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Knöllchen von Wetter/Hessen 1, 2


Gast am 13 Mai 2014 17:24:48

Hallo

Vor ein paar Tagen bin ich die Strecke von Winterberg nach Marburg gefahren.
Vor Marburg kommt man durch 6 (geschätzt) Dörfer. Am Anfang steht dort Tempo 30 von 22 bis 6 Uhr.
In jedem kleiner Dorf min 2 Blitzer. Irgend wann in Dorf Nr.5 oder so hat es geblitzt. Da auf der anderen
Straßenseite auch noch Autos fuhren, dachte ich das ist einer von denen zu schnell gefahren ist.
Heute bekam ich ein Knöllchen von der Gemeinde Wetter/Hessen. Ich war derjenige der zu schnell gewesen sein soll.
Man warf mir vor das ich 45 KM gefahren bin wo Tempo 30 war.Hm, da stand doch überall von 22 bis 6 Uhr. Also habe ich in Wetter/Hessen angerufen. Man erklärte mir das in dem Dorf auf einer länge von 150 Meter Tempo 30 steht aber ohne Zusatzschild. Die Tante vom Amt begründetet das damit das dort ein Unfallschwerpunkt ist. Da das ganze schon fast am Ortsausgang war ist das für mich ABZOCKE.


LongJohn

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volker030 am 13 Mai 2014 17:27:02

Beileid!
Genau darüber wurde mal in der Hessenschau berichtet ...

mhf2 am 13 Mai 2014 20:32:09

Das sind, wie gesagt Dörfer, da wohnen auch Kinder. Die müssen irgendwo spieln und laufen auch vielleicht mal irgendwann unbeabsichtigt auf die Strasse. Ich hoffe du kennst den Unterschied des Anhalte weges zwischen 45(!) und 30 ?? Vielleicht hast du auch keine Kinder/Enkelkinder und kannst solche Sorgen nicht nachvollziehen, dann rase weiter.

Michael

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BurnerWil am 13 Mai 2014 20:37:20

45 ist ja wohl nicht rasen ! Wenn eine Durchgangsstraße so gefährlich ist, gehören auf diese 150 Meter Absperrungen zwischen Bürgersteig und Fahrbahn! Sieht für mich aus der Distanz auch eher nach lukrativer Einnahmequelle aus.

nuvamic am 13 Mai 2014 20:42:53

Michael - haste alles gelesen? Übrigens - in jedem Ort wohnen auch Kinder, dann dürfte man nirgends 50 km/h fahren.

Diesen Bericht vor einigen Monaten hab ich auch gesehen (sicher nicht in der Hessenschau, wurde überregional berichtet). Und es klang wirklich sehr nach Abzocke. Der Punkt hier ist, dass sehr häufig auf einer Strecke (durchgängig Hauptstraße) das 30km/h-Schild gekoppelt ist mit dem Hinweis, dass es nur nachts gilt - mit genau einer Ausnahme. Und da erwischt es tagsüber regelmäßig ortsfremde Autofahrer, die aufgrund der Reihung der Beschilderung nicht drauf gefasst sind, dass es für diese (offensichtlich wirklich recht kurze Strecke) IMMER gilt und nicht nur nachts. Find ich auch bescheuert, ist aber rechtlich wohl schwer zu beanstanden.

mhf2 am 13 Mai 2014 20:45:05

Noch so ein Raser. Wenn ihr erleben würdet, wie in einer Tempo 30 Zone ein Kind mit 45/50 überfahren worden ist und für sein Leben lang gezeichnet und behindert ist würdet ihr anders reden. 30 ist 30 und 45 ist 50% zuviel.

travelrebell am 13 Mai 2014 20:50:09

habe aktuell einen einspruch beim rp kassel abgeliefert, der wird an die staatsanwaltschaft weitergeleitet, obwohl mittlerweile das hess. verkehrsministerium den rp giessen angewiesen hatte die beschilderung abzubauen....dies galt aber für die andere fahrtrichtung aus marburg kommend. klar ist das abzocke, betrug an den autofahrern, wer mutig ist stellt strafantrag gg. den bürgermeister wegen verdachts arglistiger täuschung.

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BurnerWil am 13 Mai 2014 20:50:52

Da hast du ja recht, es kommt aber darauf an und nicht jede Tempo 30 Zone ist gerechtfertigt. Und hier sieht es eben ungerechtfertigt aus. Und noch mal zur Wiederholung: wenn es ein Unfallschwerpunkt ist, gehören da Absicherungen hin.
Vielleicht verstehst du es an einem anderen Beispiel besser. Bei unserem Dorf gab es einen Streckenabschnitt mit Tempo 80 da hier ein Unfallschwerpunkt war. Nach 15 Jahren mit 12 Toten, über 20 Schwerverletzten und jährlich rd. 30 Blechschäden wurden vor 5 Jahren Leitplanken gesetzt. Ergebnis:
5 Blechschäden, keine Toten und Verletzten
Außerdem überdenk mal deine Argumentation mit Raser, das grenzt an Sturheit

travelrebell am 13 Mai 2014 20:57:11

mhf2 hat geschrieben:Noch so ein Raser. Wenn ihr erleben würdet, wie in einer Tempo 30 Zone ein Kind mit 45/50 überfahren worden ist und für sein Leben lang gezeichnet und behindert ist würdet ihr anders reden. 30 ist 30 und 45 ist 50% zuviel.








hier in dieser gemeinde geht es nicht um kinder, sondern um eine konzertierte aktion um eine umgehungsstraße zu erzwingen....dabei hat die gemeinde in niederwetter eine ganz linke falle gebaut....unfälle gab es dort keine außerordentlichen .....es geht nur ums geld


die links mal durchlesen.....die hatten die wahl ganztägig tempo 30 in der durchfahrtsstraße...wollten die bürgermeister aber nicht....weil dann weniger in die falle gehen das ist der absolute Abzocke-Hammer. wenn du sowas als geschäftstreibender machen würdest gehst du in den bau !!!!!!

volker57 am 13 Mai 2014 21:04:45

Die Argumentation mit den spielenden Kindern ist nicht ganz schlüssig, da anscheinend auf den 150m die Kinder ganztägig und im übrigen BereichnurNachts unterwegs sein müssten.
Es riecht wirklich nach Abzocke!!!

Volker

Gast am 13 Mai 2014 21:06:18

mhf2 hat geschrieben:Noch so ein Raser. Wenn ihr erleben würdet, wie in einer Tempo 30 Zone ein Kind mit 45/50 überfahren worden ist und für sein Leben lang gezeichnet und behindert ist würdet ihr anders reden. 30 ist 30 und 45 ist 50% zuviel.


Ich lade dich gerne mal ein zur Besichtigung deiner Tempo 30 Zone. Es ist die Bundesstraße in Niederwetter.

travelrebell am 13 Mai 2014 21:35:12

jeder unnötige unfall ist einer zuviel,


hier geht es aber nicht darum kinder zu schützen, anscheinend haste nicht mal die links gelesen, dann würdest du nicht so undifferenziert argumentieren.......


nochmal die gemeinde sollte sich entscheiden entweder ganztags tempo 30.....wollten sie nicht

oder
tags tempo 50 im ganzen ort und von22-06 uhr 30 im ganzen ort............wollten sie nicht


denn sie wollten

tags tempo 50 im ganzen ort und von22-06 uhr 30 im ganzen ort ......... die falle auf (150 m strecke zusätzlich ganztägig tempo 30)


wollte man tatsächlich möglichst schützend regulieren ist die ERSTE variante die sinnvollste...........brächte aber nicht die milionen in die kasse der wegelagerer....also alles lüge der gemeinde

sollte jetzt jeder verstanden haben

mhf2 am 13 Mai 2014 21:42:28

nochmal und wirklich jetzt zu allerletzt. Mich interessiert nicht dieser Fall und diese Gemeinde und überhaupt. Es zählt allein es gibt ein Schild mit einer Ansage über die Geschwindigkeit und daran habe ich mich zu halten. Ob tagsüber oder nachts oder sinnvoll oder nicht ist völlig unbedeutend. Das Schild ist maßgebend und Punkt. Alle anderen die das nicht einhalten müssen zahlen, fertig. Was ist daran so schwer ??

rolfwam am 13 Mai 2014 21:45:24

Schön das es so Unfehlbare wie dich gibt.

Tipsel am 13 Mai 2014 21:47:05

Stimmt aber doch.

Wenn 30 vorgeschrieben ist, darf ich nicht schneller fahren, ob ichs einsehe oder nicht.

Gast am 13 Mai 2014 21:51:50

mhf2 hat geschrieben:Für mich ist jetzt Schluss hier, rast weiter....wenn ihr das erste Kind überfahren habt sprechen wir uns wieder , oder auch nicht weil dann wollt ihr nicht mehr...



Dann schau du mal unentwegt auf die Schilder, damit du ja dieses völlig unlogisch plötzlich auftauchende Schild nicht übersiehst, und überfahre dabei ungewollt ein Kind , weil du deine Augen nicht auf der Straße hattest.
Dann würdest du bestimmt auch anders reden.

Nix für ungut :nixweiss:
,
Garlic

travelrebell am 13 Mai 2014 21:54:44

mhf?

wie ignorant....du liest nicht mit, die schilder sind teils rückgebaut wegen der absichtlichen täuschung und abzocke der autofahrer punkt!

war anweisung des hess. verkehrsministerium punkt.

gemeinde wollte weiterhin bei der arglist bleiben und weiterverdienen ....

kinder könnten besser geschützt werden ...will das kaff aber nett punkt !

verdienst du deine brötchen dort ???

mafrige am 13 Mai 2014 21:59:32

Hallo alle,

natürlich muss man sich an eine Geschwindigkeitsbegrenzung halten.
Wenn die Begrenzung ungerechtfertigt ist, kann man ja Einspruch dagegen erheben, um den vermeintlichen Missstand zu beseitigen.
Was ist da so unverständliches dabei?
Es kann jederzeit ein neues Verkehrsschild aufgestellt werden und man muss es beachten. Auch wenn es gegen jeder Einsicht aufgestellt scheint.
Erhebt Einspruch und setzt euren Rechtsvertreter des Vertrauen darauf an, vielleicht wird es dann wieder entfernt.

NaviGer am 13 Mai 2014 22:12:23

mhf2 hat geschrieben:Das sind, wie gesagt Dörfer, da wohnen auch Kinder. Die müssen irgendwo spieln und laufen auch vielleicht mal irgendwann unbeabsichtigt auf die Strasse. Ich hoffe du kennst den Unterschied des Anhalte weges zwischen 45(!) und 30 ?? Vielleicht hast du auch keine Kinder/Enkelkinder und kannst solche Sorgen nicht nachvollziehen, dann rase weiter.

Michael


Da hast Du völlig recht.

Wenn aber wie in Wetter erst mal das Tempolimit mit Zeiteinschränkung gilt und dann dasselbe Tempolimit ohne Zeitbeschränkung auftaucht UND dermaßen viele Überschreitungen festgestellt werden, hat die Gemeinde durch die Beschilderung mit Zeiteinschränkung regelrecht einen Unfallschwerpunkt geschaffen:
Daß einmal die Zeitbeschränkung nicht montiert ist, wird offensichtlich leicht übersehen. Die übergroße Zahl der Übertretungen spricht dafür.

Schließlich sollen die Kinder im ganztägigen 30-er Bereich geschützt werden. Das hat die Gemeinde nicht erreicht, weiß davon und wiegt die Anwohner in einer trügerischen Sicherheit - diese rechnen teilweise damit, daß die Autos tatsächlich 30 fahren.
Einfachste Abhilfe: Die Zeiteinschränkungs Schilder abmontieren. Etwas teurer wäre wohl eine Schikane oder ein Blinklicht.

Ich sehe sogar eine Amtspflichtverletzung seitens der Gemeinde: sie weiß von den vielen Übertretungen und unternimmt nichts dagegen.

mafrige am 13 Mai 2014 22:26:24

Also die Gemeinde hat die 30 iger Zone nur auf das Notwendigste, die besagten 150 m, beschränkt.
Schikane würden alle schreien, wenn die gesamte Strecke auf 30 Km/h reduziert würde, also auch wo überhaupt nichts los ist!
Man kann auch alles ins Gegenteil umschreiben.... :(

travelrebell am 13 Mai 2014 22:38:51

wer die örtlichkeit kennt, weiß es ist es ist nur ein vorgeschobenes argument der gemeinde, süßer die kassen klingeln..... ddie einnahmequelle soll nicht versiegen, gab es dort unfälle ? die waren woanders....dort ist 50er limit

mafrige am 13 Mai 2014 22:43:36

travelrebell hat geschrieben:wer die örtlichkeit kennt, weiß es ist es ist nur ein vorgeschobenes argument der gemeinde, süßer die kassen klingeln..... ddie einnahmequelle soll nicht versiegen, gab es dort unfälle ? die waren woanders....dort ist 50er limit

Ich glaube euch das und ja, macht eine Eingabe gegen die Beschilderung. Trotzdem muss man sich bis zur Änderung an die Geschwindigkeitsbegrenzung halten.

Engis am 13 Mai 2014 22:54:45

AUFHÖREN!

Leutz,
ständig kommen Menschen, die einen Strafzettel bekommen und beschweren sich über ABZOCKE.
Das ist doch Unsinn.
Die Kosten sind weit höher als der Ertrag einer Gemeinde.

Nehmts doch endlich sportlich: DU hast ein Schild übersehen - Blitz - ok, Fehler gemacht. Zahlen und gut war.
Wenn man die Toleranz abzieht, warst du wahrscheinlich sogar über 50 unterwegs.
Was solls.
Ist nix passiert. Kein Opa, kein Kind ist zu schaden gekommen. Bezahlen und das nächste Mal besser aufpassen. Fertisch.

Im Osten stand mal ein Transporter vor dem einzigen 30 Schild und ich fuhr in die Radarfalle. Bei genauem hinsehen fand ich tatsächlich ein zweites 30 Schild. Ich war überzeugt von Abzocke. In Wirklichkeit war es doch nur mein verletzter Ego.
Die Menschen dort sind nicht zu beneiden.
M.E. schadet es nicht über generelles Tempo 30 an engen Wohnstraßen nachzudenken.

Abzocken, im Sinne von "viel Geld" verdienen - das tut keine Gemeinde mit solchen Geräten.
Das klappt vielleicht am Elzer Berg, aber nicht auf den Dörfern.

my2cents
auch wenn es jetzt vielleicht Geschrei gibt
Jürgen

Gast am 13 Mai 2014 23:50:22

Engis hat geschrieben:.

Abzocken, im Sinne von "viel Geld" verdienen - das tut keine Gemeinde mit solchen Geräten.



... und morgen kommt der Weihnachtsmann !

--> Link

rolf51 am 14 Mai 2014 00:03:44

Hallo,

ich habe wirklich Mitleid mit den Knöllchenopfern. Obwohl, sind sie Täter oder jetzt Opfer? Muss mal in mich gehen.

Nille am 14 Mai 2014 00:25:21

Zitat aus der Oberhessischen Presse:

Gut 1,2 Millionen Euro Einnahmen hatte die Stadt Wetter durch die stationären Geräte im vergangenen Jahr, 87 Prozent aller Verstöße wurden in Niederwetter registriert. In diesem Jahr sind die Zahlen zwar rückläufig - an allen Radarsäulen der Stadt Wetter wurden laut Bürgermeister Kai-Uwe Spanka bis zum 20. Juni insgesamt 26000 Tempoverstöße registriert. Im Jahr 2012 waren es 65650, davon 59500 in Niederwetter. Die Einnahmen im ersten halben Jahr 2013 betrugen 414000 Euro.

Diese Zahlen sprechen doch für sich und zeigen doch auf, dass die Beschilderung dort mehr als fragwürdig ist.

Gast am 14 Mai 2014 01:19:45

Hallo

Ihr könnt ja mal bei Google ,,Blitzer in Wetter,, eingeben.
Erstaunlich .....

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LongJohn

Gast am 14 Mai 2014 01:37:00

rolf51 hat geschrieben:ich habe wirklich Mitleid mit den Knöllchenopfern. Obwohl, sind sie Täter oder jetzt Opfer? Muss mal in mich gehen.
Ich finde wie in diesem Fall Opfer.

Wenn müsste das fehlen des Zusatzschildes mit einem grossen Zusatzschild - zum Beispiel ein Gefahrenschild "ganztägig Kinder" auch auf der Fahrbahn gemalt, gekennzeichnet sein.

Das ist dann echte Warnung zum Langsam fahren und nicht Abzocke !

So sehe ich das ehrlich gesagt auch als Betrug an, wobei hier Strafrechtlich keine Change besteht, um es klar zu sagen.

Anfügen möchte ich gerne noch, dass wir so etwas in allen Ländern gesehen haben.

Selbst auf den Kanaren sind wir einmal in eine Verkehrskontrollen gekommen, hatte ich nicht erwartet. Aber im Gegensatz zu Erlebnissen in der Schweiz, hatten wir nicht das Gefühl das man hier gezielt "Bussen" wollte. ( Sorry ihr lieben Schweizer, ist nicht gegen Euch, aber Eure Polizei .....könnt Ihr behalten :D )

jochen-muc am 14 Mai 2014 07:45:57

Wieso sollte das eine Abzocke der Gemeinde sein ?

In dem einem Bericht ist doch ausgeführt, dass ZUERST die Gemeinde diese Beschränkung eingeführt hat und zwar wohl aus gutem Grund (Haltestelle wartende Kinder etc)
daran darf sich m.E. auch ein Einwohner dort orientieren.

Wenn nun das Land durch eine nachträgliche zeitliche Beschränkung die Autofahrer "verwirrt", ist das keine Problem der Gemeinde und damit in meinen Augen vollkommen gerechtfertigt.

Und wenn ich lese das bei einer Tempo 30 Zone über 100 Fahrzeuge mehr als 50 Kilometer zu schnell sind........................................

pipo am 14 Mai 2014 09:08:59

LongJohn hat geschrieben:Man erklärte mir das in dem Dorf auf einer länge von 150 Meter Tempo 30 steht aber ohne Zusatzschild.

Das Ganze hat ein gewisses "Geschmäckle", trotzdem solltest Du den ? zusammenkneifen und einsehen, dass Du einen Fehler gemacht hast.
Dir wird auch ehrlich gesagt nichts anderes übrig bleiben.

Ich hatte auch bereits die ein oder andere Begegnung mit Blitzern und musste am Ende einsehen, dass es "kein bisserl Schwanger" gibt :|

BurnerWil am 14 Mai 2014 09:28:11

Hallo Jochen,

Wenn die Gemeinde dort einen Unfallschwerpunkt hat und nichts tut, außer der Aufhebung der zeitlichen Befristung dann hat das mit Verkehrssicherheit doch nichts zu tun. Ich wohne selbst in einer 30er Zone in einem Wohngebiet. Wer hier schneller fährt muss tatsächlich Wahrnehmungsprobleme haben. Die Strasse ist so schmal, das PKW bei entgegenkommenden Transportern (Müllwagen, Eismann etc.) schon auf den Bürgersteig müssen. Da ist das Thema 30 wohl notwendig und sinnvoll.
Bei einer Bundesstraße, also einem Hauptverkehrsweg einfach ein Befristungsschild weglassen ist doch wohl kaum ausreichend. Bei dem so oft geschmähten ADAC gibt es sehr gutes Material zu diesem Thema. Kann man dort bestellen. Es gibt jede Menge Möglichkeiten einen neuralgischen Bereich zu kennzeichnen und die Aufmerksamkeit der Verkehrsteinehmer zu erhöhen, sowohl optisch, als auch akustisch. Da die Einnahmen aus der Radarüberwachung ja relativ hoch sind, dürften die Kosten dafür erträglich sein.
Ob das dann den dort wohnenden Bürgern gefällt, ist eine andere Sache.
Bei uns sind einige verkehrsberuhigende Maßnahmen an Einsprüchen der Bürger gescheitert. Erhöhte Lärmbelästigung durch Bremsen und erneutes Beschleunigen, lautere Fahrgeräusche bei geändertem Asphalt etc.
Selbstverständlich muss jeder die jetzt geltende Regelung in Wetter akzeptieren und hat dann eben Pech, wenn er an dieser Stelle zu schnell war. Abhocke ist es dennoch, so lange keine weiteren Verkehrssicherungen Maßnahmen getroffen werden. Sollte es wirklich ein Unfallschwerpunkt sein, müssen leider erst Menschen sterben, ehe eingegriffen wird.
In Bayern gibt es für solche Bereiche das Verkehrsparlament und einen Ausschuss im Landtag. Die beschäftigen sich jährlich mit dem Thema Unfallschwerpunkte. (Ausgehenden von den offiziellen Polizeiberichten) Als Bürger, Gemeinde oder sonstige Institution kann ich dort Eingaben machen. Manchmal gelingt es dann auch, einen Unfallschwerpunkt entsprechend zu entschärfen. Also auch hier gilt - miteinander reden führt zum Ziel

rkopka am 14 Mai 2014 10:35:34

mhf2 hat geschrieben:Es zählt allein es gibt ein Schild mit einer Ansage über die Geschwindigkeit und daran habe ich mich zu halten. Ob tagsüber oder nachts oder sinnvoll oder nicht ist völlig unbedeutend. Das Schild ist maßgebend und Punkt. Alle anderen die das nicht einhalten müssen zahlen, fertig. Was ist daran so schwer ??

Schon richtig. Nur hat der Mensch eine bestimmte Art von Aufmerksamkeit. Wenn du eine längere Strecke immer das gleich Schild siehst (mit Zeiteinschränkung), analysierst du nicht mehr jedes einzeln so genau, und wenn dann plötzlich eines ohne diesen Zusatz ist, dann braucht man erstmal eine gewisse Zeit, das zu realisieren. Und bei 150m ist man dann schnell mal zu lang mit 50 unterwegs. Hier müßte wirklich ein zusätzlicher Warnhinweis hin oder (falls nicht schon vorhanden) eine Fahrbahnmarkierung. Hier wird ein Baum im Wald versteckt. Oder man setzt die Nachtbeschränkung einmal am Ortsanfang hin für den ganzen Ort geltend, dann braucht man nicht haufenweise Schilder (falls das juristisch gedeckt ist).

Garlic hat geschrieben:Dann schau du mal unentwegt auf die Schilder, damit du ja dieses völlig unlogisch plötzlich auftauchende Schild nicht übersiehst, und überfahre dabei ungewollt ein Kind , weil du deine Augen nicht auf der Straße hattest.

Genau. Etwas ähnliches ist mir in N aufgefallen. Da gibt es ja bei praktisch jedem Zebrastreifen und auch sonst häufig diese Bremsschweller. Mit dem Womo muß man da ziemlich aufpassen. Auf einer Strecke waren die Dinger wirklich alle paar Meter. Nach einer Weile ist mir aufgefallen, daß ich nur noch auf die Schweller achte, aber gar nicht mehr auf evt. Passanten. Ich war zwar langsam, aber sicherer für Fußgänger eher nicht.

RK

mafrige am 14 Mai 2014 12:41:27

Hallo Rkopka,

... Wenn du eine längere Strecke immer das gleich Schild siehst (mit Zeiteinschränkung), analysierst du nicht mehr jedes einzeln so genau, und wenn dann plötzlich eines ohne diesen Zusatz ist, dann braucht man erstmal eine gewisse Zeit, das zu realisieren. Und bei 150m ist man dann schnell mal zu lang mit 50 unterwegs.

das darf doch nicht war sein.
Wenn jemand 10 Jahre lang immer die gleiche Strecke fährt, dann kann man schon mal "Betriebsblind" werden, wenn ein neues Schild auftaucht.
Aber beim ersten mal? Wo ist da die Aufmerksamkeit?
Auf der Autobahn nach 20 Schilder mit 130 Km/h und dann ein Schild 100 Km/h, kann ich das dann als Schikane abtun. :oops:
Wollt ihr denn vielleicht mit einer Fahne gewinkt bekommen "Achtung neue Geschwindigkeit beachten", also immer mehr Schilder statt weniger?

Ich bin für weniger Schilder und habe auch schon 2 Eingaben gemacht (erfolglos, Schilder wurden nicht entfernt) :ja:

BurnerWil am 14 Mai 2014 12:52:59

Hallo Gerd,


Dein Vergleich hinkt. Nach den 130 Schildern kommt ein neues! 100 Schild. Das ist anders als im geschilderten Fall. Dort wird am Geschwindigkeitsschild einfach das Zeitlimitschild (deutlich kleiner und unauffälliger) weg gelassen.
Weniger Schilder sind bestimmt wünschenswert aber bei Gefahrenstellen sind Hinweise (und das müssen keine Schilder sein) wesentlich hilfreicher.
Ich verstehe nicht, warum einige hier einfach nicht akzeptieren wollen, das aufgestellte, rechtsverbindliche Verhaltensanweisungen durchaus mit gesundem Menschenverstand in Frage gestellt werden. Ja, jetzt gilt die Regelung, dennoch kann man etwas verbessern. Durch bloßes Befolgen von Anweisungen sind bisher selten Optimierungen und Verbesserungen erzielt worden.

orca99 am 14 Mai 2014 13:49:33

Sicherlich kann man das in Frage stellen, ich kenne diese Strecke gut, fahre da öfters... Angeblich gehts hier auch nicht um Sicherheit, hab ich mal irgendwo in der örtlichen Presse gelesen, sondern um Schäden an den Häusern durch die Erschütterung schwerer LKW's....Allerdings ist diese Bltzsäule in der 30er Zone auch nicht zu übersehen, genau wie die anderen, und wo solche Dinger rumstehen, fahre ich eh schon aufmerksamer als sonst, denke ich ...wenn eines Tages wirklich mal die Umgehungsstrasse gebaut wird, ist diese Einnahmequelle jedenfalls weg...

Wir haben hier etwas ähnliches, jahrelang war am Ortseingang eine (Dauer) Beschränkung auf 30, jetzt musste diese Beschränkung aufgehoben werden (Anweisung vom Land)...Da stehen jetzt plötzlich Schilder mit 30 von 07.00 Uhr - 17.00 Uhr und ein Blitzkasten....allerdings ist da auch eine Grundschule direkt am Ortseingang...

Gunter

dieter2 am 14 Mai 2014 14:02:49

Für solche Schweinereien hat man ein Warner im Navi ;D

Ob erlaubt oder nicht ist mir wurscht :lol:

Dieter

tuboletti am 14 Mai 2014 15:23:01

Ich wünsche allseits einen guten Tag

Immer wenn es um Geschwindigkeitskontrollen geht wird diskutiert und diskutiert.

Welches Leben wollen wir denn führen?
Unsere Staat bietet viele Vorteile und diese Vorteile erkaufen wir uns mit einer relativen Einschränkung von Freiheiten.
Die aufgestellten Regeln (nicht nur die der StVO) gelten für alle Bürger, das erscheint mir gerecht.

Als Wehrpflichtigem wurde mir (uns) damals in einem Unterricht erzählt wir wären doch freiwillig bei der Bundeswehr, Fragezeichen im Gesicht...
Wenn wir den Wehrdienst nicht wollen würden, hätten wir uns eine andere Regierung wählen müssen. Immer brav die übliche Partei gewählt, die schafft den Wehrdienst nicht ab, somit selbst schuld...

So könnte man das auf die StVO anwenden, wir alle wollen die Regeln so haben.

Bei den Koordinaten 53.505011,10.081978, eingegeben in Google-Maps, findet man ein kleines Areal wo gelegentlich ein Blitzer aufgebaut wird. Es ist die A25 die dann in Richtung Westen in die A1 übergeht.

Eines Abends kam ich auf der A25 von Allermöhe mit den erlaubten 120 km/h in Richtung A1 angefahren, kurz vor diesen Koordinaten wird die Geschwindigkeit in kurzen Abständen auf 100, 80 und 60 km/h begrenzt. Ohne Hinweis auf das Warum. An diesem Abend war ich ein wenig langsam im Kopf und hatte an der Stelle des Blitzers noch 92 km/h drauf, 3 Punkte, etwa 148 Euro, das macht Laune. Natürlich haben mich meine Reflexe rechtzeitig vor der Kurve langsamer werden lassen, die verträgt auf jeden Fall mehr als 60 km/h. So richtig gefährlich war das nicht.

Dennoch musste ich für meinen Regelverstoß die Folgen tragen. An dieser Stelle geht es offenbar auch nicht wirklich um Verkehrssicherheit, sonst würde auf die Kurve hingewiesen und der Blitzer wäre stationär.

Ich habe da auch die Faust in der Tasche, aber was soll man schon machen, wenn ich jetzt da vorbeikomme schleiche ich da lang und ich werde sehr oft rasant überholt.

Die Verwendung von Blitzwarnern ist verboten, wobei deren Verwendung eigentlich an der Sache vorbeiführt.

Vor vielen Jahren schon erfand ich eine Vorrichtung die die Geschwindigkeit eines Fahrzeugs auf den erlaubten Wert begrenzt, nicht als Lämpchen sondern als echte Bremse. GPS und Schildererkennung und eine Datenbank bilden die Grundlage. Ich bin nur ein theoretischer Erfinder, ich habe nie etwas entwickelt oder angemeldet.

In den Niederlanden soll so ein System mal getestet worden sein, seltsamerweise mit einem dicken roten Knopf, mit dem man den Begrenzer ausschalten konnte. Es kamen Volkswagen zum Einsatz, der damalige VW-Boss soll deswegen sehr ungehalten gewesen sein.

Warum darf ein hochmotorisiertes Kraftfahrzeug auf öffentlichem Grund immer noch ohne technische Begrenzung betrieben werden? Überall in der Technik gibt es Regler und Sicherheitseinrichtungen um Gefahren abzuwenden (Sicherheitsventile, Übertemperatursicherungen, usw.).
Warum darf die Geschwindigkeit von Kraftfahrzeugen immer noch von unzulänglichen Menschen reguliert werden?

Die Vorteile so eines Begrenzers liegen doch auf der Hand: Nie wieder zu schnell, keine Punkte, keine Bußgelder, nie wieder überfährt man jemanden mit zu hoher Geschwindigkeit.

Ich gebe auch gern mal etwas mehr Gas ich bin ja auch nur ein Mensch, trotzdem, zumindest für die Fahrten die ich für meine Arbeit machen muss, hätte ich gern so eine technische Hilfe, im Jahre des Herrn 2014 bin ich mir inzwischen zu schade für schnöde mechanische Tätigkeiten wie Schilder, Tacho und Gaspedal im Einklang zu halten.

Einen schönen Tag noch...

rkopka am 14 Mai 2014 15:56:20

tuboletti hat geschrieben:Warum darf die Geschwindigkeit von Kraftfahrzeugen immer noch von unzulänglichen Menschen reguliert werden?

Bei den LKW gibt es das ja. Allerdings fix. Unsere heutigen (GPS...) Systeme sind dafür noch nicht zuverlässig genug, bzw. der Aufwand wäre immens.

- Überholvorgang - plötzlich haut die automatische Bremse rein und du "stehst" auf der linken Spur, gleich schnell wie der rechts neben dir - was nu ? Wenn der Gegenverkehr näher kommt ?
- Neben der Autobahn geht eine 50km/h Straße, das GPS kann es nicht unterscheiden und sagt plötzlich: nix 120 -> 50km/h. Das D-Maut System hat dafür extra eigene Sendestationen, damit in so einem Fall kein Fehler auftritt und da gehts nur ums Geld.
- was passiert ohne GPS Signal ? Alle nur 50km/h oder keine Begrenzung ? Dann deckt jeder den Sensor einfach ab...
- wer ist schuld, wenn das Auto plötzlich bremst und der hintere aufprallt ?

Und wie reguliert das System ? Man steigt einfach voll aufs Gas und das Auto fährt nur so schnell wie erlaubt ? Nach der Begrenzung sprintet es dann los, egal was davor ist ? Oder muß man immer mit Tempomat fahren ?
So manches davon könnte man mit Technik regeln, aber der Aufwand und die neuen Risiken lohnen sich IMHO nicht. Die Firmen würden gerne so ein System realisieren, weil immens Geld drinsteckt. Die bisherigen TrafikTelematik Systeme sind aber bestenfalls in der Versuchsphase. Da scheinen mir Spurhaltesysteme und Auffahrschutzsysteme noch wichtiger. Und als Info und Warner bringen die bestehenden Navis auch schon einiges. Auch wenn die Karten derzeit oft veraltet sind (selbst mit regelmäßigen Updates). In N bin ich fast nur danach gefahren.

Letztens habe ich auch so eine nette Falle eines modernen Tempomaten gehört (passierte einem Kollegen): Fahrer hat einen Abstandshalter in der Stadt aktiv. Auto fährt an die rote Ampel ran und wird hinter dem Vordermann langsamer (stehen?) - soweit so gut. Der manövriert aber plötzlich auf die Nebenspur. Abstandshalter sieht freie Bahn und will bei Rot losfahren !!! Natürlich gibts es genug Gründe, daß so was nicht passieren sollte und was man vermeiden sollte. Aber solche neuen Möglichkeiten werden eben möglich.

RK

rkopka am 14 Mai 2014 16:07:36

Gibts kein Ändern mehr ? Also noch ein Beitrag:

tuboletti hat geschrieben:GPS und Schildererkennung und eine Datenbank bilden die Grundlage.

Optische Schildererkennung geht, der Aufwand ist aber beträchtlich. Für diese Bedingungen (Geschwindigkeit, Lichtverhältnisse) reicht keine einfache Webcam. Da muß schon eine mind. €1000 Kamera her (vermutlich mehrere). Dazu ein nach heutigem Maßstab mittelstarker Industrie-PC, die SW ist auch nicht ohne.
Und dann muß noch die richtige Wahl getroffen werden. Ein 100km/h einsam und allein an der Straße ist einfach. Wenn es aber mehrspurig wird, unterschiedliche Begrenzungen für die Spuren, Zusatzschilder für Autoklassen und Zeiten... da tut man sich schon als Mensch schwer. Auch eine Kombination mit GPS und DB kann da an die Grenzen stoßen. Und die DB muß ständig aktualisiert werden. Oder der Schilderwald in so mancher Stadt, besonders bei Baustellen. Oder links und rechts sind Fahrzeuge, die die Schilder verdecken.

Sinnvoller erscheint da noch das System, daß die Straßenschilder ihre Infos aktiv senden (IR, uW...). Das funktioniert sicherer, ist aber mehr Investition in die Infrastruktur.

RK

tuboletti am 14 Mai 2014 16:34:05

Das die Technik ihre Tücken hat mir auch klar, aber nehmen wir mal an die Vorrichtung wäre möglich.

Vermutlich heißt mein Idee auch eher Straßenbahn :D

Bye

PittiC am 14 Mai 2014 17:07:54

tuboletti hat geschrieben:, nie wieder überfährt man jemanden mit zu hoher Geschwindigkeit...

Wenn er gar nicht überfahren wird wäre es aber noch besser! :roll:

jochen-muc am 14 Mai 2014 17:41:19

BurnerWil hat geschrieben:Hallo Jochen,

Wenn die Gemeinde dort einen Unfallschwerpunkt hat und nichts tut, außer der Aufhebung der zeitlichen Befristung dann hat das mit Verkehrssicherheit doch nichts zu tun.


Hallo Wilfried, wenn es so gewesen wäre könnte ich manchen Kommentar ja noch nachvollziehen, wobei dann trotzdem die Frage bleibt wie soll den dann die Gemeinde in Deinen Augen richtig handeln ?

Nur in diesem Fall

In der Ortsmitte, wo die Messsäule an einer Engstelle neben Ampel und Bushaltestelle installiert ist, gilt seit Jahren Tempo 30 - Tag und Nacht. Dies dient vor allem der Sicherheit der Fußgänger, unter anderem der Schüler, die dort auf den Bus warten.



weist was ich meine ? :wink:

BurnerWil am 14 Mai 2014 18:05:21

Klar, wenn dem so ist. Es wären ein paar Bilder von der dortigen Situation recht. Wir sind sonst im rein spekulativen Bereich. Zum Rest hatte ich ja schon geschrieben. Es gibt einige Möglichkeiten den Bereich abzusichern. Trennung des Bürgersteigs von der Strasse durch Gitter, Warnblinkanlagen, Schilderbrücke, lauter Asphalt, deutliche Begrenzungsstreifen etc.

pipo am 14 Mai 2014 19:55:25

BurnerWil hat geschrieben:Es gibt einige Möglichkeiten den Bereich abzusichern. Trennung des Bürgersteigs von der Strasse durch Gitter, Warnblinkanlagen, Schilderbrücke, lauter Asphalt, deutliche Begrenzungsstreifen etc.

Das hilft aber doch dem TE nicht :gruebel:

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