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Sieht echt total schlau aus. Stellt sich nur die Frage, wie man so aufs Dach kommt. Womo tieferlegen :D :D Servus, wow 225 Euro für ein Solarmodulhalter. Da kann man sich auch einfach ein zweites oder drittes Panel draufklatschen oder die Seitenwände mit Solarmodulen versehen. Was ich nicht verstehe ist, warum die Halterung mittlerweile teurer ist als das Modul selbst. Viele Swoni :D ein schnäppchen für 225 teuros.. ..aber ich hab mal mit den augen geklaut.. danke für den link! magda, die durch die alkovenluke aufstellen könnte, ohne zu klettern..
teuer weil gute Idee & kleine Stückzahl wenn du kein Platz hast ist die Frage nach mehreren Panel hinfällig mir gehts auch gar nicht um den Preis, sondern um die Lösung und die finde ich super Wer ein wenig Ahnung hat, wird sehen ,das es alles sehr hochwertige Teile sind.Die Idee ist genial und nur für den Globetrotter gebaut.Wenn ich sehe was billige Womokomponenten für Preise haben, dann ist dies absolut gerechtfertigt.
Die Idee ist echt nicht schlecht. Aber wer selber etwas basteln kann, braucht sich nur 4 Power-Joints aus dem WindSurf-Bereich und mit ein paar Alublechen (oder VA) diese auf dem Dach befestigen und mit Alu- (oder VA) Winkeln am Modul befestigen. Die Powerjoints gibts für 10.-€, macht also 40.-€ für die Gummis. Dann noch die paar Bleche und was zum aufstellen. Ciao Didier die Deutschen kommen wieder zu ihrem Ursprung zurück, als Kopieren und nicht das Erfinden belohnt wurde. So gesehen sind wir nicht wirklich besser als die Chinesen Servus, ich habe ein kleines Wohnmobil und bin mir der Schwierigkeiten der Solarpanalmontage bewusst. Wenn man sich aber mal mit den Know-how auseinandersetzt was zur Herstellung eines Solarpanales notwendig ist, dann ist dies einfach nicht mehr vergleichbar mit den Preisen für die Halter. Gleiches gilt übrigens auch für die Halter aus Spritzguss. Dass es eine gute Idee ist, daran zweifle ich nicht, ausser dass ich vermute dass der Aufstellbügel Dellen ins Aludach schlägt. Ferner ist es ein Unterschied ob ich gewerblich kopiere oder ich privat eine Idee einsetzte. Viele Swoni
Panel auf einen ausrangierten Shapegmast schrauben? :gruebel:
Ich konnte meinen BEtrag nicht mehr ändern Ferner ist es ein Unterschied ob ich gewerblich kopiere oder ich privat eine Idee einsetzte. Die Idee ist übrigens über das Gebrauchsmuster DE202009006831U1 --> Link geschützt. Die Verlängerungsgebühr für das 4 bis 6 Jahr wurde auch gezahlt, es ist also noch in Kraft. Allerdings ist der Haupanspruch nicht besonders toll geschrieben, so dass das Gebrauchsmuster kaum einen Wert hat. Die Idee ist wirklich nicht schlecht. Ist aber sicherlich noch verbesserungswürdig. Ich sehe folgende Probleme: 1. Die Mechanik müsste komplett auf einen Grundplatte sein, welche man auf das Dach kleben könnte. 2. Das Gewicht ist sicher um einiges größer als zum Beispiel 2 Spoiler mit 1,2kg 3. Bei 2 Solarpanelen nebeneinander wirft das erste sicherlich einen Schatten auf das Zweite, je nachdem wie es aufgestellt ist. 4. Man muss jedesmal auf das Dach klettern, viele Reisemobile haben keine Leiter serienmäßig. Michael
Hat nicht so gut wie jedes WoMo ne Leiter am Heck.. ist doch ne Sache von 2 Minuten; rauf steigen, aufstellen, runter steigen Servus, Solarmodul im Bereicht der Hekis montieren. Dann klappts auch mit dem Aufstellen, zumindest in eine Richtung. Viele Swoni Hallo, an sich schon eine gute Idee, aber wie sieht es in der Praxis aus?? Bei den vorgestellten Messreihen wurde eine stationäre Lichtquelle verwendet. Nur die Sonne bleibt nicht stehen, sondern wandert von Ost nach West, der Einstrahlwinkel des Lichtes ändert sich stetig. Wenn schon das Panel aufgestellt werden soll, muß es auch dem Einstrahlwinkel des Sonnenlichtes nachgeführt werden.Sonst wird in den meisten Fällen der Verlust größer als der kurzzeitige Gewinn sein!
piccolino sagt: . ist doch ne Sache von 2 Minuten; rauf steigen, aufstellen, runter steigen.....und das ca. 200x/Tag.......für die Effizienz! :lol: Bei der Superhalterung haste doch eh nur 4 fixierte Einstellungen. Also brauchste da auch nicht öfter rauf. Ich würde so was nicht mal Nachbauen, geschweige Kaufen, egal zu welchen Preis. :wink: Da ist Deine Shapeg Gelenkmast Idee für 140,-€ das Stück deutlich günstiger, und vor allem viel sinnvoller. Einziger Nachteil wäre, nur machbar wenn der Mast auch in nem Schrank verschwindet. Ich würde wenn ich auf so eine Idee kommen würde, mir nen Dreheinheit und Positionierer der alten analogen Satschüsseln günstig schießen, kein extra Loch und Nachstellen schnell mal per FB. :ja: Aufstellen und Ausrichtung nach Süden reicht aus um einen höheren Ertrag zu erziehlen. Ein Hausdach dreht sich auch nicht mit der Sonne. Die Frage ist ob es das Wert ist. peter Wie sieht es mit der Kabelführung unter dem Panel aus? Machen die losen Kabel bei der Fahrt Geräusche? Die Kabelanschlüsse werden im Film nicht gezeigt. Wie schnell altert das Gummi der Füße? Wann muss ich die tauschen? Wie oft muss ich kontrollieren? Welcher Windstärke / welchem Fahrtwind hält der Aufsteller stand? Muss ich das Panel bei stärkerem Wind einklappen? (Bei der Fahrt ist es selbstverständlich eingeklappt! ...wenn da nur nicht die Vergesslichkeit wäre) krischan Ist doch ein exellenter Denkanstoß für alle Selbstbauer. Ich sehe da eine Menge Verbesserungspotential. Einzige Hürden: Fast alle, die so knapp mit der Stromversorgung dran sind, haben das gleiche Problem mit ihrem Zul. GG. Wie sieht es mit der Gesetzlichkeit aus? Darf ich das überhaupt auf mein Fahrzeug montieren und in Betrieb nehmen? Ich würde mir dasTeil nach meinen Vorstellungen locker bauen können, nur wozu, ich habe 100wp auf dem Dach und brauche auch nicht mehr. Der Aufwand lohnt sich für mich nicht. Albert
Auch ich finde die Idee interessant, in der Verbesserung könnte man sich austoben. Wenn das Panel während der Fahrt flach liegt und die Befestigungspunke mit Splint gesichert sind sehe ich keinen Punkt, der die "Gesetzlichkeit" berührt. Aber solange ich nicht mit leeren Batterien dastehe, lohnt sich der Umbau nicht. Bevor ich dauernd aufs Dach steige würde ich meinen Stromverbrauch um 20% einschränken und gut ist. Andreas Das lohnt sich nur, wenn du Wintercamping machst und nicht auf einem Campingplatz bist oder wenn der Strompreis nicht mit eingeschlossen ist. Im Sommer reichen meine Panele bzw. habe ich zuviel, im Winter bei flach liegenden zu wenig Strom. Durch das Aufstellen von 2 gekoppelten 100W-Modulen kann ich mit der Wintersonne genug Strom bekommen. Für mich ist das also OK. Ich habe schon seit längerem umgebaut, mit "Powerjoints" und Mastfußadaptern (70€) aus dem Surfladen. Gesichert wird mit Federsplinten. Vergessen sollte man aber wirlich nicht, die Dinger vor der Fahrt abzulegen und zu sichern sonst wird es heftig. Da die Ausbeute der Solarzellen trotz 300W Solarfläche im Winter gleich null ist, nahm ich mir vor, die Solarzellen aufstellbar zu machen. Im Winter wechsele ich nicht so häufig den Standort und bleibe schon mal eine Woche bis 10 Tage auf einem Campingplatz. Nachgeführte Anlagen auf dem Dach sind viel zu teuer und so nahm ich die Idee auf, die ich auf der Offroad-Messe in Bad Kissingen gesehen hatte. Dort wollte/konnte man mir aber nur das gesamte System verkaufen, was für meinen Zweck nicht angebracht war, da ich die Solarzellen schon auf Schienen montiert hatte und auch gleich zwei zusammen montierte Zellen aufstellen wollte. Also bestellte ich Im Internet 4 Powerjoints für Surfbrettmasten und 4 Mastfußadapter. Als die da waren, konnte ich die Länge der Gewinde messen, um die Schrauben für die Befestigungsschienen ebenfalls zu bestellen. Außerdem habe ich schon einmal die Mastfußadapter mit 5-er Bohrer durchlocht um die Splinte mit Ringsicherung durchführen zu können. Diese sichern die Solarzellen auf dem Dach. Dann hieß es aufs geeignete Wetter zu warten. Heute Nacht regnete es und der Schnee (auch auf dem Dach des Trailers) schmolz dahin. Außerdem sind 10°C wesentlich angenehmer um mit Metall zu arbeiten. Also, heute Morgen rauf aufs Dach, die Löcher der Aluschienen, auf denen die hinteren zwei Solarzellen montiert sind, vergrößert (mit Keglebohrer aufgebohrt) und dann die Powerjoints aufs Dach geschraubt. Anschließend noch zwei Aufstellstangen aus passenden Alurohren damit die M8-Schrauben drin hielten gefertigt und nach 4 Stunden Arbeit war ich fertig. ![]() ![]() Auf diesen Bildern sieht man die Zellen nach Süden aufgestellt aber ohne Sonne gibt's eben auch keinen Strom. ![]() Hier eine Befestigung Schiene, Powerjoint, Mastfußadapter und Winkelschiene, die die Solarzellen trägt mit Splint gesichert.. Ich kann die Solarzellen quer zum Fahrzeug oder in Richtung Front mit Anlegeleiter aufstellen, ohne aufs Dach klettern zu müssen. Nur für die Neigung Richtung Heck muss ich drauf steigen. Anschließend habe ich noch die W-LAN Outdoor-Antenne aufs Dach geschraubt, konnte sie aber leider nicht anschließen, da die Stecker und Kabel nicht zusammenpassten. ![]() Ich hätte eine SMA-Revers-Buchse mit N-Stecker haben müssen und nun stand ich mit zwei SMA-Steckern da. Jetzt muss ich bis nächste Woche auf die Post warten und hoffen, dass die noch rechtzeitig kommt und das Wetter mitspielt. Nächsten Freitag geht es schon los, über Weihnachten in die Dordogne. Hallo bernierapido, genauso habe ich mir das auch vorgestellt, ich wollte allerdings die Powerjoints auf 10x10cm Metallplatten befestigen und diese aufs Dach kleben. Aber die Schienen sind weit besser, da flexibles System und einfacher zu installieren, Danke Andreas Die wesentlichste Schwierigkeit dürfte wohl darin bestehen, wie man die vier Befestigungsfüße auf einem dünnen Aludach festbekommt bzw. wie man bei Wind verhindert, dass die Stütze Beulen in das Dach drückt. :mrgreen: ich hab auch drüber nachgedacht, für mich ist die Lösung auf den Powerjoints zu hoch. Die Alu Schienen habe ich bereits auf dem Dach
Die Lösung ist im Bild: 2, aufs Dach geklebte Zurrschienen, ein bisschen länger wie die Panels. Das verteilt die Last sauber über eine größere Fläche. In der Mitte ein Einsetz-Loch und die Powerjoints unten mit einer passenden "Schlossschraube" (Flachkopf). Einsetzen, Positionieren, Festschrauben. Auch den Aufstellstab kann man in der Zurrschiene (Einsetz-Loch) fixieren. Ich werde das Ganze wahrscheinlich im Frühjahr in Angriff nehmen. Andreas Die beiden 55W Module habe ich auch mal mit Powerjoints ausgerüstet. Und siehe das es klappt. ![]() Sieht gut aus. Hast Du mal gemessen wie der Unterschied strommässig aussieht?? Andreas Prima Anregungen hier, danke! Im Frühjahr werde ich das auch mal in Angriff nehmen. Nur, zuerst war ich etwas verwirrt bei dem Begriff "Powerjoint": Als ehemaliger 68er hätte ich damals unter "Powerjoint" eher an etwas seeeeehr starkes zum rauchen gedacht..................... 8) Sic tempora mutantur :D Volker :wink: Messwerte waren z.B.: Anlagengröße: 2x55W (aufstellbar) zu 2x180W keine Sonne, 0,7A kleine Anlage zur großen Anlage 2,1A Sonne 5A zu 10A. Der Aufstellwinkel zu Sonne war ok. aber die Sonne wandert leider weiter und der Einfallwinkel ist dann sehr spitz. Liegend hätte die kleine Anlage ca. 3A bei Sonne gebracht. |
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