daffi2222 hat geschrieben:...und im herauszufinden welches die Nennspannung ist, das Panel vom Regler trennen und messen wieviel dort Anliegen? Falls man keine Werte am Modul ablesen kann.
Die Leerlaufspannung eines Solarmodules ist ungefähr das 1.8-fache der Nennspannung.
Module für 12 V Nennspannung haben also ca. 22 V Leerlaufspannung.
Werden Solarpanel unterschiedlicher Leistung zusammengeschaltet, so addieren sich deren Ladeleistungen.
Das gilt auch, wenn diese unterschiedliche Charakteristiken haben, z.B. monokristallin und polykristallin.
Es ist nicht richtig, dass dann ein schwächeres Modul ein stärkeres "herunterzieht".
Werden Solarpanele gleicher Technologie, aber unterschiedlicher Leistung über einen MPPT-Regler betrieben, so findet der Regler den optimalen Arbeitspunkt.
Es wird dann auch die maximal mögliche Ladeleistung erreicht.
Werden aber Solarpanele unterschiedlicher Technologie, also mit unterschiedlichen Charakteristiken parallel über einen MPPT-Regler betrieben, so kann ein MPPT-Regler nur den optimalen Arbeitspunkt finden, der sich aus dieser Parallelschaltung ergibt.
Die dabei erzielbare Ladeleistung ist etwas geringer als die, die mit jeweils einem MPPT-Regler für jede Panel-Technologie erreichbar wäre.