...2014 soll das Fahrrad mit Wasserstoffantrieb kommen:
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Der Haken dabei ist sicher der Preis:
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... ca. 5.000 €
Aber trotzdem, interessante Entwicklung!
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Ist ja der Beschreibung zufolge toll, aber leider etwas zu teuer, oder? Teuer? Na, dann gehen wir nicht so oft essen und lassen nicht ständig das Wasser ab, und gut ist es..... :D Und gehen nicht auf's Oktoberfest! :D Um es mal begrifflich abzugrenzen: Das Fahrrad wird per Muskelkraft betrieben, also ohne jeglichen Firlefanz :lach: Ein Elektrorad mittels Elektromotor und mit Akkus als Energieträger Das Wasserstoffrad ebenfalls mittels Elektromotor plus Energieerzeugung durch Brennstoffzelle (Was genaugenommen einen Rückschritt darstellt) :mrgreen: :mrgreen: Richtig interessant wird es, wenn man die Brennstoffzelle mit "Erbsen- oder Sauerkraut"-Gas direkt über ein Sattelloch versorgen könnte. :lach: Ernsthaft: Die Frage ist, wer das Rennen wohl gewinnt. Akkutechnik wird auch immer besser, die Leistungsdichte steigt permanent, das Leistunggewicht fällt. Wer wohl das Rennen machen wird ist meines Erachtens noch völlig offen. Aber ich liebe Innovationen, wenn auch nicht jede sich durchsetzen wird. Und da stellt sich mir die Frage, ob man Wasserstoff so einfach in der Heckgarage lagern darf. Denn Wasserstoff als solches ist hoch-entzündlich und brennt mit unglaublicher Hitze. Zudem kann es Knallgas bilden. Das Auge fährt (zumindest bei mir) mit. Bei dem Bildbeispiel würde ich sagen: :ooo: Da bleibe ich doch lieber meinen konventionellen mit Muskelkraft betriebenen Rädern treu....:fahrrad2: Roman
Das sieht noch sehr nach Prototypgebastel aus, ich hoffe, dass es in der Serie etwas professioneller aussieht.
Genauso mache ich es auch... Carbon statt Kondition! :D Hallo, Wasserstoff ist IMHO die Antriebsenergie der Zukunft. Ob er sich auch bei Fahrrädern durchsetzt bezweifele ich. Bei Kfz hingegen wird auf längere Sicht wohl kein Weg daran vorbeigehen. Die Sache mit den Elektroautos ist wohl wegen der bekannten unüberwindbaren Nachteile eher ein Rohrkrepierer. --> Link --> Link es stellt sich für mich die Frage, ob die noch weiterhin als Fahrrad bezeichnet werden dürfen. Der Übergang zum Moped/Motorrad ist fließend.... Aber ein "Kraftstofftank" zeigt in eine bestimmte Richtung! Ich bleibe auch beim konventionellen und damit auch leichterem Fahrrad, das darüber hinaus auch umweltfreundlicher ist. Ein Fahrrad ist ein Fahrrad ist ein Fahrrad ist ein Fahrrad :mrgreen: Ein Elektrorad ist ein Elektrorad ist ein Elektrorad ist ein Elektrorad :lach: Und ein Wasserrad ist ein Wassserrad!! Wer weiß wie wir in 10 Jahren über unsere heutigen Ansichten denken, wer weiß wie wir uns dann fortbewegen. Ein iPad oder Smartphone war vor 10 Jahren undenkbar. An der Physiologie des Menschen ändert sich aber nichts. Körperliche Bewegung dient somit auch weiterhin der Gesunderhaltung und Leistungsfähigkeit. So z.B. auf einem Fahrrad. :ja: Mit den Tankstellen in Urlaubsgebieten wirds halt ein Problem sein und auf den Fahrradträger bekommst du das auch nicht alleine hochgewuchtet. Aber als Studentenprojekt ist es bestimmt lehrreich. Andreas . Ich glaub nicht, das sich für Fahrräder der Wasserstoffantrieb durchsetzt, wenn der Wasserstoff nicht nachfüllbar ist. (Es ist ja schon schwierig eine Alugasflasche zu bekommen) Ich denke, die Akkutechnik wird in Zukunft wesentlich verbessert werden und hoffe darauf, das es schneller ladbare Akkus geben wird - und ein im Fahrrad integriertes Ladegerät, und dass man vor jedem Bahnhof oder Ausflugslokal eine Steckdose findet... Wer gesund genug ist, die Kraft für weitere Strecken hat, soll sich freuen und sich bei seinem Schöpfer regelmäßig gebührend dafür bedanken. Wer allerdings im hügeligen Gelände wohnt, oder an der See gegen starke Winde ankämpfen muß - oder die vielen Millionen die aufgrund ihres Alters, ihrer Krankheit nicht mehr Fahrrad fahren, freuen sich über die Entwicklung der E-bikes, denn Viele würden sonst gar nicht mehr das Fahrrad nutzen. Jürgen ... und nicht zu vergessen all jene, die mit dem Mobil sich von Deutschland nach Spanien/Portugal/Griechenland den Rücken krummsitzen und dann wenigstens bequem Rad fahren wollen. Aber ist schon ok. Sollten ja nur Denkanstöße meinerseits sein. Genau so ist es Jürgen. E-Bike sind nicht out sondern IN. Ich war auch skeptisch ob ich mit einem E-Bike vielleicht nur noch MIT Motor fahren würde. Das Gegenteil ist eingetreten, ich fahre mehr mit dem FAHRrad als vorher und da überwiegend (90%) OHNE Motor. Mein Pedelec-HAIBIKE 26" läuft ohne Motor mind. so super wie das Wheeler mit XT. Nur am Berg nehme ich den Motor zu Hilfe um meinen Puls nicht zu hoch zu treiben. Wir sind jetzt in den Euganeischen Hügeln um Montegrotto in 4 Tagen über 200 KM gefahren und ich habe von den 8 Ah des Akkus nie mehr als einen Strich = 20% verbraucht. Der Schweiss floss trotz vorhandenem E-Antrieb in Strömen. Es macht einfach einen Wahnsinnsspass und mein Herzerl freut sich über die schonende gesunde sportl. Betätigung. :ja: Jeder der über Pedelcs meint das wären keine FAHRräder sollte vorher mal mit einem guten Pedelec fahren. Er wird Bauklötze staunen. :wink: --> Link
Das grundsätzliche Problem der E-Antriebe (PKW oder Fahrrad) ist einfach der Speicher. Das gleiche Problem besteht auch bei der Energiewende. Benzin ist unschlagbar, was Energiedichte und Benutzbarkeit angeht --> Wenig Platz, viel energie, flüssig, Gefahrenpotential überschaubar Wasserstoff hat da schon einige Nachteile --> Hoher Druck notwendig, hoher Produktionsaufwand (aktuell wird der meiste Wasserstoff aus fossilen Brennstoffen gewonnen), schwierige Transportmöglichkeit (Wasserstoff durchdringt fast alle Materialien). Nicht zuletzt hat Wasserstoff einen (wenn auch ungerechtfertigt) schlechten ruf, was die Gefahren angeht. Seit die Hindenburg abgebrannt ist, hat man die Bilder im Hinterkopf und verbindet sie mit Wasserstoff. --> Link Akkus müssen halt irgendwie die Energie speichern. Die Energiemenge, die da in kurzer Zeit rein soll ist enorm. tanken dauert wenige Minuten, bei Strom sieht das schon anders aus. Dabei entsteht Hitze, Magnetfelder, man braucht entsprechend starke Leitungen und auch eine zuleitung, die im Notfall mehrere Akkus gleichzeitig beladen kann. Das ist wirklich nicht so ohne. Dann verschleißen Akkus, das tut ein Tank nicht. Die Produktion ist teuer und schwierig und die aktuellen akkus sind einfach zu schwer um an die reichweite von Verbrennungsmotoren heranzukommen. Klar, ein Tesla schafft das, da interessiert aber weder der Preis noch das Kofferraumvolumen. Deswegen glaube ich ja eigentlich auch eher an den Nutzen von Wasserstoff, aber da fehlt die Akzeptanz. tatsächlich glaube ich, dass sich erst einmal Erdgasfahrzeuge weiterhin durchsetzen werden. Erdgas ist noch ausreichend vorhanden und ist ein guter kompromiss. Wie es danach weitergeht werde ich wohl nicht mehr erleben. Gelöscht, falsche Rubrik ich weis ja nicht so recht.. Wer kann denn schon heute an einem Tag einen (wenns denn nicht nur ein kleiner ist) Akku leertrampeln? Die Leute die solch ein Fahrrad nutzen, fahren mal zum Markt, zum Doc, ne Fahrradtour von 20-30 km oder zur Arbeit und haben genügend Zeit den Akku zu laden. Es ist eher hinderlicher mit dem Teil eine Tankstelle anzulaufen, als einfach zu Hause an die Steckdose zu klemmen. Bei Moppeds/Roller mag das anders aussehen. Jürgen |
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