Ein Buch wird wieder folgen, ich poste dann hier auch den Link.
Am 29. September frühmorgens um 3:00 Uhr ging es endlich los. Diesmal war es so spät geworden weil mein Mann noch arbeiten musste bis 1:00 Uhr nachts.
Unsere erste Etappe sollte Aubenas in der Ardèche sein, dies vor allem deswegen weil sonntags der Wochenmarkt in Aubenas ist, dies dachte ich zumindest, er ist nämlich samstags... und Sonntags in Vals les Bains.
Da der Opa nur 80-100 läuft hat es natürlich lange gedauert und wir sind sehr spät abends erst in Aubanes angekommen. Wir haben in einem kleinen Country Restaurant gegessen und der Mann erlaubt uns auch auf seinem Parkplatz zu schlafen.
Da die Dusche im Womo zu klein ist, zumindest für ausgiebiges waschen, sind wir auf einen Campingplatz angewiesen und haben dann unsere App im Smartphone bemüht um einen Campingplatz zu finden der auch jetzt noch geöffnet hat. Für Sonntag steht auf jeden Fall noch der Markt in Vals auf dem Plan. Danach haben wir uns für einen Campingplatz in La Roque sur Cèze entschieden: Camping les Cascades. Vor La Roque wollen wir noch auf einen Motorrad Flohmarkt in Jaujac, unsere Super Tenere braucht noch ein paar Ersatzteile und vielleicht werden wir ja fündig. Leider sind nur sehr wenige kleine Aussteller da, und so wird es eben nur ein gemütlicher nachmittag auf einer Terrasse und anschliessendem Spaziergang um jaujac mit seiner sehr schönen Burg... von der ich komischerweise kein Foto geschossen habe....
La Roque sur Cèze:
Unser Navigationssystem führt uns über die schmale Brücke vor La Roque, Männe fährt mit dem breiten Camper ohne Hemmungen auf die Brücke drauf. Und oh Wunder wir passen durch!
Der Campingplatz erweist sich als Luxus Campingplatz der allerdings jetzt wenig besucht ist und dadurch irgendwie freundlicher wirkt.
Die Umgegend ist natürlich wunderschön La Roque einfach sehenswert:
Schmale Gassen
wunderschöne Terrassen, leider alles geschlossen
Wir beschliessen erst mal hier zu bleiben, obwohl wir ursprünglich weiter bis ans Meer wollten. Männe kann allerdings als Vielfahrer dem gemächlichen Tempo des Opa's wenig abgewinnen.
Erster und 2. Tag vergehen in La Roque, mit Besichtigung des Ortes und langem Spaziergang um La Roque und Wasserplanschen ohne Ende für die Fellnasen. Freya zieht sich dabei ein "Cold Tail Syndrom" zu, das heisst ein Ruhetag und warm halten für die Nase.
Die Kaskaden
Am Mittwoch besuchen wir dann den Wochenmarkt in Goudargues, und sind von der Atmosphäre des Ortes begeistert.
Goudargues
So den Rest müsst ihr dann im Buch lesen, ab jetzt nur noch ein paar Bilder.
Cornillon
Saint Montan, die Terrasse des Restaurants Ray' Charles
Saint Montan sollte man sich unbedingt ansehen, es wurde und wird in liebevoller Kleinarbeit von 10.000 Freiwilligen restauriert. In den kleinen Häusern auf dem Weg zur Burg findet man zahlreiche Handwerker und Künstler. Ich konnte natürlich nicht widerstehen. Obwohl sich die Dörfer ähneln kann ich mich einfach nicht satt sehen.
Kleine Gässchen in Saint Montan
Gerardmer für mich nach dem beschaulichen Languedoc ein absoluter Horror, nie wieder!
Feedback wie immer erwünscht

