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Wohnwagen Hülle während den Wintermonate 1, 2


stroem am 05 Dez 2020 23:19:55

basste315 hat geschrieben:...........Um die Höhenunterschiede am Womo-Dach (Dachfenster, Solarplatten, SAT-Spiegel) auszugleichen und Wassersäcke zu vermeiden, habe ich vorher Styroporplatten aufs Dach gelegt. ...........Helmut


Die Idee mit den Styroporplatten ist super ... man kann ja auch quadratische Styroporstücke in notwendiger Höhe aufeinander kleben und die entsprechende Anzahl dieser Türmchen herstellen, die dann auf dem Dach verteilt werden. Die Türmchen sind leicht und leicht verstaubar im Sommer.

Das Hochziehen der Hülle mit je einem Besenstiel rechts und links in zwei drei Arbeitsschritten ist auch genial > --> Link

Gruß
Steffen

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Ganzalleinunterhalter am 06 Dez 2020 00:17:04

stroem hat geschrieben:Das Hochziehen der Hülle mit je einem Besenstiel rechts und links in zwei drei Arbeitsschritten ist auch genial > --> Link
Gruß
Steffen


Das mit den Besenstielen mag bei einer leichten, einlagigen Hülle funktionieren. Bei meiner 3lagigen war es vom Gewicht her sehr mühsam und deshalb habe ich kürzlich diesen Vorschlag einer Montagehilfe hier vorgestellt --> Link

stroem am 06 Dez 2020 11:34:05

Ganzalleinunterhalter hat geschrieben:..........Bei meiner 3lagigen war es vom Gewicht her sehr mühsam und deshalb habe ich kürzlich diesen Vorschlag einer Montagehilfe hier vorgestellt --> Link


Oh ja, wirklich eine super Konstruktion. Auch meine Hülle ist sauschwer. Dennoch würde die "Besenstiellösung" gut funktionieren. Auch bei einer sehr viel leichteren Hülle würde ich es nicht gerne sehen, wenn man die Hülle über die Motorhaube und die Frontscheibe zieht. In jedem Fall würde ich dafür eine dritte Person bitten die Hülle vor der Motorhaube etwas anzuheben.

Horsts Lösung ist optimaler, weil a. nur zwei Personen gebraucht werden und b. die Hülle gar nicht auf dem WoMo schleifen kann. Ich würde die Hülle vom Heck her beginnend aufrollen, vor dem Hochheben aufs Dach die Länge fürs Führerhaus voraufrollen, dann die Rolle anheben und auf den Dachanfang legen (wobei sich die Frontpartie ohne zu schleifen über das Führerhaus legt), dann Abrollen, Rolle runter und Heckpartie nach unten klappen, Reißverschlüsse zumachen, Spannen.

Einziges Problem, das mir einfiele, wäre die Unterbringung bei Nichtgebrauch. Wenn man die aufgerollte Hülle in einen - wie auch immer gearteten - Plastikschlauch steckt und den verschließt, kann die Rolle bis zum nächsten Herbst irgendwo liegen.

at Horst: Könntest Du etwas mehr im Detail zum Bau der Rolle sagen? Kleber? Schraubengrößen? ....

Tolle Ideen hier und toller Austausch der Ideen ..

Happy 2.Advent
Steffen

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JohnDeere am 06 Dez 2020 12:34:36

Das mit dem Wind, wenn keine Last (Wasser) auf dem Dach ist, wollte ich umgehen, indem ich zusätzlich 2 Zurrgurte im größeren Abstand im hinteren Bereich quer ums Fahrzeug spanne.
Da es eine Halbhülle werden soll, werde ich keine Probleme an den Fenstern bekommen.
Sollte aber ein Abstand dennoch erforderlich sein, würde ich den Tipp hier aufnehmen mit den Heizungsisolierungen.

Die Schlitze könnten durch Umnähen oder anderes verstärkt werden, so dass kein Aufreißen möglich ist und das Ablaufen kann an den Stellen sein, wo rein nur Außenhaut und keine Übergangsstellen, wie Fenster oder Halterungen sind.

stroem am 06 Dez 2020 13:16:21

JohnDeere hat geschrieben:.... Die Schlitze könnten durch Umnähen oder anderes verstärkt werden, so dass kein Aufreißen möglich ist und das Ablaufen kann an den Stellen sein, wo rein nur Außenhaut und keine Übergangsstellen, wie Fenster oder Halterungen sind.


Die Säcke werden sich gerade auch da bilden, wo die Schlitze nicht helfen ... Die Lage der Wassersäcke ist kaum vorhersehbar. Die bessere Variante ist es, so unterzulegen, damit Wasser möglichst abläuft. Gefrierendes Wasser will man doch eigentlich möglichst nicht auf dem Dach haben - Stichwort Frostsprengung an Übergängen aller Art, wo die Dichtungen im Laufe der Zeit durch Altern und Bewegung rissig werden könnten.

VG
Steffen

backspin am 07 Dez 2020 11:33:00

Sollte aber ein Abstand dennoch erforderlich sein, würde ich den Tipp hier aufnehmen mit den Heizungsisolierungen.

Das klappt super. Für den Abstand zur Womo-Wand gibt es stabile Styroporblöcke mit "Gurtführung". Die bietet ein Anbieter bei Ebay im 4er-Pack (also 16 Blöcke) relativ günstig an.



JohnDeere am 19 Dez 2020 12:08:34

Hallo Steffen,

ich habe hier echt lange gesucht, aber keine Halbhülle mit "Abläufen" gefunden.
Hast Du einen Link?

Gruß aus Schleswig-Holstein

stroem am 19 Dez 2020 13:57:09

JohnDeere hat geschrieben:Hallo Steffen,

ich habe hier echt lange gesucht, aber keine Halbhülle mit "Abläufen" gefunden.
Hast Du einen Link?

Gruß aus Schleswig-Holstein


Hi, ich hatte ja im letzten Post gegen "Schlitze" oder ähnliches argumentiert. Zum Unterlegen sind die HINDERMANN - Teile recht gut. Wenn Du nach Hindermann - Giebelprofile googles wird Du fündig. Z.B. --> Link
Schöne Rest-Adventszeit noch.
Gruß
Steffen

JohnDeere am 23 Dez 2020 16:53:59

Vielleicht liegt der Unterschied dann zwischen Halbhülle und Vollabdeckung.
Diese Unterlegteile von Hindermann sind immer damit verbunden, die so aufzustellen, dass das Wasser seitlich runterläuft. Das kann bei der Vollabdeckung funktionieren. Verrutschen diese mal oder entsteht doch ein Wasserbecken, habe ich mit der Reling immer ein Problem, erst recht wenn sich eine Eisplatte gebildet hat.

Daher finde ich die Idee mit den Styroporklötzen besser, weil ich damit nach hinten hin eine breitere Rinne schaffen kann, wo dann das Wasser unter der Reling an einem bestimmten Bereich, wo keine Halterungen oder Fenster sind, ablaufen kann.

JohnDeere am 03 Jan 2021 13:08:08

basste315 hat geschrieben:Um die Höhenunterschiede am Womo-Dach (Dachfenster, Solarplatten, SAT-Spiegel) auszugleichen und Wassersäcke zu vermeiden, habe ich vorher Styroporplatten aufs Dach gelegt.

Helmut


Helmut, was für Styroporplatten verwendest Du?
Ich denke da an die verpackten Styropordeckenplatten, die könnte man nach seinen Höhe zurechtlegen und in Plastiksäcke verpacken, die für Gartenstuhlauflagen sind.

Allen ein Frohes Neues Jahr
Bernd

basste315 am 04 Jan 2021 01:26:17

JohnDeere hat geschrieben:Helmut, was für Styroporplatten verwendest Du?
IBernd


Langzeiterfahrung habe ich noch keine!
Ich habe (jetzt im 1. Jahr) die billigen (nicht wasserfesten !) EPS-W15 Hartschaumplatten, das sind die weißen - genommen, vermutlich wären wasserfeste Hartschaumplatten (Styrodur) länger haltbar, es wird sich herausstellen. Wasser sollte ja unter der Plane nicht sein.

Die Platten sind 1000x500 mm und unterschiedlich dick.
Ich habe 50mm und 80 mm genommen, damit kann ich folgende Höhendifferenzen ausgleichen:

50 mm - 1x50er Platte
80 mm - 1x80er Platte
100mm - 2x50er Platte
130 mm - 1x50er und 1x 80er Platte
usw.

Die unterschiedlichen Höhen ergeben sich aufgrund des SAT-Spiegels, der Dachluken und der Solarplatten.
Zwischen Dach und Platten habe ich noch sicherheitshalber Iso-Matten gelegt (4 Stück -1500x560mm- lagen ungenutzt herum), ich hoffe damit Kratzer am Dach zu verhindern.

Helmut

backspin am 05 Mär 2021 17:09:24

Da mein Laika nächste Woche zum TÜV muss, habe ich ihn heute wieder "ausgepackt" (hatte ja nur ne Wintermütze auf). Was soll ich sagen: Das Dach ist genau so sauber und trocken wie im letzten Herbst als ich die Dachplane aufgezogen habe. Die beiden Luftentfeuchter innen haben genau so viel Wasser aus der Luft gezogen wie in den Vorjahren (ohne Plane) und die Luftfeuchtigkeit war bei keiner meiner Kontrollen irgendwie auffällig. Ich bin zufrieden...

ConducteurCC am 05 Mär 2021 17:49:32

brächi hat geschrieben:Wer kann mir einen kompetenten Erfahrungsbericht abgeben?

Ich hatte eine 'sogenannte' atmungsaktive Hülle einen Winter auf meinem WoWa. An den Dachfensterrändern innen hat es geschimmelt, vorher und nacher nie, weil ich sie genau nur EINEN Winter aufgezogen habe.

stroem am 05 Mär 2021 18:37:22

Hatten Vollhülle drauf. In Naßzelle und Eingangsbereich des WoMo Schwitzfeuchtigkeit auf manchen kalten Flächen. Hat mich geärgert. Werde umstellen auf eine "Mütze". Hauptsache Dach bleibt sauber und von Nässe, Schnee und Eis verschont.
Hatte zwei dieser Feuchtigkeitsschlucker im WoMo, zwei Füllungen verbraucht. Die nützen GAR NIX, die saugen eher an?
Drei Jahre davor hatten wir ein anderes WoMo, das wir mit der damaligen Hülle verkauften. Da hatten wir diese Probleme nicht. Es war ein vollintegriertes Fahrzeug .. ob es was damit zu tun hatte?

Steffen

basste315 am 05 Mär 2021 23:47:36

Ich habe meine Hülle im ersten Jahr drauf.

Im Spätherbst habe ich mich noch im eingehüllten Fahrzeug zwecks Innen-Reinigung aufgehalten und offenbar ein wenig Feuchtigkeit reingebracht - das werde ich in Zukunft unterlassen. Bei Nachschau nach 14 Tagen war an der einen kleinen Spalt geöffneten Dachluke ganz wenig Kondenswasser festzustellen. Das habe ich weggewischt und nochmals ordentlich gelüftet, seither ist alles staubtrocken.
Ich habe nichts weiter zur Entfeuchtung unternommen, allerdings 2 oder 3x für 1/2 Tag bei trockenem Wetter die Tür geöffnet und gelüftet.
Das Fahrzeug steht vor der Haustüre und ich wollte sichergehen, dass sich innen keine Feuchtigkeit festsetzt, drum habe ich mehrmals kontrolliert. Nächstes Jahr brauche ich das nicht mehr zu tun.
Bin erst einmal zufrieden.
Helmut

stroem am 06 Mär 2021 09:53:39

basste315 hat geschrieben:... Im Spätherbst habe ich mich noch im eingehüllten Fahrzeug zwecks Innen-Reinigung aufgehalten und offenbar ein wenig Feuchtigkeit reingebracht - das werde ich in Zukunft unterlassen. ... Ich habe nichts weiter zur Entfeuchtung unternommen, allerdings 2 oder 3x für 1/2 Tag bei trockenem Wetter die Tür geöffnet und gelüftet. Helmut


Reinigung NACH Abdeckung .. den Fehler haben wir auch gemacht ... sollte man bleiben lassen. Auch das Lüften bei geeignetem Wetter ist sicher hilfreich.
Helmut, Ihr habt ja auch einen Vollintegrierten ... bin gespannt, ob sich noch mehr Leute melden, die die Vollintegration als Grund für guten Trockenheit im WoMo bestätigen könnten.
Die Teilintegrierten haben vorne wohl doch eine etwas größeres Kältebrücke konstruktionsbedingt, der Triebkopf ist halt viel Blech.

Steffen

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