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LPG ? Möglicherweise nicht nur Vorteile ?


Gast am 14 Okt 2013 18:35:20

Das habe ich heute zufällig in einem Nachbarforum gefunden und möchte es Euch nicht vorenthalten,
da auch im Campingbereich LPG genutzt wird .
Die Wertigkeit dieser Zeilen kann und will ich nicht beurteilen,
allerdings scheint der Verfasser zu wissen, von was er spricht,
mehr über ihn weiß Google, also haut mich nicht, wenn es ein Schmarrn sein sollte:

„Offener Brief“
Verwendung von Polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK)- (Weichmacher) in LPG Autogas nach DIN EN 589.
Sehr geehrte Damen und Herren.In den letzten Tagen haben vermehrt die Medien in Deutschland über sogenannte „Weichmacher“ im Autogas DIN EN 589 in Verbindung mit Gasanlagenschäden und Motorschäden berichtet. Daraufhin wurde von einigen Medienvertretern und der Gaswirtschaft alles sofort dementiert. Es konnte danach der Eindruck in der Öffentlichkeit entstehen, dass die Vorwürfe haltlos wären und der BFG einen Kleinkrieg gegen die Gaswirtschaft führen würde.
Der BFG sieht seine Arbeit nicht als „Lobbyisten-Verband“, sondern als ein Verbraucherschutz-Verband, deshalb bedarf es hier vielleicht noch einmal einer Klarstellung der erhobenen Vorwürfe, von Seitens des BFG.
In Autogasproben nach DIN EN 589 wurden in großen Mengen bis weit über 140 mg Diisooctylphtalat pro kg Gas gefunden. Dieser Stoff gehört mit zu den 16 PAK-Einzelverbindungen welche die Bundesumweltbehörde (USEPA) in die „Priority Pollutants“ Liste aufgenommen hat und gehört damit zu den 16 „EPA-PAK“ Stoffen bei denen, besonders bei Analysen, eine gewisse Aufmerksamkeit geschenkt werden muss.Da von Seitens des „Bundesamtes für Risikobewertung“ in Berlin, Autogas nach DIN EN 589 nicht als Verbraucherprodukt eingestuft wird, unterliegen die sogenannten Phthalate auch keiner Kontrolle durch Behörden oder durch das Bundesgesundheitsministerium geschweige den einer Berufsgenossenschaft.Die Wirkung dieser 16 schädlichsten Phthalate auf Menschen stellt sich wie folgt dar.„PAK“ entfettet die Haut, führt zu Hautentzündungen und können zu Hornhautschäden führen sowie die Atemwege, Augen und den Verdauungstrakt reizen.
Einige „PAK“ sind beim Menschen eindeutig krebserzeugend (z.B. Lungen-, Kehlkopf-, Hautkrebs sowie Magen-und Darmkrebs bzw. Blasenkrebs). Die Möglichkeit der Fruchtschädigung oder Beeinträchtigung der Fortpflanzungsfähigkeit besteht.
Wenn man nun sich einmal vor Augen hält, dass Autogas nach DIN EN 589 ein Destillat darstellt welches aus Rohöl gewonnen wird, so ist es einfach unbegreiflich das man die Menge nicht auf ein Minimum für Menschen ungefährliches Maß zurückführen kann.
Ab dem 1.1. 2010 ist die Verwendung von Weichmachern für die (Auto-)Reifenproduktion nur noch zulässig, wenn deren Gehalt folgende Grenzwerte nicht überschreitet: 1 mg/kg Benzo(a)pyren und außerdem darf die Summe von Benzo(a)pyren und weiterer sieben gelisteter PAK nicht größer als 10 mg/kg sein.
Die Aufnahme der PAK erfolgt beim Menschen hauptsächlich und am bedeutendsten über die Haut und Autoabgase.
Die Besitzer von LPG Autogasfahrzeugen nehmen bei der Betankung ihrer Fahrzeuge, durch das Lösen der Tankpistole, (Druckabbau) einmal über die Haut und über die Atemwege dieses PAK auf. Die Mitarbeiter in den Kfz.-Betrieben nehmen durch die Arbeit an den Autogasanlagen durch lösen von Verbindungen und Schläuchen über die Atemluft und wiederum über die Haut diese Phthalate auf.
Da es in der Vergangenheit bei der Betankung von Autogasfahrzeugen auch zu schweren Verletzungen (Ursachen sind dem BFG bekannt) der Fahrzeugführer gekommen ist, wurde auch festgestellt das die offenen Wunden der betroffenen Personen, trotz bester Medizinischer Betreuung nicht heilen wollen.
Auch Ärzte und Krankenhäuser benötigen dringendst eine verlässliche Aussage über die Inhaltsstoffe im Bezug auf Phthalate und andere Gefahrenprodukte im Autogas. (Behandlung von Wunden bei Unfällen)Der Bundesverband Freie Gastankstellen e.V. fordert Sie mit diesem Schreiben auf die Gesundheit der Mitarbeiter in den Umrüstbetrieben und natürlich die Gesundheit der Autogasfahrzeugbesitzer durch Kontrollen in den Betrieben und an Tankstellen sicherzustellen.
Nach Auffassung des BFG ist die Reduzierung der Phthalaten im Autogas genauso durchzuführen, wie es Beispielhaft mit Asbest geschehen ist. Das Schäden an LPG- und CNG Autogasanlagen dabei noch reduziert werden, ist eine positive Begleiterscheinung.Der in der DIN EN 589 festgeschriebene Abdampfrückstand von 60 mg/kg (seit 2009) Autogas (den sowieso nach unseren Probeziehungen) keiner einzuhalten scheint, sollte in der Zukunft genau festgelegt werden, welche Mengen in mg/kg enthalten sein dürfen und welche der 16 Phthalate genannt werden müssen. Wegen ihrer Persistenz, ihrer Toxizität und ihrer ubiquitären Verbreitung haben PAK natürlich auch eine große Bedeutung als Schadstoffe in der Umwelt.Sehen Sie, meine Damen und Herren der BGM Mainz dieses Schreiben bitte, als eine Aufforderung an, die geeigneten Maßnahmen zu ergreifen, um genannten Missstände abzustellen und in Zukunft eine Einhaltung von Standards zu gewährleisten, zum Wohle unserer Mitarbeiter und Kunden.Wir als BFG, sind selbstverständlich bereit, Sie nach Kräften zu unterstützen und unsere Erfahrungen und unser Wissen einzubringen. Zu Ihrer Information sei noch gesagt, dass jetzt auch die EU auf der nächsten Sitzung desWirtschafts-und Sozialausschuss der UN in Genf, vertreten durch den Arbeitskreis WP 29 sich der Autogasproblematik, laut uns vorliegender Tageordnung annehmen wird.
Mit freundlichen n
Peter Ziegler
Bundesvorsitzender BFG"

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biauwe am 14 Okt 2013 18:43:10

Was passiert denn, wenn ich hinter einem LPG betriebenen Auto fahre?
Das LPG wird im Auto flüssig verwendet, aber nicht im Wohnmobil.

Gast am 14 Okt 2013 19:02:35

Sind es nicht die Tankflaschen, mit denen auch im WOMO gerne gekocht und geheizt wird ?

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wolfherm am 14 Okt 2013 20:10:49

Kann es sein, dass das eine alte Kamelle ist? Ich finde nur alte Artikel, was aber nichts heißen muss.

Gast am 14 Okt 2013 20:18:40

wolfherm hat geschrieben:
Kann es sein, dass das eine alte Kamelle ist
? Ich finde nur alte Artikel, was aber nichts heißen muss.


Kann schon sein, aber ändert es etwas an den Fakten ?

wolfherm am 14 Okt 2013 20:22:35

Freetec 598 hat geschrieben:
wolfherm hat geschrieben:
Kann es sein, dass das eine alte Kamelle ist
? Ich finde nur alte Artikel, was aber nichts heißen muss.


Kann schon sein, aber ändert es etwas an den Fakten ?


Nicht unbedingt. Aber es könnte auch eine unbestätigte Panikmache sein. Deshalb meine Frage. Bin halt immer misstrauisch. Eine unabhängige Bestätigung aus einer anderen Quelle oder auch neueren Datums wäre da schon hilfreich....

franz_99 am 14 Okt 2013 20:32:05

Da ist wieder mal jemand mit neem Hoax unterwegs ;D

Gast am 14 Okt 2013 22:22:13

franz_99 hat geschrieben:Da ist wieder mal jemand mit neem Hoax unterwegs ;D


Die --> Link
wissen nichts von einem Hoax wg. Gefahren durch LPG
Und der --> Link
--> Link
ist echt,
wenn auch nicht ganz neu. :D

Das --> Link SERVICE PRAXIS 03/201319
scheint jüngeren Datums zu sein.
Ist eigentlich auch nicht so wichtig, ich dachte nur, es könnte jemand interessieren,
der mit LPG kocht, weil er eine Tankflasche besitzt.
Das könnte dann eventuell etwas ungesund sein, muß aber nicht.

Tipsel am 14 Okt 2013 22:24:24

Der offene Brief ist aber vermutlich aus 2009.

Gast am 14 Okt 2013 22:34:20


wolfherm am 14 Okt 2013 22:40:18

Freetec 598 hat geschrieben:Edit:
--> Link



Und? :?:

andwein am 15 Okt 2013 12:59:39

Egal wie alt die Info ist, richtig ist, das LPG ein flüchtiges Derivat der Benzin/Dieselgewinnung ist. Als solches kann es tausende von Verunreinigungen haben, die herausgefiltert / herausgecrackt werden müssen. Dafür gibt es Grenzwerte und Verordnungen.
Richtig interessant wird es mit der Frage:
Betrifft dies auch das Kochgas Propan und Butan???. Die Hauptbestandteile des LPG sind Propan und Butan zu 95%, 5% sind "Andere".
Wieso sollen darin die Verunreinigungen anders verteilt sein??
Sorry, wenn ich jetzt jemanden verunsichert habe, Andreas

Gast am 15 Okt 2013 14:06:22

andwein hat geschrieben:
Egal wie alt die Info ist, richtig ist, das LPG ein flüchtiges Derivat der Benzin/Dieselgewinnung ist. Als solches kann es tausende von Verunreinigungen haben, die herausgefiltert / herausgecrackt werden müssen. Dafür gibt es Grenzwerte und Verordnungen.
Richtig interessant wird es mit der Frage:

Betrifft dies auch das Kochgas Propan und Butan???. Die Hauptbestandteile des LPG sind Propan und Butan zu 95%, 5% sind "Andere".
Wieso sollen darin die Verunreinigungen anders verteilt sein??
Sorry, wenn ich jetzt jemanden verunsichert habe, Andreas


Danke Andreas,
auch ich wollte niemand mit dem Link verunsichern, sondern diesen nur zur
Diskussion stellen angesichts des hier versammelten Wissens.

andwein am 16 Okt 2013 12:33:58

Hallo freetec598,
mich hast du nicht verunsichert, ich bade ja nicht in den Dämpfen und meine Haut hat in den letzten 60 Jahren schon schlimmeres erlebt.
Zapfend bis zum letzten Tag, Andreas

Acki am 16 Okt 2013 14:02:18

Die Diskussion hatten wir doch "kürzlich" hier schon einmal:
Da hat doch ein Kollege den Gastank wieder weggebaut, weil seine Frau nach dem Kochen Kopfschmerzen hatte ... :gruebel:
--> Link

Gogolo am 16 Okt 2013 18:00:32

Wenn ich schon ungesund koche, dann ist es doch (fast) egal ob das Gas auch ungesund ist - oder?


Habe die Ehre

Gogolo

FWB Group am 16 Okt 2013 18:15:55

Hi
Mit Sicherheit sind im Gas Dinge drin, die niemand wissen will, trotz DIN.
Das ist im Benzin oder Diesel mit Sicherheit nicht besser, nur das wir eben damit nicht kochen.

Die Geschichte kennt nunmehr 150 Jahre die technische Verwendung von Propan / Butan als
Brenngas für vielfältigste Aufgaben. Schon unsere Großeltern verwandten sehr häufig Gas.

Ich selber, nebst Familie, fahre und koche seit mehr als 35 Jahren mit Gas und habe damit bisher keinerlei Probleme.

Gast am 16 Okt 2013 18:17:28

Günther,

Deine Kochkünste halten Dich/Euch gesund,
da kann das gepanschte Gas doch gar nicht dagegen anstinken :D
Auch wir würden einen großen Gastank installieren,
allein es lohnt sich nicht.
Zum einen kochen wir, außer gelegentlich das Teewasser und ein paar Würstel
so gut wie nicht, zum anderen benutzen wir, um das Teewasser zu erwärmen,
fast immer einen Wasserkocher, da wir hauptsächlich auf CP stehen.
Für Freisteher sieht die Situation völlig anders aus. :)

Acki am 16 Okt 2013 18:26:21

Und alle - ob Freisteher oder nicht - kommen täglich auch überall sonst in den "Genuss" von Weichmachern. Da dürfte das Gas noch das wenigste sein ... :stumm:

Gast am 16 Okt 2013 18:35:13

Acki hat geschrieben:Und alle - ob Freisteher oder nicht - kommen täglich auch überall sonst in den "Genuss" von Weichmachern. Da dürfte das Gas noch das wenigste sein ... :stumm:


:daumen2: :daumen2: :daumen2:

Aber es kann ja nicht schaden, wo und wenn man dem Dreck aus dem Weg gehen kann/vermeiden kann,
dies auch zu tun. :ja:

thomas56 am 16 Okt 2013 18:42:04

da hätte ich Angst, dass durch die gelösten Weichmacher noch Weicheier entstehen. :?

Acki am 16 Okt 2013 18:44:03

thomas56 hat geschrieben:da hätte ich Angst, dass durch die gelösten Weichmacher noch Weicheier entstehen. :?

Invers: Nur Weicheier haben Angst vor Weichmachern!

thomas56 am 16 Okt 2013 18:54:08

wo der Weichmacher schon Wirkung zeigt, kommt die Angst auch zu spät!

wolfherm am 16 Okt 2013 19:08:14

thomas56 hat geschrieben:wo der Weichmacher schon Wirkung zeigt, kommt die Angst auch zu spät!



Stimmt. Ist mir total egal.... :D

zeus am 16 Okt 2013 19:30:31

Mir kam gerade so der Gedanke an Wirkungen und Nebenwirkungen - siehe Medikamente. Man nimmt doch Nebenwirkungen in Kauf, weil die Wirkung notwendig ist.
Und: jedes Glas Wein, Bier, Schnäpschen .. von den Zigarretten mal ganz zu schweigen, beherbergen Nebenwirkungen.
Klar, der nach dem ersten Glas Sekt mit Migräne reagiert, der lässt sie weg. Aber die übrigen verzichten nicht darauf.
Also ich mache mich mit solchen Sachen nicht verrückt. Der alte Paracelsus sagte seinerzeit schon: Alles ist Gift, allein die Dosis machts.
In diesem Sinne, macht Euch nicht unnötig verrückt.

mantishrimp am 16 Okt 2013 20:04:47

Hallo,

ich mach mir da auch keine Sorgen, meine Frau lebt noch! Ihre Eltern hatten eine Tankstelle, als Kind hat sie oft beim zapfen geholfen. Wir haben 5 Jahre in Asien gelebt, dort wurde nur mit Gas gekocht. Seit 3 Jahren haben wir eine Tankflasche im Womo, soe lebt noch und erfreut sich bester Gesundheit.

wwolter am 16 Okt 2013 20:20:14

Dies ist die Meinung eines (Noch)unwissenden, der sich aber auf den Stand 2013 schlau machen wird:
Auffallend für mich ist bei den meisten Beiträgen zu obigen Thema, die (wenn auch humoristische) Verharmlosung. Zu dem "Argument" des nun schon 150 Jahre verwendeten Brenngases fällt mir nichts mehr ein! Mit dieser Einstellung würden wir schließlich heute noch nicht "bleifrei" tanken.
Zum Schluß: Den Energiekonzernen gehört zu allererst auf die Finger geschaut.
Freundlichst
wwolter

wolfherm am 16 Okt 2013 20:24:01

Was hast du jetzt an neuen Fakten geliefert?

wwolter am 16 Okt 2013 20:28:31

???????????????????
wwolter

wolfherm am 16 Okt 2013 20:31:26

wwolter hat geschrieben:???????????????????
wwolter


Wie gefährlich ist es denn jetzt? Was stimmt denn nun? Das meinte ich.....

Gast am 16 Okt 2013 20:34:03

mantishrimp hat geschrieben:
ich mach mir da auch keine Sorgen, meine Frau lebt noch! Ihre Eltern hatten eine Tankstelle, als Kind hat sie oft beim zapfen geholfen.


Ich denke, es hilft nicht, sich Sorgen zu machen,
allerdings sind 3 der Tankstellenbesitzer, (verschiedene Tankstellen)
bei denen ich jahrelang/jahrzehntelang getankt habe,
unter 60 Jahren gestorben.
Oft habe ich mir im stillen gedacht, ob da wohl die Ausdünstungen des Benzins schuld waren ?
Damals hat sich kein Mensch darüber Gedanken gemacht, ob und wie schädlich die
Ausdünstungen des Benzins waren.
Auch Absaugleitungen an den Tankrüsseln gab es damals noch nicht.
Ist zwar nicht das LPG Thema, aber ein wenig verwandt ist der Kram schon.

wolfherm am 16 Okt 2013 20:38:04

Peter.....das passt aber jetzt nicht. Bei uns sind auch zwei Tankwarte unter 50 gestorben. Der eine hat gesoffen und der andere hat sich um einen Baum gewickelt. Kann natuerlich auch mit den Daempfen zusammenhaengen. Oder der Mondstellung oder der Erdanziehung.

FWB Group am 16 Okt 2013 20:51:58

"wwolter

""Schlau machen mit Infos aus 2013…….""

Was wird das für dich bringen ?
Du meinst wirklich irgend wo eine ehrliche Antwort diesbezüglich zu bekommen, das glaube ich eher nicht!

„“Zu dem "Argument" des nun schon 150 Jahre verwendeten Brenngases fällt mir nichts mehr ein! Mit dieser Einstellung würden wir schließlich heute noch nicht "bleifrei" tanken.““

Dieses Argument habe ich nur verwandt, weil der Einsatz von Gas seit langer Zeit unser Leben mit beeinflusst. Ich könnte jetzt ausholen, ala " nasses Gas / trocknes Gas / Dampfkurve v Gasen etc. aber das bringt alles nichts! Es ist so wie jemand hier im Fred schon schrieb, "es wird allerhand mit den Treibstoffen verklappt"!

„“Zum Schluß: Den Energiekonzernen gehört zu allererst auf die Finger geschaut.““

Da bin ich bei dir, allein mir fehlt aufrichtig der Glaube, das "WIR" den Energiekonzernen in irgend einer Weise auf die Finger schauen könnten.

Warum?

Die Umlage für erneuerbare Energien steigt, ob wir das nun wollen oder nicht!
Mach mal was dagegen.......
Kohlekraftwerke sind schick....... Gaskraftwerke gehen daher nicht an Netz!
Ändere das einfach .........
VW gibt Biodiesel für fast alle Produkte des Konzern frei, Bosch (der Hersteller aller Dieselpumpen in VW Fahrzeugen) hingegen überhaupt nicht.
Das ist doch für den Endkunden prima, oder ......?

Die Liste liesse sich beliebig fortsetzen.

Ansonsten nichst für Ungut!

wwolter am 16 Okt 2013 21:04:38

Danke Frank für den kompetenten Beitrag.
Ich hatte mich lediglich über den Umgang mit dem Thema etwas geärgert.
wwolter

Gast am 16 Okt 2013 22:05:50

wolfherm hat geschrieben:Peter.....das passt aber jetzt nicht. Bei uns sind auch zwei Tankwarte unter 50 gestorben. Der eine hat gesoffen und der andere hat sich um einen Baum gewickelt. Kann natuerlich auch mit den Daempfen zusammenhaengen. Oder der Mondstellung oder der Erdanziehung.


Nun ja,

es ist ja auch schon eine Weile her und als Laie sieht man nur,
die sind so früh gestorben, die hatten alle den gleichen Beruf
und die Todesursache war wohl in allen Fällen Lungenkrebs.
Es konnte mit den Dämpfen zusammen gehängt haben,
könnte aber auch ganz andere Ursachen gehabt haben.
Ich war damals schon, Mitte der 70er Jahre in der Pharmazie tätig
und unter anderem speziell mit dem Thema Bronchial CA beschäftigt.
Deshalb habe ich mir damals so meine Gedanken über die Ursachen gemacht.
Kein Mensch hat die tatsächliche Ursache der jeweiligen Karzinome erforscht,
was ja auch nicht möglich war und ist.
Ich fand es nicht so lustig, insbesondere, weil einer von Ihnen noch
kleine Kinder hatte.
Aber es ist wohl doch nicht so wichtig,
ich schweife ab und schließe deshalb für mich dieses Thema.

gespeert am 17 Okt 2013 13:54:59

Atmet jemand den ganzen Tag unverbranntes Gas ein???

Sicher wäre interessant, was die Bestandteile bei der Verbrennung ausmachen.
Aber man lüftet ja ständig dabei.

andwein am 17 Okt 2013 16:42:19

Freetec 598 hat geschrieben:und die Todesursache war wohl in allen Fällen Lungenkrebs.

Ach das waren Raucher, sag das doch gleich
grinsend, Andreas

Gast am 17 Okt 2013 17:52:58

Hallo Peter (Freetec 598),

das Ganze hier geschilderte ist etwa genauso "wasserdicht"erforscht, wie die Leukämie-Fälle in der Nähe von AKWs.

Als wir 1976 hier nach Beverungen zogen, gab es noch eine "deutliche Häufung von Leukämie bei Kindern" ( so schon damals die Gegner des AKW ) die allerdings ebenfalls nie nachgewiesen wurde. Die in der Hauptwindrichtung des AKW Würgassen --> Link wohnenden Eltern haben naturgemäß dieses AKW für die Erkrankung ihrer Kinder verantwortlich gemacht, aber nie geprüft, ob nicht ein anderer Grund für die Erkrankung vorliegen könnte.
Seit Stillegung des AKW in 1997 ( nicht wie von EON geschrieben aus wirtschaftlichem, sondern technischem Grund und dem damit verbundenen Wiederinbetriebnahmeverbot nach Revision und Fehlerentdeckung im Reaktorbecken) sollen angeblich die Zahl der Leukämie-Erkrankungen zurückgegangen sein. Allein,mir fehlt da der Glaube, da zeitgleich auch weniger Kinder geboren wurden und ein still liegendes AKW eben nicht mehr soviel Strahlung emittiert wie ein in Betrieb befindliches, Kinder mit Leukämie gibt es aber weiterhin.

Die Schädigungstheorie durch LPG bzw. der darin vorhandenen PAKs ist für mich eigentlich einfach zu sehen. Im Ruhrgebiet wurde die städtische Gasversorgung durch Kokereigas sichergestellt. Ich bin mir ziemlich sicher, dass auch dort eine ungesunde Anzahl von PAKs nachgewiesen werden könnten, wenn man diesen Nachweis noch führen könnte. Meine Eltern haben mit Stadtgas geheizt, gekocht und den Badboiler betrieben. Zumindest meine Mutter ist mit 93 Jahren friedlich eingeschlafen. Der Tod meines Vates mit 82 war eher in seinem unangepassten Leben trotz Diabetes geschuldet.

willi_chic am 17 Okt 2013 18:14:05

Die Leukämie-Fälle in der Nähe von AKWs sind eigentlich ein statistisches Problem, das immer dann auftritt wenn die Fallzahl über der Zeit sehr klein ist. Durch intelligentes Verschieben des vorher - nachher Zeitraums kann man jedes gewünschte Ergebnis statistisch belegen.....


Was die PAKs im LPG angeht, wird es sich wohl so verhalten wie mit der Handy-Strahlung:
99,9999% sind dagegen immun und einige wenige haben echt ein massives Problem damit

klaus

Gogolo am 17 Okt 2013 19:08:55

Achtung Ironie:

Wenn ich mit LPG im Gogolobil koche und backe, dann habe ich noch eine Lebenserwartung von 30 Jahren! Das passt - dann bin ich 93 Jahre, recht viel älter möchte ich gar nicht werden... :lol: :lol: :lol:


Habe die Ehre

Gogolo

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