in OSM wenn ich die Karte von Griechenland öffne, sind alle Orte logischerweise in Griechischer Schrift.
Nur kann die nicht "jederman" lesen.
Gibt es eine Möglichkeit diese GR-Karte mit lateinischen Texten ("Englischen" Ortsnamen) anzuzeigen?
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in OSM wenn ich die Karte von Griechenland öffne, sind alle Orte logischerweise in Griechischer Schrift. Nur kann die nicht "jederman" lesen. Gibt es eine Möglichkeit diese GR-Karte mit lateinischen Texten ("Englischen" Ortsnamen) anzuzeigen? Wenn Du bei der Einstellung der Kartenauswahl als Grundkarte statt OSM Standard (Mapnik) die Einstellung OSM deutscher Stil auswählst sollten die Ortsnamen lesbar sein. Ist zumindest bei mir so. Andy
Der "deutsche Stil" wird nicht überall angeboten, es kommt darauf an, mit welchem Betrachter oder Editor er die Karte öffnet. Wenn man auf der Kartenseite --> Link rechts oben von "Standard" auf "Mapquest Open" umschaltet, bekommt man zweisprachig angezeigt. Grad einfach scheint "openstreetmap" für einen Anfänger nicht zu sein. und die komischen "Wörter" :mrgreen: 1. es findet sich keine "Deutsche Version"?? 2. Die Umstellung auf "MapQuest open" ergibt eine andere Darstellung, aber nicht das was ich meine Z.B bei Wahl PATRAS in Griechenland, ist nur das Wort Patras zweisprachig, alles andere ist in Greek Ich meinte eigentlich eine Karten-Darstellung, wie auf Papierkarten, wo immer beide Orts-Bezeichungen stehen, einmal in Latein (englisch), 1 x greek
Du hast recht. Open Street Map ist ja ein Gemeinschaftsprojekt wie z.B. Wikipedia: Jeder kann mitmachen, und wieviel er mitmacht, bleibt jedem übrlassen. Es gibt immer nur soviel Infos, wie der jeweilige Aktivist eingegeben hat. Und eine OSM-Navigations-Soft zeigt auch nur die Infos an, die a.) vorhanden ist b.) der Karten-Filter vorgibt. In der Editoransicht von Patras sieht man, das jemand den Städtenamen schon in viele Sprachen eingegeben hat ![]() In einem kleinen Dorf daneben hat man eben nur das nötigste eingegeben ![]() Bei anderen Städten kann es sein, das der Freizeit-Programmierer andere Sprachen zwar eingegeben, aber nicht als mögliche Systemsprachen markiert hat. Ich hatte zuerst in der Gegend von Kavala und Thassos geschaut, da ist fast alles mehrsprachig. In fast 10 Jahren sind in Deutschland zwar mittlerweile schon mehr Verkehrswege erfasst als bei den kommerziellen Anbietern Navteq und Teleatlas, dafür klappt das Navigieren zu einer Hausnummer oft noch nicht. Das ist eben der "Nachteil" von kostenlosem Kartenmaterial, dafür gibt es viele gute "Spezialkarten". |
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