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Erfahrung mit sandigem Untergrund gesucht!!!


SilPet79 am 26 Apr 2014 22:51:59

Hallo liebe WM und evtl. WW - Besitzer. Ich bräuchte ein paar Erfahrungsberichte bezüglich des Befahrens eines Reitsandplatzes.

Es handelt sich hierbei um einen normalen Reitplatz, welcher mit Sand gefüllt ist. Dieser wird vorher mit einer Walze bearbeitet.
Kann man dann mit einem WM (z.Bsp. 4t) oder einem WM drauf fahren?!?!?

ICh würde mich riesig freuen, wenn dies evtl. Pferdeleute lesen, welche Erfahrungen damit haben. Ich hoffe, jedenfalls, dass es schon einmal probiert wurde!

MfG
SilPet

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Gast am 27 Apr 2014 00:36:51

Hallo, Silpet
Über einen Reitplatz bin ich noch nicht gefahren,aber als ehemaliger Saharafahrer kann ich Dir raten den Luftdruck in Deinen Reifen um ca.30% zu reduzieren,die Auflagefläche wird dadurch größer und die Gefahr des Einsinkens wird stark verringert.Schrittgeschwindigkeit und keine scharfen Lenkmanöver!

Arno

RaiWo am 27 Apr 2014 08:56:07

Guude!
Das gilt ja nicht nur für einen Reitplatz.
Es gibt genug Stell- oder Campingplätze, die Sandboden haben, insb. In F und da besonders in Aquitanien.
Das Gaspedal ganz saaaachte bedienen ist das wichtigste. Hab mich mal mit dem
Pkw innerhalb von Sekunden bis auf die Achse eingegraben. Kam dann nur mit Hilfe von 4 kräftigen Männern wieder raus. Vor zwei Jahren passierte das einem WoMoFahrer in Gastes . Auch hier
Gelang es mit Hilfe vieler Helfer, das WoMo, wohl unter 3,5 t, wieder flott zu bekommen.
CU
Vutschko

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pipo am 27 Apr 2014 09:37:56

Wie hoch ist denn die Sandschicht?
Ich denke Du wirst Dich festfahren obwohl der Sand verdichtet wurde. Kannst Du nicht auf Bretter fahren?

Gast am 27 Apr 2014 09:57:38

SilPet79 hat geschrieben:
ICh würde mich riesig freuen, wenn dies evtl. Pferdeleute lesen, welche Erfahrungen damit haben. Ich hoffe, jedenfalls, dass es schon einmal probiert wurde!

MfG
SilPet

Für mich ging es Problemlos -> hatte aber "Arme Leute Antrieb " mit Zwillingsbereifung :D
Hier mal im Winter


Auf gewalzten Plätzen gehts immer -> wird der Sand lose und tiefer als 10 cm hilft meist nur noch Allrad :!:

Dolphy am 27 Apr 2014 10:08:11

Am wichtigesten ist erstmal - Frontantrieb, oder Heckantrieb oder sogar Heckantrieb mit Zwillingsreifen.
Hatte vorher einer Mercedes 609 mit Zwillingsreifen - kam eigentlich überall durch. z.B in meinen Lieblingsgegenden an den Stränden der Camargue und den Stränden in der Nähe von Leucate.
Dann drei Jahre lang mehrere Mietwohnmobile auf Ducato Basis und Ford ( Heckantrieb, Zwillingsr)
Ford war noch ganz okay aber Ducato ist meiner Meinung nach völlig ungeeignet durch die neuen Motorgenerationen,
bei denen erst nichts an Drehmoment kommt und dann mit einmal zuviel und schon sitzt man bis zur Achse auf.
Konnte mich allerdings mit Hilfe von Treibholz und Wagenheber immer nach Std selbst retten , aber echt kein Spaß.
Darum hab ich jetzt einen Iveco mit Hinterradantrieb, der kommt selbst mit meinem etwas größeren Anhänger weiter,
wo ich mich ohne Anhänger mit Ducato locker eingegraben habe.
Mit Ducato auf Sand nur mit Sandblechen oder guten Brettern meiner Meinung nach. Oder vielleicht ein Traktor in der Nähe ist.

--> Link

apollonia am 27 Apr 2014 21:33:30

Sand ist nicht gleich Sand!!
Wichtig ist hier Frage, ob es sich um Reitplatzsand oder um Sand aus irgendeiner Sandgrube handelt. Richtiger Reitplatzsand ist niemals "grundlos", da dies für die Pferdebeine mindestens genauso schädlich ist wie für Autos oder Menschen. Reitplatzsand weist immer eine gewisse Scherfestigkeit auf und rollt nicht. Wenn man nicht gerade versucht einen Schnellstart hinzulegen, sollte ein Befahren möglich sein. Ganz wichtig ist natürlich auch der Bodenaufbau. Die reine Sandschicht beträgt bei einem Reitplatz mit unter nur 15 cm, darunter ist dann schon die Tragschicht aus Mineralgemisch o.ä..
Bei uns in der Reithalle würde ich z.B. jederzeit mit dem Auto oder WoMo fahren, dort handelt es sich jedoch auch um echten Reitplatzsand, der auch noch regelmäßig gewässert wird.
Dafür kenne ich aber auch Reitplätze, auf denen würde ich noch nicht einmal reiten.

Wie so oft im Leben: die Frage läßt sich nicht so einfach pauschal beantworten.

Gast am 28 Apr 2014 18:19:54

Wie so oft im Leben: die Frage läßt sich nicht so einfach pauschal beantworten.

Absolut richtig -> ABER : Wenn man nicht grade einen CHIO reitet, wird es sich sicher nicht um International genormten Reitplatzboden handeln (da kannste selbst mit nem Fiat rauf :D
Normale Reitplätze sind oft nur gewalzter Sand, ohne Untermischung von Spänen , da kommt es dann wirklich darauf an ob Gewässert und nicht Grundlos.
Andersrum , habe ich oft neben Reitplätzen auf Sand und unbefestigten Untergrund gestanden , für mich wurde es nur einmal zum Problem -> Wasser von Oben :wink:

SilPet79 am 29 Apr 2014 01:14:52

Ich danke euch erst einmal für die Antworten und blicke nun etwas zuversichtlicher in das Wochenende. Wir sind Veranstalter und haben eben besagten Reitplatz (keine Ahnung welcher Aufbau?!) kurzfristig als Stellmöglichkeit bekommen, damit die anreisenden WM und WW Strom haben können. Ein Traktor wäre vor Ort. Es haben sich aber auch Schwergewichte 5-6t angemeldet. Wir selber und das Umfeld besitzen weder den einen noch den anderen dieser fahrbaren Wohnungen und haben demzufolge Null Ahnung davon und einige der Besitzer solcher WW/ WM wohl auch nicht.

Ihr denkt also, dass wenn Traktor und Bretter bereitgehalten werden, sollte es gehen?! Tankstelle wäre ganz in der Nähe, um den Luftdruck wieder auf normal zu machen ;)

Vielen Dank Euch!!!

SilPet

Gast am 29 Apr 2014 19:36:30

Ich denke einmal das der Traktor reichen wird , dann braucht auch niemand Luft ablassen :wink:

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