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225er für den 244er [REIFEN...es geht um REIFEN] ;-)


meierjohann am 10 Okt 2012 22:26:59

Hallo.

Ich weiß, das Thema wurde hier schon mehrfach behandelt, aber irgendwie kann ich keine wirklich LÖSUNG finden.
Irgendwie gehen die Threads immer mit "ich hatte hier kein Problem bei meinem Tüv [aber den kenne ich ja auch schon seit 40 Jahren]" zuende.

Also ich war heute mit meinem 2004er Eura 635 vb (auf Ducato 244, 2,8 jtd) beim Tüv.
Der äußerst unfreundliche Herr Tüv sagte mir quasi am Ende, nachdem er erst 5 Minuten den Schein studiert hat ("ach so...der ist ja ausgenullt"), dann noch mal 10 Minuten auf den Bildschirm gestarrt hat und dann noch mal 5 Minuten in einem Heftchen rumgeblättert hat (nein, da waren keine nackigen Damen drin...hihi)...:
Er:"da kann ich ihnen auch nichts zu sagen".
Ich:"wie jezze?"
Er:"da müssen sie noch mal in ihren DUBIOSEN (uns das geht gegen euch hier...hehe) Foren nachforschen. Oder sie müssen bei Fiat fragen. oder sie ziehen die Reifen auf und kommen her.
Ich:"und wenn das dann nicht geht...dann habe ich mal eben 800 euro umsonst ausgegeben...?"
Er:"mehr kann ich ihnen auch nicht sagen."

DANKE.

Ich also hier daheim noch mal die Threads durchforscht. In einem ist immer die Rede von einem "Camping-Service" (oder so ähnlich) von Fiat.
Habe ich auch gefunden. Der Berliner Händler "Quinque" gehört auch dazu.
Seine knappe Antwort auf meine Frage:

"Für die Reifen 225 gibt es von Fiat keine Freigabe.

Mit freundlichen n"

Kann mir jemand mit normalen Worten erklären, wie das normale Procedere ist?

Kann doch eigentlich nicht sein, daß so eine Sache quasi auf den persönlichen Launen/Befindlichkeiten des jeweiligen Mitarbeiter basiert.

Geht das?
Oder geht das nicht?

Und wenn JA... WIE?

Danke Euch - wie immer.

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brainless am 10 Okt 2012 23:02:32

Doch,

auch wenn es schmerzt: Bei technischen Abnahmen durch einen a.a.S. (amtlich anerkannten Sachverständigen 8) ) kann es durchaus von der momentanen Befindlichkeit des a.a.S. abhängen ob "Daumen rauf" oder "Daumen runter".

Nur scheinst Du an ein besonders ausgeprägtes Ekelpaket gekommen zu sein, das zudem durch ausgeprägte Faulheit glänzte.
Maßnahme: Anderen a.a.S. beim TÜV suchen oder nach Brandenburg gehen, wo die Ingenieure von DEKRA das Sagen haben.

Ich habe immer einen sachkundigen und verständnisvollen Mann beim TÜV gefunden, der mir vor einer Änderung sagte, was Sache ist.

Einfach suchen,


Volker :wink:

sternleinzähler am 10 Okt 2012 23:22:52

Ich hab das bei Goldschmidt machen lassen (im Zuge einer Auflastung), der a.a.S wollte sich nur ansehen ob die Freigängigkeit vorne und durch die Luftfedern hinten noch gewährleistet waren, das wars!
Keine Tachoüberprüfung (~2% weniger Voreile d.h. 100km/h auf dem Tacho waren vorher 93, jetzt 97kmh mit GPS).
Solltest du eine Kopie vom Schein brauchen KN.
Ansonsten hat Brainless leider auch recht!

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meierjohann am 10 Okt 2012 23:58:14

Aber wenn es (wie hier nun schon oft gelesen) quasi nur um die Bewegungsfreiheit der neuen Reifen(größe) geht, dann ist - da es ja nun schon zig positive Beispiele gibt - doch eigentlich alles klar.

Mit welcher Begündung kann das denn dann noch abgelehnt werden?

Seltsam.

wolfsch6 am 11 Okt 2012 06:59:07

brainless hat geschrieben:Doch,
...
Nur scheinst Du an ein besonders ausgeprägtes Ekelpaket gekommen zu sein, das zudem durch ausgeprägte Faulheit glänzte.
...
Ich habe immer einen sachkundigen und verständnisvollen Mann beim TÜV gefunden, der mir vor einer Änderung sagte, was Sache ist.
...
Volker :wink:


"Ekelpaket"...."ausgeprägte Faulheit"....sonst geht es Dir aber noch gut oder?

Und was bitteschön sollte er denn machen wenn es beim TÜV keine Unterlagen dazu gibt? Eine Abnahme hat nun mal den Sinn dass der Prüfingenieur vor Ort prüft ob's passt - wie soll er Dir da vorher sagen ob er die Änderung abnehmen kann oder nicht .

Am besten Du fährst da mal hin und erklärst ihm wie er seine Arbeit zu machen hat...

,
ws

Timberjack am 11 Okt 2012 08:03:39

Moin

Du kommst nicht umhinn zu einem Fachbetrieb wie z.B Goldschmitt zu fahren. Reifen dort kaufen und eintragen lassen. Die haben einfach die besseren Karten :? .

Ich hab vor kurzem auch schlechte Erfahrung diesbezüglich beim TÜV gemacht.

Wollte mich voher kundig machen bzgl. Umbereifung auf 16 Zoll.
Das Gutachten hatte ich schon.

Das erste mal hat er mich abblitzen (obwohl nix los war) lassen. Hatte ja keinen Termin :?

Beim nächsten Anlauf sagte er, ich müße schon mit den größeren Felgen und Reifen am Fahrzeug montiert vorbei schauen.
Sonst kann er da garnichts zu sagen.
Er müsse auch eine Kreisfahrt machen um die Freigängigkeit der Reifen in den Radhäusern prüfen. Natürlich auf meine Gefahr !!
Dann kann man immer noch sehen ob`s Eingetragen wird.

Ziemlich unflexibel und sehr unfreundlich -der TÜV Mitarbeiter-

Ich hatte auch noch eine Briefkopie und TÜV Unterlagen eines baugleichen Fahrzeugs mit wo die Reifen-Felgen Kombi abgenommen war.
Hat alles nichts genutzt.

kurt2 am 11 Okt 2012 08:25:56

Hallo Dirk,
oder, so wie ich es mache, zum Fiat Autohaus Robert Most nach Kitzingen fahren (etvl. mit Kurzurlaub verbinden).
Habe mit Robert telefonisch abgeklärt, dass er mir die Reifen besorgt, aufzieht und TÜV abnehmen läßt. Dann brauche ich nur noch bei der Zulassungsstelle eintragen lassen (das geht problemlos, weil ja die TÜV- Abnahme vorliegt).
Der Preis hierfür ist absolut korrekt.


selbstschrauber am 11 Okt 2012 12:04:35

Hallo,

im Grunde ist ja schon alles gesagt. Wenn es keine Hersteller Freigabe gibt, ist es eine sog. Einzelabnahme. Der Sachverständige beurteilt dabei aus seinem eigenen Sachverstand ob die Änderung ok ist oder nicht. Relevant sind im vorliegenden Fall:
Traglast und Abrollumfang der Reifen, Freigängigkeit im Radhaus / zu Fahrwerksteilen etc.
Das kann der Sachverständige tatsächlich nur beurteilen, wenn die Teile montiert sind. - Hatte bei unserer Umrüstung von den 185er zu den 195er Reifen dieses Risiko auch zu tragen.
Wenn ein TÜV Prüfer nicht mag, einen anderen suchen. Fertig. Oder Du nutzt eben die Kontakte einer der schon erwähnten Fachfirmen. Service, der halt bequem ist, aber auch was kostet.

Bei uns wurde übrigens eine Probefahrt inkl. Tachoüberprüfung gemacht, obwohl die Änderung des Abrollumfangs auch nur 2.1% war. - Der Tacho geht jetzt auf 2km genau und nicht mehr wie vorher 4-6km/h vor.

Viel Erfolg

Selbstschrauber

dieter2 am 11 Okt 2012 12:55:13

wolfsch6 hat geschrieben:
brainless hat geschrieben:Doch,
...
Nur scheinst Du an ein besonders ausgeprägtes Ekelpaket gekommen zu sein, das zudem durch ausgeprägte Faulheit glänzte.
...
Ich habe immer einen sachkundigen und verständnisvollen Mann beim TÜV gefunden, der mir vor einer Änderung sagte, was Sache ist.
...
Volker :wink:


"Ekelpaket"...."ausgeprägte Faulheit"....sonst geht es Dir aber noch gut oder?

Und was bitteschön sollte er denn machen wenn es beim TÜV keine Unterlagen dazu gibt? Eine Abnahme hat nun mal den Sinn dass der Prüfingenieur vor Ort prüft ob's passt - wie soll er Dir da vorher sagen ob er die Änderung abnehmen kann oder nicht .

Am besten Du fährst da mal hin und erklärst ihm wie er seine Arbeit zu machen hat...

,
ws


Was er machen soll ?

Ganz einfach,die Räder begutachten ob die Tragfähigkeit gegeben ist,
Schauen ob die Räder in den Radkästen Platz haben
Prüfen ob der Tacho noch stimmt
und dann eine Einzelabnahme bescheinigen.

Genauso hat es mein Prüfer gemacht,mit Eintragung.

So einfach ist es.
Aber es gibt eben solche "Prüfer" die nur Papier ablesen können und selber technisch keine Ahnung haben.

Dieter

andwein am 11 Okt 2012 13:15:26

dieter2 hat geschrieben:
wolfsch6 hat geschrieben:
brainless hat geschrieben:Doch,
Nur scheinst Du an ein besonders ausgeprägtes Ekelpaket gekommen zu sein, das zudem durch ausgeprägte Faulheit glänzte.
Ich habe immer einen sachkundigen und verständnisvollen Mann beim TÜV gefunden, der mir vor einer Änderung sagte, was Sache ist.
Volker :wink:


"Ekelpaket"...."ausgeprägte Faulheit"....sonst geht es Dir aber noch gut oder?
Und was bitteschön sollte er denn machen wenn es beim TÜV keine Unterlagen dazu gibt? Eine Abnahme hat nun mal den Sinn dass der Prüfingenieur vor Ort prüft ob's passt - wie soll er Dir da vorher sagen ob er die Änderung abnehmen kann oder nicht .
Am besten Du fährst da mal hin und erklärst ihm wie er seine Arbeit zu machen hat...
, ws


Was er machen soll ?
Ganz einfach,die Räder begutachten ob die Tragfähigkeit gegeben ist,
Schauen ob die Räder in den Radkästen Platz haben
Prüfen ob der Tacho noch stimmt
und dann eine Einzelabnahme bescheinigen.
Dieter

Aber dazu müssen die Reifen/Felgen vorliegen und montiert sein!!!
Der TE möchte aber eine Freigabe BEVOR er Reifen/Felgen kauft und montiert!!!!!!!
Ich würde schon mal gerne sehen wie man anhand virtueller Reifen den Freilauf bei Radeinschlag überprüft.
Andreas

dieter2 am 11 Okt 2012 13:30:12

andwein hat geschrieben:Aber dazu müssen die Reifen/Felgen vorliegen und montiert sein!!!
Der TE möchte aber eine Freigabe BEVOR er Reifen/Felgen kauft und montiert!!!!!!!
Ich würde schon mal gerne sehen wie man anhand virtueller Reifen den Freilauf bei Radeinschlag überprüft.
Andreas


Stimmt,hab ich falsch gelesen :roll:

Also montieren lassen und Einzelabnahme machen lassen.

Technisch spricht nichts dagegen.

Bei Fiat anfragen ist wie Pfeifen gegen den Wind :roll:

Dieter

jorgito am 11 Okt 2012 16:05:46

meierjohann hat geschrieben:Hallo.

Ich weiß, das Thema wurde hier schon mehrfach behandelt, aber irgendwie kann ich keine wirklich LÖSUNG finden.
Irgendwie gehen die Threads immer mit "ich hatte hier kein Problem bei meinem Tüv [aber den kenne ich ja auch schon seit 40 Jahren]" zuende.

Also ich war heute mit meinem 2004er Eura 635 vb (auf Ducato 244, 2,8 jtd) beim Tüv.
Der äußerst unfreundliche Herr Tüv sagte mir quasi am Ende, nachdem er erst 5 Minuten den Schein studiert hat ("ach so...der ist ja ausgenullt"), dann noch mal 10 Minuten auf den Bildschirm gestarrt hat und dann noch mal 5 Minuten in einem Heftchen rumgeblättert hat (nein, da waren keine nackigen Damen drin...hihi)...:
Er:"da kann ich ihnen auch nichts zu sagen".
Ich:"wie jezze?"
Er:"da müssen sie noch mal in ihren DUBIOSEN (uns das geht gegen euch hier...hehe) Foren nachforschen. Oder sie müssen bei Fiat fragen. oder sie ziehen die Reifen auf und kommen her.
Ich:"und wenn das dann nicht geht...dann habe ich mal eben 800 euro umsonst ausgegeben...?"
Er:"mehr kann ich ihnen auch nicht sagen."

DANKE.

Ich also hier daheim noch mal die Threads durchforscht. In einem ist immer die Rede von einem "Camping-Service" (oder so ähnlich) von Fiat.
Habe ich auch gefunden. Der Berliner Händler "Quinque" gehört auch dazu.
Seine knappe Antwort auf meine Frage:

"Für die Reifen 225 gibt es von Fiat keine Freigabe.

Mit freundlichen n"

Kann mir jemand mit normalen Worten erklären, wie das normale Procedere ist?

Kann doch eigentlich nicht sein, daß so eine Sache quasi auf den persönlichen Launen/Befindlichkeiten des jeweiligen Mitarbeiter basiert.

Geht das?
Oder geht das nicht?

Und wenn JA... WIE?

Danke Euch - wie immer.



moin,

ich fahre auch einen 244.....habe 225 75 r 16 druf !!!

kurz beim tüv gewesen, mit dem herrn eine runde gedreht...wir haben das navi laufen lassen um die km/h zu vergleichen....jo das paßte..und dann habe ich bescheinigung bekommen...beim amt eintragen lassen.....habe fertig !!!

beim tüv war ich in winsen/luhe ...alle nett und kundenorientiert :):)

grüßle

jorgito

meierjohann am 11 Okt 2012 19:17:55

So stimmt es ja nun auch nicht.
Ich war da, um Informationen zu bekommen, bestimmt nicht, um eine BLINDABNAHME zu bekommen.
Die Infos bekam ich leider nicht.

Er hätte ja auch einfach und klar sagen können:
"Ziehen sie die Reifen auf, kommen sie her damit und dann überprüfe ich das.
Wenn die Räder Bewegungsfreihheit haben und die Tachoabwichung nicht zu groß ist, spricht nichts dagegen."

Zack Bumm... die Infos hätte ich gerne gehabt.

Mal so am Rande gefragt:
Was passiert eingentlich, wenn ich mit den montierten Reifen auf dem Weg zu Abnahme ZUFÄLLIG in eine Polizeikontrolle komme?

Und noch ne Frage, mit welchen Kosten muss man in etwa rechnen (also für TÜV und Zulassungsstelle)?

xs650 am 11 Okt 2012 21:12:11

ruf vorher bei der Prüfstelle an, ob es da einen Sachverständigen gibt, der überhaupt Einzelabnahmen durchführen kann und darf! Das dürfen meines Wissens nach nämlich überhaupt nicht alle Prüfer und auch nicht jede Prüfstelle hat so einen "extra" qualifizierten Prüfer.

Ich kenn das jetzt nur aus dem Bereich Motorrad und da war es so, diese "Sachverständigen" die das Internet und andere Medien nach Papieren durchsuchen braucht man nicht wirklich, denn dann passiert, was dir passiert ist.
Es gibt nun mal nicht für alles und jede Änderung am Fahrzeug schon ein Papier, da braucht es einen Sachverständigen, der sagt, jo, so ist das gut oder nö, das ist Mist aus den und den Gründen, mach das mal anders.

Bei der Fahrt zur Prüfstelle passiert nix, wenn du einen Termin hast, die Rennleitung kann und wird dann nachfragen warum!

Einfacher und so mache ich das mitlerweile, einen Termin in der Fachabteilung und hole dann das fertige Produkt ab. Strapziert den Geldbeutel schont aber Herz und Nerven :D

Matthias

wolfherm am 11 Okt 2012 21:35:57

meierjohann hat geschrieben:So stimmt es ja nun auch nicht.
Ich war da, um Informationen zu bekommen, bestimmt nicht, um eine BLINDABNAHME zu bekommen.
Die Infos bekam ich leider nicht.

Er hätte ja auch einfach und klar sagen können:
"Ziehen sie die Reifen auf, kommen sie her damit und dann überprüfe ich das.
Wenn die Räder Bewegungsfreihheit haben und die Tachoabwichung nicht zu groß ist, spricht nichts dagegen."

Zack Bumm... die Infos hätte ich gerne gehabt.

Mal so am Rande gefragt:
Was passiert eingentlich, wenn ich mit den montierten Reifen auf dem Weg zu Abnahme ZUFÄLLIG in eine Polizeikontrolle komme?

Und noch ne Frage, mit welchen Kosten muss man in etwa rechnen (also für TÜV und Zulassungsstelle)?


Wenn ich deinen Eingangsbeitrag richtig verstanden habe, hat er dir doch gesagt, dass du mit den aufgezogenen Reifen kommen sollst.

Komisch, dass es immer wieder so viele Probleme gibt, die richtigen Antworten zu bekommen. Wenn ich auf einem Amt oder beim TÜV etwas wissen will, habe ich nach spätestens 15 Minuten dank meiner charmanten Art alle Antworten, die ich brauche.

Wenn ich hier immer wieder lese, mit welchen Ausdrücken diese Mitarbeiter belegt werden, kann ich mir aber auch vorstellen, wie einige dort auftreten und dann eben vor schweigenden Wänden stehen.

dieter2 am 11 Okt 2012 22:17:53

meierjohann hat geschrieben:Und noch ne Frage, mit welchen Kosten muss man in etwa rechnen (also für TÜV und Zulassungsstelle)?


TÜV um die 40-50 Euro
Zulassung bei uns 11,50 Euro

Dieter

meierjohann am 11 Okt 2012 22:57:44

Komisch, dass es immer wieder so viele Probleme gibt, die richtigen Antworten zu bekommen. Wenn ich auf einem Amt oder beim TÜV etwas wissen will, habe ich nach spätestens 15 Minuten dank meiner charmanten Art alle Antworten, die ich brauche.

Wenn ich hier immer wieder lese, mit welchen Ausdrücken diese Mitarbeiter belegt werden, kann ich mir aber auch vorstellen, wie einige dort auftreten und dann eben vor schweigenden Wänden stehen.


Neee...also echt mal.
Ich finde, das ist schon ein Gesamtpaket von Auftreten und Ergebnis.
Herr TÜV hat mir mehr oder weniger von vornherein zu verstehen gegeben, daß er nicht besonders auf Wohnmobil-Angelegenheiten steht.
Ich bleibe - bis der Eimer voll ist - immer stumpf freundlich.
Wenn er allerdings voll ist, ist dann Schluss damit. Das hat er aber nicht geschafft.

ER (Herr TÜV) ist die Fachinstanz... ich bin der Unwissende, der zu ihm kommt...und um Rat fragt.

Eine Aussage wie:"Ziehen sie die Reifen auf, kommen sie her... bla bla" hätte doch gereicht.
Anstattdessen hat er auf meine Nachfrage:"Mehr kann ich Ihnen nicht sagen" geantwortet (übrigens eine Phrase, die Politiker immer gerne benutzen, wenn sie eigentlich sagen wollen, daß sie nicht mher sagen DÜRFEN).

Und so ein - "die haben es auch nicht einfach"... naja. wie gesagt, wenn ich Mitleid möchte, darf ich halt nicht SO auftreten. Finde ich zumindest.

Ist ja jetzt auch gut.
Habe ich halt meine Infos von Euch bekommen...den DUBIOSEN...

DANKE.

a.miertsch am 12 Okt 2012 09:50:13

@meierjohann,
gestern war ich mit meinem 230 Duc beim TÜV. Zwischenmenschlich das krasse Gegenteil zu deinen leidvollen Erfahrungen.
Da habe ich auch die Frage nach den 225er Reifen gestellt. "Kann ich so aus dem Stegreif nicht sagen, aber platzmäßig wäre nix dagen zu sagen. Ich werde nachher meinen Coputer befragen. Wenn Fiat keine Freigabe erteilt, sieht es nicht gut aus" TÜV und Gas -Prüfung erledigt, nun wollen wir mal nach den Reifen schauen. Der PC sagte eindeutig: In der Zulassungb. Teil1 unter 2.2 sind nur Nullen eingetragen, somit ist eine Umrüstung nur mit Sondergutachten (Einzelabnahme) möglich. So sagt es das Programm und das ist überall gleich. Hat 2 min. gedauert, das Ganze.
Wenn andere die Umrüstung bekommen haben, müssen also andere Voraussetzungen vorlgelegen haben. Ist halt immer so eine Sache, wenn relevante Daten nur unzureichend oder garnicht mitgeteil werden und nur pauschal behauptet wird, bei mir ging es problemlos.
Albert

meierjohann am 12 Okt 2012 22:33:17

Letztendlich bleibt wohl nur die Feststellung, daß der gute Mann im Kundenkontakt einfach mal nicht gut geschult war/ist.
Er hatte halt so den typischen Habitus des alten TÜV-Prüfers, wie man ihn schon sein Leben lang kennt und fürchtet.
Beim TÜV hat sich aber in den letzten Jahren einiges getan...speziell beim Service...und in dieses neue Bild, dieses neue Image passt er definitiv nicht rein.
Der hat sich so ein bißchen so verhalten, als sei ich ein 20-Jähriger, der seinen Golf GTI mit ner bombastischen-selbstdesignten AuspuffAnlage ausstatten möchte.

Und seine Sprüche zum Wohnmobil...der Hersteller des Mobils ist für ihn "nur der Holzlieferant, der ihn nicht interessiert".

Naja, wie gesagt. Alles gut.

Denke, ich gehe nach Absprache mit dem Reifenhändler das Risiko. Bei Euch hat es ja nun auch geklappt, wo soll der Unterschied sein?

Danke an alle.

thatslife am 12 Okt 2012 22:59:14

meierjohann,
hast du noch den alten Brief vom früheren Besitzer? Hatte einigen trouble beim tüv wegen der Alu-Felgen (Borbet cw kannten die nicht).. und auch der Zulassung von 225/70 R15 auf meinem alten Sprinter.
Im Vorbesitzerbrief waren die zulässigen Reifengrössen (GsD) eingetragen.

thatslife

meierjohann am 14 Okt 2012 21:08:31

Ja...den alten Brief habe ich zum Glück noch.
Mir ist auch schon aufgefallen, daß in diesen neuen Briefen irgendwie gar nichts mehr drin steht.
Bin aber davon ausgegangen, daß das quasi alles in Datenbanken erfasst ist.

Muss doch eigentlich so sein, oder?

meierjohann am 23 Okt 2012 21:27:17

Kennt eigentlich jemand hier in Berlin einen empfehlenswerten Reifenhändler, der sowas vielleicht auch als Gesamtpaket anbietet?

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