Ein, finde ich, recht guter Kommentar in der FAZ:
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Fazit:
Das ist die Lehre aus Edward Snowden: Wie ein Paar, das nach dem ersten Taumel der Verliebtheit
auf dem Boden der Tatsachen landet, sind wir uns bewusst geworden, was das Internet eigentlich
bedeutet. Es ist nicht „kaputt“, weil es noch nie heil war. Sondern schon immer nur ein Jahrmarkt
der fast unbegrenzten Möglichkeiten, der von Guten und Bösen, Rechtschaffenen und Zwielichtigen
bevölkert wird. Das Internet ist nur so gut und so schlecht wie die Gesellschaft, die es erschafft.
Unsere wichtigsten Datenschützer bleiben: wir selbst.

