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Hallo zusammen! Seit 2,5 Jahren habe ich zwei Nass-Aufbaubatterien, die ich über einen Solarladeregler laden lasse (13,7V). Etwa alle halbe Jahre fülle ich die Batterien mit ca. 0,5l destilliertem Wasser auf, um den alten Füllstand zu erreichen und alles war gut Nach dem letzten Auffüllen kommen die Batterien nicht mehr über 12,5V und die Spannung sinkt bei kleinen Verbrauchern auch schneller ab als gewohnt. Meine Vermutung: Diesmal war es zu viel Wasser, die Säurekenzentration stimmt nicht mehr. Also habe ich mir erst einmal einen Säureheber gekauft, der eine Skala von 1.12 bis 1.28 hat. Eine ausführliche Anleitung gibt es nicht, nur der Aufdruck, dass 1.12 entladen und 1.28 voll bedeutet. Aber ich will nicht den Ladezustand, sondern die Säurekonzentration messen. Habe ich das flasche Gerät? Wie ermittele ich die Säurekonzentration und wie stelle ich sie wieder her? Vielen Dank für Eure Antworten!
Du musst nach dem vollladen messen. Zustand mit 1,28 wäre optimal, darunter eben entsprechend schlechter. Wichtiger halte ich, dass alle Zellen gleich liegen. Wenn eine Zelle nichts anzeigt, ist die Batterie meist Schrott. Vielleicht kann man die Batterie noch mit einem Ctek pushen? Hallo Klaus, einen ähnlichen Säureheber habe ich mir gekauft: Amazon Link Was kann ich nun damit messen, den Ladezustand oder die Säurekonzentration? Wie wird dieses Ding überhaupt eingesetzt bzw. wie funktioniert so etwas? Wieviel Flüssigkeit muss ich einsaugen, um ein aussagekräftiges Ergebnis zu erlangen? Dem zweiten Link zufolge, sollte nie Säure nachgefüllt werden, sondern nur dest. Wasser - würde in meinem Fall heißen, ich muss warten, bis das Wasser wieder verdunstet ist und die optimale Säure-Konzentration sollte sich wieder einstellen? du musst nichts machen, nur den Wasserstand regulieren, aufladen und messen. Ist wie Frostschutz messen, kann man nichts verkehrt machen. Säurekonzentration ist im Prinzip gleich Ladezustand, in der guten alten Zeit wurde immer mit dem Säureheber der Ladezustand ermittelt. Wenn die Säurekonzentrtion nicht mehr hoch kommt, könnte die entsprechende Zelle einen Schaden haben. Und man kann sehr wohl was falsch machen. Ich selbst gehe sehr ungern mit Schwefelsäure um und ich bin froh, dass die Batterien mit denen ich zu tun habe als wartungsfrei gelten und ich dadurch nicht in Versuchung gerate eventuelle Verschlüsse zu öffnen. Das Tragen einer echten Schutzbrille ist keine Feigheit, schon kleinste Säurespritzer können großen Schaden anrichten. Die Konzentration ist eigentlich einfach eine Dichtemessung der Flüssigkeit. Je höher die Dichte, desto stärker der Auftrieb am Schwimmkörper. Ist wie im Toten Meer schwimmen, da wird man kaum nass, im Gegensatz zu einem Süßwassersee. Bei einer geladenen Batterie wandelt sich das Salz an den Platten zurück in Säure und Metall um und die Konzentration steigt. So einfach ist das. Wenn die Konzentration der Säure trotz vermeintlicher Ladung sich nicht bei 1,28 einstellt, kann es sein, dass die Batterie ab uund an mal gekocht hat und Säure ausgelaufen ist (Erkennbar am Rost im Batteriekasten). Wasser nachfüllen hilft dann nicht mehr. Man könnte dann mit konzentrierter Batteriesäure wieder Auffüllen, bis die Mischung wieder stimmt. Sollte man aber besser Profis überlassen. Meist haben die Zellen dann auch schon einen weg, Sulfatierung, Zellenschluss, Batterieschlamm am Boden ... Ät Thorsten, Ich habe, als ich noch eine "Nasse" in meiner Batterieherde hatte, immer nur nach dem Elektrolyt geschaut. Wenn niedrig, Wasser nachgefüllt. Richtig ist, dass alle Zellen einen einigermaßen gleichen Wert anzeigen. 1,28 ist aber wirklich das Optimum. Meist liegen sie bei 1,2o-1,24. Wenn Du mit Solar lädst, solltest Du öfter nach dem Wasser schauen, denn Stress ist das schon für die Batterie. Wenn Du meinst, es war zu viel Wasser, dann warte doch einfach ab, nach 4 Wochen muss es sich doch wieder eingepegelt haben. Albert Vorsicht bei zu viel Wasser, die Batterie gast beim Laden und wenn der Pegel zu hoch ist, tritt Batteriesäure aus und das ist ungesund für alles Blech in der Nähe! Besse mit dem Heber absaugen und in einer sauberen Glasflasche zum Nachfüllen aufheben. (Einwegflasche, möglichst nicht für Lebensmittel wegen Verwechslungsgefahr! und ordentlich mit Schädel und Knochen beschriftren!) Zitat Albert Miertsch: ......Wenn Du mit Solar lädst, solltest Du öfter nach dem Wasser schauen, denn Stress ist das schon für die Batterie....... Hallo Albert, warum? Nehme doch an , daß alle Solar-Regler "geregelt" sind oder die Kennlinie die Gasungsspannung nicht überschreitet wie bei den EVS/Automatic-Lader . Natürlich lädt er je nach Belichtung öfter , hat aber bei voll in Erhaltungsldg. zu schalten mit entsprechend niederer Spannung. Auch mit Büttner-Booster habe ich in den Nassen nicht mehr Wasser gebraucht als üblich, obwohl bei jedem Motorlauf geladen wird , anfänglich mit bis über 40A. Natürlich muß der Typen-Wahlschalter richtig eingestellt sein. Gr. Richi Also ich hoffe, dass der Typenwahlschalter meines Solarregelers richtig auf Nassbatterie eingestellt ist (die Skizze auf dem Regler sieht dazu etwas kryptisch aus), beim Laden geht die Spannung jedenfalls nie über 13,7V. Trotzdem muss ich aber alle halbe Jahre einen halben Liter in die beiden Batterien nachfüllen. Also ich habe auch das Gefühl, dass der Solarregler die Batterien "stresst". Aber vielleicht liegt das auch am Entgasungsschlauch, der aus der Batterie führt. Warme Gase tragen die Feuchtigkeit so leicht raus. Habt Ihr auch so etwas an Euren Batterien? Ansonsten vielen Dank für die Hinweise zur Handhabung des Säurehebers. Wenn ich zuviel Wasser reingekippt habe, wird die Konzentration erwartungsgemäß niedrig sein. Da ich ihn nun habe werde ich mal messen, auch wenn ich das Ergebnis schon kenne. Ich warte in der Tat einfach mal ab, ob durch das Verdampfen von Wasser die Kapazität der Batterie wieder hergestellt wird. Säure ist jedenfalls nicht sichtbar ausgelaufen und sollte demnach auch nicht nachgefüllt werden... Du schreibst was von 2 Batterien, nehme mal an, parallel geschaltet. Die können im Betrieb untereinander recht große Ausgleichströme fließen lassen, wenn die eine eine (halb-) defekte Zelle oder größere Alterungserscheinungen hat. Kann auch ein Grund Sein für überladene, gasende Batterien mit wenig Kapazität. Trenn mal die beiden und lade sie einzeln. Du kannst ja umschalten, wenn der Saft nicht reicht und schau mal dabei, ob sie in etwa die gleiche Kapazität bringen... Man sollte wirklich nur Gleiche Batterien im gleichen Alter zusammenschalten. Aber wenn die älter werden und eine früher aussteigt, kann das negative Auswirkungen auch auf die andere haben. [quote="xbmcg" Man sollte wirklich nur Gleiche Batterien im gleichen Alter zusammenschalten. Aber wenn die älter werden und eine früher aussteigt, kann das negative Auswirkungen auch auf die andere haben.[/quote] jupp, ja . genau, passt .. und, thorsten, säure nicht sichtbar ausgelaufen ist relativ. n bischen wird immer mitgerissen. alternde batterien verhalten sich wie verlandende wasserbecken, dicker ausfluss ist ggf. nicht mehr realisierbar, dicker zulauf bringt nix, weil dei kapazität einfach nicht mehr stimmt. 2,5 jahre für ne gestresste noname-batt sind heutzutage oft das aus (zitat unfreiwillig gekürzt) emil
DIe Batterien sind aber ständig parallel geschaltet. Da kann sich nicht so einfach eine Differenzspannung ergeben, die hohe Ströme zur Folge hat. Bei Alterungserscheinungen steigt i.A. nur der Innenwiderstand und eine Batterie arbeitet weniger mit, sodaß die andere stärker belastet wird. Da fliessen keine Ströme. Wenn wirklich eine Zelle defekt (Kurzschluß) ist, dann geschieht das nicht von heute auf morgen sondern entwickelt sich. Also auch keine hohen Ströme, dafür über lange Zeit. Dabei wird aber die zweite Batterie recht bald soweit heruntergezogen, daß das EBL schnell abschaltet. Sollte man also nach kurzer Zeit merken, wenn das Womo in Verwendung ist. Über Winter in der Scheune sieht es da schlechter aus.
Überladen geht für die mit Zellenkurzschluß, die aber sowieso kaputt ist. Die andere wird eher tiefentladen, weil die Ladespannung zu niedrig ist und die andere sie leer zieht, muß sie nicht gleich töten. Wieviele Erfahrungen gibt es denn wirklich für Batterien mit einem Zellenkurzschluß ? Ich hatte schon viele miese, die Spannung war aber immer noch OK. RK Richtig ist, bzw. die Erfahrung zeigt es, das ein Motor vor dem Haus gerade noch, nach dem Einkaufen aber nicht mehr gestartet werden konnte. Richtig ist auch, das wenn die Spannung, - zwei Stunden nach dem Laden - mit einem guten Voltmeter gemessen, eine gute Aussage über den Zustand des Batterie zulässt. Die häufigsten Messfehler werden gemacht, wenn an einer Batterie nach nur wenigen Stunden geladen mit allen möglichen Verbrauchern belastet, die Spannung gemessen wird. MfG kheinz Hallo Torsten, eine Batterie wird wärmer, je höher die Ströme sind die rein oder raus fließen. Dabei ´verdunstet´ der Wasseranteil in der Batteriesäure, nicht aber die Säure selbst ( oder wenn dann nur in absolut vernachlässigbaren Konzentrationen ). Wenn Du so viel Wasser auffüllst daß das Wasser ´oben aus der Batterie´ wieder rausläuft, hast Du die Konzentration innerhalb der Säure nur marginal verändert. Wenn die Batterien nicht mehr die Leistung haben die sie früher mal hatten dann liegt das wohl eher an der Sulfatierung ... Aus meiner Erfahrung würde ich Dir empfehlen, gar nicht erst irgendwas mit Säure anzufangen. Von dem Risiko der eigenen ´Verletzung´ und dem Schaden der bei nicht sachgemäßem Umgang mit Säure entstehen können ( und jede Lackschicht, jedes Metall ( ausgenommen Blei und Titan ) werden durch Batteriesäure zerstört!! ) mal abgesehen, ´dokterst´ Du ein paar Wochen an Deinen Batterien rum um dann festzustellen daß das alles nix genutzt hat und Du Dir dann doch eine neue Batterie kaufst!! Übrigens: Wenn Du dir heute eine nagelneue, frisch ´angesetzte´ Batterie in den Keller stellst und nichts daran anschließt, kannst Du sie in zwei Jahren auch entsorgen!! Daher vielleicht Womo-Batterien erst vor Saisonstart kaufen? UND: Sulfatierungen kann man auch beseitigen ( lassen!! ). Kostet aber einige hundert Euros und lohnt sich daher eher bei Batterien z.B. für Gabelstapler die neu ab 1500,- Euro aufwärts kosten. Dirk Hallo RK, verstehe ich nicht ganz. Bei vollständigem Kurzschluss einer v. 6 Zellen verbleiben 5, auf die sich die Spannung verteilt. (U/5 ) verteilt. Schlußspannung somit 14,4: 5 = 2,88V/Zelle, normal 2,4V, also die zunächst gesunden Zellen überladen , naß mit Ausgasung, evtl. "Überkochen", Gel z.B abblasend. Später alle Zellen defekt. Teilkurzschluß einer Zelle ergibt Energieverbrauch (Wärme) der kranken Zelle je nach Widerstand mit Unterldg. der übrigen Zellen. Erlebte beim Flugzeug max. Ausschlag des Ammeters (80A bei 24V-Anl.). Hauptschalter ist dort geteilt (Lima-Seite u. Batt-Seite), so daß ich Batt. vom Generator trennen konnte, bevor mir Rumpf "brennt". Gr. Richi Hallo Dirk, also bis zum Überlaufen habe ich kein Wasser eingefüllt ;) Trotzdem ist es auffällig, dass der Kapazitätsverlust direkt nach dem Auffüllen aufgefallen ist - Zufall? Auch hatte ich das Fahrzeug anschließend für Wochen nicht bewegt, d.h. Wasser und Säure wurden evtl. nicht richtig vermischt? Ich werde es noch weiter beobachten und auch mal die Zellen einzeln mit dem Säureheber messen. Eine Batterie hat zwar nur 200 € gekostet, ist aber dann doch einiges an Geld P.S.: übrigens sind die Batterien bauglich, stammen sogar aus der gleichen Charge. P.P.S: Bei mir ist immer Saison ;)
Stimmt. Ich hab da eher an die noch gesunde Batterie gedacht, weil die kaputte sowieso nicht mehr zu retten ist. Das mit dem Strom kann im Ladefall tatsächlich ein Problem sein. Ein intelligentes Ladegerät mißt aber auch die Spannung ohne Ladestrom und könnte damit evt. erkennen, daß die Spannung zu niedrig ist. Aber selbst wenn das geht, wird es schwierig bei Parallelschaltung mit einer intakten Batterie. Daher auch meine Frage, wie oft sowas tatsächlich passiert. RK Wenn dest. Wasser nachgefüllt wird, passt dann in diesem Fall in alle Zellen gleich viel? Wenn nicht alle Zellen gasen, weil sie z. B. sulfatiert sind, dann werden nur die leer, die gasen. Wenn nun in diese weniger vollen Zellen Wasser nachgefüllt wird, dann gibt es zunächst Kapazitätsverlust. Der müsste sich aber geben, wenn wieder gegast wir. Dann findet ja eine Durchmischung Säure/Wasser statt. Oder? Wenn die Batterie fremd geladen wird, dann sieht man doch, ob alle Zellen gleichmäßig gasen. ( Vorsicht Explosionsgefahr! ). Ansonsten kann man es mit einem Batterieaktivator versuchen. Kostet um die 13€ und wird zwischen die Pole geklemmt. Der erzeugt dann Hochspannungsimpulse. Die sollen wecken. Also bislang war der Flüssigkeitskonsum in allen Zellen in etwa gleich - somit also schon mal ein gutes Zeichen :)
Das eine ist die Lade-Seite: Bei Zellenschluss wird die eine Überladen Das Andere ist die Selbstentladung der intakten Batterie über die defekte, wenn nicht geladen wird. Es gibt in diesem Fall eine Potentialdifferenz zwischen beiden Batterien und damit fließ Strom von der guten Batterie in die defekte und wird in beiden in Wärme umgesetzt. Damit sinkt die Kapazität des Gesamtsystems und beide Batterien leiden. Ich würde einen Batterieumschalter und Trennrelais einbauen, wenn Ladespannung da ist, Batterien gemeinsam laden (so wie es mit Startbatterie / Bordbatterie auch gemacht wird, wenn der Motor dreht. Wenn nicht geladen wird, Batterien trennen und nur eine benutzen, wenn Ladung nachlässt, umschalten (kann man auch automatisch machen, zweite zuschalten, erste ausschalten - dann gibt es auch keine Unterbrechung - oder mit einem B2B Lader von der 2. Batterie die 1. nachladen) Damit kann man beide Batterien bis zu ihrem Tod individuell nutzen und muss nicht unbedingt beide tauschen / Batterien gleichen Typs / gleicher Kapazität / gleicher Hersteller verwenden - solange man bei einer Technologie bleibt (AGM ODER NASS ODER Blei GEL...), damit das mit dem Laden klappt. So kann man z.B. die Hauptbatterie z.B. mit hoher Kapazität ausstatten und eine kleinere Not-Batterie für den Ernstfall mitführen, damit man (mit Comfort-Einbußen) über die Runden kommt, wenn die große mal leer ist. Hatte in meinem Beitrag nur eine Batt betrachtet.Parallele werden professionell mit Zener-Dioden eingangsseitig geschaltet (können sich rückwärts nicht entladen), ausgangsseitig entweder mit Schalter (Nutzung nur immer einer) oder dauernd ebenfalls mit Hochleistungsdioden mit Spann.-Messung jeder Einheit (Yachten). Teuer!, ca. 40€ /Diode. Gibt's auch fertig als Verteiler, s.Yachttechnik z.B. Philippi. Gr. Richi Was soll denn die Zener Diode bewirken? Normalerweise dient so eine Diode zur Spannungebegrenzung, indem überschüssige Spannung bei Durchbruch (Überschreitung der Zener Spannung) über Wiederstand oder direkt über die Diode zur Masse hin vernichtet wird (Z-Dioden werden in Sperrrichtung betrieben). Das ist eher was zur Spannungsstabilisierung in Netzteilen (nach dem Brückengleichrichter werden Elkos zu Glättung geladen und die Spannungs-Spitzen mit der Z-Diode abgeschnitten) oder als Überspannungsschutz bei kapazitiven oder induktiven Lasten für die restlichen Verbraucher. Klar gib es teuere Batteriemanagementsysteme, die viel Leistungs-Elektronik haben, um die Batterien individuell zu überwachen und optimal zu laden... Man kann sich aber schon mit einfachen Mitteln behelfen, wenn man die auftretenden Probleme bei einer Zusammenschaltung versteht - insbesondere was alles im Falle einer Alterung / eines Defektes passiert.
Vermutlich waren Schottky Dioden gemeint. Die haben weniger Spannungsabfall als ganz gewöhnliche Siliziumdioden. RK Ja, Schottky könnte mehr Sinn machen, 0,4V Abfall statt 0,7..1,2V. Und die würden in Durchlassrichtung betrieben werden zur Entkoppelung der Batterieströme bzw Verhindern von Ausgleichsstömen zwischen den Batterien... Jawoll!! Habe mich verschrieben, so ein Quatsch, Zener ts,ts,ts :roll: . Danke RK. Natürlich Schottky!! wegen dem Spannungsabfall. Zusammen mit dem Spannungssensing vieler Lader wird dieser u. der Leitungswiderstand vollständig kompensiert. Beim 2er System nicht unbedingt nötig, aber ab 2 Batts sehr zu empfehlen, wenigstens eingangsseitig zur Verhinderung der Entladung der gesunden Batts durch die kranke. 2 x 300A no Name i.d. Bucht 24€, Motorola (MBR) teurer, aber kein Vergleich mit den Kosten f. Ladeverteiler. Gr. Richi |
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