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Batterie Befüllsystem


Gast am 13 Feb 2014 22:57:58

Hallo Leuts,
hab mal wieder großes vor und möchte meine zusatz-aufbau Batterien mehr oder weniger unzugänglich unter dem Fahrzeug verbauen.

Da ich mich für stinknormale Nass Bats entschieden hab muss ich die bei Zeiten nachfüllen. Wo bekomme ich für solche LKW Bats diese Automatischen Befüllsysteme wie es in Stablern zB standart ist her und was kosten diese...?

Vielen Dank für warme Gedanken 8)

aus sofia

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thomas56 am 13 Feb 2014 23:05:28

vom automatischen System habe ich bislang nur gehört. Ich hatte das Entgasungssystem von Moll, welches durch die Schlauchführung auch einen gewissen Ausgleich schaffte. Zur Kontrolle war ein optisches und akustisches Warnsignal verbaut, welches über Batteriewassersensoren
Meldung gab.

Gast am 13 Feb 2014 23:06:50

... sowas hatte ich früher bei meinem alten VW Bulli auch, wo der die Batterie hinten neben dem Motor hatte, waren kleine Behälter die eingeschraubt wurden... ich suche auch sowas...

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raribay am 13 Feb 2014 23:09:44

Hallo,
Gib bei Tante Google mal finktech24 ein. Kostet für 12 Zellen ca 160,00 €. Rubrik : Wartung/Pflege

Gast am 14 Feb 2014 01:30:11

160 eus???
Aber die Batterien hab ich schon! ;D

thomas56 am 14 Feb 2014 11:38:29

ich denke, dass man das Schlauchsystem so verändern könnte, dass sich die Kontrollzyklen zumindest verkürzen würden.
Weiss aber auch nicht, was dass System kostet. --> Link

kurt2 am 14 Feb 2014 11:40:22

Hallo,
und auch hier --> Link
12V müßte man nachfragen.

Gast am 14 Feb 2014 13:14:23

Moins,

wie ich oben schon geschrieben habe, hatte ich sowas bei meinem Bulli hinten im Motorraum...

das waren kleine Plastikbehälter die in die Füllöcher der Batterie eingeschraubt wurden, es passte ein großes Schnapsglas Destiliertes Wasser rein, was dann eventuell nachlaufen konnte.

Sowas muß es doch noch geben !? habe schon danach gesucht aber leider nix gefunden :?

kheinz am 14 Feb 2014 13:20:10

thomas56 hat geschrieben:ich denke, dass man das Schlauchsystem so verändern könnte, dass sich die Kontrollzyklen zumindest verkürzen würden.
Weiss aber auch nicht, was dass System kostet. --> Link


Das System wird aber, wie beschrieben nur zum Entgasen der Akkus angeboten. Wasser nachfüllen geht damit nicht.
Und wenn ich die Akkus die in unseren Fahrzeugen eingebaut sind so an meinen Augen vorbei laufen lasse sehe ich, für mich, ganz wichtige Unterschiede:
1.) Der seit Jahrzenten verbaute Akku zum starten des Motor`s hat 6 Zellen. Und jede Zelle wird mit einem Deckel fest/dicht verschlossen. Und alle Zellen untereinander verbunden entgasen beim Laden über einen Schlauch rechts oder Links am Akku ins Freie.
Bei diesem Akkutyp kann destilliertes Wasser nachgefüllt werden
2.) Der seit einigen Jahren verbaute Akku zum starten des Motor`s hat 6 Zellen. Und jede Zelle wird mit einem Deckel fest/dicht verschlossen und zusätzlich mit einem Hinweis überklebt.
Bei diesem Akkutyp kann - kein - destilliertes Wasser nachgefüllt werden ohne den Akku zu beschädigen
Beide Akkutypen werden zum starten des Motors gebaut, liefern also für einige Sekunden sehr hohe Ströme= Ampere, und werden wenn der Motor läuft sofort wieder aufgeladen.

Werden diese zum Teil erheblich billigeren Akkus im Wohnmobil eingesetzt, funktionieren die in der Regel nur wenige Jahre. Und das, weil die Akkus für das ständige entnehmen von geringen Strömen=Ampere und wieder aufladen nicht gebaut sind. Wer sich genauer über das wieso oder warum informieren möchte, kann dazu Infos im Internet finden.

Und noch eine Überlegung für Gel -Akkus / gegen normale Säureakkus: Das die Wohnmobilhersteller unter dem Kostendruck an allen Ecken sparen ist kein Geheimnis. Warum wohl bauen die Gell Akkus ein?

MfG kheinz

Gast am 14 Feb 2014 18:40:00

... dies könnte doch schon funktionieren --> Link

das ist so ähnlich wie ich es mal hatte...


herrhausk am 14 Feb 2014 18:41:52

Wenn du ein Ladegrät mit IUoU Kennliene und Temperatursensor einsetzt (gleiches gilt für den Solarregler) dann gast der Akku nur minimal. Da brauste dann jahrelang nix nachfüllen. Die Ladespannung wird gem. der Temperatur des Akkus begrenzt. Im Gegenzug läd der deine Batterie auch im Winter richtig voll, da der dann die Ladespannung dem entsprechend anhebt.

HerrHausK

Gast am 14 Feb 2014 18:43:01

Hallo Kheinr,
hier ging es um Nachfüllsysteme....die können natürlich nicht bei verschlossenen Batterien eingesetzt werden.

Ich denke es gibt auch keine verschlossenen LKW Batterien.

Der Link von Kurt scheint was das richtige dabei zu sein....vorallem unter 100 eur.
danke Kurt...den hatte ich selber nicht gefunden.

Ich muss nur die Öffnungen und Tiefen nachmessen ob das passen könnte...!


peter

Gast am 14 Feb 2014 18:50:09

herrhausk hat geschrieben:Wenn du ein Ladegrät mit IUoU Kennliene und Temperatursensor einsetzt (gleiches gilt für den Solarregler) dann gast der Akku nur minimal.

Tja....das betrifft kontrolliertes Laden aus einer Quelle.

Was ist dann bei WR Betrieb wo hohe Ströme entnommen werden....?

Ich denke 100 eur für ein Nachfüllsystem sind gut angelegt.
Die Bedienung wäre per Hand, sprich alle paar Monate den Kanister dran hängen und laufen lassen!


kurt2 am 14 Feb 2014 19:22:56

nethunter hat geschrieben:Der Link von Kurt scheint was das richtige dabei zu sein....vorallem unter 100 eur.
danke Kurt...den hatte ich selber nicht gefunden.

peter


Hallo Peter,
keine Ursache. Du mußt Dich nur noch mal genau erkundigen, ob es das System auch für 12V gibt (wobei ich nicht wüßte, warum/wo da ein Unterschied sein sollte).
Im Link wird von einem 24V- System gesprochen.

Gast am 14 Feb 2014 19:31:02

....Kurt...ich nehme an weil 24V und 48V Systeme Standard sind mit 12 oder 24 Stopfen. :idea:

dieter2 am 14 Feb 2014 23:18:48

Am einfachsten wird es sein die Batterien auf ein ausziehbares System zu montieren.

Zwei starke Auszügen und man zieht die Batterien zur Pflege raus.
Haben viele LKWs.

Dieter

ebutrans am 15 Feb 2014 08:13:22

--> Link

Einfach fragen. Freundlicher Kontakt.

Veit

herrhausk am 15 Feb 2014 12:03:25

nethunter hat geschrieben:Tja....das betrifft kontrolliertes Laden aus einer Quelle.

Was ist dann bei WR Betrieb wo hohe Ströme entnommen werden....?

Ich denke 100 eur für ein Nachfüllsystem sind gut angelegt.
Die Bedienung wäre per Hand, sprich alle paar Monate den Kanister dran hängen und laufen lassen!



Große Entladeströme beanspruchen die Zelle thermisch stark und ungleichmäßig. Bei der anschließenden Ladung ist dann die Temperaturkompensation der Ladespannung besonders wichtig. Bei warmem Akku sinkt halt die Gasungsspannung und wird das nicht kompensiert hast du deinen Wasserverlust.

Das Nachfüllen von Wasser lässt sich bei der in allen Mobilen serienmäßig verbauten "einfachen" Technik nicht vermeiden. Der Wasser/Säurepegel eines Nassakkus ist für die Lebensdauer ganz entscheidend. Nun gibt es zwei Wege den zu gewährleisten, entweder man belässt es bei der "einfachen" Ladetechnik, dann muss man halt nachfüllen (besonders bei hohen Temperaturen wie sie im Sommer oder bei WR Betrieb oder in Kombination dieser Faktoren) oder man investiert in die Ladetechnik und eliminiert damit die wesentlichen Voraussetzungen für das Überschreiten der Gasungsspannung. Auf die weiteren Vorteile einer temperaturkompensierten IUoU - Ladung möchte ich hier nicht eingehen.

Mit dem Nachfüllen von Wasser beseitigt man halt die Symptome, nicht die Ursache.

HerrHausK

Gast am 15 Feb 2014 14:41:42

...bleibt aber die Ladung über die Fahrzeuglima.....fie hat keine Kennlinie!


dl3ro am 15 Feb 2014 17:53:16

Hallo,
ich hatte an meinen beiden Aufbauakkus (nacheinander) eine Befüllung gebastelt weil zum Nachfüllen immer der Sitz demontiert werden mußte. Die Konstruktion hatte ich bei einer Staplerakku gesehen (professionell). Ich habe das ganze aus Winkel/T-Stücke und 6mm Plastikschlauch nachgebaut. Ein Loch in die Stopfen, den Schlauch warm eingesetzt, mit der Länge=Füllstand vielleicht 2mm länger. Ein Behälter ca. 1l auch mit dem Deckel nach unten. Den Schlauch aus dem Deckel kommens allle T-Stücke und den Winkel verbunden. Hat wie gesagt an beiden Säureakkus funktioniert über 14 Jahre. Funktion war einfach wenn die 6 Schlauchenden im Wasser/Säure steckten konnte keine Luft einströmen und so kein Wasser nachfließen. Wenn ein Schlauch/Zelle Wasser mangel zeigte wurde Luft im Schlauch nach oben gezogen und Wasser tröpfelte nach bis zum Füllstand. Der Liter war immer so nach ca. 1-1,5 Jahren aufgebraucht. Der Behälter war an der lk. Säule hinter dem Fahrersitz einfach zu gängig.
Ich aber an Anfang das noch 1-2 mal kontrolliert aber der Wasserstand war immer knapp an den Marken in den Zellen.
Ich werde wenn ich im jetztigen Mobil wieder einen nassen Akku habe es mir wieder bauen.

Gast am 15 Feb 2014 18:15:58

Hey Hans...
Die Idee war natürlich auch schon im Kopf hätte aber Bedenken das die Kellen überfüllt werden.!

Das hängt natürlich stark am Durchmesser des Schlauches ab und in welcher Höhe relativ zur Batterie der Behälter steht!. Hast also mit 6mm gute Erfahrungen gemacht?

Werde mir das nochmal durch den Kopf gehen lassen!


und danke

dl3ro am 16 Feb 2014 12:28:23

Hallo,
ich hatte schon 1962 6 Plastikstöpsel mit Wasserreservar auf dem Autoakku. Das sind Behälter und eine öffnung unten im Säurebereich. Wenn jetzt die Flüssigkeitpegel sinkt wird eine Öffnung frei und Luft steig in den Behälter und das Wasser in die Zelle.
Wenn man das als gesammt System macht für 6 Zellen funktioniert das genau so. Ich habe die kleinsten T-Stücke und Winkel aus dem Aquariumsbereich genommen und Schlauch außen 6 innen 4mm und das geht sehr gut. Die Stöpsel sind jetzt rechne 52 Jahre im Einsatz bei mir und gehen von Akku zu Akku. Die Anlage im Womo für den Aufbauakku ist gute 15 Jahre alt. Wichtig ist dass der Vorratsbehälter über Kopf hängt und keine Verschraubung oben hat. Befüllt wird die Anlage einfach: Behälter mit Deckel oben aufschrauben, befüllen und zuschrauben und dann überkopf aufhängen...bei mir ist er geklipst. Ein Erfahrungswert ist ca. 2-3mm steht das Wasser/Säure über dem unteren Rand des in die Zelle ragenden Schlauches. Das dürfte sich über die Vibrationen des Fahrzeuges einstellen und ist ggf. am Anfang mehrfach zu überprüfen. Wenn der Akku eine Gasentlüftung hat ist lieber ein niedriger Säurestand zu empfehlen als ein hoher damit nicht die Säure weglaufen kann.
viel Spaß bei mir wird es auch wieder aktiviert wenn der jetztige Akku augetauscht wird. Im neuen FZ ist der Akku ohne Deckel ;=))

herrhausk am 16 Feb 2014 17:49:00

nethunter hat geschrieben:...bleibt aber die Ladung über die Fahrzeuglima.....fie hat keine Kennlinie!


Stimmt, das ist die die einzig Schwachstelle. In der Praxis läd die Lima (leider) ja ehre wenig...

Wie dem auch sei - viele Wege führen nach Rom. Bei einer wie auch immer gearteten Lösung, die Wasser autoamtisch nachfüllt, muss die Fehlertolleranz einer solchen Veränderung am Batteriesystem berücksichtigt werden. Habe ich z.B. einen Zellenschluss, gast die Zelle bis die Flüssigkeit verbraucht ist. Wird die Zelle aber selbstständig nachgefüllt, wird dieser Vorgang bis zum Ende des Wasservorrats im Nachfüll-Reservoir fortgesetzt. Die Menge des Entstehenden Knallgases ist dementsprechend größer....
Darüberhinaus schwankt der normale Flüssigkeitsstand abhängig vom Ladezustand der Batterie, ist also bei stark entladener Batterie deutlich niedriger im Vergleich zur voll geladenen Batterie. Erfolgt keine kurtzfristige Ladung, so dass ein normaler Pegelausgleich stattfindet und befüllt die "automatische Wassernachfülleinrichtung" einen stark entladenen Akku, übersteigt beim anschließenden Laden der Säurepegelstand das normale Maß und die Barreriesäure läuft im schimmsten Fall über.

HerrHausK

Gast am 17 Feb 2014 08:09:50

Moin,
naja...die Lima bringt zeitweise weit mehr als ein Ladegerät.
Sie bekommt nur die Batterie nicht voll wegen der herabgesetzten Ladespannung.

Da können schnell 50 Ampere oder mehr fließen.


herrhausk am 17 Feb 2014 08:58:49

Wenn man die Schwachstelle Lima ausmerzen will bleibt halt nur ein Sterling-Regler.
Bei meinem Fahrzeug wirkt sich die Lima in Punkto Gasen nicht negativ aus.
Die Nass-Versorgungsbatterien haben ja eine um 0,6V höhere Ladeendspannung i.V.z. der Starterbatterie und der Kabelquerschnitt tut sein Übriges....


Gast am 17 Feb 2014 19:11:08

Hmmmh?
Denke daran das alle Batterien über die Lima geladen werden...so sollte es sein!

Ich habe mich bewusst für die Nass Dinger entschieden da , wie bei mir verbaut, drei Ladequellen vorhanden sind. 2 davon lassen sich auf andere Bat-Typen einstellen...die Lima halt nicht. Ich bin mit den Nassdinger in der Ladetechnik flexiebler, nur wegen Einbauort und Wartung wären die AGM mir lieber.

Allerdings habe ich einen anderen Lima-Regler der bis 14,5V regelt, org nur 14.0V....ist aber noch nicht verbaut!

peter

herrhausk am 17 Feb 2014 21:23:04

Das mit dem 14,5V Regler würd ich mir gut überlegen, das ist für die Starterbatterie eindeutig zu viel.
Die Ladeendspannung für die Starterbatterie ist 13,8V....

HerrHausK

Gast am 18 Feb 2014 08:08:31

...13,8V???

Wo hast du das her?

Ich würde meine gerade über die solar oder Ladegerät mühsam aufgeladene Batterien leeren wenn ich die Fahrt antrete....wozu soll das sein?


peter

herrhausk am 18 Feb 2014 09:36:10

Die Nennspannung deiner Batterien, egal ob Starterbatterie oder Versorgungsbatterie und egal ob Nass-, AMG- oder Gelbatterie, ist nah bei 12V!

Wie willst du dir dann deine Batterien durch die LiMa mit 13,8V Standartregler leerziehen?

Die Ladeendspannung einer normalen Starter(Nass-)Batterie ist definitiv 13,8V und mit dem 14,5V Regler wär die total überfordert.

Versorgungsbatterien so auch viele Nassversorgungsbatterien haben auf Grund ihrer Bauart eine um 0,1V höhere Ladeendspannung je Zelle, also 14,4V (AGM 14,8V). Die Ladeendspannungsangabe ist bezogen auf 20°C. Bei steigender Temperatur der Batterie sinkt die Ladeendspannung (30°C = 14V) und bei niedrigen Temeraturen erhöht sich die Ladeendspannung. Bei 0°C brauchst du schon gut 15V Ladeendspannung um den Versorgungsakku voll zu bekommen.

Läd dein Solarpanel z.B. im sonnigen Süden bei Affenhitze so bei 40°C fröhlich mit 14,4V übersteigt das die Ladeendspannung um 0,6V. Bei einer Nassbatterie ist das halb so schlimm, die gast dann halt und du musst Wasser nachfüllen.... Setzt bei einer GEL- oder AGM-Batterie die Gasung ein, so entweicht das in der Batterie gebundene Wasser unwiederbringlich....

HerrHausK

viking92 am 18 Feb 2014 10:05:31

herrhausk hat geschrieben:Die Ladeendspannung einer normalen Starter(Nass-)Batterie ist definitiv 13,8V und mit dem 14,5V Regler wär die total überfordert.

Moin HerrHausK,

nicht ganz :wink:
Die Ladeendspannung liegt bei den offenen Nassbatterien um die 14,4 V. Genaueres gibt das Datenblatt her.
13,8 V liegen in der Erhaltung an. Da eine Lima jedoch nicht zwischen Ladeend- & Erhaltungsspannung unterscheiden kann, muss ein Kompromiss gefunden werden. Und der liegt dann meist irgendwo in der Mitte.

Das mit der Temp.-kompensation ist völlig richtig. Aktuelle Fahrzeuge, zumindest der Transit, regeln auch die Lima-Spannung je nach Temperatur.


herrhausk am 18 Feb 2014 11:01:53

Stimmt, die Ladeendspannung steht im Datenblatt er Batterie, eben in den meisten Fällen bei einer offenen Standart-Starterbatterie 13,8V.

Auch bei verbaut AGM-Batterie werden in vielen Fällen 13,8V Regler eingesetzt. Bei 13,8V Ueff hast du auf Grund der nicht vorhandenen Glättung / Stabilisierung ein Umax von ca. 20V, was zwangsläufig zu einer gewissen Gitterkorrosion/gasen führt.

Ich würde mir den Einsatz eines 14,5V Reglers bei einer verbauten "alten Standart-Starterbatterie" gut überlegen.

Eine gewisse Temeraturkompensation gibt es bei LiMa´s schon immer, blos messen die nix am Ort des Geschehens. Die haben keinen Temperaturfühler an der Batterie sondern die Regelung erfolgt intern im Regler... Und eine Spannungsanhebung mei niedrigen Temperaturen kriegt die Regelung schon gar nicht hin...

Bei einer solchen Ladetechnik rollen sich mir die Fußnägel auf :lach:

andwein am 18 Feb 2014 12:25:27

Für eine "normale Nassbatterie" sind 14,4V Ladeendspannung vielleicht etwas hoch und im Sinne von langen Fahrten und dem Check des Batteriewassers vielleicht nicht ganz optimal.
Bei Nassbatterien Blei-Calzium-Technologie (wie sie u.a. Ford und MB verwendet) ist die Ladeendspannung aber genau richtig.
Ich finde, bei solchen Diskussionen die generelle Aussage "Nass-Batterie" zu ungenau, wenn ich andererseits die Spannung im Bereich hinter dem Komma vergleiche.
Meine Meinung, Andreas

kheinz am 18 Feb 2014 12:55:04

Seit 1995 baue ich in unsere Wohnmobils 2 kalibrierte Voltmeter ein. Ein Voltmeter für den Fahrzeugakku und ein Voltmeter für die Zusatzakkus.
Und noch immer zeigen beim Fahren die Voltmeter eine Spannung zwischen 14,4 und 13,8 Volt an.
Ich kann mir daher beim besten Willen nicht vorstellen das bei anderen Wohmos geringere oder höhere Spannungen gemessen werden.

MfG kheinz

Gast am 18 Feb 2014 14:12:17

... Ja genau.

Thema schweift bissel ab. Ging ja um die automatische Nachfüllung des Wasserstand.

Ich verspreche allerdings allen besorgten das ich die tatsächliche ladespannung an den Batterien überwachen werde. Da die Betroffenen aufbaubatterien ca 6m Verbindungsleitung zur Lima haben mach ich mir über zuviel Spannung keinen Kopf.


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