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Landstrom fällt weg, was dann ???


ivthome am 15 Nov 2012 19:14:32

Zur Zeit lasse ich in den Frostnächten die Heizung mit 230Volt laufen.
Heute habe ich Versuchsweise die Sicherung vom Landstrom ausgeschaltet. Sofort speist der Wechselrichter gesteuert vom Mastervolt die 230Volt nach. Bis zum bitteren Ende
Was dann nach kürzerer Zeit mit den Batterien passiert ist klar.
Meine Frage. Wie kann ich verhindern das bei Ausfall des Landstromes
der Wechselrichter die wegfallende Leistung zuspeist?
Es gibt ja noch nicht einmal ein Alarmsignal bei Abfall des Landstromes!
Ich hatte früher einen LMC, wenn dort der Landstrom ausviel gab es einen durchdringenden Warnton.
Kann ich am Mastervolt etwas umprogrammieren????
Wie überwacht ihr den Landstrom?

LG Frank

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maredo am 15 Nov 2012 19:25:02

Schalte den Wechselrichter aus und dann ist Strom sparen angesagt. Wer heizt schon mit Strom?

Freundliche
maredo

ivthome am 15 Nov 2012 19:29:44

Wenn Landstrom anliegt lässt sich der Wechselrichter bei Mastervolt nicht wegschalten. Es sei denn es gibt eine Programmierung her....
Frank

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Lancelot am 15 Nov 2012 21:08:15

ivthome hat geschrieben:Wenn Landstrom anliegt lässt sich der Wechselrichter bei Mastervolt nicht wegschalten.


Bist Du sicher ... :gruebel:

Was ist denn das für ein Typ genau :?:

elektrotechnikzrenner am 15 Nov 2012 21:24:30

Versteh ich nicht.
Wenn ich Landstrom habe, dann schalte ich den WR einfach aus und fertig.
Und wenn der Landstrom weg ist-warum sollte dann der WR angehen?
Klar-lass ich den WR selber bei Landstrom an und der fällt plötzlich aus, dann schaltet die Umschaltung auf den WR um und nimmt den Strom (bis zum bitteren Ende wenn man vorher nicht selber ausschaltet)
Also-einfach WR komplett ausschalten und fertig!

ivthome am 15 Nov 2012 21:34:52

Hi, bei der MassCombi ist der Wechselrichter bei Landstrom automatisch an um Netzmangelausgleich leisten zu können.
Ich müsste den Netzmangelausgleich per DIP Schalter rausnehmen. Sehr viel Aufwand und weniger Komfort dann auf 3Amp Stellplätzen. Besser wäre ein Alarmsignal wenn Landstrom ausfällt
LG Frank

OttoWalke am 15 Nov 2012 22:11:45

Wenn das Gerät selber diese von Dir gewünschte Alarmfunktion nicht hat,
dann lass dir in die Zuleitung ein Öffner-Relais setzen, was bei Stromausfall abfällt und somit ein Alarmgerät ansteuert.
Hupe Klingel Piepser oder sonst was nach Deinen Wünschen.

ivthome am 15 Nov 2012 22:30:03

Danke, hört sich gut an. Ich hoffe es bei einem Elektronikversender in Bestellform umsetzen zu können.
LG Frank

OttoWalke am 15 Nov 2012 23:52:43

ivthome hat geschrieben:Danke, hört sich gut an. Ich hoffe es bei einem Elektronikversender in Bestellform umsetzen zu können.
LG Frank



Schau mal --> Link
hier hat wer das in einem Gerät umgesetzt, ist eigentlich für zu Hause gedacht.
Das untere Bild ist die Verkaufsform.
Das müsstest Du nur in eine Steckdose im Fahrzeug stecken, die vor dem WR geklemmt wird,
im Normalfall ist so auch der Kühlschrank und Lader des EVS/EBL geschalten, also dessen 230V Anschlussleitung/Steckdose dafür Nutzbar.

kintzi am 16 Nov 2012 01:49:53

Oder:Ziehe doch den 230V-Ausgangsstecker v. WR ab, dann kann er nirgendwohin speisen. Gr. Richi

andwein am 16 Nov 2012 10:49:34

Ich finde es halt immer wieder toll, wie die ausgeklügelte Elektronik beim primitivsten Fehlerfall ein ganzes System lahmlegen kann.
Andreas

nohl am 16 Nov 2012 10:54:19

kintzi hat geschrieben:Oder:Ziehe doch den 230V-Ausgangsstecker v. WR ab, dann kann er nirgendwohin speisen. Gr. Richi

Zitat Mastervolt Mass Combi Betriebsanleitung Mai 2007 über die Netzunterstützung:
"Aus Sicherheitsgründen wird das Umschaltrelais sofort abgeschaltet, wenn eingehender Wechselstrom bei Betrieb ausfällt"

OttoWalke am 16 Nov 2012 11:27:59

andwein hat geschrieben:Ich finde es halt immer wieder toll, wie die ausgeklügelte Elektronik beim primitivsten Fehlerfall ein ganzes System lahmlegen kann.
Andreas


hallo Andreas,

im Prinzip hat er meiner Meinung nach, die derzeit verwendete 230V Heizung (H-Lüfter) nur an der verkehrten Dose angeschlossen, der gehört einfach vor dem WR angesteckt.
Ein Alarm bei Netzausfall wenn man auf Netz angewiesen ist, ist aber auch nicht verkehrt.
Gibt ja auch Leute deren Kühli noch kein AES hat. Und oder wie er dann vielleicht rechtzeitig die Gasheizung Anschalten will. :)

rolfblock am 16 Nov 2012 13:15:31

andwein hat geschrieben:Ich finde es halt immer wieder toll, wie die ausgeklügelte Elektronik beim primitivsten Fehlerfall ein ganzes System lahmlegen kann.
Andreas


Eine einfache Netzvorrangschaltung ist in meinen Augen völlig überzogener Quasiluxus. Sie "erspart" einem lediglich (drei bis vier mal im Jahr) das Umstecken eines Steckers.
Etwas interessanter (und aufwändiger, teurer) aber in meinen Augen ebenso überflüssiger Schnickschnack ist eine Netzergänzung, wobei ein schwacher Landstrom (z.B. 2 A abgesichert) um die Leistung des WR aufgestockt wird.
Damit hat man dann bei 2 A Landstrom und 1,5 kW WR knapp über 2 kW zur Verfügung. Wer braucht schon 2 kW statt 1,5 kW?

In meinen Augen ist die einfachste Lösung die beste. WR ohne Automatik, Landstrom lädt die Akkus. WR liefert immer seine 1,5 kW, egal wie stark der Landstrom ist. Wenn ich starken Landstrom habe, steck ich einmal einen Stecker um, fertig.
Kosteneinsparung min 200 Euro. Komfortverlust null. Übersichtlichere Verschaltung, weniger Ausfallmöglichkeiten.

Und eine unterbrechngsfreie Stromversorgung brauchen die Laptops, Netbooks und sonstige EDV Geräte nicht, da sie einen Akku eingebaut haben.

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