Ansonsten kommen Zahnriemenrisse so häufig vor wie ausgeleierte Ketten. Letztere machen so einigen Herstellern (Opel, VW)größte Probleme. Einfach mal kugeln : "Probleme Steuerkette" Zur Vollgas-Teillast-Problematik: Die untermotorisierte Minimalistenfraktion mit 130,120 oder gar 100PS (reicht gerade so zum Anfahren) muß natürlich immer nur Vollgas geben, mit den höchstmöglichen Drehzahlen fahren, um überhaupt vernünftig vorwärts zu kommen. Teillast gibt es da nur im Standgas. Das ist überhaupt keine Frage. Schönen Tag noch. [quote="saldenmechaniker]
Zur Vollgas-Teillast-Problematik: Die untermotorisierte Minimalistenfraktion mit 130,120 oder gar 100PS (reicht gerade so zum Anfahren) muß natürlich immer nur Vollgas geben, mit den höchstmöglichen Drehzahlen fahren, um überhaupt vernünftig vorwärts zu kommen. Teillast gibt es da nur im Standgas. Das ist überhaupt keine Frage. Schönen Tag noch.[/quote] Ich weiss nicht woher du deine Erfahrungen hast. Ich fühle mich mit meinen 130 PS und 4 t nicht untermotorisiert und fahre in der Regel auf Autobahnen mit Tacho 110 im 6. Gang mit ca. 2.200 U/pm Der Durchschnittsverbrauch von 10,4 l/100 km bei der letzten Reise nach Südfrankreich spricht da für sich. Und das war nicht nur Flachland. Würde mich mal interessieren, welchen PS-Boliden du so über den Highway treibst, steht ja leider nichts im Profil :D Naja, mein 7 Meter Mj100 dreht bei 110 km/h (GPS) knapp über 3.000 U/min. Liegt aber am 5 Gang Getriebe. Aber ich kann gut mitschwimmen und knack jeden Laster. Moderne Turbomotoren haben schon was.
Der Scania-Lastzug von meinem Alten in den 60ern, der hatte etwa gleiche PS Leistung.
....hab ich auch....im ersten Gang :D Tschuldigung !
Bin relativ neu hier und dachte Ironie wird auch ohne Smilies verstanden. Ironie wird in den meisten Foren nicht mal mit Smilies von allen verstanden, da solltest du ganz vorsichtig mit umgehen. :?
...wobei ich deinen Post auch nicht als ironisch verstanden hatte. Dachte nur, was ist das denn für ein Honk :wink:
Jetzt mal ganz ohne Ironie: Ich fahre einen 120 PS Ducato. Auf der Autobahn 120 GPS kmh (130 Tacho kmh) und etwa zu 99,9% im Teillastbereich. Also dafür brauche ich kein 3l Triebwerk. Das mit der tollen Kette und dem furchtbaren Zahnriemen, ist doch das Hauptargument vor dem Kauf des vermeintlich teureren Spielzeugs, um die skeptische Gattin zu überzeugen. Dem Argument, "der 3L ist eigentlich viel billiger, der hat nämlich eine Steuerkette"" (bei 30 Jahren Nutzungsdauer einige tausend Euro !) kann sie sich nämlich nicht verschließen. (habe das wirklich ganz ernst gemeint :-o ) Viele Danke an Alle
Ich denk immer noch es gibt ein Renault Hier ist auch noch jemand mit Renault.... Wir haben den 2,5l mit 107kw und Automatik, dass ist ein Klasse Auto! Hat derzeit 109tkm auf der Uhr und es werden einige mehr werden, jedenfalls hoffe ich dies.
Dem kann ich mich nur anschliessen. Unser Motor S8U ist übrigens von Sofim/Italien, EPumpe von Bosch.
Ähem..., aber das halte ich für dummes Zeugs. Unser tief untermotorisierter 75PS-Motor bringt, wenn er warm ist, den Wagen mit 2,5to tats.GG auch im 2. Gang gut in Schwung, und dann im 4. und 5. Gang weiter. Hallo
2009 habe ich mir ein WoMo auf Ford Transit gekauft,und war sehr unzufrieden mit dem Ford,jetzt nach 3 Jahre und 30000km habe ich mich mit dem Ford angefreundet,und bin jetzt sehr zufrieden,habe den 140 Ps Motor mit Heckantrieb und auf 4 Tonnen Aufgelastet. Ich fahre immer 100 km auf der Autobahn und verbrauche da bei 11l auf 100km.und ich sage nie wieder Frontantrieb wen es über 3 tonnen geht didje |
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