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Hallo, ich habe die Suchfunktion bemüht, aber keine wirklich hilfreiche Antwort (insbesondere zum Ladegerät für nachfolgende Alt. 2) gefunden. Daher meine Frage: Unser Womo kommt über den Winter in eine Halle ohne Stromzugang. Ob der Wagen im Winter sporadisch genutzt werden wird, wissen wir noch nicht. Was machen wir mit den Batterien? Alternative 1: Vorher aufladen und nix Eiter machen Alternative 2: Ausbauen und im Keller an ein Ladegerät hängen. Wenn Alt. 2: Was für ein Ladegerät? Ist die Kennlinie wichtig? Alt 2, Automatiklader, wenn Batts im Womo v. EVS vollgeladen sind/wurden, reicht kleiner CTEK 5-10A f. Batt bis 250Ah, möglichst zukunftssicher mit AGM-Stellung (14,7V). Gr. Richi Danke Richi, ist die Kennlinie (heißt das so?) relevant? Moinsen, was hast Du denn für eine Batterie? Ich habe auch einen Cteck-Lader. Ich würde Dir aber einen größeren empfehlen. Zu diesen Ladegräten wirst Du hier vermutlich auch noch andere Statements bekommen. Ich lasse Die Akkus im Winter im Womo und trenne sie von der Stomversorgung. Wenn Du einen "Natoknochen" verbaut hast kannst Du Dir das Abklemmen der Kabel sparen. Auch die Starterbatterie lasse ich im Auto, klemme sie aber ab. Kannst Du beim 230er problemlos machen. Ab und an fahre ich in die Halle und messe die verbliebene Spannung der Batterien. Sollte das in einen kritischen Bereich abfallen muß ich sie halt doch mal ausbauen und zuhause an den Lader hängen. Hallo Ralf, den Batterietyp hatte ich ganz vergessen, sorry. Es ist eine (mir vollkommen unbekannte) car1 680 032 100 Super Heavy Duty 12 V 180 Ah 1000A (falls das irgendjemandem etwas sagen sollte). Das sollte wohl eine Blei-Säure-Batterie sein. ät Karsten, das ist die eine(welche) Batterie. Hast du nur eine ? Sicher nicht! Also sag uns auch noch die Kennung der 2. Sind es Nasse, würde ich sie nicht im Fahrzeug lassen, wegen des Elektrolytpegels und dessen Kontrolle. Macht sich daheim leichter. Klar reicht das kleinste Ctek-Ladegerät zur Erhaltungsladung daheim. Von "leer" auf "voll" tut es sich natürlich schwer. Aber du solltest erst vollladen und musst dann doch nur die Selbstentladung kompensieren. Dem Ctek ist es Wurst, was für eine Batterie da drangehängt wird, das kann alle Blei-Säure Batterien laden und hat auch die richtige Kennlinie. Ja auch Gel und AGM ist Blei-Säure. Albert Danke Albert, das ist unsere einzige Aufbaubatterie. Natürlich hast Du Recht, dass ich mich um die Starterbatterie auch kümmern muss. Das hatte ich total vergessen (bis Anfang des Jahres hatten wir einen Wohnwagen). Im Moment weiß ich nur, dass die Starterbatterie von Varta ist. Ich muss mal nachsehen. Karsten, deine Batt. ist eine offene Blei/Säure Batt. die du mit jedem CTEK problemlos laden kannst. Lade sie vor dem Einwintern richtig voll = mind. 24 Stunden. Achte darauf dass keine heimlichen Abnehmer (z.B. Autoradio wird gerne vergessen) angeschlossen sind, noch besser den Minus Pol lösen, dann bist du auf der sicheren Seite. Dann kannst du sie, wenn du zur Batt. schlecht dran kommst, problemlos 2 -3 Monate ohne Ladung stehen lassen, da die Selbstentladung minimal ist. Wenn du dir ein Ladegerät zulegen möchtest, empfehle ich das MXS 10 von CTEK. Das ist preiswert und hat für die Zukunft auch eine AGM Ladekennlinie mit 14,8 Volt Ladeschlussspannung, falls du mal auf AGM Batt. umsteigen willst. Deine Blei/Säure Batt. werden mit 14,4 Volt Ladeschlussspannung geladen. GEL und AGM Batt. haben andere Ladekennlinien da sollte man schon ein CTEK haben das auch die richtigen Einstellmöglichkeiten hat.
Hm, widersprichst Du Dir da nicht? uuups, doppelt gemoppelt. Karsten, wo siehst du da einen Widerspruch? Das MXS 10 habe ich auch. Ich hoffe das ich jetzt nichts falsches sage :oops: . Das Gerät hat zwar die AGM-Ladefungtion aber keine spezielle für Gel. Blei/Säure und Gel nutzt dort meine ich die gleiche Ladestufe.
Richtig Ralf, da habe ich mich undeutlich ausgedrückt. Ich meinte nur dass die AGM eine andere Kennlinie hat als Blei/Säure und GEL. Sorry. :oops:
Aach, das Mxs 10 hat diese Möglichkeit? Ok, jetzt habe ich es verstanden, Danke. So könnte ich also die Aufbaubatterie versorgen. Und was mache ich mit der Starterbatterie, noch ein zweites Ladegerät? :?
Ab und zu mal umklemmen?! :wink: Hy Ralf, das wäre jetzt aber zu einfach!!! :) Zitat Heimdall: problemlos 2 -3 Monate ohne Ladung stehen lassen, da die Selbstentladung minimal ist. Stimmt für Nasse nicht so recht, Gel u. AGM schon besser. Und : meistens sind die Frostmonate Januar u. Februar. Nasse sollten dann wegen dem Gefrierschutz höchste Säurekonzentration haben. Und das haben sie nur voll geladen. Stellt man nun den Wagen anfang November zur Winterruhe ab, so ist gerade im Bereich der Frostwahrscheinlichkeit die Säuredichte vermindert. Spreche nicht v. -5°C, sondern von tieferen Temperaturen, die wir vor einigen Jahren hatten. Möchte nicht wissen, welche Vermögenswerte damals "kaputtgefroren"/ vernichtet wurden, abgesehen von den Immobilitätsschäden (Fiter/Kraftstofftheater u. St.-Batt-Versagen). Gr. Richi Nimms sportlich und nenne es Thermische Wegfahrsperre / Diebstahlschutz
Wozu dann die zusätzlichen Ladegeräte? :gruebel:
Karsten, ICH habe es bei mir so gelöst. Das MXS10 habe ich im WOMO hinter dem Fahrersitz fix eingebaut, aber so, dass wenn ich es für andere Geräte brauche leicht abschrauben kann. Neben dem CTEK habe ich mir eine 230 V Steckdose montiert. Angeschlossen habe ich es direkt an den EBL mit dem CTEK Schnellverbinder, so werden die Wohnraumbatterie UND die Starterbatterie gleichzeitig geladen. Zusätzlich habe ich mir von der Starterb. weg eine 12V Steckdose eingebaut. Mit dieser Lösung kann ich mit dem CTEK die Batt. entweder zusammen oder getrennt laden. An einen zweiten CTEK Schnellverbinder habe ich dazu einen 12V Stecker montiert.
Die Idee hatte ich ja nun auch. Hier im Forum habe ich allerdings gelesen, dass die. Batterien doch durchgängig am Ladegerät (mit Erhaltungsladung!) bleiben sollen.
Kann man, muß man aber nicht. Du kannst es narürlich so machen wie Heimdall es beschreibt. Bestimmt eine saubere und gute Lösung. Einfacher ist es natürlich (wenn Du keine Lust hast, oder es Deine vielen linken Hände nicht zulassen ;D ) mal die Aufbaubatterie und mal die Starterbatterie zu laden. Laß das Ladegerät gut eine Woche an der einen und dann an der anderen Batterie und dann mach 1-2 Monate Pause. Wenn erforderlich startest Du dann wieder von vorn. Ich hab im letzten Winter (der ja sehr mild war) gar nicht mehr zwischengeladen (hatte noch 12,7 oder 12,8V).
Ich überlege, die Batterien im Keller überwintern zu lassen. Geht natürlich auch, darf man an dem Schuppen keine Solarplatte aussen anbringen? Ich machs so: Die Starterbatterie, ist eine 'wartungsfreie oder -arme' (kann oben nicht geöffnet werden), bleibt im Fahrzeug, nur der Minuspol wird abgeklemmt. Die letzten beiden Winterzeiten, und so lange hab ich das Autochen erst, ist der Wagen Anfang März absolut problemlos angesprungen. Die beiden Aufbaubatterien, beide Nassbatts mit den zu schraubenden Öffnungsdeckel, hol ich komplett raus und lagere sie im Keller. Erst wird das Batteriewasser wieder aufgefüllt, und dann an das Erhaltungsladegerät, ein ganz einfaches Teil, das aber be- und entlädt, angeschlossen. Alle paar Wochen wechsel ich dann von einer Batterie zur anderen. Im März hol ich dann das Auto aus der Scheune und klemme die Batterien wieder an. Bisher alles ohne jegliche Probleme.
Bei vielen (den meisten?) WOMO's sind die Aufbaubatt. aber unter den Sitzen verbaut, da müßte man jedesmal vorher die Sitze ausbauen. Und das nur zum laden der Batt.? Nöööö, das muss ich nicht haben. Da tu ich mir schon lieber einmal die Arbeit für eine gute Lösung an, aber dann Ruhe haben. :wink:
Unsere Aufbaubatterie ist im doppelten Boden und (vom Gewicht abgesehen) bequem durch eine Stauraumklappe herauszunehmen. ich würde alles geben......um meine 70kg-Blöcke nicht ausbauen und wegtragen zu müssen!
Ich sag es ja, vor dem Abstellen vernünftig laden, abklemmen und hoffen das der Winter nicht so streng wird ;D
Das würde ich auch! Unsere wiegt - glaube ich - irgendwas um die 40 kg Wie so vieles am Womo: sehr individuell. Da meine Beiden in der Garage stehen & man sehr gut rankommt, bleiben sie drin & das CTEK macht dann ab & an mal die Runde. Wenn ich in der Halle Strom hätte, würde ich den Wagen einfach am Strom lassen. Das sollte doch auch ok sein oder? Ich kann dort aber eben nicht ständig den Strom nutzen.
Aber das macht ja bei Karsten dann die Runde ohne Stromversorgung :wink: mit dadurch vermutlich ungenügender Effektivität. Ich habe die gleichen Voraussetzungen wie Karsten allerdings mit AGM´s. Edit, sorry Karsten war schneller :oops: Ok....blöde Situation. :? Wenn partout nirgendwo Strom herzubekommen ist, würde ich: Vollladen, abklemmen und ab & zu mal nach der Spannung schauen. Mit in den heimischen Keller kann man sie dann notfalls immer noch nehmen.
:klatschen: :klatschen: :klatschen: GENAU Wenn das Ausbauen gar zu umständlich ist (bei mir auch) und kein Netz/Solar möglich ist, könnte man sich eine zusätzliche kleinere(?) Batterie kaufen, die dann über einen Lader die Erhaltungsladung macht und regelmäßig zuhause geladen wird. Soviel Energie sollte das ja nicht benötigen. Oder die man jeden Monat mal für einen Tag dort hinbringt. Nur mal als Idee. Wenn die Bedingungen passen, könnte man auch ein Stromaggregat für einige Zeit laufen lassen. RK
Meeensch Karsten, das hättest aber auch gleich sagen können. Bei uns rauchen die Köpfe für dich und du brauchst sie nur zu nehmen und dann ab zur Stromquelle. Wenn du dann mal 80 bist kannst ja immer noch einen Hubstapler ordern. :mrgreen:
thomas, dann würde ich ab und zu bei großer Kälte das Multimeter nehmen und den Ladezustand messen. Ich bin sicher damit kannst du dir das Ausbauen bei 10 mal messen 7mal sparen. Oooder ein winziges Voltmeter Link zum eBay Artikel irgendwo einbauen, dann brauchst nicht mal mehr messen.....nur schauen. Wenn sie dann wirklich mal unter 12,3 - 12,5V oder so sind kannst sie immer noch nach Hause schleppen. :wink:
Sorry, falls das nicht so verständlich war. Aber deshalb hatte ich ja insbesondere nach dem passenden Ladegerät gefragt. Eben, um sie im Keller überwintern zu lassen.
Somit wären ja alle Klarheiten beseitigt. :mrgreen: Mit dem MXS 10 bist imho wirklich gut beraten. Wozu dann die zusätzlichen Ladegeräte? :gruebel:[/quote] Ich überlege, die Batterien im Keller überwintern zu lassen.[/quote] Was mal die beste Entscheidung ist. :daumen2: Da kannst Du alles sofort und wenn gewünscht auch täglich kontrollieren. Mach dir keine Sorgen, wenn Du Gel und Nass gemeinsam laden müsstest, es geht, solange Du die "Nass" beobachtest. Sie gast etwas mehr und braucht halt häufiger etwas dest. H²O. Aber rechne mal aus, wie viel m³ Luft Du im Keller hast, bestimmt meldet sich einer und hebt den Finger, wegen Knallgas. Das Ctek stellt sich schon selbst auf die entsprechende Batterie ein, brauchst kein Zweites. Hast sie im doppelten Boden und ohne Probs herausnehmbar, also mach es. Wirst hier noch so manchen guten Rat bekommen, leider lesen nicht alle, was Du vorher schon geschrieben hast. Albert Entweder die Batt kommt zur Steckdose (mit Lader, meine erste Antwort) oder Steckdose zur Batt in Form eines Moppels wie schon oben erwähnt. 80% Ladung reicht für aureichende Frostsicherheit. Gr. Richi Nochmals vielen Dank an alle! Ich denke, ich werde mir ein Ladegerät kaufen und die Batterien im Keller überwintern lassen.
Ich wünsche schon mal viel Freude beim Ausbau der Starterbatterie beim 230er ;D |
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