@Troll
Ich mach es wie Du, und es gibt ja inzwischen schon sehr Zyklenfeste Starterbatterien, (Banner, sind sogar Testsieger) und wenn man dann noch das Gewichts-Ah-Verhältnis vergleicht kommt man den Aufbaubatterien eigentlich gleich.
100 Ah für 70,- Euro was will man mehr. Und wenn die nur 5 jahre mitmachen, so wie ich das hier lese kaufen die meisten eh vorher ein neues Womo.
Das mit der höheren Selbstentladung bei langer Nichtbenutzung ist doch eigentlich für Womos völlig irrelevant da der Durchschnittscamper seine Batterien sowieso nach spätestens einer Woche nachladen muß, im Einsatz. Und bei Nichtbenutzung hat man entweder Solar oder ein Erhaltungsladegerät drann um die Selbsentladung auszugleichen.
Und Leute die ihr
Womo beim Bauern in der Scheune Überwintern lassen, ohne Stromanschluß, sollten sie am besten mit nach Hause nehmen und anständig warten.
Die allereste Wahl fürs Womo sind meiner Meinung nach flüssig gefüllte Antriebsbatterien/Solarbatterien, wer die güstig bekommt sehr gut.
Habe mich mal bei einem deutschen Marken-Hersteller schlau gemacht:
Um die optimale Lebensdauer der Batterie zu gewährleisten, dürfen Gel-Batterien bis 60%,
nasse Antriebs-Batterien bis 80% gezykelt (entladen) werden, d.h. 60% bzw. 80% der entladenen
Kapazität steht - je nach Batteriewahl - für einen Entladevorgang zur Verfügung.
Die Selbstentladung bei wieder aufladbaren Batterien.
Sie beträgt bei Raumtemperatur - je nach System - zwischen 15% und 25% pro Monat.
Mit nur 10% Selbstentladung pro Monat bieten Solar-Batterien einen besonders kleinen Wert unter den wieder aufladbaren Systemen an.
Mario