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luftfederung
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Wohnmobil auf Faehre


horstpetra4556 am 06 Nov 2014 00:46:51

Welche Bodenfreiheit sollte ein Wohnmobil haben, um ohne Probleme mit der Schiffsfaehre transportiert werden kann?

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Aretousa am 06 Nov 2014 00:58:57

Ich glaube nicht, dass man das pauschal bzw. in Zentimetern beantworten kann. Es gibt doch sehr unterschiedliche Fähren. Auf denen nach Griechenland sah ich aber schon Wohnmobile aller Art und jeden Typs. Hab noch keins gesehen welches aufgesetzt hat, aber da gibt es wohl auch andere Schilderungen.

kamann am 06 Nov 2014 01:13:49

hallo;
es ist wie beim schiff;
es reicht immer eine handbreit, nicht wasser bis zum kiel, sondern handbreit platz bis zum unterboden vom womo!
lg KH

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berny2 am 06 Nov 2014 01:36:35

horstpetra4556 hat geschrieben:Welche Bodenfreiheit sollte ein Wohnmobil haben, um ohne Probleme mit der Schiffsfaehre transportiert werden kann?

Du meinst wohl die Auf- und Abfahrtsrampen...?
Zu welchen Ergebnissen bist Du denn bei Deinen eigenen Überlegungen gekommen?

kitally am 06 Nov 2014 07:03:46

Ein Freund von mir hat mit seinem Bürstner A747 schon des öfteren Probleme gehabt
sei es mit Fährenauffahrten, die etwas steil waren oder auch mit Stellplätzen, die steile Anfahrten hatten
Der lange Überhang und das tiefe Chassis lassen manchmal weniger Spielraum

Ich mit meinem Roller hab noch nie irgendwie aufgesetzt, zumal ich in die Luftfederung hinten auch noch
ordentlich Bodenfreiheit reinpumpen kann.
Das Teil hat dafür andere Nachteile ;D

Jako am 06 Nov 2014 09:41:35

wir sind mit unserem 8,95m Phoenix schon oft Fähre gefahren, und sind noch nie aufgesetzt. Wichtig ist das man sich vom Personal nicht hetzen läßt und selber bestimmt was zu machen ist, sonst bleibe ich einfach stehen... ich weiß wann mein Heck aufsetzt, die Fähren haben immer genug Matten um darüber zu fahren das das Heck wieder hoch kommt.... Also stehen bleiben und Matten verlangen! Jako

spaetheimkehrer am 06 Nov 2014 09:53:03

Wir haben knapp 2m Überhang - das ist nicht soo viel. Auf den großen Fähren nach England oder Schweden hatten wir nie Probleme. Die kleineren sind schon mal schwierig - z.B. Jadrolinja von Ploce nach Trpanj (HR- Peljesac) das Personal war dort aufmerksam und hat uns gut eingewiesen. In dem Fall haben die auch Matten ausgelegt und wir sind die Rampe schräg angefahren. Auch die Rheinfähren sind kritisch - das ist aber keine Antwort auf die Frage - so kleiner Nussschalen werden wohl nicht nach Griechenland fahren :?
Wie oben einer geschrieben hat - anhalten und warten wenn man unsicher ist ob es passt. Die Besatzung kennt das Problem und hilft meist...

berny2 am 06 Nov 2014 11:25:37

spaetheimkehrer hat geschrieben:... wir sind die Rampe schräg angefahren.

Keine schlechte Idee... :idea:

Jonah am 06 Nov 2014 13:47:23

Jako hat geschrieben:.., die Fähren haben immer genug Matten um darüber zu fahren das das Heck wieder hoch kommt....


...oder Sandsäcke, das habe ich letztes Jahr in Schottland bei einer kleineren Fähre erlebt, das war megaknapp, aber das steht in den Reiseführern meistens bereits dabei, also welche Fähren für längere Womos nicht gut geeignet sind

horstpetra4556 am 06 Nov 2014 14:14:48

Vielen Dank für die Information.
Peter

andwein am 06 Nov 2014 14:24:18

Es ist aber nicht die Bodenfreiheit, die Schwierigkeiten macht, sondern der Rampenwinkel. Der hängt von der Bodenfreiheit und dem Hecküberhang ab. Und der Rampenwinkel der Fähre zum Kai hängt vom Fährgewicht zur Zeit des Auf/Ausfahrens ab.
Auf gut deutsch, es kann keine Antwort geben. Aber es gibt einen Rat:
Fahre die Rampe schräg über die ganze Breite hoch bzw. ab und lass dich nicht durch das hektische Winken des Fährpersonals irritieren.
Einer, der fast jedes Jahr mit südeuropäischen Fähren fährt, Andreas

piloteur am 06 Nov 2014 14:33:09

In Tarifa werden Matten untergelegt.





Hier geht schräg auffahren leider nicht

Bravada am 06 Nov 2014 14:36:14

andwein hat geschrieben: Aber es gibt einen Rat:
Fahre die Rampe schräg über die ganze Breite hoch bzw. ab und lass dich nicht durch das hektische Winken des Fährpersonals irritieren.
Einer, der fast jedes Jahr mit südeuropäischen Fähren fährt, Andreas

so mach ich das auch und hatte noch nie Probleme. Auch nicht bei den kleineren griechischen Fähren Einfach Ruhe bewahren !

Gast am 06 Nov 2014 15:34:31

horstpetra4556 hat geschrieben:Welche Bodenfreiheit sollte ein Wohnmobil haben, um ohne Probleme mit der Schiffsfaehre transportiert werden kann?


Möglichst nicht zu wenig :lol: :

--> Link

Jako am 06 Nov 2014 15:38:05

....das ist genau der punkt, selber ruhe bewahren! das personal hat meistens keinen bock die schweren matten rum zu ziehen und versuchen dich so hoch oder runter zu winken....

Gast am 08 Nov 2014 20:00:11

Heckrollen von Sawiko sind zwar keine absolute Lösung aber dennoch hilfreich.
Dazu LuFe voll aufpumpen auf die zugelassenen 6Bar und gut isses - meistens.
Kosten so bei 125Teuronen. Passen an fast alle Rahmenverlängerungen...
Mann/frau muss eben entscheiden ob gelegentliches Aufsetzen gut für den Rahmen/Aufbau ist.

schneutzl am 09 Nov 2014 00:22:58

Wir hatten 2010 Probleme bei den kleinen Calmac-Fähren in Schottland. Obwohl unser Womo nur knapp 6m lang ist, sind wir hinten aufgesetzt und haben uns die Schürzen ein-, abgerissen. Dabei sind wir extra ausgestiegen, damit der Wagen nicht so tief liegt. Mann, hat das immer gekracht.

FWB Group am 09 Nov 2014 11:23:44

Hi
Bei den neuen Tiefrahmen gibt es schon mal Probleme auf den Naturstellplätzen.
Selbst am relativ ebenen Stadtstrand von Igomenitza haben wir beobachtet, wie die neuen Mobile beim befahren von selbst kleinen Senken, mittig aufsetzen.
Meist merkt der Fahrer gar nichts davon. Gut für den Rahmen ist das nicht.

Wir haben unser Wohnmobil von Hause aus etwas mehr geländegängig gemacht.
Fahrwerk gewechselt, Womo aufgelastet, grössere Reifen etc. - zusätzlich noch ne Sicke in den Motorradträger rein, damit der höher liegt
und dennoch hatten wir nach 5.000 problemlosen Kilometern am Stück bei den letzten 140 km die Ehre dieses auf einem ADAC Abschlepper zu tun.

Unser Lima hatte am Samstag in Höhe Passau den Geist aufgegeben, mit den beiden Batterien haben wir es bis Plauen Ost geschafft, dann ging uns der Saft aus! :wink:
Eigentlich wollte ich in Plauen an der Tanke bloss eine Batterie kaufen. Gut das wir das Motorad mithatten,
eine Batterie am Sontag nachmittag an einer Tanke zu bekommen, erwies sich aber als absolut chancenlos.
Danach ging es mit dem ADAC nach Hause.

Es hat ewig Zeit gedauert, bis das Womo unbeschadet auf dem Abschlepper stand,
der Überhang war nicht ohne, so das wir mit Hölzern, Auffahrkeilen und ähnlichem eine ganze Weile rumgemacht haben, bis das Womo schadensfrei oben war.
Zu Hause dann das Ganze retour.

Der Fahrer vom Abschlepper war die Ruhe selbst.
Also lasst euch nicht hetzen, es geht immer was. Dabei den eigenen Kopf einschalten, absolut langsam fahren, eventuell schräg anfahren.

polarkreis am 09 Nov 2014 13:06:20

Wir fahren oft nach Schweden mit den unterschiedlichsten Fährlinien. Es gab noch nie Probleme trotz Hecküberhang von knapp 2 m. Ich sehe aber zu das ich das Fahrzeug nicht zu hecklastig belade. Vom Fährpersonal lasse ich mich nicht treiben. Ich fahre auch nicht so dicht auf den Vordermann wie die es gerne hätten. Habe schon erlebt das Passagiere beim Queren der Fahrspuren über die Stoßstange klettern.

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