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Hallo Foristi, wir haben für das nächste Frühjahr ein neues WoMo bestellt: 7,1m Länge, 4,5t zulässiges Gesamtgewicht, AlKo-Tiefrahmen. Da wir öfters frei stehen, erwägen wir den Einbau einer hydraulischen Hubstützenanlage, um a) auch außerhalb von Stellplätzen waagerecht zu stehen und b) eventuell bei einer Reifenpanne eine Achse so anheben zu können, dass man das Rad wechseln kann, ohne einen Wagenheber zu benötigen. Was ist nach Eurem Wissen der maximale Geländewinkel, den man mit einer solchen Anlage ausgleichen kann, ohne zusätzlich die Füße der Stützen mit Holzplatten unterlegen zu müssen? Für sachliche Beiträge dankt Pegasus Servus Foristi, Deine Fragen kann man nicht so einfach beantworten. Ich kann nur von meiner Goldschmitt-Anlage berichten: 1. Anheben des Fahrzeuges zum Reifenwechsel ist problemlos möglich (bei meiner Anlage mit Unterleg-Platten) 2. Es gibt verschieden lange Stützen. Ich hab mir in mein Bimobil auf Sprinter-Allrad ganz bewusst etwas kürzere Stützen einbauen lassen, um mir die Bodenfreiheit nicht zu vermasseln wenn ich mal ins Gelände fahren möchte, d.h. im eingefahrenen Zustand haben die Stützteller einen deutlich größeren Bodenabstand wie das z.B. bei den längeren Stützen der Fall wäre. Im leicht geneigten Gelände gibt es keine Probleme mit dem Ausrichten des Fahrzeuges, bei größerem Gefälle brauche ich halt Platten zum unterlegen. Grundsätzlich benutze ich aber meine Hubstützen vor allem zur Stabilisierung um die Wackelei zu vermeiden. Ob ich immer genau in der Waage stehe ist mir eigentlich egal! 3. Es muss Dir bewusst sein, dass Du bei größerem Gefälle mit den entsprechenden Reifen komplett in der Luft hängst. Vermutlich wird das Deinem Fahrzeug nichts ausmachen, meine Sache ist das aber nicht. Mir ist es immer lieber, noch etwas Boden unter den gebremsten Reifen zu haben - ist vermutlich aber eine Geschmackssache. Meine Frage ans Forum: wer bockt sich denn soweit auf, dass mehr als ein Reifen in der Luft hängt? oder fahrt Ihr zusätzlich auf Stützen? bin ich übervorsichtig? Liebe Hubert P.S. Ich bin mit meiner Goldschmitt-Anlage total zufrieden. Auch der Service bei GS in Walldürn ist absolute Spitze!!!
Ist das nun Reklame? bist du Vertreter? , jeder der sich mit Hydraulik beschäftigt ist sich im klaren das eine Hubstützen Anlage für einen Bruchteil der Kosten von XYZ zu besorgen ist, was ist das denn? Vier doppelt wirkende Zylinder zum Stückpreis von 50 € , eine gute Pumpe mit 300€ und eine 4 Fach Steuereinheit mit ca. 180€...rechnet selber! Für mich der totale Nepp! Hallo Vario614, hast Du bitte mal eine Quelle für die Teile? Danke und Stefan
Hallo Pegasus, habe auch Stützen an meinem ALKO-Tandemachser von E&P. Bin damit sehr glücklich und das wird vermutlich jeder sein, der solche Dinger drunter hat, egal von welchem der bekannten Hersteller. Du wirst hier natürlich eine Reihe von "Spezialisten" finden, die solche Anlagen mit den ensprechenden Komponenten in Eigenregie zusammenstellen können und dann darüber lachen, dass es Leute gibt, die soviel Geld dafür bezahlen. Wenn Du über unendlich viel Tagesfreizeit verfügst, ein umfangreiches Hydraulikwissen hast und darüber hinaus die mechanischen Möglichkeiten hast um die entsprechenden Montageadapter anzufertigen, wäre das ohne weiteres in Eigenregie deutlich günstiger möglich. Ich beschäftige mich mein ganzes Berufsleben lang mit Hydraulik und Steuerungen (Automation) und bin nicht eine Sekunde auf den Gedanken gekommen meine Zeit mit einer solchen Überlegung zu verschwenden. Mein Wissen und meine Erfahrung habe ich nur bei der Entscheidung für die Auswahl des Anbieters genutzt. Aber wer Spaß daran hat, den soll man nicht bremsen. Mit den entsprechenden Möglichkeiten kann man ja so ziemlich alles selbst basteln (schaut dann meistens auch so aus und entpuppt sich meistens als dummes Geschwätz) Nun aber zum eigentlichen Thema: Der Ducato mit ALKO-Tiefrahmen liegt i.d.R. immer (auch mit starken Federn vorn) in einer leichten bergab Neigung, so dass die Stützen vorne immer relativ weit ausgefahren werden müssen. Daher ist es bei uns so, dass ich vorne fast immer ein Paket von 3-Stk Siebdruckplatten (knapp 6-cm) unterlege, damit die Stützen gar nicht erst so weit rausfahren. Die Platten habe ich zum Paket zusammengeschraubt und seitlich einen Griff angebracht. Je nach Neigung habe ich auch schon eine ganze Fahrzeugseite oder Heck/Front in die Luft gehoben, habe da aber auch immer meine Bedenken, ob das dem Rahmen gut bekommt. Vermeide das möglichst. Kurz gesagt: ohne Unterlegplatten geht es kaum bzw nicht. Frank Hier noch ein paar Punkte die für Stützen sprechen. Dies unabhängig vom Nivelieren, was bei uns gar kein Entscheidungskriterium war. - Problemloser Radwechsel (Panne, oder Wechsel von Sommer auf Winter) - Schneekettenmontage innerhalb kürzester Zeit - Unterlegen von Anfahrhilfen auf schlechtem Untergrund. Letzteres war bei uns der Hauptgrund, da wir uns mit dem schweren Fronttriebler schon mehr als 1x festgefahren haben. Heute mache ich mir da fast keine Gedanken mehr, da ich im Zweifelsfall einfach anhebe und etwas drunterlege. (In meinem Fall Maxtrax-Sandbleche) Ich möchte unsre E&P Anlage auch nicht mehr missen. Bei unseren 7,4 Meter kommt es schon öfters vor das die Vorderachse in der Luft hängt. Ich habe auch Unterlegmaterial dabei, ich stehe gerne gerade. Und die Verwindung kann man durch richtiges abstützen schon vermeiden, wichtig ist immer zum Schluß die beiden Vorderen oder Hinteren zusammen zu fahren um einen Gewichtsausgleich zu erhalten. Wenn man am Ende nur die Seitlichen gefahren hat gibt es Spannungen im Chassis, weil es hinten und vorne keine gleichen Gewichte gibt, und die Stütze die das leichte Gewicht hat fährt mehr aus wie die mit den schwereren Gewicht. Selber so eine Anlage zusammen zu stellen, klar geht das. Währe mir aber zu aufwendig. Die Halterungen von E&P sind schon genial. Dieter Hallo Dieter, da hast Du natürlich Recht. Die Vorderachse schwebt des öfteren mal in der Luft. Das läßt sich kaum vermeiden, bereitet mir aber auch nicht so viel Sorge wie hinten komplett freiheben. Mag aber technisch vielleicht auch egal sein. Ich lasse aber auf jeden Fall hinten immer die Luft so weit wie möglich ab, damit ich vorne nicht zu weit anheben muss, aber ein paar Zentimeter mehr oder weniger machen da vermutlich auch nichts aus. Bringt dann nur den Ausstieg nicht so hoch. Das mit dem selber machen ist doch alles Quatsch. Wer das fachlich wirklich kann, wird das natürlich abwägen können und wissen, dass es auch nur für diesen Personenkreis möglich ist und sich selbst für Fachleute nur dann rechnet wenn man bei dieser Einzelanfertigung nicht einmal ansatzweise die Arbeitsstunden bewertet. Also sind solche Kommentare an die Allgemeinheit doch nur dazu da etwas mies zu machen um sich selbst als unfassbar kompetent darzustellen. Meiner Einschätzung nach, haben diese Leute so etwas im Leben noch nicht gemacht bzw. sind auch nur Ansatzweise in der Lage dazu. Zu schreiben, dass man einen vergleichbaren Hydraulikzylinder für 50,-€ bekommt, zeigt schon, dass hier keinerlei fachlicher Hintergrund vorhanden ist. Das ist schlichtweg SCHWACHSINN und dient nur dazu den Beitragszähler nach oben zu treiben. Frank Hubstützen gibt es zumindest bei GS in verschiedenen Dimensionen und wenn die Anlage ausreichend gewählt wird, hängen auch beim schweren Fahrzeug alle 6 Reifen gleichzeitig in der Luft! Ein Kollege mit E&P muss auf schrägen Stellplätzen erst auf Keile fahren, damit die Anlage frei gibt. Das heisst, der Hubweg gibt es her, die Anlage "sagt" aber "Geht nicht, weil zu schräg". Aber das ist doch clevere Intelligenz der Technik. Die Karre soll doch des Nachts nicht von den Keilen rutschen.... :D Hallo Thomas, das ist interessant! In der Tat hatte ich es auch schon mehr wie 1x, dass die Automatik aufgrund zu starkem Schrägstand nicht mehr funktionierte. Allerdings konnte ich dann manuell trotzdem die Stützen steuern, was dann für mich in dem Moment auch nicht so richtig Sinn ergab. Werde da mal bei E&P nachfragen, ob die da etwas manipulieren können. Für die ALKO-Tiefrahmen Fahrwerke gibt es meiner Meinung nach keine so grosse Auswahl. Aber sowohl mit GS als auch E&P kann man problemlos alle Räder freiheben. Frank Hallo, es ist ja bereits erwähnt worden, dass vor allem Gefälle nach vorne ohne zusätzliche Unterlagen nur sehr begrenzt allein mit den Hubstützen ausgeglichen werden können (weil die Fahrzeuge in der Regel hinten höher auf dem Fahrgestell stehen). Da ich mir einen elektronischen Neigungsmesser mit 0,1 Grad Auflösung gekauft habe, kann ich noch berichten, das bei mir nach vorne nur etwa 0,5 Grad Geländeneigung ausgeglichen werden können - hängt allerdings auch etwas mit den 8 m Fahrzeuglänge zusammen. Ich würde in jedem Fall empfehlen, sich vor Auftragserteilung genau zu informieren, welcher Stützentyp wie hoch montiert wird und wie die voraussichtliche Nutzhubhöhe vorne und hinten sein wird. Bei mir wurden die (kritischen) vorderen Stützen aus mir unerklärlichen Gründen zuerst höher als die hinteren eingebaut. Ansonsten ist das natürlich ein Balanceakt zwischen Bodenfreiheit und Nutzhubhöhe.
Dann hat der Kollege den Knopf für die Manuelle Betätigung nicht gefunden. Ab einer gewissen Schräglage leuchtet die rote Lampe das ein automatisches nivellieren nicht möglich ist. Das ist ein Zeichen das die Hubhöhen der Zylinder nicht mehr reicht um das Auto in Waage zu bringen. Dann schaltet man auf Manuell und fährt die Zylinder. Meist reicht der Hubweg dann nicht aus, da kommt dann das Unterlegmaterial zum Zuge. Aber auf Keile fahren, da brauch ich keine Stützenanlage für zig Riesen :wink: Meine Keile liegen alle Zuhause in der Ecke. Dieter Hallo Dieter, Du hast natürlich Recht. Die Anlage erkennt einfach, dass der Hub nicht ausreicht. Wenn ich so schräg stehe, dass ich manuell steuern muss, ist es auch so dass ich die Stützen unterlegen muss. Keile habe ich auch noch nie benutzt. Kann ich mir die Frage an E&P auch sparen. Da hätte ich auch selbst drauf kommen können. Frank
??? Wenn man das so sieht sind die Schweinefleischpreise auch totaler Nepp. Kauf dir ne kleine Sau (ca. 40,- €), füttere sie mit Küchenabfällen groß und fett, schlachte und zerlege sie selber, alles in allem Kosten von vielleicht 80,- € für eine 130kg Sau. Ergibt einen Kilopreis von 1,63 €. Das Modell ist natürlich auch übertragbar auf andere Fleischarten. Für mich totaler Nepp diese Fleischpreise :mrgreen: Ich glaube das System der Arbeitsteilung (--> Link )hat es erst möglich gemacht, dass es überhaupt Wohnmobile gibt :eek: Ach so: Ist keine Reklame und ich bin kein Bauer.... Wir sind hier in der Fahrzeugtechnik. Für Haustiere haben wir spezielle Ecken. :thema: Hallo Wolfgang, leider gleiten viele ernstgemeinte Anfragen an die WoMo-Gemeinde schnell ins Unsinnige ab. Danke für den Versuch, den thread wieder zu versachlichen! Ich versuche es halt nochmal: Alle jene, die keine solche Anlage besitzen und folglich keine Ahnung haben, sollten jetzt ein Mandala malen, aus dem Fenster sehen, oder sonstwas tun, aber vor allem ihren Senf für sich behalten! Wieviele Zentimeter kann eine hydraulische Hubstützenanlage ein WoMo pro Stütze anheben? Bitte den Typ dabei benennen! Pegasus Also, E&P. Kann auf jeden Fall so weit anheben, dass die Räder vollkommen frei sind. Mehr habe ich noch nicht probiert. Moderation:Die Komikerbeiträge habe ich mal verschoben. Bitte ganz eng am Thema bleiben. Ansonsten stört ihr meine Nachtruhe. Und das finde ich weniger gut.
Schaust Du hier, sind meine E & P Stützen am Ducat 250 --> Link Dieter Hallo Pegasus, hier sind ja mittlerweile ein paar ausführliche Infos gegeben worden. Der mögliche Hub der Zylinder ist das eine aber dabei spielt ja die Montageposition am Chassis eine entscheidende Rolle und wieviel Weg bis zum ersten Bodenkontakt des Stützentellers drauf geht. Fakt ist aber: Mit den Stützen der namhaften Hersteller kannst Du alle Räder freiheben und trotzdem brauchst Du hier und da noch ein paar Unterlegplatten. Dies insbesondere beim Ducato mit ALKO-Tiefrahmen. Unabhängig davon macht es auch auf weichem Untergrund hier und da Sinn die Auflagefläche noch zu vergrössern. Also auch Platten. Habe bei mir ein Sortiment in 30x30x2cm an Bord. Wenn Dir all diese Angaben nicht helfen, würde ich mal bei den Herstellern anfragen, da die ja diese Angaben vermutlich problemlos liefern können. Aber was willst Du mehr als im Zweifelsfall die Räder anheben zu können? Welche Fragen bleiben noch offen? Frank Hallo Frank und Dieter, herzlichen Dank für die sachlichen Informationen und den link zum Video! Wir haben uns bei unserem bisherigen WoMo auf Wanderparkplätzen und Naturboden bisher mit Auffahrkeilen beholfen. Damit hat man eben nur begrenzte Möglichkeiten, einen unebenen Boden auszugleichen. Wie's aussieht, braucht man aber auch mit hydraulischen Hubstützen außerhalb befestigter und relativ ebener Camping- oder Stellplätze noch Holzplatten zum Unterlegen. Immerhin überzeugen mich die Möglichkeiten zum problemloseren Radwechsel oder Unterlegen von Anfahrhilfen, so dass wir wahrscheinlich eine solche Anlage an das neue Mobil anbauen lassen werden. Pegasus Das wirst Du nicht bereuen!! Aber wie Du richtig geschlussfolgert hast, wird es ohne zusätzliche Platten nicht gehen. Oft jedoch auch ohne. Stehe hier aktuell in der Nähe von St. Tropez und konnte den Platz so anfahren, dass ich vorne bereits etwas höher stehe. Dann klappt das fast immer ohne Platten. Nach ein paar Mal, hast Du auch schon einen Blick dafür, wie Du Dich am besten hinstellst und kommst überwiegend ohne klar. Vorne wirst Du aber doch häufiger welche unterlegen, dafür hinten eher selten. Hatte ja bereits erwähnt, dass ich für vorne ein Paket von je ca. 6-cm mit seitlichem Griff zusammenbeschraubt habe, so dass man das bequem handhaben kann. Ich würde Dir dann Siebdruckplatten empfehlen, da die zum einen extrem stabil sind und zum anderen nicht (bzw. kaum) aufquellen, wenn Feuchtigkeit dran kommt. Frank
Ich nicht .. :razz: Ich würde geeignete (Gewicht !) Unterlegplatten aus Kunststoff empfehlen, die sind unverwüstlich. Die LKW- oder Kran-Profis haben sowas dabei .. --> Link Hallo Wolfgang, das schaut natürlich auch gut aus. Vor allem, weil da gleich eine Schlaufe zum bequemen rausziehen dran ist. Scheidet für mich aus, da ich mein Paket in eine vorhandene Nische schieben muss und da nur Platz für 2-Stapel a. 28x28cm habe. Bzgl. des Fahrzeuggewichts bist Du bei den Kunststoffplatten natürlich auf der absolut sicheren Seite, sehe aus meiner Erfahrung auf unterschiedlichsten Untergründen aber mit den Siebdruckplatten kein Problem. Bei mir sind das aber auch im schlimmsten Fall nur 6-T. Ges. Gewicht verteilt auf 4-Stützen. Argument für die Siebdruckplatten wäre evtl. das geringere Eigengewicht der Platten. Aber die Kunststoffplatten sehen natürlich auch professioneller aus und quellen auch in hundert Jahren garantiert nicht auf. Hätte ich Platz, würde ich vermutlich auch die Kunststoffplatten haben. Frank Den Niveauausgleich kann man sich ausrechnen. Im Prinzip ist es ähnlich wie mit den Auffahrkeilen, da die Stützen meist in der Nähe der Räder angebracht sind. Bei einem Achsabstand bzw. Stützenabstand von 365 cm ergeben sich dann folgende Keil- bzw. Hubstützenhöhen: 1 Grad = 6,35 cm Höhe Auffahrkeil 2 Grad = 12,73 cm 3 Grad = 19,10 cm 4 Grad = 25,46 cm 5 Grad = 31,81 cm Je länger der Achsstand bzw. Hubstützenabstand um so höher müssen sie entsprechend ausfahren. So kann eigentlich jeder vorher ausrechnen, dass er mit den gebräuchlichen Auffahrkeilen, manchmal sogar unsinnigerweise 3 fach in Höhen unterteilt nicht weit kommt. Ich frage mich immer, ob die Hersteller nicht rechnen können wenn man die Bauhöhen mancher Keile sieht. Bis auf die finanzielle Seite gibt es aus dem Blickwinckel keine Alternative zu Hubstützen. LG Eddy
die können schon gut rechnen. Nur interessieren da keine cm, sondern €-Euro. Wenig oder gar nicht rechnen können einige Camper und dann geht die Rechnung für den Hersteller wieder auf! :D Stimmt, es ist immer eine Frage aus welchem Blickwinkel man eine Sache betrachtet. :!:
Sehe ich auch so. Unser Ducato hat den längsten Radstand, 4030 mm Da kann es schon vorkommen das man zusätzliches Unterlegmaterial braucht, aber eher selten. Ich habe einen Haken, damit schieb ich meine Platten unter die Stützen und ziehe sie auch wieder raus. Auf die Knie muß ich nicht gehen. Dieter Danke nochmals an alle für die interessanten und meist auch informativen Beiträge! Inzwischen habe ich bei einer bekannten Firma in Walldürn eine Anlage montieren lassen. Nett auch die Eigenschaft, die Anlage über eine PIN zu sperren bzw. freizuschalten, so dass im Falle eines Falles ein Dieb nicht mit dem WoMo wegfahren könnte, weil er die Hubstützen nicht einfahren kann. Pegasus
Dann schreib Dir den PIN gut auf das Du ihn nicht vergißt :wink: Sonnst wirst Du da zum Dauercamper :mrgreen: Dieter Was passiert mit dem PIN, wenn D+ geschaltet ist oder Handbremse gelöst wird? Jetzt sag nicht, die fahren dann nicht ein. Hallo Helmchen, soweit ich die Betriebsanleitung der Firma "G" verstanden habe, bleiben die ausgefahren. Aber vielleicht verrätst Du mir mal den Hintergrund Deiner Frage. Pegasus
Sollte eine Sicherheitsvorkehrung sein, falls man mal vergißt, die Stützen einzufahren. Wenn die Antriebsräder noch Bodenberührung haben, könnte ein Losfahren mit ausgefahrenen Stützen unschöne Folgen haben. Meine E&P Stützen fahren automatisch ein wenn der Motor gestartet wird. Hat mir auch schon mal vor einen möglichen Schaden bewahrt, starte den Motor und wollte losfahren, da ging die Pumpe an und ich wußte sofort was los war. Hatte in diesen Augenblick überhaupt nicht an die Stützen gedacht 8) Das Gleiche mit der Satantenne, die fährt auch automatisch ein beim Motorstart. Das geht scheinbar nicht bei allen, habe mal einen Camper aufhalten können der mit aufrechter 80 cm Schüssel losfahren wollte. Der nächste Ast auf den CP währe sonnst seiner :ja: Dieter Hallo zusammen, jetzt habe ich mal eine Frage zum Thema Hubstützen. Seid ein paar Wochen fahre ich jetzt einen TI auf Ducato Tiefrahmen mit einer Anhängerkupplung. Auf dem Anhänger transportiere ich mein Motorrad. Leider ist es so, dass mein Moped recht tief liegt und beim Aufschieben am oberen Teil der Auffahrrampe mit dem Auspuff ein wenig hängen bleibt. Beim PKW habe ich es immer so gemacht, dass ich auf 2 Auffahrkeile unter die Hinterräder gefahren bin. Könnte ich beim WoMo zwar auch machen, aber mit 2 manuellen Hubstützen wäre es doch komfortabler. Meine Frage also: Kann ich bei manuellen Hubstützen das WoMo hinten so um 5 cm anheben, um so einen anderen Winkel zum Auffahren meines Mopeds auf den Anhänger zu bekommen. Liebe aus Köln redrider
Ich war zu langsam, aber die Antwort hat Birdman in meinem Sinne schon geschrieben. Ich halte die Sache mit dem PIN für äußerst gefährlich, was mögliche Schäden am Fahrzeug betrifft. Im übrigen möchte ich, dass wir mit dem Fahrzeug bei Gefahr auch flüchten können. Da soll bei Motorstart natürlich alles einfahren, was draußen ist :D .
Was genau meinst Du denn mit manuellen Hubstützen, solche zum Rauskurbeln? Da könnte ich mir vorstellen, dass Du schon längst das Motorrad festgezurrt hast, bevor Du die Stützen ganz ausgefahren/-gekurbelt hast. Bei hydraulischen Stützen im manuellen Modus wärst Du allerdings in der Tat schneller. Hallo Ralf, Du schriebst:
Ich weiß nicht, welches Szenario Du Dir da ausmalst. In Gegenden, in denen man um Leib und Leben fürchten muss, gebe ich mein Urlaubsgeld nicht aus. Was den gewöhnlichen Fahrzeugdiebstahl betrifft, wären verbogene Hubstützen nach einem vergeblichen Versuch sicher billiger als der Totalverlust meines WoMo. Im Übrigen muss man das ja nicht nutzen, wenn man schon etwas schusselig ist. Herzliche Pegasus Aha, Du hast mich schon richtig verstanden. Du kannst meinen Hinweis auch gern vergessen. Hast ja ursprünglich sowieso eine ganz andere Frage gestellt. Hallo birdman, ja genau, diese zum rauskurbeln meine ich. Mein Motorrad bekomme ich im "Normalzustand" garnicht auf den Anhänger, weil der Winkel nicht stimmt und der Auspuff oben an der Auffahrrampe hängen bleibt. redrider Es geht hier um hydraulische Stützen. Mache doch bitte ein neues Thema mit deiner Frage auf. Hier stört die etwas.....
Abhängen und das Bugrad so weit wie möglich runterkurbeln :wink: Dieter ich finde auch, es sollte wieder zum ursprünglichen Thema zurückgekehrt werden. |
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