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Nun habe ich ja seit zwei Wochen nun auch eine funktionierende Zusatzluftfederung an meinem Frankia. Die ursprünglichen Balgen waren aufgrund fehlerhafter Anbringung defekt und es wurde auf Garantie repariert. Da ich bislang noch keine Erfahrung mit Luftfederung hab bin ich etwas verunsichert, da der Standarddruck von 2 bar innerhalb von einer Woche Standzeit auf 0 abgesackt ist aber nur auf einer Seite! Die andere Seite hat noch den vollen Druck und es handelt sich um ein Zweikreissystem. Gefahren bin ich mit den neuen Balgen erst etwa 600 km. Hier brauche ich eure Erfahrungen. Wie lange hält normalerweise der Druck? Welche Fehlerursachen kommen noch in Frage? (Die Montage erfolgte in einem auch im Forum bekannten Fachbetrieb) Wir haben nie Druck verloren. Weder links noch rechts. Da ist was faul bei Deiner Zusatzluftfederung. Lass das nochmal beim Einbauer checken. , Christian Wir haben eine Anlage die im Jahre 2000 eingebaut wurde, irgendwas von Kuhn Autotechnik. Wir haben das Auto seit Oktober 2013, als ich das Manometer in einem seitlichen Staufach entdeckte im letzten Jahr, war der Druck auf 0. Ich hatte dann mit einer Standpumpe auf 2 bar aufgefüllt, dieser Druck hat sich im Prinzip bis jetzt gehalten, er schwankt mit der Außentemperatur. Der Druck sollte sozusagen Monate halten. Bye Ich habe seit vier Jahren (Goldschmitt-)Zusatzluftfedern und noch nie Druck verloren. Daher - wie schon ENTDECKER : Lass die Federn vom Einbauer überprüfen. Wir hatten Goldschmitt LuFe hinten am MB 416. Der Normaldruck war so um die 2,5 - 3 bar. Nach 4 Wochen Standzeit waren da noch ca. 1 bar übrig ---> nachpumpen ! Ich habe an der HA Zusatzluftfedern von Goldschmidt. Nach 2x Leitungsverbinder überprüfen steht der Druck jetzt wie eine eins.Bei uns war es auch nur eine Seite.Die fiel in 24Std.um ca.0,75bar.Also Nachsehen lassen.Der Druck schwankt nur ganz minimal bei unterschiedlichen Temperaturen. Wolfgang
moin bei meinem ist es einer der Drucktaster im Cockpit Hallo, habe seit 10 Jahren an der Hinterachse 8" Bälge mit Kompressor von Goldschmitt. Bisher ohne Probleme und Druckverlust. Ansonsten würde ich mich an meinen Händler wenden. Wenn Druckverlust auftritt, sind es meistens die Verbinder wo die Schläuche eingesteckt werden. Einfach den Schlauch herausziehen, 1cm mit einem scharfen Messer kürzen, einen Tropfen Öl drauf und wieder reinstecken. Karl-Heinz hallo: im blauen womoforum habe isch eine grund für druckverluste genannt! mfg KH Habe seit über einem Jahr die Luftfeder von Gol....., und noch nie Luft nachgepumpt. Paulero
Und was bedeutet das? Ich werde es mal beobachten und den Einbauer anrufen. Leider sind 460 km zur Werkstatt. Aber es ist ja noch Garantie drauf. Bevor ich selber Hand anlege, werde ich die alternativen Wege verfolgen. Es gibt ja auch noch andere GS-Werkstätten im norddeutschen Raum. Auf jeden Fall schon mal vielen Dank an alle Tippgeber! (wobei ich leider nicht weiß, welches Forum das blaue ist, doch nicht etwa die Hümerleute?)
Das ist bei uns genauso. Hallo, ich habe bei meiner Luftfederung hinten links auch einen schleichenden Verlust (0,5 bar/ 5 Tage). Für mich kein Problem, ein kurzen druck auf den Schalter und alles ist wieder im Lot.
Hallo: dann wäre es schön, wenn Du das hier noch einmal schreibst! Was soll das? Mir sagte man bei Goldschmitt, dass ein Verlust von 0,3 bis 0,4 pro Tag normal wäre.
In bar? Mit Verlaub, das wäre für mich Pfusch. Schönen Tag noch
Habe vorigen Donnerstag in Polch bei der Fa. Goldschmitt auch das gleiche bei der Einweisung gesagt bekommen. Habe darauf hin die Manometer jeden Tag beobachtet. Konnte in vier Tagen keinen Druckverlust feststellen. (war auf 5 bar eingestellt) Jörg
Ja in Bar. Das mit dem Druckverlust sagen die jedem Kunden, falls etwas passiert. Aber 0,3 - 0,4 bar pro Tag geht nicht, finde ich. Wenn die Bälge nicht defekt sind, kann es eigentlich kein großes Problem sein. Ich würde die Anlage auf den höchstmöglichen Druck aufpumpen und die Verbinder und Abzweiger mit Spülmittel einsprühen. Vielleicht findest Du die Undichtigkeit.
Nö, dass geht gar nicht. Serienluftfederung Eurocargo, während der fünf Monate Ruhezeit im Winter NULL Druckverlust! lechim hallo Ralf für dich: in meinem früheren job da haben wir pro woche ca 100 meter von dem Teflonschlauch verarbeitet (der ist teuer) und wenn da einmal ein gas durchging durfte er für nix anderes mehr verwendet werden = Abfall!! zum abschneiden mußte eine Zange mit klinge verwendet werden die genau rechtwinklig abschneidet- meist werden seitenschneider genommen und dann wird der schräge schnitt nicht dicht und dann wird nachgezogen bis der plastiverbinder reist. Also; die richtige zange und METALLVERBINDER!!! auch durfte kein anschluß 2 mal angeschraubt werden. da gings bei undichtigkeit nicht um etwas luftverlust sondern um echt viele EUROS!!! mfG KH Die Angaben sind max. Werte von Goldschmitt. Vor zwei Wochen habe ich wieder für hinten welche montiert und bis heute keine Verluste. Da alles gesteckt ist KANN es mal sein das eine verbindung nicht 100% in ordnung ist sowie evtl komponenten tolleranzen... Daher geben die das zur sicherheit an. In der praxis habe ich sowas noch nie gehabt. Meine 15-jährige Erfahrung mit Hinterachszusatzluftfedern am WOMO ist: Druckverlust wie bei Reifen, also im Zehntel-Bar-Bereich über Monate, verursacht durch die Molekulardiffusion durch die Bälge. Bei größerem Druckverlust liegt eindeutig eine Undichtigkeit an den Schlauch- und Schraubverbindungen oder Verschmutzung der Rückschlagventile vor. Der von Goldschmidt angegebene zulässige Druckverlust (Zitat aus der Goldschmitt Zusatzluftfederung Bedienungsanleitung: Man spricht von einer undichten Luftfederanlage, wenn der Luftdruck binnen 24 Stunden ohne Änderung des Beladungszustandes um mehr als 0,5 bar absinkt.) dient der reinen Schutzbehauptung um berechtigte Reklamationen abzuwehren. Aus meiner Sicht mehr als unfair, da nicht in den Broschüren oder technischen Daten angegeben, sondern erst nach Installation mit der Rechnung ausgehändigt. Druckabfall von 0,5 bar pro Tag würde ja bedeuten, dass bei Nivellierung auf dem Stellplatz täglich auf einer oder gar zwei Seiten, u.U. auch ungleichmäßig, nachgepumpt werden müsste. Dann hätte der Invest in die Luftfeder für mich keinen Gesamtnutzen und damit absolut unbrauchbar.
und wie das geht! :D Ein undichter Anschluss und die Anlage ist binnen Tagen leer. Es geht hier um Zusatzluftfederung und die paar Anschlüsse könnte man schnell kontrollieren! :ja: Dein Wagen hat neben Luftfeder vielleicht noch Luftsitze und dann wars das. Wenn du neben Luftfeder, Luftsitze noch pneumatische Schieber und pneumatische Treppe hast und nach 3 Tagen ohne Luft entsorgen willst musst du erstmal den Motor 10 Min. laufen lassen, dass der Bremsspeicher sein ok gibt. Und dann suchst du dir einen "Wolf"! Sei froh, wenn dein Wagen den Druck 5 Monate hält, so ein tolles System hatte ich noch nie! So zum Abschluss die Vollzugsmeldung. Gestern wurde eine bei Fiedler eine Rollerbrücke montiert und auch die Zusatzluftfederung gecheckt. Tatsächlich lag auf beiden Seiten ein Fehler vor. Ein Schlauchverbinder und ein T-Stück waren defekt und hatten unterschiedlich starke Leckagen an den Schlaucheinführungen. Anscheinend ist es nicht ganz trivial, diese Steckverbindungen herzustellen aber einer guten zertifizierten Fachwerkstatt sollte so etwas eigentlich nicht passieren. Die Anlage ist jetzt ca. 1 Jahr alt und durch den Besitzerwechsel beim Fahrzeug wurde es in dieser Zeit auch kaum bewegt. Die Vollluftfeder ist eine feine Sache, wenn sie perfekt und gut geschützt eingebaut ist und kein Materialfehler vorliegt. Kann funktionieren, muss aber nicht. Bei manchen hält es ewig, bei anderen schleicht sich der Druck mehr oder weniger schnell davon. Wir hatten damit Totalausfall in Spanien. Das Fahrgestell sank wie erschlagen zu Boden. Ursache war ein Montagefehler. Natürlich unvorhersehbar. GS war äußerst kulant, trotzdem war es mehr als mühsam zurück nach Deutschland in die Werkstatt zu kommen. Keine Werkstatt unterwegs war in der Lage, die Reparatur nachhaltig zu machen. Dank Teilen vom Boschdienst habe ich es auf der Strecke selbst soweit dicht bekommen, dass es zu GS reichte. Es ist inzwischen bestens und zur vollsten Zufriedenheit repariert, aber unvergessen. Ich habe zu dem Thema Druckverlust auch mal gegoogelt. Es ist eine empfindliche Technologie, die unter dem Fahrzeugboden eine Menge an Angriffsmöglichkeiten bietet. Mein Bedarf ist gedeckt. Natürlich schwören auch viele drauf und haben bisher keine Problema damit. All denen wünsche ich von Herzen weiterhin gute Fahrt. vg gerald Was mich übrigens erstaunt hat, ist die Tatsache, dass die Druckleitungen in die Metallverbinder nur gesteckt werden und nicht verschraubt oder verpresst sind. Wenn die reingesteckt sind und druck drauf, bekommt man sie gaaaaanz schwer bis garnicht ab.dazu muss das system drucklos gemacht werden. Hällt bombastisch.der fehler der manchmal gemacht wird ist, das die schläuche mit dem seitenschneider... gekürzt werden. Dadurch entsteht eine verformung und sie können undicht werden. Entweder mit dem kuttermesser oder rohrschneider kürzen. Wenn die bälge verdreht oder leicht geknickt eingebaut werden dann geben die nach einiger zeit den geist auf. Es genügen einige mm. Oft gibts aus kulanz neue. Bei einem Zweikreissystem werden auch zwei Rückschlagventile verbaut. Beide einmal reinigen und schon hält die Luft, war bei mir jedenfals so. Sie verhindern das sich die Bälge rückwärts über den Kompressor entleeren Eddi |
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