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Das wird nicht nur die Fiatwerkstätteninhaber treffen, sondern auch viele WOMO-Besitzer, die bisher sehr zufrieden waren mit Ihrer Fiat/Ducatowerkstatt: Fiat-Chef: „Die Händler müssen uns überzeugen“ Nicht jeder Partner soll einen Letter of Intent erhalten --> Link Wenn dadurch die Qualität steigt und die Schnarchnasen aussortiert werden....
Bei MB hat man schon letztes Jahr angefangen, die "Schnarchnasen" ähm Mercedes-Händler auszusortieren, der Prozeß geht heuer eifrig weiter...... :wink: 8) Das sind bzw. waren, wie bei FIAT wahrscheinlich auch, keine Schnarchnasen, sondern kleine selbstständige Händler, die in der Vorstellung von MB zu wenig Fahrzeuge verkauft haben bzw. nicht bereit waren, die MB Vorgaben bezüglich Umsatz und Erstellung von Verkaufspalästen zu erfüllen. :ja: Die Qualität der Fahrzeuge/Fahrgestelle sollte vom Hersteller kommen und kann nicht vom Händler kommen. Viele "kleine" Händler haben einen ausgezeichneten Ruf bei ihren Kunden und müssen den Murks, den die Hersteller ihnen auf den Hof stellen, den Kunden gegenüber gerade biegen und sich deren Klagen anhören, gefallen lassen und gute Miene zum bösen Spiel der Hersteller machen, wie wir heute ganz aktuell wieder von einem großen Händler in Neumarkt erfahren mußten. Herr Eric Laforge will Fiat hörer positionieren und die Händler sollen ihre Loyalität zeigen indem sie das finanzieren. Vielleicht sollte er erst mal sein Produkt so positionieren, dass es die Kunden überzeugt. Mich hat mein Duc jedenfalls nicht so überzeugt, dass ich ihn wieder kaufen würde. Wenn ich Herrn Laforge mal treffe werde ich ihm erzählen wieviele Mängel ich mit 25.000km schon hatte. Dann wird er sicher in einem Mercedes nach Turin zurückfahren :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: vielleicht wirds einfach mal wieder zeit für transporter aus den schwellenländern-in den 80ern und 90ern gabs da ja jede menge -da gibts bestimmt auch super basisfahrzeuge -toyota zb könnte bestimmt von heut auf morgen was aus dem hut zaubern und mitsubishi und nissan haben in der gewichtsklasse unter 7,5t auch eine schöne auswahl -ein mitsubishi-fuso fährt aktuell in der firma meines cusins-der iss super zufrieden mit dem teil lg Michel Jede Medaille hat zwei Seiten! Ich habe über 10 Jahre für einen Importeur Händler betreut, beraten, akquiriert und gefeuert. In der Regel gab es wenig Differenzen in der Schnittmenge zwischen Kundenbeurteilung und der Beurteilung von Hersteller/Importeur. Wenn ich mir was wünschen könnte...dann wäre der Fiat-Service dabei der mich im letzten Jahr so übel hat hängen lassen in meinem Urlaub.Und mir den recht neuen DPF unnötigerweise gewechselt hat.Und den Differenzdrucksensor...ja,der dürfte wegen mir dabei sein.
Finanziert wird das immer von der Kundschaft. 2 Antworten treffen den Kern .. die von peter, die von det da oben gehts um Macht und Dividende. Nicht um den Händler, nicht um den Kunden. :( Emil Viele "kleine" Händler haben einen ausgezeichneten Ruf bei ihren Kunden und müssen den Murks, den die Hersteller ihnen auf den Hof stellen, den Kunden gegenüber gerade biegen und sich deren Klagen anhören, gefallen lassen und gute Miene zum bösen Spiel der Hersteller machen, wie wir heute ganz aktuell wieder von einem großen Händler in Neumarkt erfahren mußten. Zitat Ende Leider gehen viele Hersteller dazu über, ihr Vertriebsnetz zu konzentrieren. Die großen Niederlassungen werden gefördert, kleinere Händler zu Servicestationen degradiert. Doch gerade diese kleinen Händler zeichnen sich mit guter Qualifikation und Kundenfreundlichkeit aus. Schade um den Wirtschaftsstandort Deutschland! Dieser Trend zieht sich wie ein roter Faden durch alle Wirtschaftszweige. Auf der Strecke bleibt der Kunde, denn dieser bezahlt die Zeche! :evil: FG Renier Servus, meinen Fiat Händler vor Ort wird es auch treffen. Ist mir aber nicht wichtig, weil er bleibt Servicepartner, das kann der Hersteller nicht verhindern (GVO) und ich kann mein Wägelchen beruhigt in seine Hände geben. Bei Ihm sind die Kunden sehr zufrieden, aber er ist halt zu klein. Wenn der gute Mann sagte, „Die Händler müssen uns überzeugen“, hätte er doch wohl besser in den Spiegel geschaut... haja, die Wege der Herren sind unergründlich, so um Ende der 90er Jahre haben mindestens 3 der Alteingesessensten und grössten Opelvertretungen Berlins, AH Tautz, Finkbeiner, Scheunchen, Ihre Gewerbe aufgegeben. So mir bekannt wurde, auf Grund der Querälen mit dem Hersteller. Die Eigentümer der benannten Autohäuser konnten, gegenüber den Eigentümern der heutigen, in der Regel, beruhigt Ihrem Ruhestand entgegensehen. Für die heutigen gibts oft nur noch den Srick nach Vertragsende. Das ist wie beim Kramverkäufer, der erst einmal für viel Geld beim Hersteller kauft (die ganzen 100 Autos die dort stehen), um dann das Zeug, eventuell, an den Mann zu bringen. Jeden Tag verliert der Kram an Wert. Die finanzierende ((Haus-) Bank will jedoch Zinsen auf den Einstandspreis . Was sagt der Staat, die Politik, dazu, haja, fällt einer runter, wirds nen anderen geben, der die Lücke schliesst. so ist das Leben auf der Erde, die Herren Bosse wie auch die Politiker und Beamten leben dort nicht wirklich :( Emil Meines Wissens haben diesen Weg andere Automarken auch genommen. Damit können "unliebsame" Vertragspartner ausgebootet werden. Eine brutale, aber durchaus zeitgemäße Aktion.
Hallo, genau so ist es, sehr gut erkannt, Peter. Hat VW übrigens schon vor über 10 Jahren so gemacht. Unser ortsansässiger VW- Händler war auch betroffen. Jetzt betreibt er sein Unternehmen als "freie Werkstatt" und verkauft Reimporte (VW und Skoda). Fragt man ihn, bereut er im Nachhinein eher, dass er sich nicht schon viel früher von VW getrennt und sich so lange von VW hat gängeln lassen. Also ich bin überzeugt, das einige Fiathändler auch froh sind aussortiert zu werden, denn unser sogenannte Vertragshändler der in der Liste bei Fiat drin steht, hat alles andere als guten Service für Fiat Professionell. Als ich dort mehrmals spezielle Teile benötigte, tat man so, als werden diese nicht mehr hergestellt, wimmelte mich regelrecht ab, war unfreundlich auch mangels Platz auf dem Hof für ein Womo einfach untragbar. Hinterher war ich sauer und fragte mich, warum er überhaupt den Fiat Service anbietet??? Dieser Händler handelt inzwischen mit noch vier bis fünf anderen PkW Marken, so dass er es eigentlich nicht mal nötig hätte, glaube ich. Danach ging ich mehr oder weniger zu einer freien Werkstatt, die macht mir es billiger und auch sehr zuverlässig. Tja lieber Kurt, Du sagst es. Schau doch mal nach Regensburg, dort gibt es außer dem "Jepsen-Konzern" keinen einzigen Vertragshändler von VW bzw. Audi Händler mehr. Das bedeutet auch, es gibt nur noch Verkäufer, keine Händler mehr. Mit einem Händler kann man je nach eigenem und seinem Geschick immer noch ein wenig handeln. :ironie: Mit einem Verkäufer kannst Du nur noch über den Preis von 2 Gummifußmatten handeln, mehr nicht, mehr läßt die Geschäftsführung in Wolfsburg oder in Ingolstadt nicht zu, um nicht den eigenen Milliardengewinn zu schmälern. :ironie: Gute Arbeit zählt nix bei den Konzernen.Hier gabs mal einen kleinen Peugeothändler,der hatte seinerzeit sogar mal den goldenen Schraubenschlüssel der Autobild (das war mal eine Werkstatttestreihe ) und alle hier waren zufrieden mit den Leistungen.Hat auch nichts geholfen,ist schon seit vielen Jahren freie Werkstatt. logri46 Ich finde die Überschrift ein bissl falsch Es wird (genauso) ein böses Erwachen für FIAT/DUCATO Besitzer geben ..... wenn das Händler/Werkstattnetz ausgedünnt/gestrafft/optimiert wird... So ein CI Konformer Betrieb muss bezahlt werden ...und 1,8X darf geraten werden wer dass bezahlt .... :wink:
Ja, das sind die "Schnarchnasen" die ihre Verkaufsräume nicht für mehr als ne halbe Million und Marmor und Glas und Lichteffekte in einen luxustempel verwandeln wollten weil sie dann umgerechnet je Fahrzeug in den nächsten 5 Jahren mindestens 1000 € dann an die Bank abdrücken müssten. Das stecken die lieber in Wettbewerbsvorteil oder Werkstattequipment öde vielleicht auch Löhne. Bon Voyage Unsere Transe lassen wir bei einer kleinen Fordwerkstatt im Nachbardorf warten und meinen Punto in einer kleinen aber sehr guten Fiatwerkstatt. Die wissen auch nicht wies weitergeht. Ich würde nie zu einem der großen Händler gehen. Servus in Regenburg macht seit Jahren schon der Mercedes Benz Vertragspartner den Service fuer die Fiattransporter da der oertliche Fiat Haendler dafuer nicht die notwendigen Einrichtung hat ...... ich erinnere mich noch mit Grauen vor ca 20 Jahren als auf einmal auf BayWa der Partner von Fiat war und neben den Traktoren auf einmal die WoMo repariert werden sollten .... :lol: :lol: :lol: Hallo nochmal, ich kenne da ein treffendes Sprichwort, an das sich die Verantwortlichen vielleicht erinnern sollten (oder werden): "Hochmut kommt vor dem Fall". Ich versteh nicht, warum man unbedingt zu einem Händler gehen muss um den Service an seinem Fahrzeug machen zu lassen. Es gibt so viele freie Werkstätten die das genauso gut oder besser machen und dabei noch freundlich sind. Bei den Händlern kommt man sich zum Teil vor wie ein Bittsteller. :D Die Hersteller oder Importeure :D interessiert die kleine Werkstatt nicht, weil die Aktionaere wollen, dass der Konzern Autos verkauft. Und daher sind nur noch die Haendler interessant, die einen Glaspalast mit Super-Showroom aufweisen koennen. Und das sind meistens nicht die kleinen, aber feinen Reparaturwerkstaetten. Die mit der Ahnung vom Fahrzeug. Achim Na ja, der Glaspalast schließt ja nicht unbedingt das Fachwissen aus. Es lohnt sich eben für die Hersteller nicht, in einen Händler zu investieren, der nur 100 Fahrzeuge verkauft. Die Leute müssen genau so ausgebildet werden, wie die Mitarbeiter bei einem Händler, der 1.000 Einheiten verkauft. Außerdem kann so ein kleiner Händler sich nicht alle Modelle als Vorfuehrwagen hinstellen. Es hat also nicht unbedingt mit der Sucht nach Glaspalästen zu tun. Es muss sich auch rechnen.... wofherm, ich muss dir widersprechen, das mit dem "rechnen" mag sein. aber ich weiß nur, dass ich 30km zu einer guten, ehemaligen offiziellen werkstatt. mittlerweile ist sie frei und dennoch gut beschäftigt und repariert nach wi4 vor zu 90% fiat lg olly Es geht dem Hersteller aber mehr ums Verkaufen. Der lebt davon. Ich kenne genügend Beispiele von Werkstätten mit angeschlossenem Verkauf, die es nicht bringen. Das Gelände ist so klein, dass man selbst mit einem PKW Probleme bekommt, dort drauf zu gelangen. Die Werkstatt kann keinen Transporter auf die Bühne stellen, weil die Halle zu niedrig ist. Wenn der Chef als begnadeter Schrauber nicht da ist, läuft nichts. Ein zweiter Meister fehlt meistens. Und so weiter. Das sind die Werkstaetten, die als Bastelbude vielleicht überleben, aber nicht als Händler. meine werkstatt gibts seit 22 jh, ist groß und mittlerweile auch modern ausgestattet in einem industriegebiet und repariert mit ihren 5 mitarb. auch baumschienen. nur gibts halt keinen verkaufsglaspalast und man muss sich daran gewöhnen geduzt zu werden, geflucht wird auch etc. was solls die werkstatt arbeitet gut+preiswert lg olly Olli, Okay.... Also nix für ungut, aber so ein Verhalten finde ich gelinde gesagt schon sehr seltsam, wie hier mit den Händlern umgegangen wird, denn möglicherweise sind es nicht nur Hinterhofklitschen, die aus der Händlerschaft fliegen sollen: Redaktion: Welche Verträge kündigen Sie im Februar? Eric Laforge: Wir kündigen die Vertriebs- und Serviceverträge der Marken Fiat-Pkw, Fiat-Professional, Alfa Romeo sowie die Jeep- Serviceverträge. Redaktion: . Warum kommt – nicht einmal acht Wochen später – die Kündigung .....................? Meine persönliche Meinung ist, das ist peinlich, das ist eine Schande, wie dieser Hersteller mit seinen Händlern umspringt. Na ja, diese Verträge wurden gemacht, bevor der neue Konzern stand. Das kann schon mal passieren. Ist unschön, aber die Welt dreht sich weiter.... Fiat will die letzte Handelstufe zum Endkunden übernehmen um den kompletten Vertrieb im Griff zu haben. Das beste Beispiel ist Apple. Nur noch die eigenen Flag Ship Stores und ein paar ausgesuchte reseller die immer schön machen was Cupertino vorgibt. Am Ende zahlt es der Kunde (weniger Nachlässe weg. fehlendem Wettbewerb unter den Händlern) und die Servicequalität wird evtl. etwas besser definitiv aber teurer und mit längeren Wegen verbunden sein. Man kann eigentlich nur hoffen, dass der neue Transit gut anläuft und das man bei Ford erkennt das ein Wohnmobilkunde nicht mit dem Service eines Nutzfahrzeuges zufrieden sein wird.
Naja, ausser Fiat und Ford gibt es ja wohl auch noch andere... Naja, ausser Fiat und Ford gibt es ja wohl auch noch andere...[/quote] Sind die Anderen besser? Wie schon oben mal erwähnt wurde ,fehlt es auch an Konkurrenz von anderen Herstellern(Toyo,Nissan,etc.). Schönen Tag weiterhin.Uwe
Sind die Anderen besser? Wie schon oben mal erwähnt wurde ,fehlt es auch an Konkurrenz von anderen Herstellern(Toyo,Nissan,etc.).[/quote] Moin Uwe, er wäre doch mal interessant (Moment mal...., war da nicht schon mal hier im Forum ein Ansatz?), fahrzeug-/marken-/typbezogene Mängellisten zu erstellen? Aber, das wäre ja nur auf die Basisfahrzeuge bezogen und nicht für die Aufbauten ausser bei Kastenwagen... :P Vertragshändler und servicepartner sind zwei paar Schuhe, egal welche Marke! Siehe GvO (Gleichstellungsverordnung) Servicepartner kann jeder werden der die Herstellervorgaben erfüllt. Vertragspartner sind diejenigen, die richtig Stückzahlen bringen sollen, und die bestimmt der Hersteller! gr mani
Auch ohne "!" sind diese dreierlei Wortschöpfungen nichts amtliches bzw. genormtes. Also mit der Selektion einiger weniger VertrGspartner wird man wohl den Wettbewerb den Wettbewerb de facto ausschslten wollen. Für ein weiteres Angebot wirst du dann durch die halbe Republik gondeln müssen. Und somit wurde unter dem positiven Begriff dann der Wettbewerb durch diese Verordnung eingeschränkt. Also auf zum EG-Reimport. Bon Voyage Ich hoffe ja immer noch das mein Fachhändler ahd250 bald mal eine größere Halle hat!! Würde unseren "Dicken" so gerne bei ihm warten lassen. Moin, also was ich da lese kann ich leider nicht verstehen. Vor ein paar Jahren haben wir und bei Fiat um einen Vertrag bemüht als Service Betrieb und da bekamen wir am Telefon eine absage mit folgenden Wortlaut "Wir haben genug GUTE Werkstätten in ganz Deutschland da werden Sie nicht benötigt", oder diesen Satz " nach EU Recht müssten wir Ihre Firma ja einen Vertrag geben wenn Sie unseren Standard erfüllen, aber wir werden schon einen weg finden das wir das nicht müssen". Diese Sätze kamen von einem der nicht mehr bei Fiat im Amt ist und sehr hoch gesetzt war nun ist er in Rente. Ich bin gespannt wie es dort nun wieder geht. Mario "Es hat also nicht unbedingt mit der Sucht nach Glaspalästen zu tun. Es muss sich auch rechnen...." Ist richtig Wolfgang, aber wenn die Bosse mit dem weißen Kragen mehr absetzen wollen, doch wohl zuallererst für den Kunden, denn dessen Geld möchten die ja haben. Ein Meister im Blaumann ist mir allemal lieber, als ein hochgestylter Hungerhaken hinterm Mamortresen, der mich im Knödelton fragt, ob ich einen Wunsch habe. Warum nicht einfach mal den Fiat ein Jahr länger fahren, oder vom Wohnmobilhersteller ein außereuropäisches Fahrgestell fordern, wenn er was an mich verkaufen will. Steter Tropfen höhlt den Stein. Albert
:rofl: :rofl: :kuller: :kuller:
Tja Mario, so ändern sich die Zeiten, vielleicht werden diese Leute eines Tages noch darum bitten, Dir einen Händlervertrag anbieten zu dürfen. :) :ja: Nur Glaspaläste allein bringen auf die Dauer gar nichts, wenn die Werkstattarbeit langfristig nichts taugt, stimmen die Kunden mit den Füßen ab. Du brauchst Dir also sicherlich keine Sorgen machen. :lol: Na ja, Fiat war schon immer etwas windig, die Qualitätsvorstellungen ebenso. Trotz Ferrari, Lancia u. Alpha haben sie es nie ins Premiumsegment geschafft, ähnlich wie ital. Schuhe : chic, aber wenig haltbar.(Volkes Stimme:F ehlerhaft I n A llen T eilen, rostet bereits im Prospekt usw.) Hier wirkt ihre Arroganz, nicht nur den Kunden, sondern auch den Händlern gegenüber etwas lächerlich, denn so gefragt sind ihre Produkte auch wieder nicht. Jedoch der 70%ige Erfolg im Basissektor der Womos ist wohl ein Glückstreffer, obwohl die 250/251er seit 8 Jahren immer noch nicht waterproof, also " dat Jelbe vom Eei", sind. Grund des hohen Einsatz der Ducs durch Womohersteller ist der günstige Preis, die Veredelung durch mögliches Alkochassis 2-3 Achs.(Gottliebs haben's ja mangels Umsatz /zu hochpreisig da zu aufwändig/ wieder gesteckt).Weiter die recht guten Sofim-Motoren, (wenn sie nicht an vereisten Zahnriemen vorzeitig sterben). Fordbasis ??! Siehe einschlägige Ford-Threads.DB-Basis zu teuer für's Massengeschäft. Unsere DUC-Womos sind aber bei Händlern nicht sehr beliebt: einmal, da keine Neuwagenmarge u. zum anderen wegen den knappen Zeitvorgaben im Garantie/Kulanzfall, (zahlen sogar drauf)wobei die Abwicklung nebenbei nicht bezahlten Aufwand darstellt. Sind halt v.Fiat zwangsverpflichtet, Zwang drückt aber die Laune. Ansonsten sind Womo-Kunden mit ihren Fahrzeugen heikler als gewerbliche Kunden u. versprechen kaum Neuwagengeschäfte. Also: der gewerbliche Kunde ist weit wichtiger. Aussage: lieber 3Transporter als einen VollIntegr.. Wer ab u. zu einen Fiat Neu-PKW kauft, wird schon besser bedient. Informationen von einem Fliegerkameraden,der 40J. lang Fiat 1er-Händler war u. vor 15 Jahren Fiat wegen deren unverschämten Vertragsverläng..-Bedingungen zum Teufel jagte. Vertritt heute mit Erfolg/Gewinn Asiaten-Fahrzeuge. Hier muss Fiat aufpassen, sonst müssen sie selber Werksvertretungen finanzieren! Deshalb seid froh über jeden netten Freundlichen, wir sind ja eh "Ausgehaltene". Gr.R PS: Was meint ihr, warum bei Iveco der Zahnriemenwechsel an die 1000€ kostet ? Durch hohe Preise hält man sich unerwünschte Kunden vom Hals, das Preisniveau ist bei geweblichen K. wegen der fiskalischen Abschreibung u. dem Vorsteuer-Abzug auch höher. |
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