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Wie lange muß ich fahren ...?


oshatt am 06 Jan 2006 18:39:52

Hallo,
wie lange muß ich eigentlich fahren, um meine Aufbau-Batterie (95 ah) die ziemliche entladen ist (ca. Rest 10%) , sowie die Starterbatterie (FIAT Duc 2,8 Bj 04 ) wieder aufzuladen ?
Ich gehe hier mal davon aus, daß die Lima sowie Starterbatterie Standart FIAT Duc sind.
Danke für Eure Antworten.

Olaf

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[Admin] am 06 Jan 2006 19:03:14

Ich glaube nicht, daß man diese Frage exakt beantworten kann. Das kommt auf soviele Einflüsse an, daß dies kaum abzuschätzen und schon garnicht zu errechnen ist. Mit welcher Drehzahl fährst Du? Wieviele andere Verbraucher hast Du eingeschaltet? Wie genau regelt Dein Regler? usw usw

Gast am 06 Jan 2006 19:25:00

Wie kommst Du auf einen Rest von 10%..?? Wenn Du den Akku wirklich bis auf 10% seiner kapazität entladen hast, wird er sehr schnell ein Fall für den Sondermüll sein.. Man sollte einen Akku nie mehr als 50% seiner Kapazität entnehmen.. Darunter wird er tiefentladen und das schadet ungemein..
Die Ladezeit in fahrt zu bestimmen ist wirklich schwierig ohne Angabe von weiteren Verbrauchern.. Versuchs mal selber zu rechnen. .Die Lima liefert einen max. Ladestrom von 85 A. Nur kommen die dank max. 6² nie am Aufbauakku an ( Da ist der Starterakku schon besser dran ) Also geh mal davon aus, das die Aufbauaklkus bei Standardverdrahtung max 20A abbekommen.. Darüberhinaus wirds Dir die Sicherungen im Elektroblock zerschiessen ( bei mir hat die Stärkste Si 15A Serienmäßig gehabt ). D.h. alleine der Aufbauakku wird mind. 4-5 std benötigen um voll zu werden...
Wer richtig volle Akkus haben will und wenig fährt sollte auf jeden fal auf Sterling regler umrüsten.. ( oder selber basteln )

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Gast am 07 Jan 2006 03:34:19

@ MechaelN

Habe mich gerade mal über die Sterling Regler kundig gemacht.
Konnte aber eigentlich nichts feststellen was die Batterieladung gegenüber eines funktionstüchtigen orginalen Reglers verbessern sollte.
Die Ladespannung wird ebenfalls mit 14,4(Gel)-14,8(Bleiaku) Volt angegeben und die Kabelquerschnitte sind die selben.

Wer ordentliche Kabelquerschnitte und saubere Kontakte bei der orginal Außrüstung verwendet hat da meines Erachtens keine Nachteile.

Wobei gerade bei WoMos mit Blei (Starter) und Gel (Aufbau) Batterien auch nur eine 14,4 V Ladespannung verwendet werden darf da sie ja schließlich zum Laden mit Lima, mit dem Trennrelais (bei mir zB. 40A Relais Kabelverbindung 2x6qmm) gekoppelt werden.

Selbst bei nur Benutzung von nur Starterbatterien würden Dir die Scheinwerferlglühlampen eine Bordspannung von dann auf 14,8V eingestellt mit noch früheren Ausfall belohnen.

Lass mich aber jederzeit auch eines besseren belehren, bin ja nur KFZ-Schlosser. :)

Ich staune immer wieder was alles für Zusatztechnik so angeboten wird,
die immer noch besser sein soll.

Gast am 07 Jan 2006 09:45:58

Solange manüber den Original Elektroblock im WOMO lädt, werden die Akkus immer schlechter geladen als der Starterakku. Die Querschnitte im EBL sind nämlich auf der Platine ( Relais? ) keine 2x6² mehr. .Und deshalb ist ein erster guter Schritt von der Lima her direkt mind. 25² zu den Aufbauakkus zu legen.. Dann kommt der Ladestrom auch in voller Leistung an..( dazwischen natürlich entsprechend Trennrelais in vernüftiger Ausführung und Sicherrungen ) Beim Eingang in den EBL hast Du steckverbinder mit Kontaktstiften. Im Ausgang wieder Steckverbinder mit KOntaktstifte. Obwohl die Leitungen 6²auf 2 Pins verteilt werden entstehen dort immer wieder recht hohe Übergangswiderstände. Auch dieses führt dazu, das der Strom nicht in voller Höhe an dem Akku ankommt. Eine grundsolide Verkabelung ohne diesen Kontaktstiftfirlefanz ist daher der erste Schritt für eine saubere Ladung. Und der Sterling lädt dann sogar mit einer sauberen Kennlinie.. Also zuerst mit sehr hohem Strom und hoher Spannung. Und wenndie Akkus dann voll sind regelt der auf Erhaltungsladespannung runter.. Das schon t die Akkus sehr.!!

Gast am 09 Jan 2006 00:15:40

1.Dann würde bei der Sterlingvariante sobald die Akkus voll sind und der Regler auf Erhaltung (Bordspannung abgesenkt) geht aber das Scheinwerferlicht entsprechend dunkler werden. (und was vorhandene diverse Steuerteile auch nicht lustig finden, wird sogar vom Hersteller teilweise beschrieben) vom erlöschen eventueller Garantien mal abgesehen.

2.Müsstest du die Ansteuerung des oder der Trennrelais jedesmal von Hand bewerkstelligen(oder doch mit Trenndioden permanent verbinden) weil diese Steuerung sonst ja vom EBL (bei mir EVS) nach Ladezustand (Spannung des entspechenden Akkus über seperater Spannungskontrollleitung) geschalten wird.
Mit dieser zB. sich auch gut am Kontrollpanel ein eventueller Ladespannungsunterschied ablesen ließe wenn vorhanden.
Bei mir nicht, da beim EVS 15/12A die Stromversorgung direkt per Kabel mit dem Trennrelais verbunden ist und die Steckkontakte deshalb ja doppelt genutzt wurden um wenigsten so viel Querschnitt zur Verfügung zu stellen wie die Steckverbinder der Schaltrelais.

3.Ladekennlinien als soches nicht schlecht, bei Ladung über 230V EVS oder EBL ja auch vorhanden um Überladung zu vemeiden.
Beim Lichtmaschienen Betrieb allerdings, dieses bei mir keinem bekannten KFZ vorhanden, nicht zur Überladung der Starterbaterien und durch vorhandener Parallelschaltung also auch der Aufbaubatterien führt.


Und was bei diesen Sterling Reglern mit Schutz gemeint ist dazu sollte man sich mal die Einbauanleitung zu Gemühte führen. --> Link

Wenn ich das alles lese steht für mich das Urteil fest: Hände weg davon.
Ganz zu scheigen von Beiträgen im Internet s.Google die Dank dieser Regler richtig "Freude" haben.(Limakiller) Und auf abgebrannte Limas, Dank Versagen der Sterlingregler, nun auf Ihren Schaden sitzenbleiben.
Da ziehe ich dann lieber den Einbau einer entsprechend größeren Lima vor.

Mein Fazit: die vorhandene Lade-Regeltechnik ist nicht Schlecht und bei fachgerechter Installation und Wartung (Kontaktstellen) auch vollig Ausreichend.

Wolfgang-Hinder am 14 Jan 2006 16:47:31

--- ausserdem ist es billiger, die Akkus über Ladegeräte (intern oder extern) zu laden als durch stundenlanges Herumfahren. (Es sei denn, man ist ohnedies unterwegs)
Viele
Wolfgang

Hugolee am 30 Jan 2006 16:53:37

Hallo Olaf,
unsere lud sich mit ca. 30 A/H, also ca. 3 Stunden.
Wir mussten fahren, weil das Relais zur Einspeisung von 230V defkt war.

Grießle
Martin

Gast am 30 Jan 2006 17:35:05

Hugolee hat geschrieben:Hallo Olaf,
unsere lud sich mit ca. 30 A/H, also ca. 3 Stunden.
Wir mussten fahren, weil das Relais zur Einspeisung von 230V defkt war.

Grießle
Martin


Das widerum glaube ich nicht........ da würde deine Batterie zu kochen beginnen. 14 volt X 30 A = 520 Watt !!!! und bei dem bisschen Säure das da drinn ist beginnts schnell mal zu kochen....

Hans Kroeger am 31 Jan 2006 15:40:04

Joxy12 hat geschrieben:
Hugolee hat geschrieben:Hallo Olaf,
unsere lud sich mit ca. 30 A/H, also ca. 3 Stunden.
Wir mussten fahren, weil das Relais zur Einspeisung von 230V defkt war.

Grießle
Martin


Das widerum glaube ich nicht........ da würde deine Batterie zu kochen beginnen. 14 volt X 30 A = 520 Watt !!!! und bei dem bisschen Säure das da drinn ist beginnts schnell mal zu kochen....


Sorry, aber das ist so nicht richtig.
Die 520 Watt Leistung werden nur zu einem kleinen Bruchteil in Wärme umgesetzt. Der Hauptanteil wird als elektrische Ladung in der Batterie gespeichert.
Ich lade regelmäßig meine 200 Ah Batterie mit 75 A aus der Lima, ohne eine merkliche Erwärmung der Batterie.
Natürlich nimmt der Strom mit zunehmendem Ladezustand der Batterie ab.
So werden auch aus den 30 A/H nach 3 Stunden nur noch wenig Ampere übrig sein. Das ist auch der Grund, warum man mit der Lima eine Batterie praktisch nie mehr als 80% geladen bekommt.


Hans

Hans Kroeger am 31 Jan 2006 15:52:11

WOMOMario hat geschrieben:......Wer ordentliche Kabelquerschnitte und saubere Kontakte bei der orginal Außrüstung verwendet hat da meines Erachtens keine Nachteile.......
Ich staune immer wieder was alles für Zusatztechnik so angeboten wird,
die immer noch besser sein soll.


Ich glaube hier passt mein Beitrag zum Thema Ladetechnik mit der Lima, Kabelquerschintt, Trennrelais usw....
wer sich die Zeit nehmen möchte, der Artikel ist "länglich"...
Er ist zu finden mit Google unter dem Suchbegriff
"bitte anschnallen kroeger"

An den Moderator: Wenn dieser Hinweis auf Google (so wie der vorher hier eingegeben direkte Link) gegen die Nutzungsbedingungen des Forums vertsossen sollte, dann habe ich kein Problem aus der Mitgliederliste gestrichen zu werden.
Es gibt genügend andere Foren die sich über meine Beiträge freuen...

Leicht säuerlicher
Hans

Gast am 31 Jan 2006 16:54:38

Hans Kroeger hat geschrieben:in seinem nicht verlinkten Beitrag

2) Es gibt einen guten Kompromiss für die schnelle Ladung aus der LiMa ohne Umbau des Reglers (dies gilt insbesondere bei Fahrzeugen, die in der Serienausstattung bereits Regler mit relativ hoher Nennspannung haben):
 großer Kabelquerschnitt für den Ladestrang
 gutes Trennrelais, mit geschraubten Verbindungen und niedrigem Kontaktwiderstand
 Hochstromsicherungen
 ausschließlich geschraubte Verbindungen im gesamten Ladestrang
 großzügig bemessene Verbraucherbatterie

Das gesparte Geld für den HPR Regler sollte man dann in einen Batteriecomputer investieren. Außerdem lohnt es sich immer eine größere Batterie anzuschaffen, die ja auch ein schnelleres Laden ermöglicht.

Der HPR eignet sich nicht für Gel- bzw. AGM-Batterien.



Dem stimme ich zu, und ansonsten siehe weiter oben.

Hugolee am 01 Feb 2006 18:05:32

Mein Ladegerät zeigte über ca. 2 Stunden 30 A (+/- irgendwas) an um dann langsam aber sicher gegen Null zu gehen. Mir war letztendlich egal ob die ganz voll oder zu 80% voll war, hauptsache wieder Saft da. Sie war ja auch nicht ganz leer! Die Kinder haben Interesse angeldet den TV anzuschalten, wenn da die Spannung bei 12,2 V steht, geht der Ton nicht, deshalb eine runde zum Spazierengehen ans Meer gedreht und die Batterie aufgeladen.
Ich hab Interessehalber auch die Batterie angefasst weil ich über die 30 A erschrocken war. Diese war aber nur Handwarm, also hab ich mir keine Sorgen gemacht.

Grießle
Martin

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