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29. September 2012 So fing alles an: Wir waren mit unserem 4t Womo vor fünf Tagen das erste mal in A und durften direkt € 120 (zugegeben aus eigener Dumm..., ähh Unachtsamkeit) löhnen. eigentlich hatten wir vor, mautfrei über den Reschenpass nach Südtirol zu fahren. Am Landecker Bermudadreieck prompt im Kreisel, auch auf Anraten unseres Spezialnavis, die Ausfahrt auf die Autobahn genommen. Als vorbildlicher Autofahrer natürlich keine Vollbremsung hingelegt und nicht wieder rückwärts von der Auffahrt heruntergefahren. Nach der nächsten Ausfahrt haben sie uns direkt herausgeholt. Auf meine Frage, welche Papiere sie von mir benötigen, sagte der nette Eintreiber:"Keine, wir haben alle Daten, die wir brauchen." Gedacht hat er: "wir wollen nur dein Geld." Also Mund halten, brav bezahlen und weiter fahren. Eigentlich wären ohne GoBox € 220 fällig gewesen. Danach sofort an der nächsten Vertriebsstelle eine GO-Box (unsere Daten hatten sie ja schon) incl. EUR 75,- Aufladung besorgt und mit einem etwas besseren Gefühl unter dem Motto "Das passiert uns nicht wieder!" nach Südtirol gefahren. 08. Oktober 2012 Rückreise von Südtirol über den Brenner nach Rosenheim. Die Go-Box im Fenster richtig positioniert. Bei den Mautstellen immer schön auf das OK-Signal geachtet. :top: An der Vertriebsstelle in Vomp noch schnell die richtige Emissionsklasse eintragen lassen und mündlich die Bestätigung eingeholt, dass bisher alle korrekt verlaufen ist. In Irschenberg die Go-Box zurückgegeben und eine Bestätigung erhalten. Auch hier nochmals die Bestätigung: Maut korrekt abgebucht, alles in Ordnung. 11. Oktober 2012 Rücküberweisung des Restguthabens (PostPay), aber das ist nicht das gute Ende. 16. April 2013 Zahlungsaufforderung der ASFINAG: (in Kürze) Deliktart : EEK Falschzahler, kein Nachweis erbracht Datum/Uhrzeit: 08.10.2012 / 12:37:08 Mautabschnitt A13 Brennersee - Nösslach Endbetrag : EUR 110,- Ersatzmaut Ich verstehe gar nichts mehr. Sechs Monate danach, und hätte ich nicht, wenn überhaupt, dann EUR 220.- zahlen müssen? Oder haben die bemerkt, dass meine erste Ersatzmaut falsch berechnet war und wollen nachkassieren? Dann würden allerdings Datum und Mautabschnitt nicht passen. Fragen über Fragen. Ich werde zunächst mal Widerspruch (wird durch die ASFINAG schon gar nicht angeboten) einlegen und mich über den Rechstberater beim ADAC schlau machen. Nehme nicht so schnell das Wort "Abzocke" in den Mund, aber nach der Mautfalle (s.o.) bei der Einreise und der Rechnung heute denke ich um. Reisetanteuta bemerkte schon "Die sehen uns nicht wieder, nie mehr fahren wir dort hin!" Blöd nur, dass unser Jüngster in Graz lebt. Was weiter passiert, werde ich an dieser Stelle berichten. Du mußt die in der Go-Box eingestellte Emisionsklasse gegenüber Asfinag nachweisen. Wie, kannst Du unter asfinag.at nachsehen. Nur teilweise richtig. Als Beispiel muss ich bei Emissionsklasse EEV Dokumente vorlegen (nachreichen). Bei Emissionsklasse 3 (für mein Fahrzeug) nicht, da sowieso die teuerste Eingruppierung. Hallo Paolokonte ganz kleiner Tip von mir, lass es du wirst warscheinlich in den weiten des Anonymen Web von einigen , und wie einige vor dir , gelinde gesagt als Depp bezeichnet. gib hier nur mal Asfinag ein , ich werde diesen Sommer in Wien Persönlich vorstellig, da ich sowieso öfters über´s Jahr dort bin. Ich mag das Land und einige der Menschen. Rudolf æt coseb Warum? Hier geht es mir ja auch um Information an andere, was einem (auch Deppen) so passieren kann. æt Re_tep Zitat aus der ASFINAG-Mautordnung: "Wird die verlangte EURO-Emissionsklasse der Tarifgruppe zugeordnet, für die der höchste Tarif festgesetzt ist (im Folgenden „höchste Tarifgruppe“), so ist eine Nachweiserbringung nicht erforderlich. Der Kraftfahrzeuglenker wird über das Entfallen der Nachweiserbringung ebenfalls durch einen entsprechenden Kundenbeleg hingewiesen, der dem Kraftfahrzeuglenker an der GO VERTRIEBSSTELLE - in deutscher Sprache und - soweit vorhanden - in der Landessprache der Nationalität des Kraftfahrzeugkennzeichens, ansonsten in englischer Sprache, übergeben wird." Den Kundenbeleg habe ich. Und wenn du weißt, was die Deliktart EEK Falschzahler bedeutet, die nur für einen Streckenabschnitt von knappen 10 km angegeben wird, bin ich auch für weitere Informationen dankbar. Paul ich habe ab diesem Jahr auch auf 4,0 t. aufgelastet. Aus dem selben Grund so wie Du es beschreibst werde ich auch auf jeden Fall versuchen niemals auf die Autobahn draufzufahren . Nicht weil ich die Maut sparen will ,nein weil ich diese Scheißerei mit der Asfinag nicht gebrauchen kann. Wenn man manche hört was die so schreiben lieber bleib ich dann ganz weg . Eigentlich sollte man nur in Deutschland Urlaub machen . Hier --> Link ist es beschrieben. Die Eintragung bei der GO Vertriebsstelle gilt nur vorläufig. Weiter: "WICHTIG: Zu beachten ist dabei, dass jede deklarierte EURO-Emissionsklasse, die eine Begünstigung bei der Mauttarifhöhe nach sich zieht (EURO IV oder besser), jedenfalls frist- und ordnungsgemäß nachgewiesen werden muss. Für den Nachweis müssen die entsprechenden, oben angeführten Unterlagen (jeweils in einfacher Kopie) an ASFINAG Maut Service GmbH übermittelt werden. Dazu gibt es vier Möglichkeiten: I durch Upload im SelfCare Portal auf --> Link I per E-Mail in eingescannter Form an: ... I per Fax an die Nummer: +43 (0) 50108 912 913 I per Post an: ASFINAG Maut Service GmbH z. Hd. ASFINAG Service Center / Emissionsklassen Am Europlatz 1 A-1120 Wien Die Nachweiserbringung kann sowohl vor als auch nach der Deklaration an der GO Vertriebsstelle erfolgen, jedoch müssen die entsprechenden Nachweisdokumente spätestens nach 14 Kalendertagen, gerechnet ab dem Zeitpunkt der Emissionsklassen-Deklaration an einer GO Vertriebsstelle, bei ASFINAG Maut Service GmbH eingelangt sein" Toll ... das ist auch alles so einfach, wenn man im Urlaub unterwegs ist. Und natürlich gibt es dazu ein Erklärungsformular. ... und weiter aus einem anderen Merkblatt: "Wenn ein frist- und ordnungsgemäßer Nachweis über die berechtigte Inanspruchnahme der Tarifgruppe A, B bzw. C nicht erbracht wird, beträgt die Höhe der Ersatzmaut bei einer Vorabdeklaration der Emissionsklasse EURO IV (oder besser) EUR 110,- für einen Zeitraum von je 24 Stunden, in dem ein Fahrzeug das mautpflichtige Straßennetz benutzte." MfG Steffen Und da liest man immer noch den Rat: warum unter 3,5t bleiben, lastet doch auf... Über kurz oder lang wird die Gewichtsgrenze in D wohl auch sinken, dann gilt dort das gleiche Spiel. RK Hallo PaoloKonto, tut mir leid, dass es Euch so erwischt hat. Wir werden zukünftig dieses Land meiden. Wer mit einem Womo von mehr als 3,5 t unterwegs ist und irgendwie die Möglichkeit hat, durch die Schweiz zu fahren statt durch Österreich, sollte das tun. Die Schweiz trennt bei der Schwerverkehrsabgabe zwischen kommerziellem 40-tonner und privaten Wohnmobilen... so zahlt man für 10 frei wählbare Tage nur ca. 25 € und damit weniger wie ein PKW, der die Vignette braucht. LG
Weshalb???
Warum? Gibt es woanders keine klare Verkehrsvorschriften? . Wir fahren immer mit einem unguten Gefühl durch Österreich und passen auf nicht versehentlich auf eine Mautstrecke gelenkt zu werden. Kritische Punkte sind z.B. die Abfahrt vom Zirler Berg oder der Landecker Tunnel. Man hat den Eindruck, dass es so gewollt ist. Jedoch sind auch die Österreicher auf die ASFINAG schlecht zu sprechen. Nicht der Worte wert.
Auch bei uns ist man auf alle Ämter "mit einnehmendem Wesen" schlecht zu sprechen :D Ich denke mal, jeder Fehler, der passiert, ist sehr bedauerlich, besonders wenn man wie der TE davon betroffen ist. Jedoch, wenn man überlegt, wie viele Millionen Fahrzeuge Ö passieren, dann relativiert sich alles wieder. Ö braucht das Geld dringend, um die Fahrbahnschäden, die durch den enormen Verkehr, der diese Transitstrecken aus und in den Süden verursacht, zumindest einigermaßen im Griff zu halten. Ich schätze die Österreicher sehr und verbringe in diesem schönen und liebenswerten Land gerne immer einige Tage im Jahr ! :lol: :bindafür: :surf: :angeln: :boot: :wein: :gut: P.S.: Warum schimpft hier eigentlich nie jemand über die exorbitant hohen Mautgebühren in Frankreich, :eek: auch die Maut in I wird immer teurer. :roll: So haben wir z.B. vor 2 Jahren für die Autobahnstrecke Orleans - Verdun 88.- € bezahlt. :eek: Ja, ja ich weiß, übers Land wäre es billiger gekommen, aber die unzählbaren Kreisel sind einfach nervig und der Urlaub war zu Ende, also gings zügig aber teuer heimwärts. :) Nun gibt es schon einige aus D hier im Forum, die aufgrund der deftigen Bussen, die in der CH bei Verkehrsüberschreitungen drohen, dieses Land meiden wollen. Nun kommt auch noch A dazu, durch welches sie wegen der ASFINAG auch nicht mehr fahren wollen. Der Weg in den Süden wird für diese Zeitgenossen nun wohl schon recht weit. :gruebel: Oder wäre dies eine Alternative: --> Link :nixweiss: So, nun muss auch ich mal unsere Erfahrung mit der Asfinag schreiben und ja, wir haben auch ein Womo über 3,5t und es kam auch nie ein anderes in Frage. Als wir das Womo gakauft haben und ich die Papiere zu Hause hatte, rief ich bei der Asfinag an um mich per Telefon zu erkundigen was ich alles machen muss. Die freundliche Dame erklärte mir ea genau und auch, dass ich schon vorab mein COC oder den Zulassungsschein als eingesacanntes Dokument zur Asfinag schicken könne. Aus der Zulassungbescheinigung gehen die Emisionsklasse und das Fzg Kennzeichen heraus und das Fzg wird gleich richtig angelegt. Ich bekam auch eine Bestätigung per Email, dass unser Womo mit den richtigen Daten registriert sei. Bei der ersten Ausfahrt fuhren wir gleich die erste Vertriebsstelle auf der A3 Richtung Passau an und holten unsere GO Box. Dies geschah auch ganz unkompliziert Email von der Asfinag, Kfz Schein und Kreditkarte vorgelegt und fertig. Achja, und wir haben keine GoBox bei der ich immer schauen muss, ob genug Guthaben drauf ist, sondern bei uns wird direkt mit der Kredikarte abgerechnet. Dies hat auch den Vorteil, dass ich immer eine schriftliche Abrechnung von der Asfiniag bekomme, wo und wann ich auf mautpflichtigen Straßen unterwegs war. Auch kann ich kurzfristig entscheiden, ob und wielange ich auf einer Mautpflichtigen Straße fahre ohne befürchten zu müssen, jetzt reicht das Guthaben nicht mehr. Wir haben immer eine Einsatzbereite GoBox an der Windschutzscheibe. Aber zurück zum Thema: Bisher hatten wir noch nie Probleme mit der Abrechnung oder anderweitig mit der Asfinag. Es steht alles recht schön auf deren I-net Seiten und wenn man vorab schon alles/vieles klärt hat hinterher auch weniger/keine Probleme. Und warum wird immer über Ö geschimpft, In CZ braucht man mittlerweile auch eine Box und da jammert komischerweise keiner?
Es liegt wohl weniger an der Höhe der Maut wie in F oder I, sondern in diesem Fall die Art und Weise, wie die ASFINAG auftritt. In Italien oder in Frankreich kann man leicht den Mautstrecken ausweichen, in Österreich muss man genau aufpassen, um nicht versehentlich auf eine Mautstrecke zu fahren.
Ich mußte in Ö noch nie aufpassen, um nicht versehentlich auf eine Mautstrecke zu geraten, obwohl ich jedes Jahr, oft sogar mehrmals, auch auf verschiedenen Strecken, mit dem WOMO in Ö unterwegs bin :D Hallo! Auch wir fahren gerne mit der Asfinag durch Österreich! Von Deutschland nach Südtirol unter 1,50 EUR Maut, wir fahren Fernpass, Landeck durch den Tunnel und dann über den Reschen, der Hänger ist inklusive uns kostet nicht extra. Die GoBox hängt im WoMo, sie wird alle zwei Jahre mit ca. 20 EUR nachgeladen, piepst brav wenn sie soll, ansonsten schweigt sie! :D Auch diese ganze Rückgeberei verstehe ich nicht - wollt Ihr wirklich gar nie wieder nach A? Wir haben die vor ein paar Jahren angeschafft und das bisschen Guthaben das da drauf ist, liegt bei mir gut "im Handschuhfach". Genau so ist es bei uns mit der CH: Zettel einmal im Jahr holen, 25 EUR zahlen, das ganze Jahr eine ungesorgte Ruhe haben um auch mal spontan in die CH zu können! :) In F sind auch wir Klasse 4, einmal (one-way!!) quer durch nicht unter 200 EUR! :? Zurück zum Thema: Der TE hat einen Fehler gemacht - und sieht diesen auch ein - leider kann auch ich KONKRET nicht helfen: ABER: Kann es sein, dass von Seiten der Asfinag die Nachberechnung erst nach Rückgabe der Box aktiv wurde: Beispiel: Wir waren an einem "Katastrophentag" in A unterwegs, Schneesturm, alle B´s zu, also über die Autobahn: Bei mindestens zwei Streckenabschnitten hat es uns nichts abgezogen! :eek: Ca. ein 3/4 Jahr später als ich mal wieder die Box habe auslesen lassen, war da eine Nachforderung von ca. 5 EUR da, die hats abgezogen und gut wars! Hätte ich die Box zwischenzeitlich zurückgegeben, wäre evtl. auch eine höhere Nachforderung gekommen. :ja: Noch ein Tipp: IMMER beim Verlassen von Österreich noch einmal die Box auslesen lassen, (ausreichend) Guthaben kontrollieren und die Auswertung nachkontrollieren, ggf. Unstimmigkeiten melden (nur melden, nicht mehr!), das hilft auch vor dem bösen Erwachen hinterher!
... und auch hier bin ich anderer Meinung - In Österreich ist die Autobahn "blau" - als sogar analog als in D - beschildert, also fahre ich da nicht hin wenn ich nicht will, sooooooo viel schwerer als in I, F, oder sonstwo empfinde ICH es jetzt auch nicht! :lol: Klar ist, wenn ich den großen Lettern "Deutschland", oder "Italien" nachfahre dass ich auf die Autobahn komme, aber das ist überall so! :D topolino Matthias P.S / EDIT:
.... wir hams halt drauf :twisted: Also leichter und einfacher gehts ja kaum noch: Hägar181 hat geschrieben: Achja, und wir haben keine GoBox bei der ich immer schauen muss, ob genug Guthaben drauf ist, sondern bei uns wird direkt mit der Kredikarte abgerechnet. Dies hat auch den Vorteil, dass ich immer eine schriftliche Abrechnung von der Asfiniag bekomme, wo und wann ich auf mautpflichtigen Straßen unterwegs war. Auch kann ich kurzfristig entscheiden, ob und wielange ich auf einer Mautpflichtigen Straße fahre ohne befürchten zu müssen, jetzt reicht das Guthaben nicht mehr. Wir haben immer eine Einsatzbereite GoBox an der Windschutzscheibe.
SteffenBerlin schrieb ergänzend dazu: Hier --> Link ist es beschrieben. Die Eintragung bei der GO Vertriebsstelle gilt nur vorläufig. Die Nachweiserbringung kann sowohl vor als auch nach der Deklaration an der GO Vertriebsstelle erfolgen, jedoch müssen die entsprechenden Nachweisdokumente spätestens nach 14 Kalendertagen, gerechnet ab dem Zeitpunkt der Emissionsklassen-Deklaration an einer GO Vertriebsstelle, bei ASFINAG Maut Service GmbH eingelangt sein" :yau: ... so isses! :pfeil: topolino Ich gebe dir uneingeschränkt recht und kann jedes deiner Worte unterstreichen. Wir fahren nun schon 4 Jahre mit der Box und hatten noch nie Schwierigkeiten. Und die Kosten sind im Vergleich zu Frankreich nur "Nasenwasser". Habe die Ehre Gogolo
Hallo zusammen, ist einer von Deutschland schon mal durch die Schweiz nach Kroatien gefahren? Was entstehen denn da für Kosten? Auch mir geht es primär nicht um die Kosten sondern die teilweisen Probleme mit der Go-Box. Vielleicht die Strecke Bonn-Zürich-Mailand-Porec? Ich bedanke mich bei allen, die den Versuch unternommen haben, mir mit Informationen und Rat weiterzuhelfen. Weiterhin beglückwünsche ich alle diejenigen, und das meine ich vollkommen aufrichtig, die noch nie mit der Go-Box und der ASFINAG ein Problem hatten sowie all jene, die es schon seit Jahren drauf haben.
Rudolf, ich wusste gleich, was du meinst. In anderen Threads geht es ja manchmal richtig übel zu. Aber bisher war es doch ganz moderat, oder?
Klaus, auch wenn es andere nicht so sehen: Ich bin im Herbst auf die A13 aufgefahren, weil die Bundesstraße für Fahrzeuge über 3,5t gesperrt ist. Wir hatten später noch zwei Abfahrten mit dem gleichen Ergebnis ausprobiert.
Steffen, ich füge hier mal meine Quittung ein. Ich kann da nicht erkennen, dass ich Unterlagen nachreichen muß. Im Gegenteil. ![]()
Bernhard, so ist es. Ich bezahle die Maut gerne, wenn ich die entsprechenden Strecken auch nutzen möchte.
Nun ja, Matthias, wir wissen nicht genau, wann wir wieder mit dem WoMo in oder durch AT fahren. Ich wollte die Box eben nicht auch noch im Handschuhfach rumliegen haben. Sollte ja auch kein Problem sein mit der Rückgabe.
So sieht es aus, beim zweiten Fehler weiß ich aber nicht, wo. Wir sind von Südtirol nach Rosenheim gefahren. In Italien auf der Landstraße. Am Brennersee mussten wir dann auf die A13 wechseln, da die Landstraße für Fahrzeuge über 3,5t gesperrt war. Hat ja soweit alles funktioniert. Bis auf die Teilstrecke vom Brennersee bis Nösslach. Wieso sollte ich nur für dieses Teistück von 7,4 km einen Nachweis erbringen????
S.o., wenn ich nicht auf die Autobahn will, kann ich doch trotzdem nicht auf gesperrten Straßen fahren! Ich glaube, das könnte teuer werden.
S.o. (Quittung), was denn nun? Ach, einen habe ich noch. Die ASFINAG hat mir heute Morgen schon auf meine Mail von gestern geantwortet, das möchte ich nicht vorenthalten. Ich wollte ja berichten. Sehr geehrter Herr A., vielen Dank für Ihre Mail. Ihr Anliegen ist uns wichtig! Bitte geben Sie uns etwas Zeit – wir werden uns so schnell wie möglich mit einer Antwort bei Ihnen melden! Mit den besten n, Mag. Werner F. ASFINAG Service Center 24 Stunden Service für Sie unter 0800 400 12 400 bzw. +43 1 955 12 66 Das Leben könnte so einfach sein :!: :top: :lol:
:juggle: ... gelöscht. Hallo topolino Wie lädst du 20.- Euro auf wenn die Mindestaufladung 75.- Euro ist ? Ebenso wird das Guthaben nach zwei Jahren eingefroren und kann nur durch erneute Aufladung aktiviert werden. Wenn man dann nur so kurze Mautstrecken fährt wie du erwähnst macht es dann schon Sinn die Box retour zu geben mfg Mario Hallo! Die Mindestaufladung betrifft (warscheinlich???) das erste Mal. Ich habe im Jan '13 5 (fünf) EUR aufgeladen (Quittung liegt mir vor) und damit den Ablauf wieder um 2 Jahre verschoben! Die Rückgabe macht FÜR UNS eben keinen Sinn weil wir übers Jahr sicherlich 10 x nach A fahren. Entweder den Landecker Tunnel oder nack KU zum einkaufen! topolino Matthias
Die Schweiz wurde ich auf dem Weg nach Italien nutzen, wenn ich nach Kroatien will, dann geht es über Tschechien, Slowakei und Ungarn... aber von Bonn sieht das schon anders aus. LG Hallo toppolino Hier mal der Link zur Mautverordnung --> Link Kann hier nichts anderes lesen als das was ich schon gesagt habe. Habe das auch noch nie anderst erlebt nur am Anfang nach Einführung der Box waren es noch 50 Euro. mfg Mario Guten Abend, während Uli mal eben um Ablass für ein paar wenige 100 Millionen Euro bittet, mache ich mit Gedanken wegen Euro 110,00 Ersatzmaut. Sei´s drum. Ich wollte Informieren und tue es weiter. Ich habe mittlerweile eine Antwort vom ADAC, die ich euch in Auszügen nicht vorenthalten will. Hier die Zitate aus dem Antwortschreiben vom ADAC: "Sehr geehrter Herr A., vielen Dank für Ihre Anfrage. Wir haben den Ihnen in Österreich widerfahrenen Mautvorfall mit Bedauern zur Kenntnis genommen. ... Wird die Ersatzmaut nicht, nur teilweise oder nicht fristgerecht bezahlt, wird Anzeige erstattet und ein Bußgeldverfahren (in Österreich: Verwaltungsstrafverfahren) eingeleitet, in dessen Folge eine Geldbuße von mindestens 300 € verhängt wird. Die Behörde sendet den Bußgeldbescheid (Strafverfügung) direkt an die Heimatadresse des betroffenen deutschen Autofahrers. ...Das österreichische Autobahnmautsystem stößt bei deutschen Autofahrern immer wieder auf Unverständnis, nicht zuletzt wegen der nicht unerheblichen Strafdrohungen im Falle der sog. „Mautprellerei“. Die Ursache für dieses Unverständnis dürfte u. a. auch darin liegen, dass das deutsche Bußgeldniveau im europäischen Vergleich am unteren Ende liegt, weshalb die Geldbußen im Ausland auch tendenziell höher ausfallen. Häufig kommt hinzu, dass die Autofahrer sich eines Mautverstoßes gar nicht bewusst sind. In diesen Fällen kann man meist nur noch auf die Kulanz der ASFINAG hoffen (allerdings lässt die Kulanzbereitschaft der ASFINAG in derartigen Fällen immer mehr zu wünschen übrig). Sofern die ASFINAG keine Kulanzbereitschaft zeigt, empfiehlt sich im Regelfall zur Vermeidung noch höherer Kosten, die Ersatzmaut fristgerecht zu bezahlen. Da die Harmonisierungsbestrebungen auf dem Gebiet des Bußgeldrechtes in der EU bislang erst in den Anfängen stecken, steht es zum jetzigen Zeitpunkt den Mitgliedstaaten noch frei, die Bußgeldhöhen und die einzelnen Verfahren selbst festzulegen; gleiches gilt in Bezug auf die Einführung von Straßenmaut. Aus diesem Grund sehen wir daher auch für eine Lösung auf europarechtlicher Ebene bislang kaum Chancen..." ...und jetzt aus einem mitgesendeten Merkblatt: "ÖSTERREICH: Probleme bei fahrleistungsabhängiger Maut für Kfz über 3,5 t (GO-Box) ...Für die ordnungsgemäße Entrichtung der Maut ist ausschließlich der Fahrer verantwortlich. ,,,VI. Nachzahlung bei Nicht- oder Teilentrichtung Ist das Kfz ordnungsgemäß zum Mautsystem angemeldet und mit der GO-Box ausgestattet, kann die Maut im Falle einer Nicht- oder Teilentrichtung der Maut (z. B. aufgrund eines technischen Problems) nachentrichtet werden, wenn alle folgenden Bedingungen erfüllt sind: • Die Maut muss (bei einer GO-Vertriebsstelle oder bei einem Mautaufsichtsor-gan im Rahmen einer Kontrolle) spätestens 100 Kilometer nach derjenigen Mautabbuchungsstelle nachentrichtet werden, an der keine ordnungsgemäße Abbuchung erfolgt ist. • Die Nachentrichtung muss spätestens fünf Stunden nach der nicht ordnungs-gemäßen Abbuchung erfolgen. • Der Fahrer muss den Ort benennen, an dem das Abbuchungsproblem aufge-treten ist und weitere Angaben zur Art der darauffolgenden Nutzung des maut-pflichtigen Straßennetzes machen. Anhand dieser Angaben wird der nachzu-zahlende Betrag ermittelt. ...Bestehen Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Ahndung, kann es im Einzelfall sinn-voll sein, einen ADAC-Vertrauensanwalt in Österreich zu konsultieren. Ist eine Verkehrsrechtsschutzversicherung vorhanden, sollte vor der Anwaltsbeauftragung deren Kostendeckungszusage eingeholt werden, damit das Anwaltskostenrisiko nicht zu Lasten des Betroffenen geht. Wird die Geldstrafe nicht bezahlt, kann sie auf Grund des deutsch-österreichi- schen Vollstreckungshilfeabkommens vom 31.5.1988 in Deutschland vollstreckt, - also zwangsweise - eingetrieben werden..." Wo bin ich nun schlauer? Ich weiß nun zumindest, warum ich "nur" Euro 110,00 statt 220,00 zahlen muss, und dass ich sie auch wirklich zahlen sollte, damit ich am Ende nicht noch bis zu Euro 3000.- abdrücken darf, nur weil ich mich stur gestellt habe. Aber die Sache mit dem Anwalt in Österreich überlege ich mir noch. Warten wir ab, was die ASFINAG antwortet.
Wahrscheinlich liegt der Unterschied in den Bezahlverfahren, aber ich habe mich in dieses Thema nicht weiter vertieft, weil mir mein Thema erst einmal reicht. Der ADAC schreibt: "Die Bezahlung der Maut ist entweder mittels Verrechnung im Nachhinein (Post-Pay-Verfahren) oder mittels Abbuchung eines zuvor erworbenen Mautguthabens (Pre-Pay-Verfahren) möglich. Das gewünschte Zahlungsverfahren ist bei der An-meldung zum Mautsystem anzugeben: • Pre-Pay-Verfahren Ähnlich wie bei einer Telefonwertkarte bezahlt der Nutzer bei diesem Verfahren für Mautwerte bis zu einer maximal zulässigen Höhe im Vorhinein und „fährt sie ab“. Vorgesehen sind Barzahlung, Maestro-, Tank- und Kreditkarten. Der Min-destaufladebetrag beträgt 75 Euro. • Post-Pay-Verfahren Häufigen Nutzern des Mautsystems wird das Post-Pay-Verfahren empfohlen. Der Fahrzeughalter bekommt hier nach Durchführung eines Anmeldeverfah-rens die Möglichkeit, das mautpflichtige Straßennetz zu benutzen – die erfolg-ten Transaktionen werden im Nachhinein in einem bestimmten Rhythmus über Maestro-, Tank- oder Kreditkarten abgerechnet." Ich melde mich wieder, bis dahin... Wo bin ich nun schlauer? Ich weiß nun zumindest, warum ich "nur" Euro 110,00 statt 220,00 zahlen muss, und dass ich sie auch wirklich zahlen sollte, damit ich am Ende nicht noch bis zu Euro 3000.- abdrücken darf, nur weil ich mich stur gestellt habe. 3000.- EUR !! -- ich habe da mal was von € 300.- gelesen ?? hab ich was übersehen? 3t€ - da könnte man sogar schon den Begriff "Abzocke" verwenden :eek: :lach: grüße Guude! Wie machen das eigentlich die Fuhrunternehmer, die mit ihren Lkw die Mautstrecken befahren? Haben die auch die Probleme mit der Box? CU Vutschko
Eine kurze Frage: wieso seit Ihr auf die Autobahn? Meines Wissens ist die Strecke für LKW ab 3,5t gesperrt, aber nicht für WoMos. In A gelten WoMo über 3,5t nicht als LKW. Daher darfst Du auch jederzeit auf Straßen fahren, die für LKW's gesperrt sind. Da haben die Ösis gegenüber uns schon was voraus. Dies gilt auch für Überholverbote :mrgreen:
Aberr in CZ brauchst Du mittlerweile für WoMos über 3,5t auch so eine Art GoBox -> hast also nix gewonnen und die Maut in CZ mit der Box ist teurer als in A
Bezahl die 110€. Du hast keine Chance und am Ende wird es deutlich teurer. Und durch den täglichen Ärger über die ASFINAG wirst Du auch nicht jünger.. :(
Hallo schulze Aus einer ADAC Informtion: "Wird der betreffende Mautsünder nicht an Ort und Stelle angehalten (z.B. bei elektronischer Feststellung des Verstoßes), kann dem Fahrzeughalter eine schriftliche Aufforderung übermittelt werden, die Ersatzmaut binnen vier Wochen zu begleichen. Wird die Ersatzmaut nicht, nur teilweise oder nicht fristgerecht bezahlt, wird Anzeige erstattet und ein Bußgeldverfahren (in Österreich: Verwaltungsstrafverfahren) eingeleitet, in dessen Folge eine Geldbuße von mindestens 300 € bis maximal 3000 € verhängt wird. Die Behörde sendet den Bußgeldbescheid (Strafverfügung) direkt an die Heimatadresse des betroffenen Fahrzeughalters." Irgendwie hab ich es nicht verstanden, warum du denn überhaupt zwischen Nösslach und Brennersee eine Ersatzmaut bezahlen musst. Hat das Kästchen nicht gehupt? Oder warum sonst. Ist das nicht in Erfahrung zu bringen? Didier
Hallo Hägar181, Ich bin mir nicht mehr sicher, aber ich meine die Strecke ist für Fahrzeuge über 3,5t gesperrt.
Danke pipo, für das Mitgefühl. Die Überweisung ist schon vorgemerkt. |
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