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guten morgen,
ein kleines aufwacherli - und dann brauch ich eure hilfe!!! --> Link ich hab doch soooo doofe hunde :D :D ich hab beim füttern immer extrem schwierigkeiten. wie macht ihr das, also die, die mehrere hunde zu füttern haben? geb ich dem ranghöchsten bobby zuerst, meckert der kleine lion. dann fangen beide an, sich anzugiften. geh ich und stell ich dem großen das futter in die küche, dem kleinen lion in den gang. NEIN....der bobby findet das lionfressen viiiiel besser, rennt in den gang und fängt an, dort zu fressen. derweil steht SEIN futter unangerührt in der küche. DAS sieht die dolly. dolly tänzelt an und verlustiert sich an bobbys fressen. DAS sieht wieder der bobby, aber weil dolly ein mädchen ist, knurrt er nur mit ihr. heftiger maßregeln würde er sie nie. derweil hockt der arme lionli wie ein häufchen elend in der gangecke und wartet, daß die beiden alten ihm *gnädigerweise* sein schüsselchen wieder überlassen. ich hab diese faxen jetzt dicke. wißt ihr einen rat, wie ich ruhe in die truppe bringe??? jeder meiner hunde hat sein eigenes schüsselchen, in dem das selbe futter drin ist. warum nur zicken die so rum? :nixweiss: Hallo,
wir haben zwei Hunde. Bei uns ist ganz klar - und da haben wir von Anfang an drauf bestanden - , dass unsere Hunde bei der Futterzubereitung im Platz vor der Küche liegen. Wenn das Futter fertig ist, wird zuerst die ältere Hündin abgerufen und ihr Futter in ihre Ecke gestellt. Anschließend wird die jüngere Hündin abgerufen und bekommt ihr Futter in ihrer Ecke. Läuft dabei etwas nicht nach unseren Regeln ab (z. B. Aufstehen vor dem Kommando, oder Wechsel zum Napf des anderen Hundes usw.), wird die Prozedur sofort unterbrochen, das gegebene Kommando eingefordert und erst dann geht es weiter. Wenn man Pech hat und ein neuer Hund versteht die Prozedur noch nicht so ganz, dauert das eben unendlich lange. Aber glaube mir, nach wenigen Tagen weiß das auch der ungelehrigste Hund. Du musst also sehr konsequent sein (zum Napf des anderen Hundes gehen, ist ein absolutes Nogo und es wird sofort eingegriffen) und deine Rolle festigen: Du hast die Verfügungsgewalt über das Futter und das müssen die Hunde akzeptieren. :) Ich würde es auch am Liebsten gern mal vergessen und lass bei Muffin viel durchgehen.
Aber wie Wolfgang schreibt, klare Regeln, angelernte wiederkehrende Rituale und kurze Kommandos sind für Fiffi nicht quälend sondern sogar furchtbar wichtig. Es sind Rudeltiere, die nach einer Führung verlangen und im Grunde gar überfordert sind, wenn sie sie nicht bekommen. Unser Mops betrachtet mich, der fast alles durchgehen lässt als Kumpel, meine Frau ist für ihn das Alphatier. Mein großer Sohn, der sich mit ihm eher nebensächlich beschäftigt, wird zwar freudig begrüsst, aber schnell wieder ignoriert. Mein kleiner Sohn, der ihn im Grunde immer mit ernster lauter Stimme anspricht und ständig Kommandos wie "Sitz", "Platz", "Bleib" von ihm abfordert, den verehrt er. Er muss nur vor der Türe Stehen, dann flippt unser Hund vor Freude völlig aus. Er hört bei ihm, den er vielleicht einmal in der Woche sieht, aufs Wort, was bei uns beiden trotzt dreier Kurse Hundeschule immer noch nicht funktioniert. Wir haben das am Anfang nie verstanden, aber wenn man sich mal mehr informiert, ist konsequentes Verhalten bei Hunden von früh an ganz wichtig. Hinterher wird es immer schwieriger Verhalten umzuerziehen. Wenn der Hund meiner Mutter bei uns ist, dann üben wir die Futtergabe immer und das ist sehr schwierig, da unser Hund den Napf ratzeputz leer macht in Sekunden, der Hund meiner Mutter (total falsch erzogen) den Napf meist stehen lässt, da er keine feste Futterzeit gewöhnt ist. Es dauert meist zwei Tage, bis unserer den Napf des Gastes ignoriert und der Gasthund merkt, das er bei uns zu festen Zeiten zu fressen hat und der Napf sonst leer bleibt. Bei unsren gibt es auch keine Probleme beim Füttern. Gut, die beiden sind zusammen aufgewachsen und haben alles schon von Anfang gelernt. Die Näpfe stehen sogar nebeneinander und beide bekommen zur gleichen Zeit. Auf jedenfalls dürfen sie erst auf meinen Befehl hin an ihre Näpfe, vorher müssen beide in Sitz. Und wenn einer früher leer hat, würde er nicht an den anderen Napf gehen, wenn die andere noch frisst. Also alles Erziehungssache. Wie Wolfgang und Moni schon schrieben, klare Regeln und Verhältnisse schaffen und sofort eingreifen, wenn es nicht funktioniert. Ist anfänglich nervig und mühselig, dafür hast Du, wenn es einmal funktioniert, entspannte Futterzeiten.
Als unser Zweithund vor fünf Jahren gestorben ist, haben wir recht schnell wieder einen (erwachsenen) Hund aus dem Tierheim aufgenommen. Der hatte Anfangs auch große Probleme (verfressen ohne Ende), sich beim Füttern vernünftig zu verhalten. Nach ein paar Tagen für beide Seiten nervigen Trainings konnte er dann aber ganz plötzlich auch, wie sein "alteingesessener" Kollege, halbwegs entspannt im "Sitz" bleiben und auf sein Startkommando warten. An den Napf von unserem "Erst-"Hund wagt er sich erst, wenn der fertig ist mit Fressen, ansonsten bekommt er entweder von ihm (trotz seiner 14 Jahre) oder von mir eine Ansage. Also, auch wenn es anstrengend ist, solange eingreifen und das Futter wieder wegnehmen, bis die Fütterung so klappt, wie Du dir das vorstellst. , Stefan also wir haben 2 Whippets und diese fressen aus einem Napf. Da gibt es weder knurren noch beißen. Wir machen allerdings den Fehler, dass die Ration trockenfutter für beide stehen bleibt. Irgendwie hat sich aber noch keiner überfressen und das Gewicht stimmt auch bei beiden. Ihr habt Probleme ! ? !
Wenn z.B. der Hund unserer Tochte "zu Besuch" ist, mache ich beide Freßnäpfe fertig, nehme den einen in die linke, den anderen in die rechte Hand, geh zum Teppich, auf dem sie ihr Futter bekommen, und jeder bekommt seinen Napf. Wenn beide aufgefressen haben, inspizieren sie gegenseitig ihre Näpfe und gut ist es. Trockenfutter (in kleinen Portionen) bleibt dabei oft stehen. Dann frißt irgendwann einer der beiden eventuell auch mal alles. Ansonsten werden sie auch manchmal aus der Hand gefüttert, jeder bekommt den Brocken, der ihm zugedacht ist, sie sitzen dann artig nebeneinander. Hallo,
Zuerst einmal musst Du selbst ruhig werden. Du bist der Chef des Rudels, nicht einer der Fellnasen. Ich würde das so versuchen, beide her rufen und sitzen lassen. Futter bekommt als erstes der, der ruhiger und gelassener ist. Macht ihm dann der andere das Futter streitig, greifst Du ein und korrigierst das verhalten des Hundes, der es nicht abwarten kann. Geduld musst Du mitbringen. Achja und wenn die Hunde mal einen Tag kein Futter bekommen sollten, weil sie zu hibbelig sind, schadet es nicht. Du solltest mal sehen wie es bei Cesar Millan zugeht mit knapp 40 Hunden, wenn die gefüttert werden. Da ist Ruhe und jeder Hund wartet bis er sein Futter bekommt. Da ist kein Futterneid da.
:daumen2: leider gehts mir auch so, bekomme mein Futter auch nur in meinem Sessel und immer erst an zweiter Stelle, habe mich um des lieben Friedenswillen untergeordnet. :D Auch wenn sich das blöd oder überheblich anhört - es ist echt eine Erziehungsfrage. Ich füttere Hund und Katze gleichzeitig und die bekommen ja unterschiedliches Futter. Die Futterschalen stehen nebeneinander, die Mietz bekommt noch dazu ein Schälchen laktosefreie Milch.
Für den Hund heißt es "Sitz" und "Warte", bis für beide angerichtet ist. Dann heißt es "nimm" und los gehts; Hundi schlingt sein Futter eben nach Hundeart, die Mietze frißt bedächtig. Klar, dass der Hund eher fertig ist, aber das heißt nicht, dass er sich an den Katzenschüsseln bedienen darf. Am Anfang gabs da noch ein scharfes "Nein", heute trollt er sich, wenn er fertig gefuttert hat. Stress gibts keinen. Ich würde das Warte- Kommando erst in Ruhe mit LecGast üben, glaub mir, das geht ganz schnell und die Hunde wissen, was Sache ist. Ich komme jetzt nicht ganz mit, du hast doch woanders geschrieben, dass du die Hunde abgegeben hast und nur noch den Hunde Deiner Tochter hütest. :?: :?: :?:
Also, frage ich mich, warum suchst du dann hier Ratschläge?
moin. ich auch nicht.
bist du sicher? oft sind hunde ja schlau, verbergen es aber vor den doofen menschen.. mir sagte mal jemand: "es gibt menschen, die können hunde erziehen. und menschen, die können es nicht." na,ja, manche wollen auch nicht. ich selbst kann es nicht. hab mich damit abgefunden. meinen tierheim hunden wars eh immer egal. aber ich habe zum schutz meiner - und der hundenerven.. und zm schutz von nichthundebesitzender menschen immer nur EINEN. in welche kategorie gehörst du? ?magda
Eigentlich zur Kategorie Allergiker, die am 15.07. schreibt, alle Tiere abgegeben zu haben (oder ein paar Tage vorger) und künftig ohne Tiere leben will. Kurioser Weise gibt es im August Anekdoten zu den Katzen, im September Geschichten zum Hund, der mal der Tochter gehört, mal ihr eigenes Ein und Alles ist. Ich blicke leider nicht mehr durch und wäre durchaus dankbar um Aufklärung des Sachverhaltes. Einen ähnluchen Fred zum "merkwürdigen Fressverhalten" ibt es bereis aus dem Sommer. Ich denke, das wird zu persönlich und sollte per KN geklärt werden.
Bleiben wir doch bei den Fütterungsproblemen. Im Zweifel räumlich getrennt füttern und erst wieder zusammenlassen, wenn Näpfe leer. Wer nicht auffrisst, Napf weg und später wieder anbieten.
Räumlich getrennt meint Tür zu! Keine Chance hinzulaufen! Sollte funtkionieren, wenn man nicht grad nen Basenji zu Hause hat. 8) Ich kann da Katja nicht zustimmen, zumindest nicht wenn es meine eigenen Hunde sind (Bei "Gast"hunden, Besuch etc. mag das etwas anderes sein)
Aber ich finde wenn ich es nicht schaffe sollte meine beiden Hunde dahingehend zu erziehen das sie zusammen fressen können sollte ich mir schon überlegen wer das Sagen hat. @Katja bitte nimm dies bitte nicht persönlich, ich habe dein Beispiel nur zum Verallgemeinern genommen. LG Lene
Das machen wir seit einiger Zeit auch so, weil der dicke Leo dem dünnen Poldi sonst alles wegfuttert wenn man nicht dazwischen geht. Die räumlich getrennte Fütterung ist die Lösung. Poldi (Klaus)
Eine wirkliche Lösung ist dies nicht, vielmehr ein Workaround zur Umgehung des eigentlichen Problems. Da Du schreibst, dass das nur passiert wenn man nicht dazwischen geht, liegt hier der eigentliche Knackpunkt. Als Rudelführer hat man dafür zu sorgen, dass im Rudel Ruhe ist. Von daher würde ich daran arbeiten, dass die Hunde ruhig zusammen fressen - was auch gleichzeitig die Bindung des Rudels stärkt.
Und genau so sieht es aus :top: Es muss auch deswegen ohne getrennte Räume gehen, weil ich ja kein 3-Zimmer-Womo habe. :D Da muss es ja auch klappen.
Und mit einigen Tagen knallharter Konsequenz bis hin zum Nichtfüttern, erreicht man genau das, was man will: Absoluten Gehorsam beim Füttern und selige Ruhe. Ohje...Rudelführer und absoluter Gehorsam...ja...das sind in der Tat nicht meine Welten. :P
Ich meinte nicht getrennte Fütterung bis ans Ende aller Tage. Aber man muss das Muster ja erstmal durchbrechen. Danach kann man langsam wieder annähern. Meine Hunde fressen übrigens gemeinsam. Auf wenn Leni immer hofft, dass Muck nicht auffuttert...
Was ist daran falsch?
Funktioniert halt mit Leckerchen nicht ;-)
Wann? mal ganz davon abgesehen, dass so etwas nicht artgerechtes Verhalten ist.
Ganz normales Hundeverhalten. So ist es auch in einem wild lebenden Rudel zu beobachten.
Was ist daran verkehrt? Absoluter Gehorsam hört sich vielleicht brutal an, war es vielleicht früher auch. Aber heute erreicht man das durch eine gute Bindung an den Rudelführer. Dieser Gehorsam ist auch in anderen Situationen nötig, ja lebensrettend. Stell dir mal vor, dein kleiner Scheißer rennt Richtung Straße und hört nicht..... In solchen Situationen ist es wichtig, dass der Hund im absoluten Gehorsam steht. Dieser Gehorsam gilt in allen Lebenslagen und nicht mal ja und mal nein. Das ist auch das Grundübel bei vielen Hundeführern. Sie sind richtig nachlässig, lassen vieles durchgehen und wundern sich dann, dass der Hund bei jedem Kommando überlegt, meint der mich, soll ich hören oder warte ich, bis der Kerl an der Leine das Kommando zum dritten Mal wiederholt.
Ich hätte vielleicht erwähnen sollen, dass Poldi aus Krankheitsgründen seit einiger Zeit schwierig zu ernähren ist, aber dringend zunehmen muss. Leo dagegen muss (aus Gesundheitsgründen :D )dringend abnehmen. Die beiden bekommen nie Streit ums Futter, denn bevor wir die vor sieben Jahren bekamen, haben sie in der Türkei gmeinsam als Straßenhunde "Platte" gemacht und durften nicht getrennt werden weil sie so aufeinander fixiert waren. Es ist jetzt nur so, dass Poldi sein Futter freiwillig Leo überlässt, wenn er selbst gerade keinen rechten Appetit hat. Erstens bin ich (trotz unseres Namens) der Meinung, dass Menschen und Hunde nicht wirklich ein Rudel bilden können.
Rudel sind innerartige Familienverbände. Ergo gibt es auch keinen "Rudelführer". Wir sind bestenfalls Lebensgemeinschaften. Und die Hunde schließen sich uns an...auch weil wir die Ressourcen verwalten.... und natürlich, weil sie uns ganz doll liebhaben... :love: Ok...bissi "Frau" musste jetzt sein. :wink: Ich bin Dein persönlicher Alptraum von Hundehalter, Wolfherm. Denn ja, es gibt Situationen, da müssen sie hören. Oder "gehorchen". Oder "mir vertrauen"? Aber ich erwarte auf keinen Fall "absoluten Gehorsam" immer und zu jeder Zeit. Unsere Hunde dürfen ihren eigenen Kopf haben. Ich liebe und schätze sie dafür. Auch, wenn ich vielleicht manchmal jammer. :wink: Wir tun unser Bestes, dass wir niemanden belästigen, erhoffen uns dasselbe von Anderen. Das ist jetzt aber gaaaanz weit weg vom Thema des Freds und sollte nur Eure Frage auf meine Antwort sein. Verlassen wir das OT und geben Ju ihren Raum zurück. Hallo Katja,
das ist der Nachteil des Internets: man kann sich nicht gescheit unterhalten. Natürlich toben unsere auch rum und machen Blödsinn, sie gehen beim Laufen auch vor. Aber wenn ich es dann für richtig erachte, müssen sie sofort umschalten und den Ernst der Lage anerkennen: Radfahrer, Autos, Wild, böse Buben usw. Ja.... :ja:
Bin ich mit einverstanden. Nur beim Wild sieht das Mäusi das was anders und muss daher an der Leine bleiben... :lol: Aber...ich glaub...wir schreddern immernoch?
Egal. Der Un-Gehorsam ist hier die Ursache des Problems, deswegen sind wir noch im Thema..... :D
Dazu sagt wikipedia z.B. --> --> Link Also herrscht bei Euch Anarchie, jeder tut was er will und wann er/sie es will?
--> Link
Sorry, wenn ich Dir da jetzt Deine Illusionen zerstöre aber dem ist definitiv nicht so.
da muss sich jeder selbst darüber im Klaren sein, ob er/sie mit seinem Hund und dessen Erziehung so einverstanden ist.
Vertrauen ist die Grundlage. Hat ein Hund kein Vertrauen in seinen menschen, übernimmt er selbst das Zepter.
das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Unser Sammy kann z.B. machen was er will, er hat alle Freiheiten, so lange er gewisse Regeln beachtet. Dazu gehört z.B. dass das Jagen absolut tabu ist, ebenso z.B. unser Bett usw. Achja, buddeln nach Mäusen gehört ebenso zum Jagen wie das hinterherrennen bei einem Feldhasen. Jedenfalls kann er toben und machen wie er will, nur wenn man ihn ruft, hat er zu kommen. Da gibts dann keine Diskussion "ach komm noch zwei Minuten" oder so ;-)
Das scheint so wenn man eben am Problem herumdocktert und sich nicht der Ursache bewusst ist ;-) Herr oder Frau hoerianer,
Ihnen ist aber schon klar, dass ich nicht der Thread-Eröffner bin? Ich habe kein Problem mit meinen Hunden und wenn würde ich es hier gewiss nicht diskutieren. Diese Art der Argumentation und des Zitierens ist dann auch nicht mehr mein Niveau. Guten Abend!
Wobei mir dieser Satz jetzt sehr gut gefallen hat und da auch ne ganze Menge dran ist. Zum Fütterungsthema: Unser Schäfi bietet sich immer gerne als Napfleermacher an. Nikan lässt ihm das auch teilweise, ich habe es anfangs unterbunden aber letztendlich ist es mir egal, Zwischen den Hunden findet soviel Kommunikation statt, die wir als Menschen gar nicht mitkriegen, dass dies zu den Themen gehört, wo ich mich nicht einmische. Zumal Nikan sonst sehr deutlich sagt, wenn Asko ihn nervt. Wenn es gesundheitliche Aspekte gäbe, die verlangen, dass Napf des anderen tabu ist, würde ich auch getrennt füttern. Manche Hunde fressen sonst gar nichts, Nikan frißt nur, wenn die anderen Näpfe weit weg sind. Als wir 3 hatten fraß im Womo einer im Fussraum, einer an der Eingangstür und einer am Bett. Geht alles. :gut: Katja
ich finde auch das das jetzt ein bisschen zu weit geht. Hundeerziehung ist doch keine Religion. Jeder Hund ist halt anders. Herr oder Frau hoerianer ist vielleicht besser in einem Hundeforum aufgehoben, da gibt es genug Menschen die sich wegen der Erziehung der Vierbeiner die Augen auskratzen.
Sorry wenn man sich an einem Beitrag beteiligt. Ich dachte immer öffentliche Beiträge tragen zum Austausch bei - scheint aber wohl bei einigen, die mit den neuen Medien überfordert scheinen eben nicht so zu sein. Und vielleicht sollte dann in einem Womo Forum nichts weiter als über fahrzeuge und Zubehör besprochen werden ;-) Wer sich gleich persönlich angegriffen fühlt, sollte Diskussionen im Internet besser fern bleiben. Nun sind wir bei der Diskussion über die Diskussion angelangt....
Bitte bleibt sachlich. Auch ich bin ein Verfechter von der Freundschaft mit dem "Kumpel Hund". Schließlich lebe ich ja mit den Vierbeinern und brauche kein Kadavergehorsam. Es reicht ja völlig wenn ich 51% Anteile an der Freundschaft habe, dann kann das Zusammenleben schon recht harmonisch verlaufen. Das Zauberwort hierfür heißt Souveränität. So freundlich wie möglich, so bestimmt wie nötig eben.
Der TE hinterlässt jedoch zumindest bei mir den Eindruck das das Problem an ganz anderer Stelle gelöst werden muss.....
Bitte, was ist Kadavergehorsam? Ich glaube, du hast einen Teil des hier gesagten nicht verstanden. Was helfen 51 %???? Wer hat die anderen 49 %? Und wer übernimmt für diese 49 % die Verantwortung, wenn was schief geht??? Solange die 51% bei mir liegen läuft nix schief. Wie im richtigen leben....
OK, wie sagte Christel..... Ich werde mal den Rütter bestellen :wink:
Es gibt scheinbar nicht nur einen richtigen Weg. Wie bei der Kindererziehung auch. Und was beim einen passt, klappt nicht bei jedem.
Christel, du bist einfach köstlich....der Urlaub hat dir anscheinend gutgetan... :D Ich bin doch immer so entspannt :D
Und mein Teilzeit-Patchworkrudel auch :D solange ich dabeistehe Ich lach mich schlapp, 51:49 %
Wenn ich in der Obi 3 laufe und der Hund hat 49 % Mitspracherecht :lol: --> Link
:daumen2: Tja, aber einige meinen, man könnte das basisdemokratisch entscheiden. Hier gehts aber drum Ruhe ins Rudel zu bekommen bei der täglichen Fütterung und nicht um ne Obi 3.
Außerdem reden wir uns hier den Kopf heiß, und vom Threadstarter kommt nix mehr.
Christel, das Problem bei der Fütterung ist ganz einfach ein Thema der Rudelführung und des Gehorsam. Für diese Erkenntnis brauchst du keinen rütter, dafür hast du mich. :D In meinen Augen ist der TE in Fragen der Hundehaltung denkbar schlecht ausgebildet. |
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