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Funkgerät im Wohnmobil


tobi4z am 31 Aug 2012 12:16:21

Hallo,
Mein Vater und Ich wollen ein Funkgerät im Wohnmobil einabuen, wenn wir unterwegs sind nicht immer mitem Handy uns verständigen müssen ein Funkgerät ist da um einiges besser. Nur wie ist das mit der Antenne, da ein Wohnmobil ja so ne Art Alukäfig ist und so keine Masse geben kann. Da gibts doch so Masselose Funk-Antennen von Albrecht GL 27 oder ist so ne Scheiben Antenne da doch besser?? Welches Funkgerät könnt ihr mir noch dazu Empfehlen??

Danke schon mal Tobi

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haballes am 31 Aug 2012 12:27:18

:D Ömm...wir schreiben das Jahr 43 nach der Mondlandung.

Auf beide Handy´s das Skype - App und alles wird leichter. Kost nix.


Wenn ihr nicht kilometerweit auseinander fahrt, tun es auch PMR Handpusten mit Freisprecher.

Gast am 31 Aug 2012 12:28:59

Hallo Sven,

wenn er sich nur auf D beschränkt OK aber wie entwickeln sich die Preise, wenn er die Staatsgrenze überfährt?


Euch allen ein schönes Wochenende

Anzeige vom Forum


haballes am 31 Aug 2012 12:33:28

Gut, da zahlt er im Falle von Skype die Roamingkosten fürs Netz.

Ein Funkgerät darf allerdings auch nicht überall benutzt oder gar eingeführt werden. Manche Länder strafen dies empfindlich ab.

Da müsst "batchmann99" zum Beispiel gut drauf antworten können.

:wink: --> Link

:roll: --> Link

Ostwestfale am 31 Aug 2012 12:52:40

Ich habe trotz Amateurfunk immer noch ein LPD dabei...

Unschlagbar beim rückwärtsfahren mit Boot am Womo.
Oder auf dem Campingplatz beim Einkaufen oder was auch immer.
Oder vom Womo zum Boot im Camping-Hafen.


Die Dinger muss ich zwar alle 3 Jahre neu kaufen weil die Batterie ausgelaufen ist oder der Einschaltknopf kaputt.
Aber trotzdem ist so ein kostenfreies Kommunikationsmodul unentbehrlich.

Beim Betrieb von Womo zu Womo auf der Autobahn ist das nicht so glücklich, weil die Reichweite erprobtermassen bei 500 m aufhört. Das kann bei falschem Abbiegen oder ähnlichem schnell zum Fehler werden.


Bon Voyage

appi68 am 31 Aug 2012 12:58:37

haballes hat geschrieben:
Wenn ihr nicht kilometerweit auseinander fahrt, tun es auch PMR Handpusten mit Freisprecher.


gabs früher schon und ist bei jeder Ausfahrt mit Autokorso auf TReffen immer dabei
Und günstig isses auch.

tobi4z am 31 Aug 2012 13:16:38

ja so ein fest Funkgerät wer mir lieber so "Handpusten" hatten wir schon war nicht so das Wahre kaum verstanden und batterien waren au schnell leer

und was ist mit der Frage zu der Antenne die Masselose oder die für die Scheibe??

Gast am 31 Aug 2012 13:27:45

Meines Wissens ist batchman99 der Profi in solchen Fragen. Wenn er es liest bekommt ihr bestimmt die optimale Antwort.

ACHTUNG: EU ist bei Funkgeräten noch lange nicht EU.
So ist z.B. der Betrieb eines Multistandard-Gerätes mit umschaltbarer Ländernorm in Österreich noch immer nicht zugelassen.
So darf ich mein Alan42 nicht mitnehmen, sondern müsste ein speziell modifiziertes erwerben: --> Link
Also, denkt daran, wenn ihr eines kaufen wollt.

Zu den Fragen:

1) Masse ist Masse, ob Alu oder Stahl.
Wenn du eine Antenne fest verbaust und den Sockel mit der Aluhaut verbindest, dann ist das die gleiche Masse wie wenn es Stahl wäre.

2) Welches Gerät:
Als "Königsgerät" des CB-Funks liest man öfters vom "President Jackson". --> Link
Aber zaubern können sie auch nicht. Ein Geräte fürs doppelte Geld funkt nicht unbedingt doppelt so weit.
Ganz wichtig sind immer eine gute Antenne und eine gute Stehwelle.
Aber dafür gibt es massenweise Infos im Internet.

batchman99 am 31 Aug 2012 21:35:54

tobi4z hat geschrieben:Hallo,
Mein Vater und Ich wollen ein Funkgerät im Wohnmobil einabuen, wenn wir unterwegs sind nicht immer mitem Handy uns verständigen müssen ein Funkgerät ist da um einiges besser.

Gute Idee, dafür ein kostenloses Nahbereichs-Kommunikationsmittel zu verwenden ;-)

Da gibts doch so Masselose Funk-Antennen von Albrecht GL 27 oder ist so ne Scheiben Antenne da doch besser??

Diese "masselosen" Antennen, z.B. für Boote oder sonstige Kunststoff-Aufbauten, beziehen "ihre Masse" aus dem abgestimmten Antennenkabel, das eine bestimmte Länge hat und nicht gekürzt oder verlängert werden darf. Ein zu langes Kabel muß daher aufgerollt werden, ausserdem bilden sich aussen auf dem Antennenkabel geringe "kontrollierte Funkwellen", die eine Elektronik in nächster Nähe gelegentlich etwas aus dem Takt bringen kann.

Scheiben-Klebeantennen arbeiten kontaktlos von innen nach aussen und funktionieren nur bei Glasscheiben ohne (aufgedampfte metallische) Wärmeschutzschicht, nicht bei den Kunststoff-Fenster im Campingbereich.
Auch hier hat man das Problem mit der "künstlichen" Masse durch das Antennenkabel.

Welches Funkgerät könnt ihr mir noch dazu Empfehlen??


CB-Funkgeräte sind für deinen Zweck eigentlich etwas übermotorisiert.
Man braucht einen Platz fürs Gerät, oft auch mit Schraubenlöcher, Platz für eine Antenne, und in der Anschaffung sind sie nicht so billig wie Alternativen.
"Sichtbare" Funkantennen könnten evtl. ausländische Kontrolleure "anziehen", denn nicht alle CB-Geräte sind überall erlaubt.
Z.B. sind 80-Kanal-Geräte nur in Deutschland erlaubt.

Die kleinen Handfunkgeräte nach dem PMR-Standard wäre einer bequeme und günstige Wahl, das Paar ist schon für 20€ zu bekommen.
Wenn du nicht durch andere Frequenz-Mitbenutzer gestört werden willst, kostet die entsprechende Option ungefähr 10-15€ Aufpreis.

haballes hat geschrieben:Ein Funkgerät darf allerdings auch nicht überall benutzt oder gar eingeführt werden. Manche Länder strafen dies empfindlich ab.

Stimmt, die veralteten LPD-Handfunkgeräte oder die "Freenet"-Geräte sind, wie hier schon verlinkt, auch in vielen Länder nicht erlaubt, mal davon abgesehen, ob das überhaupt jemand kontrolliert.



Ostwestfale hat geschrieben:Die Dinger muss ich zwar alle 3 Jahre neu kaufen weil die Batterie ausgelaufen ist oder der Einschaltknopf kaputt.


Tipp:
Beim Akku-Spezialisten --> Link gibt es für die meisten tragbaren Amateurfunkgeräte Batterie-Leergehäuse, manchmal auch welche, die in Europa gar nicht angeboten werden (z.B. für mein Icom-T81). Für unzählige akkubetriebene Geräte aus etlichen Kategorien gibt es Ersatz-Akkus.


tobi4z hat geschrieben:ja so ein fest Funkgerät wer mir lieber so "Handpusten" hatten wir schon war nicht so das Wahre kaum verstanden und batterien waren au schnell leer


Das ist allerdings der große Nachteil an den PMR-Dingern.
Fast alle werden mit drei oder vier Microzellen betrieben, kaum eins mit Mignon.
Der Sender leistet 1 Watt (davon gegen 0,5W über die Antenne), was die Microzellen relativ zügig leersaugt, wenn man zu lange Sprechdurchgänge macht. Einzige Hilfe: Fasse dich kurz. ;-)

raidy hat geschrieben:Wenn du eine Antenne fest verbaust und den Sockel mit der Aluhaut verbindest, dann ist das die gleiche Masse wie wenn es Stahl wäre.

Und wenn er einen einen GFK-Aufbau hat? ;-)

Gast am 31 Aug 2012 22:10:24

@batchman: Er hat ja von Alukäfig gesprochen, da bin ich nicht von GFK ausgegangen.

schnatterente am 31 Aug 2012 22:21:37

Wir haben auch ein Funke an Bord, da ist auf dem Dach (Alu) eine kleine Platte mit der Antenne drauf. An Baustellen macht es immer wieder Spaß, die nette Frau zu hören: "Achtung Gefahrenstelle" :-D
Wenn man z.B. in Polen unterwegs ist, sieht man auf gefühlten 50% der PKW eine CB-Funkantenne.

batchman99 am 31 Aug 2012 22:34:50

raidy hat geschrieben:@batchman: Er hat ja von Alukäfig gesprochen, da bin ich nicht von GFK ausgegangen.


Du hast recht, aber immerhin sprach er von "ein" Wohnmobil, nicht "sein" Womo ;-)

tobi4z am 01 Sep 2012 13:03:20

wegen der Antenne dann am besten am Spiegel gestell (Ducato 280) mit ner Masseleitung zur Batterie??

batchman99 am 02 Sep 2012 18:49:12

tobi4z hat geschrieben:...mit ner Masseleitung zur Batterie??


Autsch! ;-)
Damit kann man auch eine nicht abgestrahle Sendeenergie einer fehlangepassten Antenne prima in der gesamten Fahrzeug-Elektronik verteilen ;-)
Man sollte Direktverbindungen von Antennen und einer Stromversorgung möglichst vermeiden.

Hat der Spiegelbügel nicht selbst schon eine Verbindung zur Fahrzeugmasse?
Falls ja, kann man mit solch einem --> Link hier eine brauchbar funktionierende Antenne anbringen, vorausgesetzt, man hat durch die schwarze Lackierung guten Kontakt zum Bügel.

Achim

Gast am 03 Sep 2012 11:36:20

Nachdem mein Beitrag vom Freitag verschwunden ist, eben nochmal.

Also in all meinen Fahrzeugen ( die wechseln spätestens alle 2 Jahre) habe ich Funkgeräte eingebaut. Bei Convoyfahrten sind Funkgeräte durch nichts zu ersetzen. Bei meinem Bergfest fahren wir mit ca. 50-60 Offroadfahrzeugen für um die 100km im Convoy ins Gelande und können so hervorragend Kontakt halten. Hierzu sollten alle natürlich was vernünftiges an Bord haben und auf dem höchsten Platz an FZF angebrachten Aussenantenne.

Ich selbst habe derzeit die Alan42 und die Little Willi Magnetfussantenne.



Die Alan 42 ist ein Handfunkgerät mit Bordanschluss und separatem Micro. Das Gerät ist SEHR empfehlenswert und bietet auch eine vernünftige Reichweite. Im freien Land, oder wenn man auf einem hohen Berg steht, habe ich selber schon lockere 50 Km Luftlinie (ohne Brenner) in guter Unterhaltungsqualität überbrückt. Also in normalem Gelände sollten 5km Distanz locker gehen, in den Bergen, oder in Tälern natürlich nicht.

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