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RB zu: von CH nach Griechenland und Türkei (Landweg)


volki am 16 Mai 2013 16:14:55

2013, Frühjahrs-Reise
Geplant war: entlang der Balkan-Adria nach Griechenland, dann etwas West-Türkei, zurück nach GR und über Autoput zurück nach Bosnien oder SLO zum Fischen
Mai
04. Samstag
um 8.30 in R’dorf abgefahren, über St. Gallen-Bregenz, München, nach Freilassing (D/A-Grenze), dort auf dem SP übernachtet, unterwegs immer wieder Regen
05. Sonntag
Durch die Tauern nach Villach (im Süden schien die Sonne), dann über Tarviso nach Udine, Abzweiger nach Tavagnacco zum dortigen Carrefour, (hat am Sonntag offen !)-Triest, durch SLO zur HR-Autobahn, nach Rijeka, und alles entlang der Adria bis Senj, auf den dortigen SP.
Kaum in HR, begann ganz schlechtes Wetter, starke Regenböen entlang der Adria, starker Seitenwind. In Senj hats die ganze Nacht geregnet
06. Montag
Am Morgen weiter entlang der Magistrale, Seiten-Fall-Wind brachten des WoMo ins gefährliche Schwanken. Da die Wetteraussichten laut Einheimischer, gleich schlecht waren, beschlossen uns noch bis vor Zadar zu „retten“ und dann die Weiterfahrt entlang der Adria abzubrechen. Auf der Autobahn zurück bis Otocac. Nicht einmal zur weltbekannten „Gacka“, konnte wir, weil es so regnete. Weiter zu den Plitvizer-Seen, immer wieder Nebel, Regenböen usw, vor den Seen aber nach Bihac in BiH abgebogen und alles auf der M-5 Richtung Banja Luka zum Autoput. Kurz nach Kljuc auf dem dortigen Gelände des Kanu-Clubs, (Fluss Sana) einen wunderschönen SP gefunden, zum Übernachten.(N44.52404 E016.79759)
07. Dienstag
Wer nicht nach Jajce (Wasserfall) will, kann bei Mrkonjic Grad, viel Weg abkürzen, in dem er nach Bjelajci fährt und so viel weiter vorne wieder auf die M-5 /E-661 kommt
Am Morgen nach Gradiska zur BiH/HR-Grenze und zum Autoput. Dann alles südwärts durch Kroatien, nach Serbien. An der OMV-Raststätte in Lapovo übernachtet.
08. Mittwoch
Am Morgen weiter zur SRB/MK-Grenze und nach einem weiteren Tanken (Diesel 1.12 €) zur GR-Grenze und um Thessaloniki rum, bis ausserhalb Asprovolta, zum wo wie jetzt mutter-seelenallein auf unserm SP stehen
Auf dem ganzen Weg hat es immer wieder geregnet, keine Sonne, aber angenehm warm auch in der Nacht
09. Donnerstag
heute Ruhetag eingelegt, immer wieder leichter Regen, hohe Wellen. Trotzdem gebadet, Wasser ist angenehm, aber leicht trüb und mit Grün-Algen-Fetzen.
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10. Freitag
in der Nacht noch Regen. Aber schon am Morgen scheint endlich die Sonne, daher gleich noch einen Ruhetag eingelegt. An der Sonne wird es schon bald zu warm, aber es bläst ein angenehmer. leichter Wind
11. Samstag
Vor über 10 Jahren, auf unsere 1. WoMo-GR-Reise sind wir an der Paralia Karyani gewesen. Seither immer nur azf der Küstenstrasse #-2 oder E.O. vorbeigefahren. Sieht alles noch mehr oder weniger aus wie vor 10 Jahren. Schöne SP im „Niemandsland“ nach den letzten Häusern bei N40.73029 E24.00932 (1 WoMo) und 100 m weiter bei N40.72940 E24.01291(Parkplatz am Meer für mehrere WoMo). Direkter Zugang von der N.2 her bei N40.73180 E24.01339.
Seit dem Bau der Autobahn die aber durchs Landesinnere nach Kavala führt, ist die frühere Hauptstrasse, die der Küste folgt, nur noch ganz wenig befahren. Bis etwa 20-30 km vor Kavala hätte es dutzende von Möglichkeiten, frei am Strand zu stehen, der meist unterhalb der Strasse liegt.
12. Sonntag
Weiterfahrt entlang der Küstenstrasse bis diese in Nea Paramos wieder die E-90 E.O. erreicht , die hier aus einem Tunnel vom Paralleltal her wieder zur Küste kommt. Auf der E.O. Kavals umfahren und dann zum Airport und Keramoti abgebogen. In Keramoti stehen wir gegenüber der Insel Thassos an kilometerlangen Fein-Sandstrand. Das Meer ist so flach, dass man weit hinauslaufen muss bis das Wasser bis zum Bauche reicht. Auf der „Hafenseite“ fahren die Thassos-Fähren hin und her.
13. Montag
Am Morgen erst nach dem „SP am Nestos-Strassenende“ gefahren und alles „Stadtwasser mit Chlorgeschmack“ ausgewechselt. Dann auf der alten #-2 weiter bis Xanthi. Ausserhalb Xanthi im dortigen Carrefour die Vorräte ergänzt, dann nach Porto Lagos am Vistonidasee. Nachher scharf rechts abgebogen nach Fanari-Port, dort draussen vor der Hafeneinfahrt bei der Beach Mittagrast gemacht (N40.96246 / 025.12583), dann entlang der Küste bis Paralia Mesi, wo wir jetzt stehen(N40.94307/025.19309). Vorsicht, die Strasse zwischen Fanari und P.Mesi ist stellenweise eng, und tws. nur geschottert .Für Fussgänger und Vogelbeobachter hat es extra erhöhte Stege falls das Meerwasser überschwappt. Im Hinterland hat es schwarze Wolken mit Blitz und Donner. Richtung Meer scheint die Sonne.
14. Dienstag
Weiterer Tag in P. Mesi. Heute bewölkt, kein Regen aber eher kühl, An den Lagunen auf Fortjagt nach Flamingos, von denen es mehrere Gruppen hat die immer wieder zu den verschiedenen Lagunen wechseln.
15. Mittwoch
Am Morgen zurück zur N-2 bei Komotini, Strandweg nach Nord-Ost, war mir zu weich. Dann bis Alexandoupolis, zum Flugplatz hinaus, aber keinen Zugang zu Meer gefunden (Evros-Delta), daher etwas zurück und auf die Odos Egnatia zur Türkischen Grenze.
GR-Polizei= Switzerland? Passieren.
Türkei: Schalter 1=Auto-und Vespa-Papiere, Schalter 2= Personalausweise, Schalter 3= Kontrolle und alles in Computer eingeben und stempeln. Das war alles. Dann in Kesan versucht eine Vodafone-SIM für Türkei zu bekommen. War nicht möglich, entweder kein Linksabbiegen usw, daher weitergefahren. Wollten zuerst an die Saros-Bucht fahren, nach Karaincirli, aber in einem Dorf haben wir uns so verfranzt, dass wir wieder Richt. Kesan zurück sind und von dort weiter auf die Dardanellen-Halbinsel. Vor Ecebat übernachtet und noch .“Schiffli“ bei der Durchfahrt beobachtet
16. Donnerstag
Am Morgen zur Fähre in Kilitbahir gefahren, um 7.30 übergesetzt und dann in Canakkale versucht einen Vodafon-Laden zu finden. Machen aber erst um 9 Uhr oder später auf, daher weiter gefahren bis Ezine. Dort Turkcell-Internetstick gekauft (mit 4 GB und SIM= 129 TR-£)
Niemand spricht Fremdsprachen, weder bei Vodafone noch bei Turkcell. Vodafone-Laden hat gar keinen Stick.. In einem Hotel sprach eine Albanerin italienisch, die hat dann der Verkäuferin übersetzt. Pass ist unbedingt von Nöten, Identitätskarte reicht nicht, Kreditkarte und Maestro gehen auch nicht, nur Bar. Nach dem zeitaufwendigen Prozedere (!!) weiter gefahren nach Papaz Plaj bei Yeniköy, wo wir jetzt am Strand stehen.
Fortsetzung folgt (ohne Bilder da mobil)

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