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Probleme mit dem Strom im Womo 1, 2


kintzi am 31 Okt 2012 13:57:08

Marke uralt. Die dryfits wurden bereits in den 60er Jahren v. Sonnenschein Berlin, damals in Besitz d. Fam. Schwarz-Schilling (ein Fam.-Angehöriger war Bundes-Postminister v. 1982-1992) entwickelt, heute alles Exide/ Johnson-Konzern.
Es waren die ersten u. einzigen kippsicheren verschlossenen Batts, deshalb trotz nicht idealer elektr. Eigenschaften als Startbatt. in der Nato, der mangelnde Kältestrom wurde durch Überdimensionierung (Gew. bei Militärfahrzeugen ja egal) kompensiert. Gleichzeitig eignen sie sich aber besser als Nasse als Traktions/Verbraucher-Batt., Eigenschaften, die in Militärfhrzg. auch gebraucht werden. Deshalb damals Allroundbatt. f. Nato Original im Unimog (Umkippen nicht ausgeschlossen).Ladeschlußspannungen 13,6-,8V Gel aber sonst nur, wie Andreas schon bemerkte, als Versorger in mob. Stromversorgung.
V. d. Amis wurde deshalb in Konkurrenz f. Militär u. die Luftfahrt in d. 80er die AGMs entwickelt, die alle Bedingungen erfüllt (so es kein Billignachbau ist....):völlig kippsicher, hohe Stromfähigkeit mit Schnellldg.(5C), hohe Zyklenzahl.

Endziel wird f. unsere Zwecke AGM als Starter u. Lithium-Eisenphosphat als Verbraucher, s. den einschlägigen Thread hier im Forum.

@ Heinz-Günther: endlich mal sehr gute Verkabelung Lima-Verteilung/St.-Batts, Glückwunsch an Ford.
Aber sonst entgehen einige Booster-spez. Vorteile s.o. --> indiv. Lad.-Steuerung(kennlinie) d. Batt-Typen,versch. Lade-Schlusssp., Spannungsverlust-Ausgleich über Sens.-Kabel, Temp.-Steuerung. Spielt natürlich bei Standard-Anforderung mit E-Anschluss geringe Rolle, aber bei gehobenen Ansprüchen mit viel Freistehen u. rel. nicht so langer Fahrtdauer... . Habe noch nie Klagen über zuviel Aufbaustrom gehört, aber viele über zuwenig, Solar in der schönen Jahreszeit nat. ausgenommen.
:razz: Gr. R.

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hgcumbre am 01 Nov 2012 11:16:40

@Richi:
Ich habe mich mit Boostern bislang nicht befasst, da ich bisher keine Probleme hatte.
Die Konzeption von Ford ist schon ok, zumal einige Modelle 2 getr. Starterbatt. haben.

Meine Modifikationen entstanden aus der Nachrechnung und Messung der realen Verhältnisse vor allem der Bordversorgung.
Und da liegen die Schwachpunkte.
Hier habe ich mit geringem Aufwand angesetzt und geändert.
Wie Andreas schrieb: Messen, messen, überlegen usw.

Bertr. Kennlinie habe ich die Erfahrung gemacht, dass nach längerem Fahrbetrieb, mehr als 5-6 Stunden, die Ladespannung langsam runter geht, bis etwas unter 14 V. Also systemgerecht.

Insofern wird hier bei Restladung für Gel angepasste "Erhaltungsspannung" erreicht und der FZ-Akku aus der Gasungsbereich genommen.
Ob das regeltechnisch erreicht wird oder Selbstregelung des Systems ist? Soweit bin ich nicht vorgedrungen.

Was gerne vergessen wird:

Bei heutiger Standardkonfiguration liegen im Fahrbetrieb FZ- und Bordbatterie über das Parallelschaltrelais parallel.
Beide Batterien sehen die Lima als gleichberechtigte Ladequelle.
Einzig die oft zu dünne Verbindung von Plus zu Plus steht im Weg.
Diese muß verstärkt werden. Ggf. auch die Minus-Anbindung.

Den 400W WR habe ich direkt an den FZ-Akku gelegt. Ich messe derzeit permanent die Spannung an den Polklemmen mit Multimetern.

HG

ebi1 am 01 Nov 2012 11:23:19

Egal, was das Problem ist, darüber kann man ja lange Debatten führen.

Nett finde ich, dass man sowas 4 Monate mitmacht, anstelle mal unterwegs danach schauen zu lassen. Deas Kerzenlager muss ja gewaltig groß sein.

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