rump
hubstuetzen
hallo
Links zu ebay oder Amazon sind Werbelinks. Wenn Sie auf der Zielseite etwas kaufen, bekommen wir vom betreffenden Anbieter Provision. Es entstehen für Sie keine Nachteile beim Kauf oder Preis.

Sitze schwergängig


heidelinde am 10 Nov 2014 18:48:05

Hallo,
habe Probleme mit meinem Bürstner Aviano 610. Die Sitze lassen sich total schwer drehen, meine Frau schafft es fast gar nicht.Habe schon die große Mutter ca. 55 mm gelöst, aber kaum Besserung.Sollte man evtl. den Sitz ausbauen und die Kunststofflager fetten? Hat jemand evtl. schon die gleichen Probleme gehabt und einen Lösungsvorschlag?
Bei der Hausmesse letzte Woche in Hannover hat mir der Verkäufer gesagt, das wäre leicht zu beheben, aber leider nicht Wie.Ich sollte den Wagen in die Werkstatt bringen. Da bin ich schnell bei 200 Euro.Die wollte ich mir sparen.
Vielen Dank im voraus.
MfG
Albert

Anzeige vom Forum

Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: Artikel auf eBay oder versuchs hier bei Amazon

pelle1 am 10 Nov 2014 19:02:11

Hallo Albert,

genau das Problem hatte ich auch mit meinem Fahrersitz.

Ich habe den Sitz ausgebaut,kein Problem, dann die grosse Mutter unter der Sitzfläche gelöst,.
Den Sitz abgehoben und die Kunststoffbuchse neu gefettet.
Danach wieder zusammen gebaut und die Mutter nur soweit festgezogen das der Sitz leicht dreht ohne zu klappern.

Pelle

heidelinde am 11 Nov 2014 18:24:36

Hallo Pelle,
vielen Dank für deine Antwort.Genauso werde ich es auch machen.Werde mich dann wieder melden.

Albert

Anzeige vom Forum


Gast am 11 Nov 2014 19:07:59

Leider sind die großen Muttern dann aber oft leicht lose nachdem man sie einmal gelöst hat.
Lösen sich auch wieder beim benutzen - also beim drehen.
Also ggf. mit Komponentenkleber fixieren. Ist später dennoch mit leichtem Hebel wieder lösbar.

Poldi am 11 Nov 2014 19:14:19

Das habe ich auch bei meinem Hymer. Es sind aber beide, die schwergängig sind. Habe es schon mal mit Ballistol versucht, kommt aber nicht dahin wo es hin soll.

Klaus

pelle1 am 11 Nov 2014 20:05:11

+ Paul,

hast Recht,hat bei mir 1 Jahr gehalten,muß nun noch einmal darangehen.


+Klaus

habe ich auch probiert aber hilft nicht, nur ausbauen und fetten

Pelle

horst_1 am 12 Nov 2014 01:42:10

So, hatte ich auch,: Silikonöl auf den Drehpunkt bis es schwimmt danach 1 Jahr ruhe. Silikonöl oder Spray trocknet nich so schnell aus wie WD oder xxx.
Horst

heidelinde am 15 Nov 2014 20:57:24

Hallo,
habe es heute versucht die Mutter zu lösen. leider nicht möglich, das gesamte Innenteil dreht sich mit, so daß ich die Mutter nicht lösen kann, trotz 55 er Maulschlüssel unmöglich. Wie kann man das Innenteil festhalten? Hat jemand einen Lösungsvorschlag?
Wie das bei euch beschrieben wurde mit "einfach lösen" funktioniert bei mir nicht.Vielleicht ist Logtide auf dem Gewinde.
Vielen Dank im voraus!
Albert

heidelinde am 15 Nov 2014 20:58:02

Hallo,
habe es heute versucht die Mutter zu lösen. leider nicht möglich, das gesamte Innenteil dreht sich mit, so daß ich die Mutter nicht lösen kann, trotz 55 er Maulschlüssel unmöglich. Wie kann man das Innenteil festhalten? Hat jemand einen Lösungsvorschlag?
Wie das bei euch beschrieben wurde mit "einfach lösen" funktioniert bei mir nicht.Vielleicht ist Logtide auf dem Gewinde.
Vielen Dank im voraus!
Albert

pelle1 am 15 Nov 2014 21:07:40

Hallo Albert,
bei meinem Sitz ist oben eine Art Rundflansch des Bolzens, den habe ich mit einer Wasserpumpenzange festgehalten und dann die Mutter unten gelöst, versuch mal.

Pelle

horst_1 am 15 Nov 2014 21:35:54

Warum nicht der Versuch mit Slikonöl? Ein Werkstattmeister eines Womohändler gab den Tipp, Sitze ausgebaut und mit viel Arbeit Muttern gelöst hätten Sie früher mal gemacht. Silikonöl wegen : Trocknet nicht so schnell aus und zieht weniger Schmutz an.
Versuch macht klug Horst

heidelinde am 02 Dez 2014 21:13:51

Hallo Pelle,
habe ich versucht keine Chance. Mutter sitzt zu fest.Ich versuche es mal mit Silikonöl.Oder sitzt vielleich von innen ein Vierkant drin, den man festhalten kann?

Albert

diger am 03 Dez 2014 11:56:58

Hallo,

ein ähnliches Problem hatten wir mit unseren ISRI Drehsitzen auch.
Versuch es mal mit dem Fließ-Haftfett S401 von der Fa. Förch. Bei uns hatten wir nach der Anwendung damit nie mehr Probleme.
Und nein, ich habe nichts mit dieser Firma zu tun :!:

Rüdiger

a.miertsch am 03 Dez 2014 16:05:24

so, erstmal die Hände gewaschen und nun. Ich weiß nicht was ihr für Sitze habt. Ich komme gerade von der Pflege meiner Isri Sitze.
Bei meinen Sitzen sind da nur 2 Flachmutter mit 24mm SW (eine zum kontern) und eine fette U-Scheibe. Eine Kunststoffbuchse ist auch nicht vorhanden, dafür eine rundumlaufende Sicke in der Unterseite vom Drehschemel, auf dem der Sitz mit seinen Funktionselementen verschraubt ist. In dieser Sicke liegt ein PTFE-Ring mit quadratischem Querschnitt8x8mm, Dm. ca. 300mm, gut gefettet, lose drin. Auf diesem gleitet der Drehschemel. Schleifspuren zeigten den Übeltäter speziell am Beifahrersitz. Der Arretierbolzen für die Fixierung der Fahrposition war zu lang oder der Anschlag für Absenkung hatte sich verstellt. Jedenfalls schliff der am Drehschemel. Sollte man mal nachschauen, wenn man Schwierigkeiten damit hat. Jetzt weiß ich auch, warum die Werkstätten zur Silikonölflutung raten. Man braucht nix auszubauen, hält eine Weile und kost viel Geld, wenn man´s nicht selber kann. Außerdem ist den Werkstätten die Verschmutzungsgefahr des Kundenmobils zu gross, ist nämlich eine schmierige Angelegenheit, weil der Sitzhersteller mit Fett nicht spart.
Albert, aber ein anderer

kintzi am 03 Dez 2014 19:13:56

Zum Schmieren ohne Dreckschmiere habe ich, speziell bei den Cessna-Sitzschienen, immer mit gutem Erfolg Kerzen-Stearin genommen: die Schienen u. Gleitstücke mit weißer Kerzen eingerieben. Ansosten IST es auch bei mir, wie v. Albert beschrieben hat mit Kunststoff-Ring, der zentrale dicke Gewindestift ist mit dem Konsolenblech verschweißt.
Würde mal die ganze Konsole v. d. Fiat-Unterkonstruktion abschrauben, muß man doch v. unten dran kommen zum Fixieren u. evtl. Verschweißen des Gewindestiftes.

Das ganze ist eine windige Sch.-Konstruktion: zieht man zu wenig an, wackelt der Sitz. Zu viel, dann geht er sauschwer.
Wenn man die Muttern nicht sauber kontert, drehen sie sich locker. Mech. richtig wäre eine 2mm breite Längs-Nut im Gewindestift, in die ein Zahn der Scheibe eingreift, damit diese sich nicht mitdrehen kann. Hatten die alten Fahrradnaben schon.
Die Hebelei mußte ich auch abändern/feilen/schleifen,kratzte, klemmte auch, wobei ich unter bd. Konsolen noch die verschließbaren " Panzerfächer" eingebaut habe, das war ein Flexen! Gr. Richi

felix52 am 03 Dez 2014 19:44:23

Ich habe da auch noch keine direkt wirksame Lösung gefunden. Aber sonstige Schmiermittel
wie Silikonöl würde ich wegen der evtl. Geruchsbelästigung nicht anwenden.
Auch durch Lockern der Verbindungen entsteht allenfalls ein höheres Verletzungsrisikoh bei
Unfällen.
Ich habe allerdings vor einem Jahr das Fett erneuert und achte seitdem darauf, es öfters
ab zu saugen. Konkret, den Schmutz drum herum.
Im Winter allerdings wird Schmierfett nun einmal zäher.


Felix52 :)

andwein am 04 Dez 2014 14:43:29

kintzi hat geschrieben: Das ganze ist eine windige Sch.-Konstruktion: zieht man zu wenig an, wackelt der Sitz. Zu viel, dann geht er sauschwer.Gr. Richi

Da hast du sowas von recht. Bei mir musste ich den Freigabehebel oben abschleifen, der hat die Drehung behindert bzw. blockiert.
Ein weiteres Hemmnis bei der Sitzdrehung kann der Handbremshebel (bei Ford) sein. Das hängt aber von der Position der Sitz-Längsverstellung und der Höhe ab. Auf das alles muss man erst mal drauf kommen.
Andreas

a.miertsch am 04 Dez 2014 20:33:31

quote="kintzi"] Das ganze ist eine windige Sch.-Konstruktion: zieht man zu wenig an, wackelt der Sitz. Zu viel, dann geht er sauschwer.Gr. Richi[/quote]
Da hast du sowas von recht. Bei mir musste ich den Freigabehebel oben abschleifen, der hat die Drehung behindert bzw. blockiert.
Ein weiteres Hemmnis bei der Sitzdrehung kann der Handbremshebel (bei Ford) sein. Das hängt aber von der Position der Sitz-Längsverstellung und der Höhe ab. Auf das alles muss man erst mal drauf kommen.
Andreas[/quote]


Hallo, es gibt da aber noch eine Menge anderer Barrieren Die Geschichte mit dem Stehbolzen und den 2 Flachmuttern und mit der fetten U-Scheibe.
War beim Beifahrersitz eigentlich alles Ok. Beim Fahrersitz hatte die Mutter unten, die Scheibe "Zum Fressen gern". Genau da hatten die Hersteller mit Fett gespart.
Die Demontage ist auch nicht ohne, denn die Sitze wiegen schon etwas. Hast du sie ganz ausgebaut, musst du alle weiteren Arbeiten in deiner Werkstatt erledigen. Schraubst du nur den Sitz vom Drehschemel, hast du Probleme, die 4Schrauben (Hinterlist des Herstellers, die Schrauben sind unterschiedlich lang, also merken ,welche von wo)) anschließend wieder einzufädeln. Da machte sich erstmals das Fehlen einer Fahrerhaustür bemerkbar. Aber für adipose Typen ist das dann auch nicht das reine Sonntagsvergnügen.
Deshalb auch mein Verweis auf die teure Billiglösung der Werkstätten.
Summa, summarum, es ist eine echte Gymnastikarbeit für Finger, Füße und Bauch. Wer "Rücken" hat sollte die Hände davon lassen.
Aber aufgepasst, das gilt nur für meinen Sitztyp aus der Fertigungszeit 1999 von ISRI. Andere Modelle sind ganz gewiss pflegeleichter.
Albert

Anzeige

  • Die neuesten 10 Themen
  •  
  • Die neuesten 10 Reiseberichte
  • Die neuesten 10 Stellplätze

LED AC 12V Funktion auch bei 12V DC?
ApolloFlex für Caravan
Alle Rechte vorbehalten ©2003 - 2026 AGB - Datenschutzerklaerung - Kontakt