Horst
Moderation durch haballes:Ich habe die Überschrift ein wenig deinem Thema angepasst. So bekommst du mehr Leser und mehr Info.
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Hallo, ein neues Fahrrad soll her. Gerade für unsere Touren mit dem Womo suche ich die Erfahrung derjenigen die mit Nabenschaltung oder Kettenschaltung unterwegs waren. Bei uns ist es so flach das wir den Besuch schon vorher sehen, also Nabenschaltung. Bei Steigung sind wohl die Kettenschalter so sehe und meine ich im Vorteil. Was meint die Gemeinde?? Horst Moderation durch haballes:Ich habe die Überschrift ein wenig deinem Thema angepasst. So bekommst du mehr Leser und mehr Info. Moinsen, ich lebe ja auch aufm Platten... Ich bin zwar noch halbwegs fit, doch möchte ich mich möglichst effektiv bewegen. Für die kurze Tour von 2 km schnell zum Bäcker mag sogar ein Holland 3 Gang Nabenschaltungsrad reichen. Möchte man jedoch auch weitere Strecken zurücklegen, taugt solch ein Gefährt nicht. Wer auch mal in die Pedale treten möchte oder Bergab oder bei Rückenwind, ist die Nabenschaltung zu kurz übersetzt, da tritt man sich einen Wolf :lach: Auch wenn wir keine Berge haben, die werden durch den Wind ersetzt :ja: Wenn man mit dem Womo unterwegs ist, es soll auch mal vorkommen, dass es zumindest hügelig werden kann. Da ist der Nachteil bei einer Nabenschaltung, dass die Gangabstufung nicht optimal ist, selbst mit 8 Gängen nicht. Früher hatte ich darüber gelächelt, was ich mit 24 Gängen soll, aber nur so ist es möglich, sich im persönlich optimalen "Drezahlbereich" zu bewegen. Weiterer Punkt ist die Leichtgängigkeit. Mir ist noch kein 3 oder 8 Gang untergekommen, welches wirklich leicht fährt, dazu sind sie oft recht schwer. Bei den Rädern mit Kettenschaltung habe ich schon Räder um 400 Euro entdeckt, die relativ leicht (um 13 kg) und recht leichtgängig sind. Leicht ist auch ein Kriterium... Wir werden ja nicht jünger, mit einem 18kg Rad tue ich mich schon schwer, jenes auf den Träger oder sonstwohin zu hieven. Geht es dann mal einen Hügel hoch, merkt man jedes Kilo. Stellt sich bei Dir die Frage, wofür soll es sein? Für die langsame Spaziertour von vllt. max. 20 km taugt im Flachen auch ein Nabenrad. Bist Du ambitionierter Radler, möchtest auch längere Touren unternehmen, kommst Du IMHO nicht an ein leichtes, leichgängiges Kettenschaltungsrad vorbei. Ich habe mal in die Geldbörse gegriffen und mir ein 11kg, 28-Gang Stevens zugelegt, ein Genuss... Nie nicht möchte ich das missen, selbst bei Gegenwind oder leichteren Steigungen bin ich alter Mann noch immer mit > 20 km/h unterwegs. Überholt werde ich bestenfalls von den Sportlern auf den Rennrädern... Es muss keine Stevens sein, z.B. B.O.C. bietet um um 400 Euronen auch schon relativ nette Räder an. Testen und rollen lassen, die Leichtgängigkeit ist das wichtigste Kriterium, IMHO... LG vom Mikesch Hi, ich habe für lange Urlaustouren eine 14 Gang Nabenschaltung (Rohloff) aber diese Räder sind sehr teuer und auf dem Fahrradträger sehr Präsent für Langfinger deshalb hab ich für's Womo eine 8 Gang Nabenschaltung in einem Trkkingrahmen mit 24z. Ritzel hinten und einem 80z. Kettenblatt vorne das sich für Touren bis 50km und noch bei Steigungen die 12% gut eignet. Zur Zeit ist es gut an Preiswerte Fahrräder zu kommen da der Fachhandel gerade seine Auslagen räumt . Kettenschaltung fahr ich nicht gerne, weil sie sehr Wartungsintensiv ist und bei Steigungen schlecht schalten lässt. Im Gewicht tut sich nicht viel. Klaus
Kettenschaltungen sind heutzutage problemlos, das Schalten benötigt etwas Übung, aber wenn man das mal raus hat gibt es damit keine Probleme, das nonplus Ultra ist die Rohloff 14 Gang Nabenschaltung hinten und zweifach/dreifach vorne, wird so von Radreisenden eingesetzt, je mehr Gänge desto besser. Alternativ gibt es auch noch die Alfine 11 Gang Nabenschaltung die etwas günstiger ist. ![]() So, das ist lieb von Euch einem alten Mann zu Helfen. Wenn man die Augen auf hat bekommt man auch etwas mit. So zum Beispiel, auf Rügen, etwas Hügelig: Kettenschalter. Niederlande : Nabenschaltung oder gar keine.Da ist doch durch Zufall ein Inserat bei mir in der Nähe : Stevens mit zwei mal 9 Gang für 250 € oder aber ein Koga 24 Gang für VB 350€, beide Damenräder. Horst Hallo Horst, die Rahmengröße ist wichtig, der sollte schon zur Körpergröße passen sonst wirst du damit nicht glücklich. Hier --> Link erfährst du welche Größe passt, ich tendiere eher zu einem Rahmen der etwas kleiner ist weil man darauf nicht so eine gestreckte Haltung hat und aufrechter sitzt und Probefahrt ist ja sowieso klar. Wenns passt nimm das Stevens.
Der ersten Aussage stimme ich zu, aber ich würde mich auf keine Faustregel/Empfehlung verlassen. Fahre das Fahrrad auf einer Teststrecke, dann wirst du merken ob dir die Größe "passt" oder nicht. Das ist ähnlich wie bei den Klamotten. Man kann sich nicht hundertprozentig auf die Angaben verlassen. Sicher, die Zollgrößen sind genormt, aber der Abstand Sattel-Lenker usw. unterscheidet sich. Außerdem gibt es da auch so was wie ein individuelles Bequemlichkeitsempfinden. Ich fahre fast immer Fahrräder, die für meine Größe eigentlich eine Nummer zu groß sind, weil ich mich auf den kleineren Rädern nicht wohl fühle. Zur Schaltung. Es wird hier oft die Rohloff Nabe erwähnt. Tatsächlich ein geniales Teil. Man sollte aber erwähnen, dass man mit einem erheblichen Mehrpreis rechnen muss (zwischen 700 EUR und 1000 EUR). Außerdem bringt sie auch ein Mehrgewicht von etwa 500 Gramm mit. Im flachen und für gemütliche Fahrer sicher nicht von Belang, aber bei ambitionierten Bergsteigern schon eine Überlegung wert. Hallo Horst, fahre unbedingt mal Probe mit einer Nu Vinci Schaltung!!! bussi
--> Link Sind aber auch sauschwer .. und sauteuer :!: leichtes Rad (13-15 Kg) - 8 oder 11 Gang Shimano Alfine Nabenschaltung... Wartungsarm und noch preiswert. Auch empfehle ich Hydraulikfelgenbremsen ala Magura 11 oder 33.... Hallo und vielen Dank an die Foris.So, die Würfel sind gefallen, auf : Koga Myata Lady Forest, 21 Gang Kette. Keine Macken, alles Original, beide Mäntel neu, Sattelstütze gefedert und das alles für nur noch 300€. Probefahrt die Erste habe ich schon gemacht, es fährt sich wesentlich leichter.Mein Fahrradhändler mit dem geringsten Misstrauen ist von der älteren Generation Koga überzeugt. Morgen früh gehts zur nächsten Fahrt in die Garage des Womos. Ich glaube das Koga ist doch wesentlich leichter als mein Erbstück Gazelle ca. 23 Kg, werde mal auf die P Waage damit steigen. Der Urlaub kann kommen, Bodensee wir kommen. Horst Wenn der TE die Berggängigkeit präferiert und ihm die Teuros locker von der Hand gehen, täte ich ebenfalls, wie auch schon vorher geschrieben wurde, zur 14-Gang-Rohloffschaltung raten. Robust, pflegeleicht und im harten Touren- und Mountainbikeeinsatz bewährt. Ob Felgen- oder Scheibenbremse ergibt sich aus den Anforderungen. Genauso verhält es sich mit dem Für und Wider einer Federgabel. Wer mit 14 Gängen nicht auskommt, der kann sich mit der neuesten 18-Gang-Nabenschaltung anfreunden. --> Link Aber es muss ja nicht zwingend eine Rohloffschaltung sein. Gibt ja auch noch andere, im täglichen Einsatz bewährte Nabenschaltungen. Hier der Link zu einem Ritzelrechner, in welchem die gängigsten Nabenschaltungen integriert sind und Vergleiche mit den einzelnen Schaltungsübersetzungen ermöglicht. --> Link Oops, da war der TE schneller. Glückwunsch zum Koga. T. Waldthaler lässt grüßen. 8) Hallo Horst, viel Spaß damit und immer gute Fahrt! Viel Spaß damit... Was bei Kettenschaltungen sehr gerne ignoritert wird ist, daß man einen nicht unerheblichen Anteil der möglichen Gänge nicht schalten kann oder sollte, weil die Kette sonst zu schief läuft. Ich bin vor nicht langer Zeit von Ketten auf Nabenschaltung umgestiegen (hab ein Pedelec mit Alfine 8 Gang und ein Klapprad mit NuVinci) und werde nicht mehr zurück gehen. Allerdings wird die NuVinci und die Alfine im Winter ihren Platz tauschen. |
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