fellinirom hat geschrieben: ..ät volki: Wie lange hast Du gebraucht von Albanien - Rijeka? Und wie fährt es sich von Albanien bis Thessaloniki/Volos? Wir wollen im Oktober nach Griechenland und überlegen noch die Optionen (Fähre - von welchem italienischen Hafen? oder Landweg - welche Route?) LG Volker
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Wir gehen jetzt im 14. Jahr mit
Wohnmobil nach Griechenland. Zuerst mit allen möglichen Fähren.
Als noch mit Hund meist Bari/Brindisi nach Igoumenitsa.
Nach dessen Tod dann meist von/nach Ancona, manchmal 2 x /Jahr, immer Vor-/ Nach-Saison
Nachdem "DIE" nicht mehr so wollen, wie wir wünschen, benutzen wir eher den Landweg.
Ich war einmal (2008) in Bosnien zum Fliegenfischen, als uns eine Schlechtwetterfront erreichte und alle Flüsse hoch und braun wurden. Kurz entschlossen, quer durch Bosnien zur Grenze zu HR und auf dem Autoput nach GR an die Sonne.
Seit diesem Mal sind wir auf diversen Routen, Überland nach GR gefahren
Diesen Mai, übernachtet im Friaul, dann alles Küstenstrasse bis Karlobag, dort übernachtet, dann weiter entlang der Adria , zwischen Omis und Donja Bela war die Strasse gesperrt und wir wurden weit durch die Küstenberge umgeleitet, was viel Zeit kostete. Daher in der Nähe von Drvenk übernachtet. Am folgenden Tag nur bis ans untere Ende von Montenegro gefahren. Dort auf CP "Safari-Beach " in Ulcinj 2 Tage Rast gemacht.
Dann am frühen Morgen zur nahen Grenze nach Albanien aufgebrochen und in einem Zug durchgefahren, über Durres, Fier und dann auf der SH-4 zur griechischen Grenze bei Ioaninna, wo wir schon um 16 Uhr eintrafen.
Auf der Rückreise wollte ich von Igoumenitsa aus nach Albanien. Wir sind dann aber doch, auf der N-20 kommend, bei Kalpaki (50km vor Ioaninna) zur ALB-Grenze gefahren und wieder auf der SH-4 nach Fier und Durres und Shkoder zur ALB/MNE-Grenze.
In Kalpaki sind wir um 6 Uhr abgefahren, um 7.30 als einziges Auto an der Grenze, Um 16 Uhr waren wir in Ulcinj auf dem CP.
Nach 2 Tagen um 7 Uhr in Ulcinj abgefahren und alles entlang der Küstenstrasse nordwärts. langsam wurde mir die ewige Kurbelei zu viel. Daher haben wir unten an der Neretva-Mündung, in der Nähe von Ploce, übernachtet und sind am nächste Tag in Ploce auf die Autobahn, bis hinauf nach Otocac. Dort nach Senj hinunter und auf der Küstenstrasse nach Rijeka. dann weiter durch Slowenien nach Triest und weiter nach Cividale bei Udine, wo wir am frühen Abend eintrafen