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Wandreparatur, welches Sperrholz, Kleber


emil77b am 26 Dez 2013 03:10:45

Liebe Leuts,

vielleicht könnt Ihr mir ein paar Tipps zu den zu verwendenden Sperrholzsorten, -stärken und -qualitäten geben.
Sind wasserfest verleimte Sperrhölzer Pflicht, reichen nach IF-Norm verleimte für Innenwände, 4mm?
Kann mir jemand einen Hinweis zur allgemein verwendeten Sperrholzstärke und -qualität einer Bodenplatte geben?
Welche Kleber sind, alternativ zum Ruderer Wohnmobilkleber, wohl ein einkoponenten PU-Kleber,verwendbar?

Vielen Dank für Eure Tips.

Bevor ich mit meiner Aktion "Rettet die Wohnmobile" starte, darüber berichten werde, braucht es noch etwas Vorbereitungszeit.
Soviel sei eingehend verraten, es handelt sich um einen Camper mit einen Fendt-Alkovenaufbau, Basisfahrzeug Fiat Ducato/Talento 280, 2,5TD, kurzer Radstand. Bislang ist mir dazu die Bezeichnung Fendt 560HK bekannt.



Es gibt viel zu tun, packen wir`s an :-))

Emil

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Gast am 26 Dez 2013 10:17:52

Hallo Emil,

du machst es dir ganz schön einfach....
Alle Fragen die du stellst sind hier im Forum schon oft beantwortet... nutz mal die Suchfunktion und les dich durch die einzelnen Beiträge oder ruf die Beiträge von turbokurtla auf, da findest du alles.....
nicht´s desto trotz hier ein paar Antworten...
Bei meinem Wasserschaden verwende ich die Orginalstärke der Sperrholzplatten 3mm aus Pappelholz. Die kannst du in der örtlichen Schreinerei bestellen und die gibts mit 2,50 m auf 1,72 m.
Ob wasserfest verleimt denke ich ist nicht wichtig weil wenn Wasser reinkommt faul dir das Holz weg und nicht der Leim..
Und so lange es trocken bleibt hält auch normales Sperrholz.
Das mit dem Leim ist so ne andere Sache..
Ich hab trotz angestengter Suche keinen gefunden der mir den Ruderer Caravankleber verkauft hat.
Ich habe deshalb alternativ einen Kleber von Ruderer genommen der heißt "swift®bond 9622" (früher Helmipur 46022) ist ein 2K-Kleber und lässt sich sehr gut verarbeiten, auf der homepage von Ruderer kannst du Konakt aufnehmen und die sagen dir dann wo du den Kleber in deiner Nähe beziehn kannst.

Ich wünsch dir frohes schaffen..... :D

weisi am 26 Dez 2013 10:49:13

Hallo Emil, ein tolles Vorhaben hast Du da, ;-)
Ich selbst habe gerade einen Wasserschaden in der Nasszelle repariert, hinter den Verkleidungsteilen der Nasszelle kam es mir nicht so auf die Optik der Hölzer an, d h ich habe eher auf die passende Wandstärke gedacht. Anders sieht das natürlich im Sichtbereich aus, da habe ich noch keine Erfahrung machen können!
Der Boden besteht aus Sandwichtbauweise, sogar mit 2 verschiedenen Hölzstärken der Platten, bei meinem Dethleffs zumindest. Im inneren des Sandwich findest Du eine Holzstreben- Serie im Abstand von ca 15 cm, dazwischen Styropor.
Wichtig!! Lass Dir Zeit und dokumentiere es mit Fotos!!
Wenn Du am zusammen bauen bist , erinnerst. Du dich schlecht wies bei der Demontage war, und eine falsche zu lange Schreube ist schnell eingedreht und ggf etwas neues Beschädig!!!!
Nicht das mir das passiert ist!
Viel Erfolg bei Deinem Vorhaben, Du packst das !
Eric

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tliner am 26 Dez 2013 11:05:40

emil77b hat geschrieben:Liebe Leuts,

vielleicht könnt Ihr mir ein paar Tipps zu den zu verwendenden Sperrholzsorten, -stärken und -qualitäten geben.
Sind wasserfest verleimte Sperrhölzer Pflicht, reichen nach IF-Norm verleimte für Innenwände, 4mm?
Kann mir jemand einen Hinweis zur allgemein verwendeten Sperrholzstärke und -qualität einer Bodenplatte geben?
Welche Kleber sind, alternativ zum Ruderer Wohnmobilkleber, wohl ein einkoponenten PU-Kleber,verwendbar?

Vielen Dank für Eure Tips.

Bevor ich mit meiner Aktion "Rettet die Wohnmobile" starte, darüber berichten werde, braucht es noch etwas Vorbereitungszeit.
Soviel sei eingehend verraten, es handelt sich um einen Camper mit einen Fendt-Alkovenaufbau, Basisfahrzeug Fiat Ducato/Talento 280, 2,5TD, kurzer Radstand. Bislang ist mir dazu die Bezeichnung Fendt 560HK bekannt.



Es gibt viel zu tun, packen wir`s an :-))

Emil


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Gast am 26 Dez 2013 12:00:33

Moin Emil

Wie schon geschrieben wurde, reicht normales Sperrholz völlig aus, denn wenn es wirklich nass werden sollte ist eh wieder alles zu spät und die Verleimungsart des Sperrholzes deine kleinste Sorge...
Bei kleineren Stellen habe ich in Ermangelung an Ruderer die Latten mit 252 bzw 291i geklebt und zusätzlich immer die Styroteile mit dünn aufgestrichenem Fermacell-PU an die Aussenwand verklebt, denn Kondensat, also der Beginn von Torf, kann nur entstehen wenn ein Luftspalt mit stehender Luft vorhanden ist.

Viel Spaß beim Basteln!

Christian

emil77b am 26 Dez 2013 21:29:02

Vielen Dank für Eure Auskünfte.

Natürlich habe ich bereits versucht, mich zu belesen, was vielleicht als Forumsneuling schwieriger ist, als wenn man weiss, wie und wo man am besten sucht.
Wie finde ich, zum Beispiel, Turbokurtla`s Beiträge, Anleitungen?

Emil

emil77b am 27 Dez 2013 00:58:04

Hab die Beiträge inzwischen gefunden :)

Emil

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