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Geklautes Wohnmobil gekauft 1, 2


johannes3101 am 28 Mai 2013 16:22:00

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Wieder einmal ein Schnäppchenjäger sogar nach Kiel gefahren. Ein 12 Monate altes Wohnmobil, Neupreis über 60 Tsd. für sage und schreibe 32000 Euro gekauft. Beim Nachhause Weg wollte dieser sein Gewissen beruhigen, bei der Polizei vorbeigefahren und die Fahrgestell-Nummer überprüfen lassen.

Pech gehabt, solche Schnäppchen kann es nicht geben ! Mit gefälschten Papieren, Zweitschlüssel und Servicepapiere sollten nachgesendet werden, den Betrügern aufgesessen. Wohnmobil wurde beschlagnahmt und dem rechtmäßigen Besitzer zurückgegeben !

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fuzzy am 28 Mai 2013 16:24:22

wenn man so doof ist :lach: :wall: :wall: :wall: :wall: :stupid:
Da fehlst mir auch an Mitleid.

schnatterente am 28 Mai 2013 16:28:33

Der mit dem Balken im Gesicht ist sicher der Bild-Redakteur :-D , so gestellt, wie das ausieht.

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Gast am 28 Mai 2013 16:38:41

"Das Wohnmobil wurde im Internet inseriert, aber erst gestohlen, als sich die Eheleute auf die Anzeige meldeten."
Vorsätzlicher kann Diebstahl und Betrug doch nun wirklich nicht mehr sein. ich warte nur noch darauf, dass es bald diebbay gibt - sie bestellen, wir klauen.

Natürlich sind die Käufer naiv und dumm, sie tun mir aber trotzdem leid.
Ich frage mich gerade, ob die Polizei von sich aus gehandelt hätte, wenn man ihnen diese Anzeige hätte zukommen lassen?

Nille am 28 Mai 2013 16:48:21

Gier frisst Hirn!

Ich kann das wirklich nicht verstehen....

Julia10 am 28 Mai 2013 16:59:45

Ist doch nicht zu fassen,

da kaufen die Leute ein Wohnmobil, haben ein schlechtes Gefühl dabei und versichern sich anschließend bei der Polizei, ob der Kauf ok war :? :idea:

Aber da hat wohl die Gier gesiegt :!: und verloren :!:

Immerhin freut dich der Besitzer über sein Fahrzeug zurückbekommens Fahrzeug.

Ist die Geschichte ein Fake :?:

Julia

mueckenstuermer am 28 Mai 2013 17:06:07

Wäre das Womo nicht geklaut gewesen, z.B. ein Leasingfahrzeug oder ein finanziertes Wohnmobil, und dann mit gefälschten Papieren verkauft, wäre der Käufer Eigentümer geworden, weil gutgläubig. Der Kreditgeber hätte den Biref rausgeben müssen. Der Unterschied liegt darin, dass im einen Fall das Wohnmobil "abhanden gekommen" (geklaut) ist und im anderen Fall der Eigentümer den Besitz am Fahrzeug freiwillig aus der Hand gab, an den Darlehens- oder Leasingnehmer. Wenn dieser dann mit falschen Papieren verkauft, ist die Bank die gelackmeierte. Das "Recht am Papier folgt nämlich dem Recht an der Sache".

Im vorliegenden Fall hat der Käufer also wirklich Pech gehabt. Naja, Bild kämpft nun bestimmt für den Käufer...

urmel71 am 28 Mai 2013 17:27:12

Insofern die Geschichte stimmt,finde ich es eine absolute Frechheit die Käufer als selten dämlich hinzustellen. Wenn ich mir überlege welche hirnlosen Diskussionen hier schon über italienische Toilettenpapierpreise geführt wurden. Es gibt eben viel gutgläubige Menschen, muss man solche immer gleich als doof bezeichnen? Ist nicht schon jedem von uns ein Missgeschick passiert? Oder hätte es vielleicht passieren können und man hatte vielleicht das Glück, jemanden zu kennen der einen gewarnt hätte. 30.000 sind im Verhältnis zum üblichen Restaurantbeschiss ein Haufen Kohle.

palstek am 28 Mai 2013 17:30:10

Zum Glück ist das Gesicht des Betrügers unkenntlich gemacht worden - wäre ja schlimm, wenn man seine Privatsphäre verletzen würde und ihn am Ende noch jemand erkennt... :ironie:


Frank

Lancelot am 28 Mai 2013 17:31:51

urmel71 hat geschrieben:Es gibt eben viel gutgläubige Menschen, muss man solche immer gleich als doof bezeichnen?


Wer glaubt, ein Womo mit 12 Monaten zum halben Preis kaufen zu können (ohne die näheren Umstände zu kennen, ohne vorher zu prüfen, ohne ohne ohne ) .. ist nicht "gutgläubig" ...

Mir tun die auch leid, aber ein gaaanz klein wenig auch "selber schuld" :!:

WomoRadler am 28 Mai 2013 17:51:54

Auf einen Blick als Betrug zu erkennen: Nigeria Connection.
Trotzdem haben viele gezahlt. :lol:

Gast am 28 Mai 2013 17:56:03

urmel71 hat geschrieben:finde ich es eine absolute Frechheit die Käufer als selten dämlich hinzustellen. Wenn ich mir überlege welche hirnlosen Diskussionen hier schon über italienische Toilettenpapierpreise geführt wurden. Es gibt eben viel gutgläubige Menschen, muss man solche immer gleich als doof bezeichnen? Ist nicht schon jedem von uns ein Missgeschick passiert? ....



Nu' mal ganz ehrlich. Hand aufs herz.

Hattest etwa Duuuuu ??? diese Karre gekauft ?


:D :D
8) , Garlic

bernierapido am 28 Mai 2013 18:07:18

Spätestens bei der Anmeldung beim Straßenverkehrsamt wäre es aufgefallen. Dann wäre sowieso die Polizei eingeschaltet worden und das Fahrzeug beschlagnahmt worden.

fuzzy am 28 Mai 2013 18:19:25

urmel71 hat geschrieben:finde ich es eine absolute Frechheit die Käufer als selten dämlich hinzustellen. Wenn ich mir überlege welche hirnlosen Diskussionen hier schon über italienische Toilettenpapierpreise geführt wurden. Es gibt eben viel gutgläubige Menschen, muss man solche immer gleich als doof bezeichnen? Ist nicht schon jedem von uns ein Missgeschick passiert?


ich führe keine Diskussionen über ital. Klopapierpreise und ich stelle auch recht selten einen Menschen namentlich als doof hin.
Die sind mir namentlich nicht bekannt, doof sind die trotzdem und selten dämlich auch.
Und das ist auch beileibe kein Mißgeschick, sondern Gier oder die dachten das der Verkäufer doof oder dämlich ist !
Aber keine Panik, ich laß Dir Deine Meinung, also laß Du mir auch meine !

johannes3101 am 28 Mai 2013 18:25:43

Schnatterente - Da war der Käufer wirklich im Glücksgefühl und hat von der Geldübergabe seiner Frau an den Betrüger eine Foto geschossen.

bernierapido - Bei der Zulassung vom Käufer (Betrogener) wäre der Verdacht der Hehlerei im Ansatz begründet und eine Anzeige nicht auszuschließen !

WomoRadler am 28 Mai 2013 18:33:19

Wäre der Käufer im Besitz aller Fahrzeugpapiere gewesen - ja. Dann wäre Hehlereiverdacht gegeben.
Dann aber hätte er diesaes Fzg. schon mit der Absicht es weiter zu veräußern kaufen müssen. Denn anmelden und damit selbst fahren geht ja nicht. Ist ja geklaut.

Lancelot am 28 Mai 2013 18:34:26

johannes3101 hat geschrieben:bernierapido - Bei der Zulassung vom Käufer (Betrogener) wäre der Verdacht der Hehlerei im Ansatz begründet und eine Anzeige nicht auszuschließen !


Gehört zur Hehlerei nicht mindest eine Verkaufsabsicht ... :gruebel:

urmel71 am 28 Mai 2013 18:35:16

Garlic hat geschrieben:

Nu' mal ganz ehrlich. Hand aufs herz.

Hattest etwa Duuuuu ??? diese Karre gekauft ?


:D :D
8) , Garlic


Nöö ich ab ja eines und würde mir in einem derartigen Fall sicher auch was denken und auf meinen (kleinen) Urmelbauch hören :-)

urmel71 am 28 Mai 2013 18:38:54

fuzzy hat geschrieben:Aber keine Panik, ich laß Dir Deine Meinung, also laß Du mir auch meine !

Ich habe keinen Bezug auf irgendjemand genommen, sondern auf die allgemeine, schnelle Vorverurteilung. Warum immer gleich so aggressiv?

shoe1 am 28 Mai 2013 19:01:37

Hallo,
entgegen vielleicht einiger oder allgemeiner Meinung - mir tun die gutgläubigen Käufer trotzdem leid. Egal: warum und wieso, man vergönnt den Verust von einigen taused Euro keinem ...

mfg und schönen Abend
Rupert

knutschkugel am 28 Mai 2013 19:06:15

Ja das Geld ist nun aber wech.........hoffentlich haben sie noch genug um sich ein anderes zu kaufen.

Gast am 28 Mai 2013 19:47:50

knutschkugel hat geschrieben:Ja das Geld ist nun aber wech....... hoffentlich haben sie
noch genug um sich ein anderes zu kaufen.

Wahrscheinlich nicht, denn sonst hätten sie sich nicht grob
fahrlässig auf dieses "Schnäppchen" eingelassen.

Bergbewohner1 am 28 Mai 2013 20:09:16

Hinterher gewinnen die Schlaumeier die Oberhand :D

LowCostDriver am 28 Mai 2013 20:15:43

mueckenstuermer hat geschrieben:Wäre das Womo nicht geklaut gewesen, z.B. ein Leasingfahrzeug oder ein finanziertes Wohnmobil, und dann mit gefälschten Papieren verkauft, wäre der Käufer Eigentümer geworden, weil gutgläubig. (...)


Das hab ich jetzt 5x lesen müssen!
Bislang war ich stets der Ansicht, dass ein Käufer nicht rechtmäßig alleiniger Eigentümer einer Sache werden kann, wenn die Sache nicht frei von Ansprüchen Dritter ist.
Aus deinem Posting entnehme ich nun, dass ein Leasingnehmer eine Sache veräußern kann, die ihm rechtmäßig nicht gehört.
Kommt der Vertrag zustande zwischen Verkäufer (Leasingnehmer der Sache) und einem Käufer (ein Dritter) zustande, hat der Leasinggeber also Pech gehabt???
Habe ich das so korrekt wiedergegeben?
Das würde ja bedeuten, dass ein Leasingnehmer sich unredlich bereichern kann, indem er eine Leasingsache veräußert.
Anschließend meldet er dann aufgrund er Forderung Privatinsolvenz an und ist nach 7 Jahren aus dem Schneider?
Das kann sich aber für einen derart hochpreisigen Artikel wie ein Wohnmobil aber schon lohnen, oder?
Oder nehmen wir Industriegüter! LKW zum Beispiel. Oder Loks von der Eisenbahn. Flugzeuge von mir aus. Die Geschäftsführer einer Firma verkaufen an Dritte verleaste Gegenstände und lassen die Firma anschließend auf Basis der Forderung des Leasinggebers bankrott gehen. Der Geschäftsführer ist dann ein einfacher Hartz-4 Empfänger auf 400 Euro Basis, bei dem auch nach der Firmeninsolvenz nichts zu holen ist.
Das wäre ja brandgefährlich!!
:eek:

matthiast4 am 28 Mai 2013 20:31:02

Und wo verbirgt man den Erlös aus dem Kauf um auch was davon zu haben?

Und bei einer Firma gäbe es dann im Innenverhältnis auch einen Anspruch gegen den, der die Sache verkauft hat, auch wenn er nicht GF ist.

Außerdem ist das ja auch strafrechtlich nicht so ganz ohne.
Man kann auch (theoretisch) eine Bank überfallen um an Geld zu kommen, ist sogar einfacher und sicher mit weniger Risiko behaftet als die konstruierten Möglichkeiten...

Administrator am 28 Mai 2013 20:37:29

oder man gründet eine Bank............. das ist zwar viel krimineller - aber nicht strafbewehrt :D

Gast am 28 Mai 2013 21:15:03

Administrator hat geschrieben:oder man gründet eine Bank............. das ist zwar viel krimineller - aber nicht strafbewehrt :D

na, zu viel Berthold Brecht gelesen? :lach:

#Urmel: Ich verstehe, dass du dich etwas gegen die Bemerkungen dumm und naiv wehrst. Ich finde die Handlungsweise der Käufer aber trotzdem dumm und naiv, meine dies aber nicht böse, herablassend oder beleidigend. Alle Medien sind voll von Warnungen vor solchen "Schnäppchen", immer und immer wieder wird vor solchen Maschen gewarnt. Man kann es einfach nicht "nie gelesen" haben. Es gibt auf dieser Welt nichts umsonst. Und wenn es doch mal derart billig sein sollte, dann telefoniert man eben vor Ort mit der Polizei und gibt die echte Fahrgestellnummer durch.
Mir tun die Geschädigte wirklich leid. Möglicherweise können sie sich jetzt lange, lange gar kein WoMo leisten. Aber ihr handeln war eben dumm und naiv. Und so werden sie jetzt wohl auch denken und sich selbst in den A... beißen. Nur Hohn und Spott fände ich nicht angebracht.
Und so lange es immer noch so naive Opfer gibt, so lange wird die Masche auch durchgezogen.

urmel71 am 28 Mai 2013 21:29:37

Ist schon okay. Als einer der Ersten, der irgendwann im Jahre 1998 auf einen manipulierten Geldautomaten reingefallen ist, kann ich mich nur gut in die Lage der Käufer hineinversetzen. Auch ich wusste nur zu gut, das man seine PIN nicht rausgeben soll, hatte aber keine Ahnung, dass die Tastatur mit einer Folie beklebt war, die als Stempelkissen gedient hat. Der Spass hat mich dann rund 3.000 Mark gekostet. Ich will damit nur sagen, dass so etwas vielleicht auch auf eine andere Art und Weise passieren kann. Auch ich war nach dem Schaden schlauer und untersuche heute grundsätzlich jeden Geldautomaten. Bezüglich dem Wohnmobil kann es durchaus auch möglich sein, so ein fast einzigartiges Schnäppchen zu machen. Da gibt es Erben o.ä. die einfach mal schnell Kohle sehen wollen, bevor es sich die Verwandtschaft schnappt. Wir sind alle keineswegs unfehlbar. Das wollte ich damit ausdrücken und mehr nicht.

wolfherm am 28 Mai 2013 21:51:03

urmel71 hat geschrieben:.... Da gibt es Erben o.ä. die einfach mal schnell Kohle sehen wollen, bevor es sich die Verwandtschaft schnappt. Wir sind alle keineswegs unfehlbar. Das wollte ich damit ausdrücken und mehr nicht.



Das wäre dann auch schon wieder sehr grenzwertig....sollte man auch vorher klären...vielleicht gibt es Miterben.. :D

Gast am 28 Mai 2013 21:52:29

Hallo,

den Käufern sind ja die richtigen Gedanken gekommen, nur eben hinterher, nicht vorher.
Aber wenn der Betrüger gefasst wird, woran die Käufer auch einen Anteil haben, dann sollten sie wohl ihr Geld wieder sehen, wenn der es nicht schon irgendwo verbuddelt hat. Vielleicht hat die Polizei ja auch ein Bild von dem ohne schwarzen Balken? Wäre echt vorteilhaft für die Fahndung...
Wenn der Aufruf am Ende des Artikels nach sachdienlichen Hinweisen ernst gemeint ist, dann gehört der schwarze Balken weg. Sonst könnte man auch an einen Fake der B-Zeitung glauben, die noch schnell eine Geschichte basteln musste. Dann ist der Typ vielleicht wirklich ein Bild-Reporter und möchte nicht für den Rest seiner Tage als Wohnmobildieb bekannt sein. So weiß ich nicht, was ich davon halten soll.


CarbonUnit

WomoRadler am 28 Mai 2013 22:01:18

Die BLÖD musste in der Vergangenheit schon einiges wg. Persönlichkeitsverletzungen zahlen.
Ein Balken bewahrt sie in diesem Fall davor.

xxxholgerxxx am 28 Mai 2013 22:10:52

Hallo zusammen,
ich finde es wie auch Urmel71 erstaunlich und etwas erschreckend, wie schnell die Käufer als dumm, doof, naiv usw. bezeichnet werden. Woher wissen eigentlich alle, daß das Womo nicht über Ebay ersteigert wurde. Und dann würde sich dieser gezahlte Preis ergeben, wenn keiner mitbietet. Na ja, vielleicht habe ich da ja was überlesen ? !


Holger

wolfherm am 29 Mai 2013 00:22:50

Weil die Geschichte eine andere ist....oder??

Gast am 29 Mai 2013 00:44:10

xxxholgerxxx hat geschrieben: Woher wissen eigentlich alle, daß das Womo nicht über Ebay ersteigert wurde.

Gerade ebay wäre für mich eine Quelle höchsten Misstrauens. Ich für mich mache bei nennenswerten Beträgen immer einen Kaufvertrag mit Adresse und Personalausweisnummer von Käufer(mir) und dem Verkäufer. Und macht ein Verkäufer da nicht mit, läuten bei mir sofort die roten Glocken. Wenn dann der Verkäufer auch noch ein anderer wie der Besitzer im Brief ist, würde ich ohne weitere Absicherung nicht kaufen.
Und nochmals: Das "dumm und naiv" ist meines Erachtens nicht mit negativen Gedanken gegen die Opfer gedacht, sondern deren Vorgehensweise. Zumindest gilt das für mein "dumm und naiv". Man geht einfach nicht mit solchen Bargeldsummen zu fremden Menschen. Viele wurden so schon vor Ort ausgeraubt und hatten nicht einmal ein gestohlenes Fahrzeug als "Gegenwert".

fuzzy am 29 Mai 2013 08:32:41

xxxholgerxxx hat geschrieben:Woher wissen eigentlich alle, daß das Womo nicht über Ebay ersteigert wurde. Und dann würde sich dieser gezahlte Preis ergeben, wenn keiner mitbietet. Na ja, vielleicht habe ich da ja was überlesen ? !


Das ist ein weitverbreiteter Trugschluss, der sich hartnäckig hält!!!!

Bin zwar kein Blöd Zeitung Fan, aber wäre es wirklich ebay gewesen, hätten die das in der Schlagzeile verwurstet.

chrystal am 29 Mai 2013 10:34:39

Kann es sein, dass hier wohl keiner den gelupften Käufern den Schaden, aber noch viel weniger ein Schnäppchen vergönnt?
:evil:

a.miertsch am 29 Mai 2013 10:48:29

Welcher Gauner ist so bescheuert, sich mit seinem Opfer ablichten zu lassen? Ist halt die "Bild", die pupsen auch Opernmelodien in Stereo. :lach: :lach: In Wirklichkeit zeigt der Gauner der armen Frau nur das Geld, das sie für das Foto
bekommen würde, wenn die Zeitung daraus eine Fortsetzungsstory machen könnte. Das ein Interesse daran besteht ist ja wohl offensichtlich. Und nein, ich habe die angegebene Tel.-Nr. nicht angerufen, weil sachdienlich bin ich nicht.
Albert

volker125 am 29 Mai 2013 16:59:38

Das Bild ist mit Sicherheit echt, es ist nämlich auch im Landeskriminalblatt S-H abgedruckt. Der Vorgang wird unter dem Aktenzeichen 246821/13 bei der Kriminalpolizei Kiel (K 12) bearbeitet.

johannes3101 am 29 Mai 2013 17:38:35

Nach der Einstellung dieses dreisten Betruges habe ich mich persönlich gewundert, dass keiner der zitierenden Foren-Mitglieder auf mögliche Schutzmechanismen eingeht und Ratschläge zum Schutz vor diesen Betrügern einstellt.

Welche Vorgehensweise bei gleichgelagerten Angeboten, Warnhinweise und Empfehlungen ???
12 Betrugsfälle für Wohnmobile in 2012 mit mehr als 500 Tsd. Euro Schäden sind aktenkundig - und meine Meinung ist, dass 10% der Foren-Mitglieder ebenso auf diese Masche des Betruges hereinfallen würden.

Das Zitat eines Kripo-Beamten ist erschreckend - Wir sind täglich mit zig-fachen Betrugsfällen für Internetkäufe/Verkäufe beschäftigt. Meistens ohne großen Erfolg, da die dreisten Betrüger bei größeren Beträgen kaum Spuren hinterlassen. Der bewaffnete Überfall einer Bank ist nicht so ergiebig und wesentlich risikoreicher !
Ebenso interessante Aussage - Datenschutz ist Täterschutz !!!!

thomas56 am 29 Mai 2013 17:53:34

Wie sollte der absolute Schutz aussehen?
Mir haben sie 3 geklaute/getürkte/unterschlagene PKW`s angedreht.

Gast am 29 Mai 2013 17:55:16

thomas56 hat geschrieben:Wie sollte der absolute Schutz aussehen?
Mir haben sie 3 geklaute/getürkte/unterschlagene PKW`s angedreht.


Wirklich getürkt und nicht gepolt?

fuzzy am 29 Mai 2013 18:05:02

johannes3101 hat geschrieben:Nach der Einstellung dieses dreisten Betruges habe ich mich persönlich gewundert, dass keiner der zitierenden Foren-Mitglieder auf mögliche Schutzmechanismen eingeht und Ratschläge zum Schutz vor diesen Betrügern einstellt.


Weil im Prinzip so blöde und gemein das klingt gesunder Menschenverstand ausreichen sollte.

Wir hatten Themen dieser Art so oft hier, die Mechanismen sind immer die gleichen. Einschlägige Verkaufsplattformen wie ebay und mobile warnen ziemlich eindeutig vor solchen Betrügereien

stu am 01 Jun 2013 14:43:49

raidy hat geschrieben:ich warte nur noch darauf, dass es bald diebbay gibt - sie bestellen, wir klauen.


ROFL

jakeomat am 01 Jun 2013 15:13:19

raidy hat geschrieben:ich warte nur noch darauf, dass es bald diebbay gibt - sie bestellen, wir klauen.


Würde mich nicht wundern, wenn es sowas bereits gibt :? Halt nicht gerade über Google auffindbar...

Mir haben sie letzten Donnerstag in Bastia (Korsika) das Motorrad direkt vorm Hotel weggeklaut :cry:
Die Polizistin, die meine Anzeige aufgenommen hat, hat erzählt, dass gerade einen Tag vorher ein anderer deutscher Tourist angezeigt hat, dass bei seiner Maschine das Lenkerschloss aufgebrochen worden war - exakt das gleiche Motorrad wie meins :!:

Offensichtlich wurden die Diebe gestört, als sie das geknackte Motorrad verladen wollten. Einen Tag später waren sie dann erfolgreicher :(

Wenn das mal kein Klau auf Bestellung war! Neben meinem Motorrad stand eine neuwertige BMW GS 1200 mitsamt Koffern und allem Schnickschnack - die war am nächsten Tag noch da (obwohl locker € 6000 mehr wert als meine).
Und nein, das liegt nicht an der Wegfahrsperre der BMW, meine (Triumph Tiger 1050) hat auch eine...

Tja, die Saison ist wohl gelaufen - immerhin wars am Ende des Urlaubs nach 4000 saugeilen km auf Sardiniens und Korsikas Straßen 8)
Immer positiv denken :)

kurt2 am 01 Jun 2013 16:16:07

jakeomat hat geschrieben:
raidy hat geschrieben:ich warte nur noch darauf, dass es bald diebbay gibt - sie bestellen, wir klauen.


Würde mich nicht wundern, wenn es sowas bereits gibt :?


Hallo jakeomat,
Du kannst aufhören, Dich zu wundern. Gibt es bereits seit Langem. Ist bereits ein alter Hut, in allen Variationen

Höchsteffizient nach Bestellung, ohne Zwischenlagerung, mit klaren Vertriebsstrukturen.
Z.B:
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und auch das Reich der Mitte ist nicht verschont:
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ich weiß: :polit:

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