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Camperleben Auswirkungen im Alltag


Julia10 am 22 Mär 2014 14:31:13

Ich lese häufig Fragen im Hinblick auf ein luxuriöseres Campingleben. Eierkocher, Mikrowelle, Waschmaschine, Badewanne :?: (übertrieben).

Meine Erinnerungen an mein erstes Womo sind, Haushalten mit dem Wasser, so wenig an Bord wie möglich, Küchenutesilien gezielt ausgesucht, also kurz und gut, sich auf ein Campingleben einzustellen.
So denke ich auch heute noch, weil ich ja schließlich campen möchte und nicht den gesamten Ballast meiner Wohnung mit mir herumschleppen.

Reduzierung ist angesagt und es tut mir gut, mich mit wenig zu begnügen.

Weniger mach auch weniger Arbeit :!:

In meinem häuslichen Umfeld hat sich einiges verändert. Ich achte mehr auf den Wasser- oder Stromverbrauch, versuche, nichts zu kaufen, was ich nicht wirklich brauche.

Allerdings genieße ich es, zu Hause ausgibig zu duschen :ja: Im Womo muss ich mich da etwas einschränken. :(

Meine Frage, hat sich bei Euch durch das Campen im Womo auch ein verändertes Verhalten eingeschlichten? Was macht ihr anders, oder ist zu Hause zu Hause und Womo, Womo?

Bin mal gespannt :!:

Julia

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Stiene am 22 Mär 2014 15:20:20

...und es tut mir gut, mich mit wenig zu begnügen. Weniger macht auch weniger Arbeit :!:


Seitdem wir unser Womo haben (im Juni 2 Jahre) denken wir über Neuanschaffungen für unser Haus anders als vorher.
Das war während unserer Wohnwagenzeit nicht so. Da war die Winterpause länger für uns, als jetzt mit Womo und
wir waren dadurch mehr zu Hause.
Natürlich wird noch tapeziert, gemalert und eine neue Wohnzimmergarnitur gibt es auch.
Aber ob die Fliesen in Diele und Küche und das Bad erneuert werden, steht vorerst in den Sternen.
Warum? Wir denken ab und zu darüber nach das Haus zu verkaufen, wenn ich mal in Rente gehe.
Der Garten kostet mehr Zeit an Arbeit, als dass wir sie in ihm genießen könnten.
Weshalb noch so viel investieren, wenn der Nächste es sowieso wieder ändert - stellt sich im Moment die Frage.
Wir denken mehr darüber nach, was wir noch sehen möchten und wohin es uns wohl noch führen könnte.
Und dennoch bleibt bei den Überlegungen stets die Frage:
Sollen wir ein Haus aufgeben, das im Alter alle Anforderungen ebenerdig erfüllt, die man braucht? Es bleibt abzuwarten.

LG Stiene

WomoKindi am 22 Mär 2014 15:44:20

Es stimmt schon,
es ist wirklich merkwürdig das gerade ein eigentlicher "Luxusartikel" einem bewusst macht,
mit wie wenig Ressourcen man eigentlich glücklich sein kann, und trotzdem nichts an echte Lebensqualität einbüßt,
eher dazu gewinnt. :)

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Gast am 22 Mär 2014 16:10:03

Tatsächlich ist bei uns Haus Haus und WOMO WOMO.
Warum?
Eingedenk des Beginns unseres Campinglebens in den 70er Jahren mit Zelt und später Wohnwagen
sind wir nicht nur sehr zufrieden mit dem "Luxus" den uns unser WOMO bietet,
sondern wir genießen es regelrecht,
was in unserem WOMO alles an Bord ist wie Strom, Wasser, Kühlschrank, Wasser für WC und Hände waschen, Heizung und TV.
Dusche ist auch an Bord für Notfälle. ;D
In unserem Haus haben wir das alles auch, nur mit dem Unterschied, das alles viel weiträumiger und wertiger ist,
auch die Dusche, :D so daß man dies alles auch genießen kann ob seiner Größe. ;D
Und ? Haus ist Winterfest ! :D
Somit genießen wir beides auf seine Art, alles zu seiner Zeit, an seinem Ort. :lol:

pipo am 22 Mär 2014 18:23:08

Seit dem wir einen haufen Geld für das Wohnmobil ausgegeben haben können wir uns keine anderen Dinge mehr leisten :mrgreen:

Ne im Ernst, bei uns ist es eher andersherum:
Was zu Hause an Annehmlichkeiten vorhanden ist muss auch ins Wohnmobil..
Allerdings bezieht sich das weder auf eine Mikrowelle oder anderen Schnickschnack.

Beduin am 22 Mär 2014 18:47:08

Bin ja eigentlich schon seit je her minimalistisch in Sachen Womo. Trotzdem ich im neuen Womo mehr Luxus habe, der mich eher stresst als das er mich entspannt, versuche ich das minimalistische mit in meinen Haushalt zu übertragen. Gelingt mir immer besser :) und entspannt auch

mykite am 22 Mär 2014 19:35:13

Wir haben unser Womo erst seit Ende Dezember und das ist schon Luxus pur, denn vorher waren wir mit einem VW T4 Multivan unterwegs. Das war zwar auch total super, aber man wird halt bequemer. Ich würde aber schon sagen, dass sich unser Verhalten ein wenig geändert hat in Bezug auf gewisse Dinge. Gut, TV haben wir weder zuhause noch im Womo, wollen wir auch nicht. Geduscht wird nach wie vor ausgiebig zuhause, wir haben im Womo zwar eine separate Dusche, dort steht aber das Katzenklo. Die Dusche wird also erst auf längeren Fahrten genutzt. Weil wir aber keine Grossverdiener sind, überlege ich mir mittlerweile zweimal, wofür ich mein Geld ausgebe. Da schweben mir noch ein paar Dinge fürs Womo vor, allerdings pragmatischer Natur anstatt Luxus, wobei manche Wünsche dann Luxus für den Pragmatismus darstellen :mrgreen: . Wenn ich im Alltag ein Womo sehe, gucke ich inzwischen gern, was das für eins ist usw. Unsere Wohnung ist nix Besonderes, eher Mittel zum Zweck, darum freue ich mich immer sehr auf unsere Touren und verbringe viel Zeit im Alltag damit, sie zu planen. Wir machen Geocaching und unsere Ziele sind darauf ausgelegt. Das ist auf jeden Fall eine Auswirkung auf den Alltag, die ihn sehr versüsst. Eine weitere Auswirkung ist die Freude, die ich empfinde, wenn ich heimkomme und das Womo auf dem Hof stehen sehe. Eierkocher, Kaffeemaschine, Mikrowelle haben wir nicht dabei, brauchen wir auch nicht, einiges davon gibt's auch nicht daheim. Unser Womo hat auch keinen Backofen, Sven backt Brötchen im selbst erdachten Topf-Backofen auf :ja: , manche Sachen kann man auch im Cobb-Grill machen. Ich mache mir mittlerweile mehr Gedanken, ob ich manche Dinge lieber fürs/im Womo benutzen möchte anstatt zuhause. Die Wohnung ist sehr in den Hintergrund gerückt. Die Wohnung ist ok, aber das Womo soll tiptop sein.

LG Maike

Gast am 22 Mär 2014 21:30:12

Hallo,
wir haben zuhause viel platz und comfort, und haben auch einen gewissen comfortanspruch im womo, wir halten nix von selbstbeschränkung: größe, ausstattung, sanitär usw.. eine spülmasch haben allerdings nicht eingebaut
lg
olly

schneutzl am 23 Mär 2014 13:26:58

Seit GöGa vor 2einhalb Jahren in Rente -mit Abzügen- ging, sehen wir es auch ein bißchen anders.
Wir kaufen nur noch wenig ein, überlegen z.B. bei Klamotten, ob wir sie wirklich brauchen, auch anderer Schnickschnack muss nicht mehr sein. Preisbewusster Lebensmittelkonsum, Stromsparen, Heizung runter, kein Problem für uns.
So kompensieren wir die niedrigeren Einkünfte und können in der Saison lange Womourlaub machen, auch in teureren Ländern wie Norwegen.
Sicherlich wäre eine neue Küche was Feines, aber die alte funktioniert noch und sieht außerdem nicht übel aus.

Und leiden tun wir nicht, obwohl wir ab und zu mitleidig angeschaut werden. Aber was wissen die schon vom herrlichen und ausgiebigen Womoleben...

jippiee am 23 Mär 2014 21:52:06

Julia10 hat geschrieben:...
Allerdings genieße ich es, zu Hause ausgibig zu duschen :ja: Im Womo muss ich mich da etwas einschränken. :(
...


Geht mir auch so: beim Duschen im Womo denke ich an die langen Duschen zuhause und beim Duschen zuhause denke ich an die Reisen im Womo :lach:

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