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Hallo Zusammen! Mal ne dumme Frage: ich will u.U. ein WoMo von jemanden kaufen, der das Fahrzeug auf dem Namen seiner Firma laufen lässt. Wie bezahlt man das Ding? Überweise ich vorab und die Firma ist pleite, ist die Kohle weg und das WoMo auch :evil: Barzahlung bei höheren Summen ist ja auch irgendwie nicht optimal. Wie mach Ihr denn so etwas? Übrigens, beim Händler kann das ja theoretisch auch passieren, dass man den Kaufbetrag überweist und die Bude macht genau in dem Augeblick dicht :evil: Viele , Uwe Hatten wir hier schon oft. Entweder Barzahlung (mit Bodyguard :D ) oder Blitzüberweisung vor Ort auslösen. Kann man die eigene Bank nicht auch bitten, das Geld auf das Konto des Händlers so zu überweisen, das es am Tag der WOMO Abholung auf dem Konto des Händlers ist? Der Händler sollte schon im Vorfeld den "Brief" an den Käufer geschickt haben, so daß dieser schon mit den neuen Kennzeichen bei dem Händler eintrifft ! Wenn der Händler in der Nähe ist: Übergabeprüfung und dann Übergabe gegen Bares in deiner Bank. Der Händler hat mir damals den Brief zu geschickt, dann hab ich die Hälfte Überwiesen, die andere bei Abholung Bar auf den Tisch Hallo, wir haben nee Banküberweisung nach Deutschland auf den Tag der Abholung gemacht hat super funktioniert :ja: . Der Käufer unseres "alten" Wohnmobils hatte Bares mitgebracht. Mit ihm bin ich zu unserer Bank gefahren (Sonntags) und habe ihn den Gesamtbetrag zu Gunsten meines Kontos am Bankomat einzahlen lassen. Die daraus resultierende ausgedruckte Quittung war mein Beleg für vollständigen Zahlungseingang. Anschliessend bekam der Käufer das Fahrzeug. Unser "neues" Wohnmobil brachte der (Privat-)Verkäufer wochentags her zu uns. Bei unserer Bank hatte ich den Kaufbetrag reservieren lassen. Gemeinsam fuhren wir zur Bank, er bekam den Gesamtbetrag von der Bankmitarbeiterin bar ausgezahlt und ich bekam von ihm Papiere und Schlüssel. Nach der detaillierten Fahrzeugübergabe habe ich ihn später dann noch mit meinem PKW ca. 180 km nach Hause gefahren. Alle waren zufrieden! :) Volker :wink: Hallo,
so war es auch bei uns. Das neue WoMo haben wir von einem Freund gekauft, halben Kaufpreis in bar bei der Fahrzeugübergabe und den Rest per Überweisung nach Absprache. Trotz Freundschaft alles mit Kaufvertrag !!! Alles ohne Probleme :) Kai Moin, ich hatte immer das Bargeld in der " Tasche " :D hatte sogar das Bargeld für meinen Hauskauf im Wohnmobil gehabt ! :D Ok, danke für die Antworten! Also überwiegend Barzahlung. Die Idee Barzahlung in der Bank mit direkter Wiedereinzahlung auf das Käuferkonto erscheint mir sinnvoll. Alternativ könnte die Blitzüberweisung noch ne Lösung sein: wenn bis 12:00 Uhr gesendet kommt das Geld am gleichen Tag an. Aber meine Bank (Comdirect) schrieb mir, nur bis 12.500,- seien da möglich. Werde da noch einmal nachhaken. Viele , Uwe
War bestimmt Schwarzgeld :lach:
Niemals!!!! Stell Dir vor das Womo hat Mängel, und damit ist der Verkauf abgewickelt und Du kannst sehen wie Du mit dem Verkäufer der sein Geld schon hat klarkommst Klaus, der genau diesen Fehler schon mal gemacht hat Danke Klaus für Deinen Hinweis. :) Wie würdest Du es machen ? Gebrauchtes Womo vom Händler. Ich hatte den Brief zum Anmelden mitbekommen. Dann habe ich kurz vor Übernahme überwiesen. Allerdings war es ein Womo, das ich schon öfter angeschaut habe, während es (nach Unterschrift Kaufvertrag) für mich noch Anbauten erhielt. Also waren keine besonderen Überraschungen bei der Übergabe zu erwarten. Bargeld habe ich auch überlegt, wäre mir aber etwas unangenehm gewesen. Außerdem hatte ich genug Vertrauen. Bei einem Kauf von privat würde ich auch nur Bargeld nehmen (außer es ist ein SEHR naher Freund oder Verwandter). Der Verkauf des alten lief auch so ab. Da er es gleich mitnehmen wollte, mußte er mir vertrauen, daß ich ihm die Papiere schicke, wenn es abgemeldet ist. Er hat erstmal nur Kopien mitgenommen. RK
Bei Kauf von privat fährt man halt zu dritt, einer hütet das Geld im Auto ein Paar Ecken weiter, zwei Checken das Womo und machen Kaufvertrag. Wenn alles ok, Geld per Handy bestellen Beim Händler kann's auch so gehen: Alles checken, wenn ok Kaufvertrag oder Übernahme unterschreiben, Papiere mitnehmen, zulassen, Geld überweisen, Womo später abholen So hab Ichs vor einem Jahr gemacht. Wäre das Womo nicht ok gewesen, hätte ich einen neuen Übergabetermin gemacht klaus
Die meisten Händler verlangen eine Anzahlung. Wir sollten 8TSD anzahlen was ich nur gegen eine Bankbürgschaft des Händler gemacht habe. Riesen Diskussion wegen den Kosten. Ist aber nicht mein Problem. Aber er wollte den Brief ohne Anzahlung nicht rausrücken..
Danke. :)
Hallo Peter, dafür bekommt er ja im Gegenzug unser WOMO. ;D
Die Bürgschaft kostet vermutlich ja so rd. 1% allerdings ja nur für ein paar Tage (z.B. 50.000€ x 1 % für 5 Tage = rd. 7 €), allerdings kommt da wohl noch rd. 20 € für die "Urkunde" dazu. Unter dem Strich kostet der "bestätigte Bundesbankscheck" (sollte jeder Händler auch kennen, bzw. die Bank fragen) ca. das gleiche an Gebühren. Wäre noch eine absolut sichere Alternative zu Bargeld. Anzahlung? Wollte bei der Vertragsverh.( 52 T€ - 10% Rabatt + 10T€ Zubehör) 2x abbrechen u. gehen, wurden mit fast körperl. Gewalt durch den Boss zurückgehalten, dieser verzichtete dann schliesslich. Bankbürgschaft gut, Abwicklung kann sich aber bei Pleite d.Fa. verzögern. Gr. R
Die Kosten sind weniger das Problem mit der Bürgschaft. das Problem für den Händler ist, dass eine solche Bürgschaft auf die Kreditlinie angerechnet wird. Was an einem Bundesbankscheck sicherer ist als an Bargeld ist mir auch unklar. Er ist nur sicherer für den Fiskus, da er das Risiko der Geldwäsche ein wenig reduziert. Wegen des Geldwäschegesetzes dürfen ja auch Unternehmen Beträge von mehr als 15 k€ nicht ohne Identitätsprüfung und -dokumentation mehr als Bargeld annnehmen. Danke für die Darlegung und Diskussion der verschiedenen Möglichkeiten. Bei mir ist es doch eine Blitzüberweisung geworden (von einem anderen Konto, für das das Limit von 12.500,- nicht gilt). Viele , Uwe Hallo, 3 x WoWa uns die ersten 2 WoMo's habe ich auch bar, bei Übernahme, bezahlt. Beim 3. Womo ( war eine größerer 6 stelliger Betrag ) habe ich es auch gemacht, wie Willi_chic. Womo angesehen. Vehandelt, verhandelt, Nachbesserungen schriftlich mit Termin auf dem Kaufvetrag festgeschrieben. Tinte auf den Kaufvertrag. Papiere mitbekommen. Zu Hause zugelassen. Einen Tag vorher ( bis 12:00 Uhr ) Geld online überwiesen. Am Folgetag ( = Tag des Geldeinganges beim Händler ) war auch der Termin der Abholung. Nachbesserungen waren auch erledigt. Händler und ich zufrieden = Abfahrt und immer noch zufrieden. Lutz + viel Erfolg
Hui! Haste dir nen Sattelschleper ausbauen lassen? Oder einen Bus??? :eek: ;D
Es geht auch anders. Mein Haendler Orthos, hat von sich aus, ohne dass ich ihn dazu auffordern musste, eine Anzahlungsbürgschaft einer Bank angeboten. Keine Diskussion über Kosten oder ob die Bürgschaft überhaupt notwendig ist.
Es geht auch noch anders. Mein Händler hat das Wort Anzahlung überhaupt nicht erwähnt. Er meint,wir haben einen Vertrag,da müssen wir uns beide drann halten. Dieter Ja, das stimmt uneingeschränkt! Ich war nur etwas vorsichtig, weil der Eigentümer des WoMo's eine GmbH war, über die man ausser der Adresse nichts fand. Für den Fall, dass die GmbH sich in der Abwicklung befände, würde mir der Vertrag auch nix nützen. Wer bei einem Händler kauft, der sich offensichtlich nicht in der Abwicklung befindet, hat auch nichts zu befürchten. Ebenso der Händler, weil die Käufer ja i.d.R. natürliche Personen sind, die man ggf. verklagen kann. Nachdem es sich bei uns um einen Sondergrundriss handelt, kann ich dem Händler die Frage nach einer Anzahlung nicht übel nehmen. Geht aus meiner Sicht in Ordnung. Bei mir war es überhaupt kein Problem mit einem von der Bank beglaubigten Verrechnungscheck. Nach übergabe der Papiere hat der Händler einen Anruf bei der Bank getätigt und sich den Check bestätigen lassen. Alles klar. Eine halbe Stunde später waren wir mit unserem neuen Womo unterwegs. J.J. Ja, das stimmt uneingeschränkt! Für den Fall, dass die GmbH sich in der Abwicklung befände, würde mir der Vertrag auch nix nützen. Aber doch auch nicht schaden, oder? Albert Hallo, beim Kauf unseres WoMo bin ich so vorgegangen: mit PKW und Frau zum Verkäufer gefahren und WoMo nochmals genau angesehen, dann habe ich mich am PC des Verkäufers beim Onlinebanking meiner Bank angemeldet, der WoMo-Brief lag auf dem Tisch, Verkäufer einsehen lassen, dass ausreichend Guthaben vorhanden ist, Überweisung vorbereitet, Verkäufer durfte seine Bankdaten selbst eintragen, TAN auf mein Handy schicken lassen - Überweisung getätigt, Überweisungsbeleg ausgedruckt- WoMo-Brief war meiner, Frau ist mit PWW heimgefahren, ich mit WoMo hinterher. Bei diesem Gesamtvorgang konnte ich sicher sein, dass das WoMo und der KFZ-Brief korrekt waren und der Übergabe nichts im Wege stand. Der Verkäufer konnte sicher sein, dass der Geldbetrag auf dem Weg zu seiner Bank war, eine selbst getätigte Überweisung lässt sich nicht stoppen oder rückgängig machen. 1.) Schickt Ihnen der Verkäufer den Brief. Ohne im Besitz des KFZ-Briefes zu sein, findet keine Überweisung statt. 2.) Nun kann der Kaufpreis an den "juristischen Verkäufer" auf eines seiner "eigenen" Konten überwiesen werden. 3.) Als Verwendungszwecks ist zwingend folgender Hinweis anzubringen: Zahlung erfolgt unter Vorbehalt der Lieferung des Wohnmobiles! 4.) Nichts geht über "Barzahlung" . Nur Bares ist wahres!! Guenter Buesing Das dürfte jetzt wohl obsolet sein,der Threat ist aus 2013. Arno Jeden Tag werde Wohnmobile gekauft. Ich denke andere werden ebenfalls von der Antwort partizipieren :wink:
Sehe ich auch so, da sich die Frage sehr wahrscheinlich auch bald bei mir sich stellen wird. :D Falls ich bei einem Händler kaufen werde, kommt bei mir auch nur "Bares" in Frage, da ich bei der Übergabe dann noch evt. ein paar Euronen zurück halten kann, wenn noch Mängel offen sind, die der Händler mir schriftlich zugesagt, aber noch nicht erledigt hat. Wird es öfters so praktiziert, dass der Händler nach unterschrieben Kaufvertrag den Fahrzeugbrief zwecks Anmeldung zum Käufer schickt, ohne dass eine Anzahlung geflossen ist? Ja, der "Brief" ist ja mittlerweile kein Eigentumsnachweis mehr. Nennt sich heute auch Zulassungsbescheinigung 2.
Ich glaube da wird kein Händler mit spielen. Erst die Bezahlung, dann die Übergabe..
Nein, ausser man kennt sich sehr gut oder eine Bankbürgschaft liegt vor oder oder.. Ich habe zBsp. für die Anzahlung von 8000€ eine Bürgschaft vom Händler verlangt. Weiss ich ob er nicht pleite ist?!?!?! Moinsen, ich habe den Brief ohne Anzahlung zugeschickt bekommen,das Geld überwiesen und den Kasten angemeldet. Pössl 2WIN,2009 bei einem der großen Händler in Dülmen gekauft. Ich war der Meinung das sei so üblich. Rudi Zuerst haben wir unseren TEC, den wir in Zahlung gegeben haben der Händlerin auf den Hof gestellt. Dann kam die Händlerin zu uns nach Hause, hat sich ein wenig umgesehen, :wink: der Vertrag wurde unterschrieben und 8 Tage, nach dem wir unser neues WOMO auf dem Hof stehen hatten, haben wir den Betrag überwiesen. Abzüglich 2000.- für eventuell anfallende Nacharbeiten. Die waren dann auch wenige Tage später auf Ihrem Konto. Unser erstes WOMO haben wir nach Erhalt des Briefes mit 20% angezahlt. Der Rest wurde nach Erhalt des WOMOs überwiesen. in der "verbindlichen Bestellung für ...Wohnmobile" gibts ein Feld "Zahlungsweise" vor Unterschrift sollte man das klären und schriftlich festhalten grüße klaus Hallo, Ich habe unterschrieben und eine schriftliche Auftragsbestätigung bekomen und danach 50 Prozent des Kaufpreises überrwiesen. Drei Tage später war der Brief und die anderen Unterlagen im Briefkasten. Den Rest bezahle ich dann wenn ich das Womo abhole. Marcel
würde ich auf keinen Fall machen. bei mir kam der Brief ohne Anzahlung, dann zur Zulassung, dann mit Kennzeichen und Miet-PKW zum Händler (hat er alles bezahlt), dort komplett bar bezahlt. Unterwegs muss man halt wahnsinnig aufpassen, dass das Kuvert mit den Moneten nirgends liegen bleibt :D Wir waren zu zweit, daher kein Problem. Ich habe einfach mit einem "bestätigtem Bundesbankscheck" gezahlt. Ich habe die Zulassungsbescheinigung II ( also das was früher der "Brief" war ) auch so zugeschickt bekommen. Und das obwohl die Bescheinigung bei der Bank des Händlers hinterlegt war! ( Händlerbank direkt an mich geschickt ). Dann zugelassen und vor der Abholung meiner Bank eine ( Sofort- ) Überweisung mit dem Hinweis ausgestellt, das die Überweisung erst ausgeführt wird wenn ich telefonisch mein "OK" gebe. Das war mit meiner Kundenberaterin vorher auch so schon abgemacht. Bei der Abholung dann erstmal alles gecheckt und vor der "Einweisung" meine Bank angerufen. Das Geld war in weniger als einer Stunde beim Händler auf´m Konto. Zwar hat mich diese Überweisung 5,- Euro an Gebühren gekostet, aber dafür hatte ich keine Sorge ums Bargeld. Dirk |
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