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Ihr Lieben,
seit einer Woche sind wir zurück aus unserem 4monatigem Skandinavienaufenthalt. War alles in allem gut, wenn das Energieproblem nicht gewesen wäre. Ich versuche es mal zu beschreiben: Die ersten 2 Monate war alles paletti, dann blinkte am Paneel die Alarmleuchte,schließlich sprang der Schalter um wegen "Tiefenentladung droht". Nach der nächsten Fahrt war wieder genügend Kapazität vorhanden,um entweder 2 Std.eine 10 Watt Leuchte zu betreiben, kurze Zeit die Heizung anzumachen (wegen des Ventilators, der die warme Luft verteilt) oder eine konnte duschen (wegen der Pumpe). Und es wurde immer schlimmer, wir saßen bei Kerzenlicht und spielten Karten. DVDs gucken war unmöglich. Da wir eh in die Werkstatt mussten wegen im Lande gefahrener 15.000km und damit nötiger neuer Bereifung sowie neuer Bremsbeläge, haben wir gleich eine Aufbaubatterie reinmachen lassen, die bei sehr guter Qualität um einiges günstiger war als in Deutschland. Darüber haben wir uns gefreut, und die Michelin Reifen waren im Preis auch ok. Wohlgemut schwelgten wir im Energierausch, Licht plus Heizung plus TV. Aber leider nur ca 4 Wochen lang, dann ging es wieder los. Die letzten 4 Wochen saßen wir wieder bei Kerzenlicht, da aber unsere Tochter mit Freundin inzwischen zu uns gestoßen war, schafften wir es mit unserer Körperwärme und der jugendlichen Hitze, das Womo auf 22 Grad hochzuheizen. Gefroren haben wir nicht trotz Außentemperaturen von 5 Grad. Nix duschen am frühen Morgen, wir haben während der Fahrt Wasser heiß gemacht, der Reihe nach in den Pausen geduscht und Batterie wieder geladen. 3 Tage hintereinander hingen wir in dieser Zeit an einer verfügbaren Steckdose, ich hatte den Eindruck, dass das der Aufbaubatterie gut hat und sie ein wenig länger hielt. Jetzt steht das Womo mit Strom am Haus, eine Fahrt nach Süddeutschland haben wir noch nächste Woche, dann ist Winterpause. Aber wir müssen was unternehmen. Was stimmt nicht, hat der Elektrobock einen Schlag,.böse Verbraucher, von denen wir nichts ahnen ?! Wir haben das Womo seit Mai 2010, gekauft aus der Vermietung. Der Womohändler hat uns ne damals ne neue Batterie spendiert, weil die alte fratze war, wenn auch unter Protest. Letztes Frühjahr hatten wir den gleichen Zirkus mit dieser, haben ne neue angeschafft, sind erst dann gefahren und es war gut bis eben im August. Nie Probleme, Heizung und Licht und Dusche. Und wir waren viel weg mit dem Womound haben sogut wie nie am Strom gehangen. Wer kann uns helfen, wir müssen wohl in eine Fachwerkstatt, wohl oder übel. Wir wohnen in Gladbeck im nördlichen Ruhrgebiet, kennt jemand einen zuverlässigen Betrieb ? Wir werden es wahrscheinlich erst im Frühjahr in Angriff nehmen, da durch unsere lange Auszeit irrsinnig viel Arbeit liegengeblieben ist und wir das erst erledigen müssen. Im Voraus schon vielen Dank, ich werde bei Gelegenheit reinschauen, wenn ich etwas Luft habe. Walter und Sabine Hallo,
Eure Beschreibung deutet klar darauf hin, dass die Batterie im Fahrbetrieb nicht oder nicht richtig geladen wird. Der Batterieverschleiß ist völlig unnormal. Dies kann an der Lichtmaschine oder am Laderegler legen. Es sollte sich relativ einfach messen lassen, wo der Fehler liegt. Gerhardo Hy,
Gerhardo hats auf den Punkt gebracht. Einfach mal die Spannung bei laufendem Motor an der Aufbaubatt. messen & kurz mitteilen. Läuft gar der Kühli bei der Fahrt noch über 12 V, dann kann u.U. die Spannung soweit einbrechen, dass die Batt. förmlich verhungert. Unsre war frühzeitig platt, weil der Laderegler auf Gel gestanden hat, und wir eine Säurebatterie hatten. Danke für die schnellen Reaktionen.
Ich habe während der Motor lief des Öfteren geguckt. Angezeigt wurde immer weit über 13. Direkt nach Abschalten des Motors zeigte die Aufbaubatterie auch mindestens 13 an, nach ein paar Minuten aber schon 12,75. Ging ganz schnell runter auf 12,4 und dann zügig Alarm. Der Kühlschrank war nie an, das ist auch so ein Ding. Manchmal läuft er während der Fahrt, vor allem, wenn wir im Süden sind. In Nordland so gut wie nie, es ist eh kalt und wir kaufen gezielt ein und verbrauchen schnell. Manchmal springt er aus unerklärlichen Gründen an und piepst dann im 12 Volt-Betrieb, weil nicht genügend Saft da ist. Das hat er immer schon gemacht, auch zu Zeiten, wo wir kein Energieproblem hatten, wir stellen ihn dann ab und gut ist es. Lichtmaschine oder Laderegler, wer misst uns das durch ? Vielleicht ist der Kühlschrank trotzdem der Übeltäter!!!
Jeder Bosch-Dienst, jeder Camping-Fahrzeug-Händler mit Werkstatt dabei :) In unserem Viseo sind 2 Säurebatterien mit je 120 Watt eingebaut. Am Weihnachtsmarkt in Kaisersberg haben wir die Batterien mit Heizung, Kaffeemaschine entleert weil bei der Heimfahrt sich die Batterien ja wieder aufladen, dem war aber nicht so. Als nach 220 Km Fahrt die Batterieanzeige immer noch blinkte konnte etwas nicht stimmen. Den Fehler gefunden, auf der Starterbatterie ist eine 50 Ah Sicherung und die hatte ein Wackelkontakt, jetzt läuft alles wieder einwandfrei. lima oder deren regeler, kann man eigendlich ausschliessen; spannung kommt ja genügend an.
messen, messen und nochmal messen! 1.alle sicherungen raus und den stromfluss messen. 2. alle verbraucher aus und sicherungen einzeln wieder rein...messen sollte jetzt schon strom (A) gezogen werden : irgendwas ist nicht ausgeschaltet oder es gibt irgendwo einen standby-betrieb oder da verbraucht irgendwas strom, was es nicht sollte... dann eben stück für stück nachschauen was das sein könnte. 3. werbraucher einzeln einschalten : ziehen die zuviel strom ? wo ist der energiefresser 4. ist alles so wie es sollte wird die batterie entweder nicht richtig (lang genug oder mit zu wenig strom) geladen oder die ist platt. auch neue batterien können einen schlag weg haben. Wir waren heute mit dem Womo in unserer Stadt bei Pieper. Wir erklärten unser Problem, der Techniker dort steckte erst mal den Kühlschrank ab. Er geht jetzt nur noch bei 230 V, mit Gas lief er sowieso nie und Strom höchstens während der Fahrt.
Morgen geht es nach Süddeutschland noch mal die Omma (91) besuchen (es könnte ja das letzte Mal sein). Und dann werden wir alles beobachten, vielleicht war`s das ja. Ansonsten machen wir einen Termin zur Überprüfung, das kann schon mal einen Tag dauern, sagt der Techniker. Aber was bleibt uns anderes übrig, wir haben keine Ahnung von so Dingen und kennen auch keinen... Walter und Sabine wie groß ist die Batterie und welche Geräte mit wieviel Watt laufen wielange?
Gute Frage!!!!! Mal so überschlagen 24 Stunden Heizung ca 24Ah + 4 stunden Licht (halogens haben 10Watt = 0,83 A) Im schnitt 3 Stück = 10 A ----- das sind schon über 30 AH Sprich 1/3 von einer 100AH Batterie also nach 1,5 Tagen sollte man Laden .... Laden mit Lima über Orginal Kabel???? ..... Wie lange muss man da wohl fahren um die 45 AH wieder in die Akkus zu bekommen?
Mit einer 50 A-Lima ca. 1 Stunde.
50 A durch 6qmm über 6 - 8 Meter Leitungslänge????
Nein, ganz gweiss nicht. Mit einer 50A Lima bei eingeschaltetem Licht einen ganzen Tag. Sollte es aber eine 80A Lima sein, und die hat noch (ausser der Versorgung des Chassis) eine Reserve von 20-30A, dann reichen 2-3 Stunden. Die LiMa versorgt erst mal die Chassiselektrik, lädt die Starterbatterie und betreibt Licht und Radio. Wenn der Kühli während der Faht auf 12V läuft fehlen noch mal 10A. Der Reststrom lädt dann die Aufbaubatterie. Andreas
Das schafft man noch nicht einmal mit 'nem Ladebooster und einer 180 A-Lima. @ Walter bei Pieper bist Du schon an der richtigen Adresse. Die Leute in der Werkstatt sind ganz fit. Die Sache mit dem Kühlschrank hätte ich auch zuerst in Angriff genommen. Damit können einige merkwürdige Dinge passieren.
Warum nennt sie sich dann 50A-Lima, wenn sie keine 50A liefert?
Ein 150 PS Motor liefert auch keine 150 PS dauerhaft. Das ist der Spitzenstrom und davon braucht - oh Wunder - das Auto auch noch was selber.
Wer schreibt denn dass sie das nicht tut?????? ABER! 1. Braucht man ja Strom noch für andere Dinge (z.B. Laden der Starterbattterie, Licht, Lüftung, Radio, usw) 2. Selbst wenn du die vollen 50A frei hättest, musst du diese noch immer von der Lima zur Aufbaubatterie bringen, und orginal verbauen die meisten so dünne Litzen, dass die eben nie 50A in einer Stunde transportieren können ohne in Flamen aufzugehen. Es ist nicht nur eine Unterstützung der Kupfer und Kabelindustrie warum so manch einer (auch ich) Ladekabel im Bereich zwischen 16 und 32 qmm verbauen. aber wenn eine 50A-Lima 10 Stunden braucht um 50Ah nach zu liefern,
also 5A/h, dann stimmt doch etwas nicht. Ich gehe jetzt nicht von unterdimensionierten Kabeln aus oder angeschalteten Verbrauchern aus! :roll:
Nein. Der TO schreibt 13. Es müssen aber mindestens 14V sein.
ääähm, doch, allerdings mit ner 140er Lima Das geht, wenn der Ladezustand zw. 50% und 80% ist. Diese 30% werden sehr wohl in hoher Geschwindigkeit geladen, wenn die 30% allerdings mehr als 45A haben. Es bedarf also großer Batterien um in kurzer Zeit große Strommengen schnell nachladen zu können. Hallo,
schraub mal dein EBL auf und kontrolliere die innen liegende Schmelzsicherung. Bei mir war es eine Glassicherung 1T oder so. Symptome kommen mir sehr bekannt vor von meinem DK aufenthalt. Guck mal auf die Sicherung. Christian Hallöchen
Von den Symtomen zu Urteilen ist es das Relais vom Kühli das hängen bleibt und den Akku leer saugt. Aber dadurch läuft auch dein Küli nicht auf Gas da der Brenner das singnal bekommt das 12 Volt anliegen Herby1111 Hallo,
wir sind wieder zurück aus Süddeutschland. Das Problem ist immer noch das alte, die Aufbaubatterie ist gaaanz schnell leer. Den armen Walter hat es beim Duschen erwischt, die Pumpe ging aus und er stand da großzügig eingeseift am ganzen Körper. Dabei hatte ich mich beeilt, um etwas Strom für ihn übrig zu lassen. Nun ja... Heute waren wir bei Pieper, der Werkstattmensch maß die Batterie durch, und siehe da, es war wohl eine falsche. Wir haben in Schweden eine Starterbatterie für einen ganz normalen Motor eingebaut bekommen, das funktioniert scheinbar nicht. Und wir hatten uns schon gefreut, dass die nicht so teuer war. Jetzt haben wir das Womo erst einmal in den Winterschlaf versenkt, vor dem Frühjahr gibt es keine neue Batterie mehr. Dann werden wir auf unserer ersten Fahrt nach Frankreich feststellen, ob es wirklich daran lag. Wir trauen dem Braten nicht, dass es so einfach war. Vielen Dank für Eure Unterstützung, auch wenn ich die letzten Meldungen nicht verstanden habe. Sabine und Walter Lichtmaschinenleistung und Ladestrom sind nicht linear zu sehen.
Eine 100A Lichtmaschine kann zwar 100A liefern, aber die Ladezeit hängt AUCH wesentlich davon ab, wie viel Ladestrom die Batterie bei x Volt aufnehmen kann. Meine GEL-Batterien nehmen nur ein Bruchteil des Stromes auf, den die LM liefern könnte. Gute Ladegeräte sind da schlauer wie der LM-Regler. Sie heben die Ladespannung so an, dass die Batterie auch ein Höchstmaß an Strom aufnehmen kann. Deshalb ist folgende Rechnung (die man gerne und öfters hier liest) leider falsch: *falsch* 50Ah verbraucht, LM kann 100A , also 1/2 Stunde *falsch* Sie wird eher 1-5 Stunden brauchen, je nach Batterietyp, Alter und Qualität. Je größer die Batterien in Ah sind, desto mehr Strom können sie auch innerhalb einer Stunde aufnehmen. Oder einfach gesagt: Wenn Hans eine 200Ah Batterie drin hat und Klaus eine 50Ah, dann wird die von Hans bei gleicher LM trotzdem mehr Ah innerhalb einer Stunde aufnehmen können. Wer keine Photovoltaik auf dem Dach hat, sollte dann öferts an Landstrom laden oder/und mehr Ah einbauen.....oder eben einen Ladebooster nehmen (wovon ich nicht so viel halte) Wobei es auch darauf ankommt wieviel Leistung die Fahrzeugverbraucher abziehen. Wenn wir nachts unterwegs sind, z.B. auf unserer letzten Reise
--> Link mit Abblendlicht und Fernlicht, laufender Heizung und Zusatzheizung ( Wärmetauscher unter dem Beifahrersitz ), Multimediaanlage usw. steht nur eine Teilleistung zum laden der Akkus zur Verfügung. Selbst eine 100 A Lichtmaschiene wird da die Hälfte des erzeugten Stroms an die Fahrzeugverbraucher abgeben müssen. Guten Abend,
Batterien sind ein wirklich "komfortspendendes" Thema. Vor etlichen Jahren sind uns uns zwei Wohnraumbatterien (6V in Reihe = 12V 150Ah) im skandinavischen Winter eingefroren und geplatzt! Totalverlust von ca. 400,-DM. Komfortverlust unbezahlbar! Seitdem ganz viel über Generatoren gelernt und natürlich über Batterien. Eine " Fahrzeug-Lichtmaschine " hat in der Regel eine maximale Spannung von 13,8V wenn der Motor läuft. -Das ist bei neuesten Pkw mit Start-Stopautomatik anders, die können ca. 14,6V, wenn sie eine AGM-Batterie laden. Der Regler ist also anders, der Batterie angepaßt.- Bei den meisten Reisemobilen wird eine normale Säurebatterie egal ob die Starter-oder Wohnraumbatterie während der Fahrt niemals "voll". Eine offene Säurebatterie braucht für 100% Kapazität 14,4 V. Nämlich "Beginn Gasungsspannung". Das geht aber mit den "billigen" LM-Reglern nicht. Die Batterien würden durch die Gasung austrocknen, wenn man den Säurestand nicht ständig kontrolliert und gegebenenfalls auffüllt. Hier kann nur ein Ladegerät helfen oder ein Batterie- zu Batterie-Lader , auch Booster genannt. Gute Lösungen sind bei normalen Lichtmaschinen und offenen Starterbatterien, für die Wohnraumbatterie Bat. zu Bat.- Ladegeräte und AGM- oder Gelbatterien. Eine Pufferung mit Solarpanelen ist im übrigen leichter und billiger als gute (langlebige!) Batterien. Für den Wohnraum sind jedoch schon etwas mehr als 100Ah Batteriekapazität wünschenswert. Allein wegen der Tiefentladung, die bei 50% Batteriekapazität schon erreicht ist. Übrigens, schlecht geladene Batterien frieren leicht ein. Herzliche Also:
Ford hat ab 2006 hat 1,5 kW-Lima's eingebaut. Das sind bei 13,8V Nennspannung um 110 A Nennstrom. Gem. Kennlinie ist ab ca. 1200 Motor U/Min der Strom ziemlich konstant. Die Ladespannung im Fahrbetrieb liegt anfangs um 14,4 V, bei ganz leerer FZ-Battererie sogar drüber. Ohne Kühlschrank liegt fast die gleiche Spannung an den Bordbatterien an. Verlust unter 40mV. Mit Kühlbetrieb steigt der Spannungsverlust um weitere ca. 50mV an. Die Ladespannung im Fahrbetrieb ist auch nach ein paar Stunden mit ca. 14,25 nur gering zurückgegangen. Damit werden die Batterien, 74 Ah Nass und 2x80AH Gel, im Fahrbetrieb nach einigen Stunden immer voll. Die Kabelquerschnitte Plus und Minus wurden von mir deutlich erhöht. Das reicht m.E. aus und kostet nur wenig. Problemlösung (ohne Solar) bei max. Konsum v. 40 Ah (eine 90er Batt.) oder 80Ah (zwei 90er), Naßbatt. bevorzugt u. Standard-Lima v. min. 100-120A (nach langjährigen Erfahrung):
Büttner 45A-Booster an 16mm² (2x 2-3m Länge, drüber25mm²). Im `Stand` initial bei mir jetzt bis 43 A Ladestrom, hatte Sterling B2B 50A nie geschafft, war viel leistungsschwächer bei derselben Verkabelung. Votronik wird wahrscheinlich auch nicht schlechter sein, aber bei Büttner ist Fernschalter u. Anzeige (LED) schon mitgeliefert, 5m-Verlängerungskabel(Wertern Digital-St) ca. 15€. Gut: bei Basis-Fhrzg.-Spannung unter 13V wird bei Büttn. reduziert weitergeladen, Sterling schaltete gleich ganz ab. Unterspannung bei Fiat meist nur mit Klima u. den grossen Lüftern(Motoren), durch volles Licht kaum Spannungseinbrüche. War letzte 2 1/2 Wo so unterwegs, bei 16-18h täglichen Standzeiten Verbrauch (Heizung, Kompr.-Kühlger., 2x TV, u. übrige Kleinverbr.) ca. 70-100 Ah/Übernachtung. War durch 3-4h Fahrzeit bis zur Erhaltungladung wieder drin. Ansonsten 2h Honda 20i, 38A max. mit 2 LG parallel, auch gut für meine vor 3 Wo eingebaute Mikrowelle . Auch Vorteil, wenn sich eines der LGs verabschiedet (macht mein Schaudt gern). Weiter ist der ganze serienmässige ElektroÜberwachungsschnick-schnack meist Quatsch, ein ordentlicher Batt.-Comp. mit etwas Hintergrundwissen pro 12V-Aufbaunetz reicht, um nicht eingeseift zu bleiben u. Fehler frühzeitig zu entdecken. Richi @ hg cumbre: theoretisch oder gemessen?
Wenn das so stimmen würde, sind die Booster-Bauer entweder Abzocker oder Idioten. Jedenfalls haben bei mir ganz am Anfang die dicken Kabel allein in keinster Weise gereicht. Und was ist mit dem Serien- Kabel zwischen Lima u. Starterbatt.? Dort liegt meistens der Flaschenhals. Die Spannungen werden meist bei geringer Belastung gemessen, mess mal diese, wenn bannig Strom fliesst. Bei neuen Fahrzeugen ist bzgl. der Übergangswiderstände noch alles ok, aber bei älteren nach Jahren Rütteln u. Korrosion schleichende Spannungsabfälle (manchmal schon bei neuen). Masse(Minus)bezug über Karosserie ist auch so ein Fall, für Hochstromanlagen ist der Anschluss an Motor/Getriebe zielführend. Hatte ich bei der Installation damals des Sterlings gemerkt. Richi
Schalte einen 0,25 Ohm Widerstand parallel, dann liefert sie bei 12,5V 50A.
moin kann dies bestätigen, ich messe ebenfalls über 14,4 Volt an der Aufbaubatterie mit dem NASA, bei halbleerer Batterie auch mal 50 Ampere Ladestrom und dies bei nur 10 Quadrat Leitung
Hallo @kintzi zumindest von mir: GEMESSEN. Durch Verwendung eines guten Solarreglers steigt die Ladespannung bei Nachladung sogar auf 14,8V und macht die AGM und Silber-Calcium Nassbatterien richtig voll. siehe --> Link. Das mit den Booster-Bauern möchte ich nicht allgemein kommentieren. Zumindest bei Womos mit Ford Chassis ab BJ2006 und gut konfigurierter Solaranlage würde ich es aber nicht abstreiten. Andreas Hallo andw, verstehe nicht:
1) Habe ausdrücklich im 1. Beitrag geschrieben: ohne Solar! Hätte besser geschrieben: ohne zusätzliche Einspeisung. 2) Wo hast Du denn Spannung gemessen? In Deinem Link: Lichtmaschinenspannung, also an der Lima? Ich messe mit BC immer an der Aufbaubatt. 3)Außerdem wird bei Booster die Temp.-Kompensation vergessen zu erwähnen, ebenso die Ausregelung v. Spannungsverlusten der Leitung, Vorgänge, die Kfz.-Regler u. optimierte dicke Leitungen nicht können. Natürlich sind die Booster-Hersteller keine Scharlatane, sondern bauen das Beste f. Lima-Ladung. Selbst meine 3x 90Ah-Batts (2 parall. Batts als Aufbau f. 12V Netz II, 1 Batt f. Kompressor-Kühltr. /12V-Netz III ) II mit III mittels WR u. 25A-Ctek mit ca. 4A Verlust koppelbar, gute Versorgung durch Büttner, wie beschrieben. Gr. Richi
Hallo kintzi, zu 1. Solar ist halt in meinem Fall der Zusatz um die Batterien ganz voll zu bekommen. zu 2. Messung erfolgte an der Batterie, Lima ist mir während der Fahrt zu kompliziert, so gesehen hast du recht es ist die "Batteriespannung während des Fahrbetriebs" zu 3. ich habe nichts gegen Booster, sie sind OK, der Nutzen hängt aber schon enorm von der Gesamtkonfiguration ab. Allerdings sind auchdie Booster nicht alle gleich, der Sterling ist aufgrund seiner Herkunft mit seinen "Programen/Ladekurven sehr stark am "Bootsbetrieb" orientiert. Es bleibt die gute Regel: Messen, analysieren, planen, eine Nacht drüber schlafen, realisieren. Andreas Meine AGTAR-Anlage hat mir nicht geholfen! :D
Wenn ich auf einem Platz stehe, halte ich es für unrealistisch für Ladung spazieren zu fahren oder den Motor mit hoher Drezahl im Stand laufen zu lassen. Während der Fahrt liefert die Lima auch unter Standardbedingungen mehr Strom als ich verbrauche. Hallo,
ich hatte gerade gestern ein Problem im Womo eines Kollegen: -Aufbaubatterie 12,8V (direkt an der Batterie gemessen) -EBL 99 schaltet nicht ein/frei, am Voltmeterausgang für die Aufbaubatterie der EBL 99 wurden nur ~0,3V ausgegeben. (gemessen am Bord-Voltmeter der EBL) Der Fehler war: Der Haupt-Wippschalter in der EBL 99 hatte innen einen oxidierten Kontakt. Der Schalter reicht die Aufbaubatterie-Messleitung (2A) an die Unterspannungsüberwachungsschaltung in der EBL 99 durch. Dadurch hat die Unterspannungsüberwachungsschaltung zuwenig Spannung gemessen und die Anlage ließ sich nicht einschalten. Zwischenwerte führen zu verfrühtem Abschalten. Ein zusätzlicher Hinweis ist eine Differenz zwischen direkt an der Batterie gemessenener und von der EBL zum Bord-Voltmeter ausgegebener Spannung. --- Für den normalen Benutzer: Im eingebauten Zustand könnte man versuchen durch viele Schaltbewegungen (30-50+) die Oxidschicht im Schalter der EBL wegzusprengen. --- Meine Abhilfe: --EBL 99 komplett ausgebaut (+ Kabel von den Batterien isolieren!!) Konnte den Schalter von vorne öffnen, Kontakte reinigen und mit viel Fummelei erfolgreich wieder zusammensetzen. -Wippenbleche mit aufgelegter Kugel per Pinzette eingesetzt -Federn in der Bedien-Wippe mit einem kleinen Papierstück geklemmt, damit sie beim Überkopfeinsetzen nicht herausfallen. -Anschließend die Schalterkontakte auf der Platine nachgelötet, sah augenscheinlich nach kalter Lötstelle aus. -->EBL schalte wieder sauber ein + Bord-Voltmeter zeigt wieder die richtige Spannung an. Das sind bei 13,8V Nennspannung um 110 A Nennstrom.
Gem. Kennlinie ist ab ca. 1200 Motor U/Min der Strom ziemlich konstant. Die Ladespannung im Fahrbetrieb liegt anfangs um 14,4 V, bei ganz leerer FZ-Battererie sogar drüber. Die Kabelquerschnitte Plus und Minus wurden von mir deutlich erhöht. Das reicht m.E. aus und kostet nur wenig.[/quote] Guten Abend, 26 Jahren fuhr ich einen Mercedes 208 ohne "D". Von Anfang an überwachte ein handelsübliches Voltmeter von VDO die Ladespannung an der Batterie. Dort war immer abzulesen 13,8 V ! Nie mehr, aber manchmal weniger. Dann wurde der Laderegler, der bei den Boschreglern auch die Kohlen besitzt, gegen einen neuen getauscht. Dieser zeigte dann wieder 13,8 V. Der Clou bei Ladereglern besteht darin, die versprochene Ladeleistung zu erbringen, keinesfalls mehr. Könnte er 14,4 V, würde er das tun, eine offene Säurebatterie würde dann gasen, dann kochen und dann kaputt gehen. Seit AGM-Batterien ist die Reglerspannung höher. Der TÜV hat uns nun getrennt. Jetzt haben wir einen 309 D ohne Rost !!! Mit einer Reglerspannung von 13,8V. Bei SVB gibt es einen Regler für Bosch Lichtmaschinen der 14,6 V hat. Dann müßten wir unsere Starterbatterie ( offen und erst 12 Jahre alt) wechseln gegen Gel oder AGM. Wir lassen das bis die gute "Alte" stirbt. Dann kommt AGM. Aber nur, weil Gel so unverschämt teuer ist. Im Innenraum haben wir die (AGM) schon ca. 7 Jahre. Aus dem "Alten" übernommen. Natürlich mit anderer Ladetechnologie. Es gibt den alten Lehrsatz, "Spannung treibt Strom!" Die Lichmaschine kann ruhig 20A anbieten, wenn kein ausreichendes Spannungsgefälle da ist, fließt auch nichts. Herzliche Thomas: Wenn ich auf einem Platz stehe, halte ich es für unrealistisch für Ladung spazieren zu fahren oder den Motor mit hoher Drezahl im Stand laufen zu lassen. Während der Fahrt liefert die Lima auch unter Standardbedingungen mehr Strom als ich verbrauche.
Hohe Drehzahl war beim Sterling B2B so, der Büttner liefert zu meinem Erstaunen bereits im Standgas bei 800 RpM 43A max. Drehzahlerhöhung bringt fast nichts. Richi mobi 208: Dann müßten wir unsere Starterbatterie ( offen und erst 12 Jahre alt) wechseln gegen Gel oder AGM. Wir lassen das bis die gute "Alte" stirbt. Dann kommt AGM. Aber nur, weil Gel so unverschämt teuer ist.
Gel als Starterbatt ?!? Und dann noch mit 14,6V Ladeschlussspannung?? Glaube, da liegt eine Verwechselung vor. Bei AGM ok, offene Nassbatts könnten es bei fleissigem Wassernachfüllen noch schaffen, aber Gel ganz bestimmt nicht. Sei froh, dass sie so teuer sind, so kommst Du nicht in Versuchung, das Geld schnell zu entwerten. Richi
Hallo Richi, natürlich gemessen, direkt an den Polklemmen. Das Verbindungskabel von FZ-Batt. zur Anschlußklemme der CBE-12 V Verteilung in 22mm2. Und noch ein paar Änderungen. Zusätzliche Sicherungen in Goldkontaktausführung. Das Kabel von Lima zum Sicherungblock von Ford ist in 35mm2. Der Strom von FZ-Batt. bis zur Bordbatterie als Spannungsdifferenz über der Zuleitung gemessen, Fehler 5%?? Anfänglicher Strom bei teilentladenen Bord-Gel, mit Kühlbetrieb, bis 30A. Also ca. 20A für die Gel. Heinz-Günter Gel als Starterbatt ?!? Und dann noch mit 14,6V Ladeschlussspannung??
Ja da hst Du schon Recht. Wenn wir umrüsten, dann AGM mit dem passenden Regler für Wohnraum und zum Starten, Gel mit passenden Regler für Wohnraum und zum Starten! Dann wird es erheblich einfacher. Natürlich startet eine Gelbatterie leicht einen 2PS Anlasser in einem beliebigen Wohnmobil. Militärfahrzeuge fahren auch bei Frost! Herzliche
Sind aber selbst in der Anzeige als "VERSORGUNGSBATTERIE" und nicht als "Starterbatterie" klassifiziert. Man sollte alles lesen und nicht nur die Slogans. Andreas |
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