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Hallo, normalerweise steht unser Womo auf einer ebenen Fläche ohne Gefälle. In diesem Winter muss er im Freien unterm Dach bei leichtem Gefällte überwintern. D.h. ganz im freien steht er nicht. Links und hinten ist eine Wand. Offen ist der Platz zur rechten Seite und nach vorne. Die Vermieterin möchte, dass unser Womo bei eingelegtem Gang, angezogener Handbremse und untergelegten Keilen (vor die Hinterreifen) überwintert. Ich weiß, dass man im Winter draußen die Handbremse nicht angezogen lassen sollte. Was würdet ihr tun? Reicht die Sicherung durch eingelegten Gang und Unterfahrkeil bei leichtem Gefälle, oder kann man die Handbremse irgendwie schützen? Danke schon mal für Eure Tipps. stelle ich mir zuerst die Frage, warum will sie das? Und geht sie das überhaupt was an? Ich würde es nicht tun, auch beim PKW nicht
ICH würde - Gang einlegen, Unterlegkeil plazieren ICH würde ihr sagen - Gang eingelegt, Unterlegkeil plaziert, Handbremse angezogen 8) :)
...genau und mehr nicht, das reicht absolut. Zieh bloß um Himmels Willen nicht die Handbremse an. Dann kannst du sie (wie ich im ersten Jahr :roll: ) leider wegschmeißen. Markgräfin Die gute Frau hat halt Angst, dass mein Womo gegen ihre Hauswand rollt. Ich werde die Handbremse lösen. Danke für Eure Antworten. :) Wenn´s nicht so viel Aufwand wäre (und warum auch ??) könnte man ihr erklären, daß Dein Schaden vermutlich deutlich heftiger wäre ... :) Wie leicht ist denn das Gefälle? Rollt das Womo denn überhaupt weg? Wie hoch rollt das Womo auf einen untergelegten Keil? Ganz ohne Gang oder Bremse? Auf jeden Fall Rückwärtsgang nehmen, der ist am kleinsten übersetzt. Rein rechtlich bist du zur Sicherung mit Bremse verpflichtet. Passiert etwas, aus welchem Grund auch immer und kommt gar jemand zu Schaden, ist eine fahrlässige Handlung. Ich habe mein Wohnmobil auch an einem leichten Gefälle stehen, auch mit Keilen, auch mit eingelegtem Rückwärtsgang, trotzdem wird die Feststellbremse benutzt. Und sie ist mir auch im letzten Winter nicht festgegangen. Einfach einmal im Monat lösen und wieder anziehen, dann passiert nichts. Diesen Sommer parkte mein Nachbar seinen Spochtflitzer bei uns gegenüber leicht abschüssig. Nur Gang eingelegt, keine Handbremse, "Mach ich niiiie!!" :D Aus welchem Grund auch immer setzte sich das Fahrzeug nach etwa vier Stunden in Bewegung, schoß einen Abhang runter und musste mit dem Bergekran von einer Baumkrone geholt werden. Kurz vorher gingen die Nachbarskinder den Weg noch entlang. Auch wenn die Theorie besteht, das sie am Cabrio eventuell gespielt haben, hätten sie auch überrollt werden können. Von daher immer besser mehrfach sichern. Oder: :wink: --> Link Ich ziehe immer und überall die Handbremse und hatte deshalb noch nie Probleme. Nur sollte man sie nicht wochenlang gezogen halten. Im Winter also mal lösen 1m fahren und wieder anziehen. Das ist heute nicht mehr schlimm wie es früher war. Ich glaube diese Regel ist veraltet. Sven, Du wirst erst nicht glauben, aber an ein dickes Seil habe ich auch schon gedacht. :) Leider habe ich keine Möglichkeit den "Anker" zu befestigen. Du hast mich verunsichert. Nach Deiner Theorie könnte ich die Handbremse angezogen lassen, da ich spätestens alle vier Wochen beim Womo zum Strom anschließen bin. Am kommenden Wochenende werde ich testen, ob bzw. wie sich mein Womo bewegt, wenn nur die Keile es halten. Beim Uralt-Polo meines Sohnes war ein Hinterrad dank angezogener Handbremse nach 2,5 monatiger Standzeit so festgegammelt, das wir es nur mit massivem Gewalteinsatz wieder zum Durchdrehen überreden konnten. Deshalb würde ich über längere Zeit nie mit angezogener Handbremse parken. Hallo, ich würde in den Wintermonaten nie die Handbremse anziehen.Die Gefahrt der Blockade wäre mir zu groß.ICH würde den R.-Gang einlegen, Unterlegkeile plazieren, wenn Du ganz sicher gehen willst an alle 4 Reifen und gegenrollen. Dann kann im Normalfall nix passieren. Joachim
Wo soll die Kiste denn hin .. mit einem Unterlegkeil vor dem Rad .. :gruebel: Der "beißt" sich doch fest ... im Gegensatz zum Auffahrkeil .. hallo zusammen....diese frage hat mich diesjahr auch beschäftigt,hatte aber den ..ersten..drinbin gleich runter und hab den rückwärtsgang eingelegt...man lernt halt immer dazu...danke Versteh die ganze Panik nicht :roll: Meine Handbremse wird immer benutzt -> auch im Winter und es ist noch nie was festgegammelt . Solltest Du natürlich eine "Regentour" absolviert haben und es ist Frost angesagt , würde ich es mir auch überlegen aber so -> immer Handbremse nehmen und bei längerer Standzeit immer mal lösen und wieder anziehen . ----Meine Frau nimmt die Handbremse beim PKW auch nicht -> was denkt Ihr was ich geflucht habe sie wieder in Gang zu setzen -> festgegammelt und das nicht mal im Winter :!: Jetzt muß sie ,wie bei vielen neueren PKW`s ,die Handbremse anziehen -> geht nämlich automatisch beim abstellen des Fahrzeuges -> auch hier ist noch nie was festgegammlt .
Auf Asphalt und gewissen anderen Untergründen kann er rutschen. Aber wenn das Gefälle klein ist und der Reifen leicht auf den Auffahrkeil drauffährt belaster er ihn sogar und stellt das Fahrzeug nahezu waarecht - auch ohne Bremse. Ich bewundere übrigens den Mut der Leutchen die ihr Womo Front voraus abschüssig ans Wasser stellen (damit man rauskucken kann), rückwärts auf Keile drauffahren damit die Karre gerade steht, dann Bremse anziehen......alles schon gesehen! Moin, ich habe zwei Keile mit " Zacken " gegen das wegrutschen und die Handbremse noch nie angezogen... Im Winter niemals die Handbremse,Gang und Unterlegkeil reicht völlig aus,auch bei Gefälle. Arno Hallo, unser Womo steht vom 01.11. bis 01.03. auf Keile und mit angezogener Handbremse,habe keine Probleme mit fester Handbremse gehabt. Hinzu kommt, ob das Fahrzeug hinten Scheibenbremsen hat. Bei Trommelbremsen kann ein Festsitzen schon eher der Fall sein
Eigentlich sollte er das nicht tun (jedenfalls wäre er mal so konstruiert worden :) ) Je mehr sich das Rad auf den Unterlegkeil drauf rollt (wenn´s denn wegrollt), desto mehr von Fahrzeuggewicht drückt die Kralle in den Boden, verhindert das wegrutschen des Keils :) Selbst auf Asphalt (und auch Glatteis) funzt das - da drückt sich die Kralle rein .. sollte sie zumindest :wink: Bremse : unser Auto steht OHNE Handbremse genau waagerecht in einer Halle, da ist nur ein Gang drin .. schon nach 4 Wochen Standzeit ist da die Bremse (leicht) festgebacken. Da spürt man den Widerstand beim wegfahren .. kurzer Ruck, dann ist die Bremse wieder "frei". War beim Vorgängerauto nicht so ... :? Und wie sichert ihr die Keile gegen spielende Kinder ? Mit einem Elektrozaun.;-) Aber vllt sind da ja auch keine. Mal ehrlich, wenn man wirlich ALLE eventuellen Möglichkeiten in Betracht ziehen will wirds schwierig. Erdbeben, Vandalismus, Erdrutsch, das Handbremsseil reißt.. Man kann auch kleine Probleme großreden. Wenn man nur den Gang einlegt, dann liegt doch das Getriebe unter Dauerdruck. D.h. dass mindestens zwei Zahnräder an der Evolventenverzahnung permanent unter Druck aufliegen. Irgendwann ist das Öl dort weggedrückt und die Evolventen liegen direkt Metall aus Metall und dies unter beachtlichen Druck. Jetzt bin ich kein KFZ-Mechaniker, aber ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass dies dem Getriebe gut tut. Ich kann es nur aus der Sicht von Uhren mit Sicherheit sagen: Zahnräder dürfen niemals lange Zeit in einer Stellung unter Spannung verharren. Dies könnte zu einer Kaltverschweissung führen, da sich die anliegenden Metallschichten diffundieren. --> Link Deshalb mache ich es immer wie folgt: Gang rein, Handbremse ziehen und kurz aus Kupplung treten, damit das Getriebe wieder lastfrei ist. Also lieber riskiere ich mal eine festsitzende Handbremse (was noch nie vorgekommen ist), als einen Getriebeschaden. Ich behaupte mal das die Zahnräder beim fahren wesentlich mehr aushalten müssen. Das sollten die locker wegstecken. Und ein Ölfilm bleibt immer.
Ich habe es anders gelernt, aber eben nicht für Automobile. Du darfst eine Fahrbelastung nicht mir einer monatelangen Ruhebelastung vergleichen. Unter Dauerdruck schwindet jeglicher Ölfilm, dessen bin ich mir sehr sicher. Viele Uhren sterben den "Ruhetod". Das passiert, wenn sie abgelaufen sind, noch ein minimaler Druck vom Federhaus anliegt und die Evolventen monatelang unter (wenn auch sehr leichtem) Druck liegen. Dann "verkleben" sie an den Flächen. Solche Uhren laufen nie wieder exakt. Ich denke, dass es nur gelernte Automechaniker oder Intschenjöhre genau beantworten können. :D
Ich mache es genau so. Ich glaube auch, daß das ständige Bewegen der Handbremse besser ist und sie deshalb nicht fest geht.
Ich BIN gelernter Automechaniker, aber lang ists her. Wir haben damals auch Getriebe zerlegt, was heutzutage bestimmt nicht mehr gemacht wird. Aber ob durch den Druck wirklich ein Schaden entsteht kann ich deshalb trotzdem nicht genau sagen. Zahnrad ist zwar Zahnrad, ich glaub aber nicht das man beides so vergleichen kann. Hallo Vom langen stehen werden die Radlager mehr belastet,als das Getriebe oder die Handbremse,aus diesem Grund mache ich alle 4Wochen im Winter, wen Schnee frei ist eine Bewegungfahrt. Habe auch Kfz -Schlosser (Mechainker) vor 40 Jahren gelernt . didje
Glaube ich dir sofort. Stehende Mechanik ist immer schlecht. Ich stehe in einer Halle aber gerade kein Gefälle hab kein Gang drinnen ,keine Handbremse angezogen nur ein Unterlegkeil hällt das Fahrzeug . Ich werde mich auch hüten im Winter bei Salz und Scheißwetter das Fahrzeug anzulassen oder gar eine Runde zu drehen damit alles in Bewegung bleibt NEIN DANKE. --> Link |
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