Bei herrlichem Wetter fuhren wir nach Kvittjokk am SarekNP, machten eine kleinere Wanderung und wollten im Womo was essen und dann ausruhen, als uns ein schwedisches Paar ansprach, ob wir nicht Interessen hätten an einem Helikopterflug zum Rapadal. Es sei so schönes Wetter, der Flug koste für 4400SEK für max.4 Personen und sei für 2 Parteien erschwinglich. Erst zauderten wir noch, wir waren müde und unvorbereitet, nach 10min interner Diskussion liefen wir zum schwedischen Womo und sagten zu. Frederick telefonierte mit dem Piloten und um 15 Uhr versammelten wir uns auf dem kleinen Flughafen beim Ort.

Nach den wohl üblichen Vorbereitungen ging es los, ich durfte vorne neben dem Piloten sitzen. Zuerst ging`s über die borealen Wälder

Uns wurde mitgeteilt, dass das Überfliegen des NP reglementiert sei und deshalb eine Schleife geflogen wurden müsse, das Rapadal selbst aber außerhalb des Parks läge.

Viel Wald...

Das Rapadal kam in Sichtweite...


Mir blieb die Spucke weg, so hatten wir es in einschlägigen Reportagen im TV gesehen.

Ich öffnete das kleine Schiebefenster an der Seite und konnte knipsen ohne reflektierende Windschutzscheibe im Blickfeld.
[URL=https://www.wohnmobilforum.de]

Laut Piloten ist das Rapadal das Ziel Nr3 auf der schwedischen "you have to see"-Liste, Platz 1 ist die Mitternachtssonne, Platz 2 das Nordlicht.
[URL=https://www.wohnmobilforum.de]

[URL=https://www.wohnmobilforum.de]

Wir bekamen Information über die verschiedenen Färbungen des Wassers, der Kungsleden wurde überflogen, wir sahen sogar einige Wanderer.
[URL=https://www.wohnmobilforum.de]

Und da wir diesen Urlaub noch keinen Elch zu Gesicht bekommen hatten, in diesem Gebiet verweilten gleich drei, eine Mutter mit Kalb und ein einzelner.
[URL=https://www.wohnmobilforum.de]


