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Hallo, geht um einen Wechselrichter mit 12V / 350A, was für eine Sicherung ( Stärke ) sollte ich in die + Leitung installieren?
Danke
Ähm - 350A oder 350W? Kleiner aber wichtiger Unterschied ... Watt natürlich :roll: Aha, klitzekleiner Unterschied - so Faktor 10 oder so ;-)
Also 350W bei 12V machen ungefähr 30A. Normgrössen sind 30A, 35A und 40A. 35A sollte wohl Deine Wahl sein. Wenn Du den 350 Watt Victron hast ist im inneren des Gerätes eine 40 A KFZ Sicherung verbaut.Also etwas kleiner auslegen.Hatte gedacht Du hast den 1200 Watt gekauft.
nee hab den 350 Watt. ich hatte Victron angemailt wegen der zusätzlichen Sicherung, von denen hab ich folgende Aussage, Hello sir/madam, It’s a installation rule to put a dc fuse in a battery cable. In the unit itself is also a dc fuse. The fuse has to be 350/12 *2= around 60 amp Regards, Jaggat in einem anderen Forum spricht man von max. 15A Absicherung, ich bin ganz schön durcheinander und verwirrt, jeder erzählt was anderes, brauch ich denn überhaupt die zusätzliche Absicherung? In der Bedienungsanleitung von Victron steht nichts von einer zusätzlichen Absicherung, schreiben in der Mail tun Sie aber ja es wäre selbstverständlich mit 60 A abzusichern:bahnhof: Hallo,
das ist ein Rechenaufgabe, mehr nicht. Dein WR hat 350 Watt Leistung. Bei 12 Volt wird maximal folgender Strom fließen: 350Watt / 12Volt = 29,167Ampere Eine 30 Ampere Sicherung würde knapp ausreichen, brennt aber eventuell durch wenn der Anlaufstrom des angeschlossenen Gerätes etwas höher ist. Also nimm eine 35 Ampere Sicherung. Warum Vitron zu einer 60A Sicherung rät? :nixweiss: 15A wie in dem anderen Forum, dann ist die Sicherung durchgebrannt bei 15A x 12V = 180 Watt. Warum die dazu raten? :nixweiss: Noch wichtiger ist die passende Leitung zu verlegen. Wenn sie nur kurz ist, werden 6mm² reichen, ist sie länger als etwa einen Meter nimm 10mm² CarbonUnit Hi,
was für ein Kabel legst Du zum Wechselrichter? Das wird nämlich entsprechend dem Querschnitt max. 30cm von der Batterie entfernt abgesichert. coty Würde auch mit mind. 50A absichern. 350 A brauchen mindestens 400 A Sicherung.
350 W brauchen 350 mal 2 geteilt durch 10 gleich 70 A. Wenn die schreiben 60 A sehe ich absolut keinen Grund mehr etwas anderes zu nehmen.
Aha, sicher erklärst Du uns Laien auch, was es mit "mal 2 geteilt durch 10" (wieso teilt man denn dann nicht gleich durch 5?) auf sich hat. Ich geh solange mal all meine Sicherungen tauschen. Mein Staubsauger braucht 1600W, also brauch ich eine 320A Sicherung. Übrigens hast Du einen Denkfehler: 350A wären bei 12V meiner Berechnung nach 4200W, Deiner Formel nach bräuchte man also nicht 400A sondern 840A!
Wenn ich nun wüsste, was diese Spinnerei soll... :?
ich lege kein Kabel, es ist eins dran was mit der Batterie verbunden wird. Link zum eBay Artikel Bei mir war mal im Gerät eine 40 A Sicherung auf der Platine durchgebrannt.Es ist aber schon Jahre her.Habe noch mal im Datenblatt nachgeschaut.Durch den Ringkern verträgt der Wechselrichter bis zu 700 Watt.Also ist 60 A doch recht vernüftig. hallo zusammen.
Also wenn man bei so einem Spielzeug von Weckselrichter ( 350W ) ein Sicherung von 60 A nehmen soll.....was brauche ich denn dann bei meinem WR mit 1500/3000 W ????? :roll:
Was ist denn daran vernünftig ein Gerät ausserhalb seiner Spezifikation zu betreiben? Wenn die WR wirklich mit der doppelten Leistung zu betreiben wären dann würden die Hersteller wohl kaum 350W sondern lieber 700W draufschreiben denn dann verkauft er sich ja besser und teurer oder? Für jedes Gerät gibt es die passende Sicherung. Und bei 350W ist diese zwischen 30 und 40A, nicht mehr. Die Standard KFZ-Sicherungen besitzen eine gewisse Trägheit, die ist für Anlaufströme gemacht. Im Prinzip gehts aber bei der Sicherung über die hier gesprochen wird eh nur um den Leitungsschutz (also vom WR zur Batt.). Der WR hat eine eingebaute Sicherung und schützt sich damit selbst.
Und diese Trägheit ist es dann :D Wenn der Wechselrichter - jenachdem was betrieben wird - bei jedem einschalten 600 watt zieht und jedesmal die Sicherung fliegt viel Spass 8) Muss nicht sein, kann aber. :) Ich habe sowas bei einem "Miniverstärker" im Fahrzeug gehabt. Der Gedanke "zu schwache sicherung" kommt meist sehr spät. Eher denkt man an ein defektes Gerät und sucht ewig nach dem Fehler. Ich würde hier auf den Herstellerrat hören und entsprechend der Sicherung genügend Kabelquerschnitt nehmen. Ich sehe keinen grossen mehraufwand statt einer 30A eine 60A sicherung einzubauen. Es wird sich in Grenzen halten. :D
Bei einem 1500/3000 W Wechselrichter brauchst du eine 200 A Sicherung und 35 mm2 Kabel laut Waeco. Ein 350 / 700 W Wechselrichter braucht demnach; hier käme jetzt die Dreisatzrechnung, aber die überlasse ich den Denkwilligen. Prinzipiell kann man der Einfachheit halber so rechnen: Nennleistung in Watt geteilt duch 10 V mal 2 = Sicherung in Ampere. 10 V berücksichtigt die Zuleitungsverluste, Wechselrichterwirkungsgrad und Batterieinnenwiderstand. Mal 2 berücksichtigt die Spitzenleistung beim Einschalten. Das ist der Unterschied zu den billigen Knall Peng Produkten.Schau selbst im Datenblatt. Mein Studer schafft noch mehr.Habe es selbst getestet. Liebe Elektrotechniker ;-)
beachtet bitte dass die Stromaufnahme aus der Batterie mit fallender Batterispannung steigt (bei gleichbleibender Ausgangsleistung von z.B. 350 Watt). Oder soll die Sicherung immer dann fliegen wenn die Batteriespannung fällt? Und welche Toleranzen und Temperaturabhängigkeit hat so eine Pfennigssicherung? Also rechne ich: 350 Watt aus 9V bei 90% Wirkungsgrad und 10% Toleranz der Sicherung macht rund 48A. 60A ist daher sicher eine gute Auslegung. Ecki Auch bei mir ist 350 W / 10 V * 1,1 ( Wirkungsgradverluste ) ein Betriebsnennstrom von etwa 40 A. Also muss ich höher mit mindestens 50 A absichern, wie ich geschrieben habe. Was für ein Quatsch einen 350 W Wechselrichter mit 30 A absichern zu wollen :roll:
Genau! Aber weshalb 9V?? Kannst ihn ja auch noch bei 1,5V betreiben ... Ihr habt Ahnung, das merkt man - DEUTLICH!
Wer keine Ahnung hat einfach mal ... WR bei 10V betreiben - was für ein absoluter Schwachsinn. Deutlicher kann ich es jetzt aber nicht mehr sagen. Wenn Dein WR nicht bei 11,X (wobei X irgendwas zwischen 4 und 2, im allerschlimmsten Fall noch 0 ist) abschaltet dann möchte ich DICH hören, dann killt er nämlich Deine Batterie und dann haben wir das gejammere. Auf der einen Seite wird im Forum immer über optimale Technik referiert und über quadrillionen teure Ladegeräte und über Mechanismen, welche Batterien vor Tiefentladung schützen aber hier habt ihr keine Skrupel, einen Wechselrichter bei 10V oder gar auch noch 9V zu betreiben. Zumal die Batterie bei 9V ganz sicher eh schon hinüber ist und bei 10V auch nicht mehr weit davon entfernt. Ihr disqualifiziert euch doch selber mit solchen Hinweisen ... Eine Sicherung ist ein Schutz. Lieber wechsel ich den Schutz einmal mehr (was in diesem Fall gar nicht nötig sein wird - wenn Du mal aufmerksam liest hatte ich zu 35A geraten und ihm auch noch 40A angeboten) als dass er falsch dimmensioniert und damit überflüssig ist. Ihr dürft eines auch nie vergessen: Ihr gebt hier Tips in einem öffentlichen Forum, die solten fachlich fundiert und eher etwas konservativer sein (konservativer als Du selbst bereit bist an Risiko zu gehen) denn es besteht immerhin die Möglichkeit, dass einer der das liest es auch so umsetzt und ihm dann die Karre abbrennt - EUCH juckt das dann nicht aber ihn ...
Ja zu diesem Beitrag, es muss einfach mal gesagt werden. Danke, Andreas Ich habe mit 10 V gerechnet weil es eine schöne runde Zahl ist und nie behauptet das man einen Wechselrichter mit 10 V betreiben sollte. Ein Wechselrichter kann z.B. bei Anlaufströmen kurzzeitig wesentlich höhere Leistungen erbringen als die Nennleistung. Eine Sicherung soll vor Kurzschluss und auch Überlast schützen aber auch nur bei Defekten auslösen bzw. bei gefährlichen Überlastungen. Der Hersteller hat zutrffend 60 A Sicherungen empfohlen, ich würde eine 50 A Absicherung empfehlen, da hat man noch mehr Sicherheit ( löst eher aus ) aber nicht ständig wenn man ein Gerät mit Anlaufstrom einschaltet. Tut mir sehr leid das Du das nicht verstehst, kann man leider nicht ändern. :roll: Wenn Du es missverstanden hast, ist es erledigt und ok. :hearts: Ohje, Ohje....
Hier herrscht ja das reinste Tohuwabohu zum Wechselrichter. a) Soweit ich oben gelesen habe hat das Gerät eine interne Absicherung von 40 Ampere. Insofern ist keine Absicherung gegen Fehlfunktion batterieseitig mehr erforderlich. Die Absicherung batterieseitig hat also nur noch den Sinn bei einem Leitungsschluß das unerwünschte Überlasten der Leitungen und damit die Brandgefahr und auch die explosionsgefahr für die Batterie zu verhindern. Somit ist es unerwünscht, dass die Leitungsabsicherung nochmal die Funktion der Gerätesicherung übernimmt. b) Untere Grenzspannung Die o.g. 11,x Volt sind richtig. Sie gelten jedoch für eine Batterie im Ruhezustand aus der mindestens 60 Minuten kein Strom entnommen wurde. Für den Betrieb mit hohem Laststrom ist, auch unter Berücksichtigung der Spannungsverluste in Sicherungen, Anschlüssen und zuführenden Leitungen, eine untere Spannungsgrenze für die WR-Elektronik von 10 oder 9,5 Volt sinnvoll. Geht man mit der Unterspannungsabschaltung über diesen Wert, so wird im Lastfall oder durch den Einschaltstrom schon alleine das Gerät deaktiviert ohne die Batterie wirklich gefährlich zu entladen. Somit halte ich es für durchaus richtig für die Stromberechnung eine Betriebsspannung von 10 Volt oder sogar etwas darunter anzunehmen. c) Jetzt kann dieses Gerät sicherlich auch mehr als 350 Watt kurzzeitig liefern. Also würde ich mit 400 Watt rechnen. Nun ergibt sich folgendes Bild: Primäre Leistungsaufnahme: 400 W * 1,15 = 460 Watt (1,15 wegen Wirkungsgrad um 88% bei GUTEN Geräten!) Primäre Stromaufnahme: 460 W / 10 Volt = 46 Ampere Damit eine Sicherung auch nicht nach längerer Zeit des Nennstromes durchbrennt muss diese min. 20 % mehr ausglegt werden. (Wobei 400 Watt keine 1 Stunde erbracht wird von einem 350 W WR!) Alles in allem wäre mit 46 Ampere Nennstromaufnahme im Minutenbereich, und vielleicht 39 Ampere im Dauerbereich im ungünstigsten Fall zu rechnen. Somit sind die aus der Faustformel errechneten 60 Ampere der mindeste Wert den ich einsetzen würde. Dadurch habe ich erreicht: - Die Sicherung fliegt nie wegen dem Gerät raus. Den Geräteschutz hat die Gerätesicherung im /am Gerät zu übernehmen. Hat ein Wechselrichter eine solche Geräteschutzsicherung nicht so ist er als dubios einzustufen und nicht zu verwenden- - Mit dieser Sicherung habe ich einen guten Kurzschlußschutz für die Leitungen von der Batterie zum Wechselrichter. Folglich: 60 bis 80 Ampere und alles ist ok. (Natürlich müssen die Sicherungshalter und die Klemmen das auch abkönnen! Ich nehme in solchen Fällen Blöcke an denen ich mehrere Schmelzsicherungen parallel schalte) Bon Voyage Hallo @Ostwestfale,
und du glaubst, das alle die, die eine Herstellerempfehlung in Frage stellen, deine durchaus richtige Ausführung verstanden haben ????? Sorry, ist leicht ironisch. Andreas für was eine Extra Sicherung :gruebel:
eigentlich müßte der Wechserichter eine Sicherung verbaut haben oder :?: sollte doch reichen oder habe ich was falsch verstanden :!: gruß Peter
Peter, du musst berücksichtigen die Leitung von der Batterie zum Wechselrichter löst sich am Wechselrichter und kommt an das Gegenpotential. Der Kurzschlußstrom verschweisst die Leitung am Kontaktpunkt, die fehlende Überstromsicherung lässt die Leitung heiss werden und die Batterie fängt an zu kochen. Im ungünstigen Fall fängt es an zu brennen und/oder es explodiert die Batterie. Daher muß auch dieser Fall abgesichert werden und es MUSS eine Sicherung direkt an der Batterie am Anfang der Leitung angebracht sein. Diese löst in diesem Fall des abgegangenen Kabels aus und schützt dein Wohnmobil vor teuerstem Schaden. @andwein: Danke erstmal für die Bestätigung. Mir ist klar das dies nicht jeder versteht. Aber vielleicht ist der ein oder andere, der mit recht kessen Sprüchen doch nicht unbedingt richtige Aussagen und auch Vorwürfe tätigt, nun mal etwas Bedachter mit seinen Äusserungen. Der von ihm getätigte Spruch trifft leider - auch noch sehr provokant an auffälliger Stelle getätigt - auch ganz erheblich auf ihn selbst zu. Bon Voyage
leuchtet ein, aber was ist mit den anderen Verbrauchern die an der Batterie angeschlossen sind, haben die alle eine Sicherung und diese ist unmittelbar an Batteriepol installiert, wen das bei dir so ist stell doch mal Bitte ein Foto von deiner Batterie ein. bzw. von dem Batteriepol dort müssten demnach eine Unmenge von Sicherungen sich befinden jedenfalls bei dir. Und nur mal so ein Beispiel, schaue dir mal deine Autobatterie an ob dort die Anschlüsse direkt am Batteriepol abgesichert sind (da suchste dir abern wolf), und da Fliesen richtig Ströme zb. Anlasser. Also bei mir sitzt weder direkt an der Aufbaubatterie, noch an der Starterbatterie direkt am Pol eine Sicherung. Peter Hallo Peter,
bis ca. 30 cm können deine Sicherungen schon vom Pol entfernt sein. :) Nachträglich eingebaute Kabel sind längstens 40cm von der Batterie entfernt abzusichern (falls durch eine "Spritzwand" oder ähnlichem durchgeführt, vor dieser).
Diese Sicherung hat das Kabel abzusichern, sprich im Falle eines Kurzschlusses bei einem defekten Kabel gegen Fahrzeugmasse für das korrekte Auslösen der Sicherung zu sorgen. Das Gerät von Victron Energy hat + und - Kabel mit 1,5m Länge und einem Querschnitt von 6mm². Laut www punkt njumaen und punkt de/t4tt/pdf/kabelquerschnitte.pdf beträgt der max zulässige Kurzschlussstrom 54A, dies allerdings nur im besten Falle. (frei in der Luft verlegt, max Umgebungstemperatur 30Grad etc) Im besten Falle darf der Wert der Kabelsicherung 40A betragen. Hier ein Link zu Sicherungen(auch etliche die in KFZ in Verwendung sind, in dem bei etlichen Modellen deren Charakteristika angeführt sind. eine Seite dazu - littlefuse und punkt de Es ist egal welche max Stromaufnahme der Wechselrichter hat, abzusichern ist das Kabel und im Falle eines durch fehlerhafte Absicherung verursachten Brandes wird zumindest die Kaskoversicherung nicht zahlen. Da ich erst seit heute im Forum angemeldet bin bitte bei Bedarf die Links passend ändern
Das ist nicht der max. zulässige Kurzschlussstrom sondernd der Nennstrom ( zulässige Betriebsstrom ) und absichern darf mit die leitung natürlich mit 50 A wie ich bereits mehrfach geschrieben hatte.
Womit du vollkommen Recht hast. Der Nennstrom sind 54 A bei 6 mm² Kupferleiter. Hat sich unser Freund F neu angemeldet um hier ein wenig den halbwissenden Troll zu spielen und ein wenig Spiritus ins Feuer zu gießen? Darob klinke ich mich aus - ein an alle Wohlwollenden - eine Klatsche auf die Wange an alle Trolle. Bon Voyage
Wenn die Starterbatterie nicht zugebastelt wird mit weiteren Verbrauchern ist das meistens auch OK. Bei der Aufbaubatterie ist das äußerst sinnvoll, weil meistens längere Leitungen verlegt werden und so Brände durch Kurzschlüsse wirkungsvoll verhindert werden können
Schau mal meinen Batteriekasten an:, 11 (elf) Vor-Sicherungen, der größte Teil von Ford, 3von mir. Und das sind nur die Ford-Batterien. Im Aufbau-Batteriekasten sind nochmal 3. Andreas --> Link :eek: :eek: :eek: :eek: :eek: :eek: :eek: :eek: :eek:
Oje, daran habe ich bei meinem WR nicht gedacht. Ich ging davon aus, daß die internen Sicherungen reichen. An das Kabel Batterie zum WR habe ich nicht gedacht. Was empfehlt Ihr bei einem 3000/1500W WR? Das werde ich schleunigst nachholen. hallo;
mein 3000/1500 watt WR ist mit einem überbrückungskabel für dieselfahrzeuge ohne sicherung angeschlossen.gebraucht wird er für den föhn der frau. und dann schalte ich ihn mit einem natoknochen der kurz hinter den batterien sitzt ein. ansonsten dort keine spannung drauf. bei der hohen nötigen absicherung hätte ich bedenken dort immer spannung anliegen zu lassen mfg KH Mein 2000/4000W habe ich mit 70mm² (1,5m) verlegt und mit 250A abgesichert.
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Na da hat ja Ford die Nase vorn, bei meinem Ducato findest du das aber nicht so vor. Peter |
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