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anhaengerkupplung
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WoMo für spezielle Anforderungen 1, 2


GuruSMI am 18 Jul 2014 18:40:45

Lancelot hat geschrieben:Außerdem könnte ich mir vorstellen, daß es weniger um ein paar Schränke, als vielmehr um Kleidung und persönliche Wertgegenstände geht. Ist doch auch völlig piepe - der TE wird sich schon was dabei gedacht haben :!:

Aber Womo-Reise im klassischem Sinn in die Ukraine ist es eben NICHT :!:


Richtig. Es geht um die Bekleidung, persönliche Sachen, ihre Katze,...

Die Vermieter, mit denen ich in Kontakt stehe, haben weder etwas gegen einen Trip nach UA noch gegen die Mitnahme der Katze. Von dem Fahrzeug her sprechen wir hier über einen Adria Matrix Supreme 667 SPS aus dem Jahre 2014.

Edit:
Es geht mir bei dieser Fahrt vor allem um die Tatsache, dass ich von den Staus in D richtig angenervt bin. das letzte Mal stand ich 3 Stunden in Nürnberg fest. Da fahre ich lieber zum nächsten Parkplatz, schmeisse die Kaffeemaschine und Musik Dudelkiste an und warte so. ;)

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Astraix am 03 Aug 2014 21:43:39

Bei mobile.de ist ein schöner gebrauchter Volkner drin. Wenn man die ausstung wie i ei er Eigentumswohnung haben möchte muß man auch damit rechnen das es annähernd so teuer wird.--> Link

GuruSMI am 03 Aug 2014 23:26:49

Danke für den Tip.

Aber für diesen Preis kann ich mir aber ohne Probleme ein eigenes Mobil (mit allem, was ich mir wünsche) zusammenbauen oder ein neues US-Mobil (>40 ft) kaufen. Zudem sprechen einige weitere Punkte gegen ihn.

1. Die Elektrik (Steckdosen) müssen auf CH umgerüstet werden.
2. Die dt. MwSt ist nicht ausweisbar. => Neben dem Wechselkurs zusätzlich CH-MwSt, Autosteuer und Zoll zu zahlen.
3. Er wird nicht in CH verkauft. (separates Gas-Attest ist zu erstellen)
4. ...

Ich überlege mir u.a., ob ich nicht einen amerikanischen Wohnwagen als Interimslösung zulegen soll. Alternativ bedenke ich auch einen Eigenaufbau auf EuroCargo-Basis. Bei letzterem kostet das Fahrgestell ca. 45 tEuro. Da kämen dann ca. 20k€ für den Aufbau (Hilfsrahmen inkl. Kabine) hinzu. Die Einrichtung (Möbel) bekomme ich in der Ukraine für einen Bruchteil des schweizer Preises. Beim letzten bestünde der Vorteil darin, dass ich das dann so hätte, wie ich es will und keine Kompromisse (ausser bei der Wohnfläche) eingehen müsste. Als dritte Möglichkeit gibt es in der CH einen Tiffin Phaeton 42 LE bereits für unter 400k CHF. Und dieser wäre gasfrei und hätte dann bei diesem Preis alle benötigten Umbauten bereits integriert.

Es gibt schon einige Wege nach Rom. Und ich versuche alle zu sichten, um dann mein Optimum zu finden. ;)

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flatso am 04 Apr 2015 11:26:37

Wiederbelebung aus dem Archiv.....
Was ist aus dieser Geschichte geworden? Es würde uns nähmlich interessieren.

Danke und Frohe Ostern aus Schaffhausen

GuruSMI am 04 Apr 2015 21:37:11

Passt schon.

Nachdem ich eine Weile recherchiert habe, besann ich mich darauf, erst einmal die notwendigen Fakten zu besorgen. Also z.B. Verbräuche von Wasser für die Tankkapazitäten etc. Teilweise ermittle ich diese noch. Nachdem hier alles (soweit wie möglich) betrachtet wurde, gehe ich den nächsten Schritt an. Momentan rechne ich mit 2000l Frischwasser, 1500l Schwarzwasser und 700l Grauwasser. Hier schlägt die Waschmaschine mit ca. 60L pro Waschgang besondres rein. Zusätzlich sind ca. 1200l Dieseltanks eingerechnet. Aber die genauen Volumina zeigen sich erst nach den Berechnungen.

Es wird vermutlich auf einen Eigenbau herauslaufen. Als erste Überlegungsbasis. Ich betrachte hierbei insbesondere einen Stralis als 3-Achser mit kleinem Verteilerfahrerhaus. Auf diesem ist der Bau eines Alkovens möglich. Danach das Raumbad. Dann die Küche gefolgt von einer grossen und gemütlichen Rundsitzgruppe im Heck. Dazu einen PKW-Anhänger, auf dem mein Wagen transportiert wird. In einem ersten Schritt zeichne ich mit Paint. Nachfolgend geht es mit SketchUp und QCAD weiter. Dann werde ich meine Kalkulationsdatei auch um verschiedene Themen erweitern, um den Plan auch Zulassungsfähig zu haben.

Momentan soll die Leerkabine meinen Planungen gemäss z.B. von Ormocar gefertigt werden. Zumindest habe ich mal bei der Planung deren Sandwichplatten als Grössenbasis verwendet. Das ist aber alles andere als spruchreif. Denn zuerst muss ich die Basis (Werkstatt etc) aufbauen. Auch bin ich seit Beginn des Jahres bereits zum zweiten Mal umgezogen. Zuerst nach Frankfurt und nun nach Neckarsulm. Hier werde ich wohl sesshaft wrden. Also meine Basis aufbauen, um dann von hier aus beruflich meinen Aufenthaltsort zu ändern. Übrigens bin ich momentan in einem Boardinghaus. 20qm inkl. Bad für 1200 Euer. In dem von mir geplanten WoMo werde ich weitaus mehr Stauraum haben. Zudem werde ich mit einem WoMo weitaus weniger Arbeit bezüglich der Umzüge haben. Ein Jahresstellplatz am hiesigen Campingplatz kostet excl. Strom 200 Euros. Und Strom werde ich wohl genug haben. Zusätzlich habe ich z.B. einen Werkstattwagen und Platz für die Ersatzreifen des PKW eingeplant. So kann ich auch unterwegs die Reifen von Sommer auf Winter wechseln. Notwendige Reparaturen dürften aufgrund des mitgeführten Werkzeugs einfacher von Statten gehen.

Aber dies sind alles noch èberlegungen und bedürfen zum geeigneten Zeitpunkt einer genaueren unabhängigen Betrachtung. Momentan hänge ich an der Thematik Sandwichplatte, Hilfsrahmen (Ja/Nein, brauch ich den, ...) Voluminaberechnung, ... Also ziemlich am Anfang.

wolkenhimmel am 04 Apr 2015 21:46:27

Hi Guru,

was ist denn mit Deinem Führerschein geworden? Hast Du den schon "vergrößert"?

Wir haben anfänglich auch Uli Doldes Selbstbaubibel studiert, sind vom selbst bauen aber abgekommen... mein Mann hat einen ähnlichen Job wie Du, ist also selbst und ständig geographisch weit gefächert in Sachen IT unterwegs und hätte nur die Wochenenden, und ich bin, ganz ehrlich, kein begeisterter Schrauber. Im Gegensatz zu Ulis wirklich hilfreicher besserer Hälfte. :oops:
Deswegen lassen wir bauen, ein Glück.

Verfolge Deine Pläne mit Interesse.

VG Harriet

GuruSMI am 04 Apr 2015 22:14:09

Führerschein:
Ich bin nach 3,5 Jahren CH gerade wieder in D gelandet. Nun muss ich zunächst eine Bleibe suchen. Im Boardinghaus habe ich nicht einmal einen Briefkasten. Alle nicht direkt benötigten Errungenschaften des Lebens (Also alles ausser Bekleidung und Toilettenartikel) sind vorerst in der Garage eines Freundes untergebracht. Nun geht es erst einmal darum, wieder generell mobil zu werden. Denn einen schweizer Leasingwagen dauerhaft in D geht bei keiner Bank. Der gesamte Umzug gestaltet sich in Bezug auf die Behörden nicht gerade einfach.

Man braucht eine ladungsfähige Adresse, um sich anzumelden. Auch wird ein regulärer Mietvertrag benötigt. Beides ist bei einem Boardinghaus nicht gegeben. Also Muss ich einen Wagen mit einem Zollkennzeichen anmelden. Mit diesem kann ich dann nach einem schönen kleinen Einfamilienhaus schauen. Ist dieses angemietet, muss ich zuerst Mobiliar kaufen und vor allem liefern lassen. Dies dauert 10-12 Wochen. Danach kann ich umziehen. Alles zusammen sind das bereits 6 Monate. Mit der Anmeldung darf ich dann auch meinen Führerschein wieder nach D umschreiben lassen. Inkl. aller Genehmigungen für den ehemaligen 3'er. Das Behördenrennen geht danach munter weiter. :D

Meine Frau ist eine Super Hausfrau. Sie fegt durch die Wohnung/Haus. Aber ich würde sie nicht unbedingt passgenaue Löcher bohren lassen. Ich habe mir im letzten 1/2 Jahr mal eine berufliche Auszeit genommen. Genau das wären die Zeiten für den Bau des Fahrzeuges. Einige Gewerke lasse ich mit Sicherheit bauen. Da fehlt mir die Erfahrung und das Geschick für eine saubere Lösung.


Rainer

PS: Guru kommt vom Amiga. :D
Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und fand es auch sehr interessant. Aber ich habe mir meine eigenen Planungswerkzeuge gebaut. Es ist eine integrierte Excel-Tabelle, in der von Wasser und Strom bis hin zur Radlastberechnung vieles integriert ist und vielfach durch VBA-Makros kalkuliert wird. Allein der Bau der Tabelle bis zum jetzigen Stand hat bereits mehrere Monate verschlungen.

Also alles im Flow. Aber eben logisch und strukturiert. ;)

flatso am 04 Apr 2015 22:35:19

Und immer wieder die Bürokraten schlucken soviel Energie die sonst so gut für andere kreative Dinge gebraucht werden könnte.
Deine Vorangehensweise finde ich inspirierened. Auch ich befinde mich in der Anfangsphasen der Planung einer verlängerten Sabattical in dem wir mit unsere Kinder durch Europa reisen möchten.
Die Lösungen von der Stange sind begrenzt ; die Amis sehen z.Zt attraktiv aus) oder einen fetten Alkoven auf Atego oder Eurocargo (eventuell auf den neuen Daily). Das fehlende Slideout Angebot in Europa ist wirklich nervig.
Hattest du einen Ami Schiff nicht in Betracht gezogen?

Mover am 04 Apr 2015 22:36:25

GuruSMI hat geschrieben: ... Allein der Bau der Tabelle bis zum jetzigen Stand hat bereits mehrere Monate verschlungen.


Aha. Und wie viele Jahrzehnte Bauzeit für Deinen Wohnfahrtraum hast Du eingeplant? :mrgreen:

GuruSMI am 04 Apr 2015 23:15:30

flatso:
Die Bürokratie in CH ist teilweise weitaus fordernder. Nur ein kleines Beispiel. Ich habe in Dänemark geheiratet. In D ist die dänische Eheurkunde für einen Familienzusammenzug sofort nutzbar. Ich CH muss ich eine deutsche Eheurkunde beischleifen. Die auszustellen dauert aber nach Infos der Botschaft Bern bis zu 6 Jahre. Dies ist einer der Gründe für den Umzug zurück nach D.

Ich habe zugegebenermassen sehr spezielle Anforderungen. Boondocking (am. für dauerhaftes Wohnen im WoMo) ist in D eher ungewöhnlich ud der Markt hierfür zu klein, als dass man dafür Mobile von der Stange bekäme. Ich habe als Basis den Stralis Hi-Street eingeplant. Das ist die kleinste Kabine. Damit ist eben ein Alkoven und ein langer Aufbau möglich. Vor allem benötige ich keine Schlafgelegenheit im Fahrerhaus, wenn ich meine Wohnung hinten dabei habe.

Die Amerikaner sind teilweise sehr schöne Fahrzeuge. Aber sie aben für D zwei Nachteile. Zum einen sind sie momentan wegen der Eu6 Norm nicht zulassungsfähig. Zum anderen sind die SlideOuts toll. Aber bei dem getarnten Wohnen (Auf einem Parkplatz) nicht nutzbar. Und dann wird es richtig eng. Meine momentane Planung geht momentan davon aus, dass kein SlideOut verbaut wird. Damit kann man sich einigermassen getarnt hinstellen, sofern man keinen Stellplatz/CP-Platz hat. Genau deshalb plane ich die Volumina auch sehr genau. Ich möchte, wenn möglich, 14 Tage autark stehen können.

Mover:
Die Bauzeit sollte 12- 18 Monate nicht überschreiten. Zuvor ist aber viel Hirnschmalz gefordert. ;) Das Mobil ist übrigens mehr zum Wohnen und weniger zum Fahren gedacht. Hätte ich es bereits würde ich jetzt mehrere Monate auf einem Platz stehen bleiben. Oder, um die Nutzung der letzten Monate zu beschreiben: Ich wäre in die UA zu meiner Frau gefahren. Wäre dort drei Monate geblieben. Danach nach FFM. Nach weiteren zwei Monaten wäre ich jetzt nach Neckarsulm gedudelt und würde dort bis mindestens September stehen bleiben. Danach würde ich erneut in die UA zu meiner Frau fahren. Denn noch ist sie nicht hier.

stoffel69 am 12 Apr 2015 01:29:47

Unsere Erfahrungen haben in den letzten Jahren gezeigt, dass das Grauwasser immer eher an seine Grenzen kam als das Schwarzwasser (Tanks 60/60L Nutzung mit vier Personen, Grauwasser nur Spüle und Handwaschbecken) Bei deiner Nutzung mit Dusche, Spülmaschine, Waschmaschine und Trockner kann ich mir nicht vorstellen, dass du mehr Schwarzwasser als Grauwasser brauchst. bei uns haben die Tanks immer eine circa Reichweite von 3 Tagen.

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