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die schwaben haben es endlich geschafft, eine umweltzone auszerhalb von stadtgrenzen einzurichten! seit dem 1.1. ist die (4-streifige) b 27 von s in richtung tü ab der einfahrt kirchentellinsfurt "grün". das schild kommt sinnigerweise erst nach dem einbiegen, man gerät also "illegal" in eine umweltzone! So ein Quatsch, bleibt nur abzuwarten bis die Bundes- und Autobahnen ins Visier geraten. :lach: Hallo Hartmut, warum wundert Dich das?? --> Link Hinsichtlich der Positionierung des Schildes dürfte es regelmäßig keine Wirkung entfalten, wenn nicht ein Abfahren zwischen dem Schild und dem Geltungsbereich möglich ist. wenn schon ein mod Ba-Wü ausschreiben möchte, dann bitte RICHTIG !!! Ich fasse es nicht :eek: war jetzt 5 Wochen weg u jetzt das. Vorher war zu lesen das sie es vor haben, das die das wirklich umgesetzt haben :eek: da müssen dann alle über die Härten fahren.................. Diese Maßnahme wird in erster Linie die Berufspendler treffen. Aber die können ja umgehend auf modernere Pkw umsteigen ... Im übrigen ist wohl auch die Ausnahmegenehmigung für die Ortsdurchfahrt Schramberg entfallen. Wer also jetzt z.B. von Rottweil über Schramberg nach Lahr oder Offenburg quer durch den Schwarzwald fahren will, muss zwingend über eine grüne Plakette verfügen. Aber auch hier gibt es eine Alternative: Man kann stramme Umwege über die Dörfer fahren. Da fällt ja bekanntlich kein Feinstaub an ... versteht denn niemand mehr ironie :?: Kurt2 jedenfalls nicht. Aber vielleicht braucht er ein paar gelbe Gesichter? Hier zur Auswahl: :D :) :P :wink: 8) :razz: :ja: :lach: ;D :mrgreen: Hallo, eigentlich schon. Sie wird jedoch regelmäßig mit diesen „gelben Gesichtern“ geschmückt. In Ermangelung selbiger, in Folge den Wortsinn des Verfassers falsch deutend, unterlag ich offenbar einer Fehlinterpretation, wofür ich mich entschuldige. Die Aussage entsprechend geschmückt :eek: , schließe ich mich der Deutung des Verfassers gerne an. Ich bin man gespannt, wie lange das überhaupt noch so weitergeht. Gabs nicht mal ne G Kat Plakette?
Hallo, gibt es nicht bald die Plakette nach der Grünen Plakette . Glaub Stuttgart will die einführen . Die Blaue Plakette und dann zeihen alle nach . Echt zum kotz... Die bisherigen Umweltplaketten gelten der Feinstaubbelastung. Die blaue Plakette (gibt es noch nicht!) soll der Minderung von Stickstoffdioxid dienen (mit Euro 6) . Ob das Bestreben nach einer einigermaßen erträglichen Atemluft in Ballungsgebieten zu ko... ist weiss ich nicht, aber für die Bewohner der Ballungsgebiete ist es der momentane Belastungzustand auf jeden Fall. Frank Hallo Zusammen, in naher Zukunft wird in Stuttgart eine neue Plakette kommen, da mit den bisherigen Maßnahmen kein Erfolg erzielt wurde. Nur schade, dass an den 15% Verursacher (Autoverkehr) versucht wird die Belastung zu senken. Ohne Maßnahmen bei der Industrie im Neckartal wird der Erfolg noch lange auf sich warten lassen.
Wie ich oben schrieb, haben die bisherigen Plaketten NICHTS mit der evtl. neuen blauen Plakette zu tun. Und dass keine Erfolge erzielt wurden ist völlig falsch, lies mal die Berichte z.B. der LUBW der letzten Jahr. Unvorstellbar wo wir wären ohne die Einführung der Plaketten. Frank Hallo , Grün hat nix mit Blau zu tun , das ist ja toll ...... :D Dann darf ich mit meinem neuen Grünen Auto in eine Blaue Zone fahren das ist ja toll.
Nur mit EURO 6! Aber bleib locker, die blaue Plakette ist bisher nur eine Initiative einiger Umweltverbände und noch lange nicht beschlossen. Keine Panik ... Frank Hier meine Reaktion auf Umweltzohnen. " Leider befindet sich Ihre Firma, Ihr Hotel, Ihr Campingplatz in einer Umweltzohne und ist daher für mich nicht mit jedem Fahrzeug erreichbar. Daher sehe ich leider von einem Besuch, Kauf, oder auch auch von einer Bestellung ab. " Beschweren Sie sich bei Ihrem Fachverband und Ihren Komunalpolitikern. Diese Nachtricht soll und darf verwendet werden um Druck auf die Entscheider der hirnrissigen Umweltzohnen zu machen. Seit Köln vor einigen Jahren Umweltzohnen einrichtete, war ich nicht mehr dort und habe auch bei keiner Kölner Firma mehr gekauft. Es wird Zeit das sich eine breite Front gegen diese Enteignung des Bürger bildet. Köln - Bonn und viele andere Städte, leistet sich Kölner Licher, Rhein in Flammen, lässt Umweltvergiftende Schiffe ihr Geschäft machen, lässt Ausnahmen für Komunal FZG zu, aber der arme Pendler, der tag täglich für seinen Arbeitsplatz 3 und mehr Stundne fahrtzeit aufbringt, Spritkosten an der Backe hat, muss sich neue FZG kaufen, wird also von oben runter enteignet. Tja. Edit ist nicht möglich. Ihr müsst also mit den Vertippern und Schnellschreibfehlern leben :evil: Deine Sicht auf die Sachverhalte ist nicht ganz richtig. Gerade Städte und Kommunen unternehmen enorme Anstrengungen um ihren Fuhrpark auf Vordermann zu bringen. Dass das nicht von heute auf morgen geht ist klar, aber das wurde auch nicht vom Privatmann verlangt. Dein Aufruf zum Boykott ist natürlich legitim, interessiert aber vermutlich niemanden. Ich persönlich bin der Meinung, dass jeder seinen Beitrag für eine lebenswerte Umgebung bringen muss. Immer nur auf andere zu zeigen ist zu einfach. Aber hierzu hat natürlich jeder seine eigene Meinung und Einstellung. frank " Aber hierzu hat natürlich jeder seine eigene Meinung und Einstellung. " Genau und zum Glück . Und solange wir uns alles gefallen lassen und auch noch Positiv darauf reagieren , na ja ...... Siehe Oben .... Ich find es zum Kotz.... Ich bleibe ruhig aber es Ärgert mich . Alles auf die Autofahrer .....
Dann ärgere dich ein bischen über dich selbst: Der Hauptanteil der Stickoxide wird durch den Strassenverkehr verursacht Der Hauptanteil bei Kohlenmonoxid wird durch den Strassenverkehr verursacht Den Hauptanteil bei Schwefeldioxid (über 70%) haben Kraftwerke (mit fossilen Brennstoffen), gefolgt von der Industrie Frank Ich will mal versuchen meinen Ummut bezüglich der Umweltzohnen zu erklären, ohne dabei politsche Diskussionen erzeugen zu wollen. Also: Wir leben hier auf dem Land in einem kleinen Dorf der Eifel. Hier ist wirtschaftlich der Hund begraben. Selbst der Nahegelegene Nürburgring geht auf dem Zahnfleisch. Die Bevölkerung ist daher auf Arbeitsplätze weit weg angewiesen. Man fährt bespielsweise nach Köln = 80km Koblenz = 60km Bonn = 40km Trier = 100km Diese Wegstrecken 2x am Tag. rechnet mal die Zeit, die Kosten, den Verschleiß und zieht dann mal in Betracht, dass sich Mitarbeiter der Arbeitsämter anhören müssen das 50 Minuten Busfahrt unzumutbar seien..... Also die Leute kauften sich vor Jahren Diesel FZG um Ihre Arbeitsplätze zu erhalten. Dann führten die ersten Städte Umweltzohnen ein und die Menschen waren gezwungen neue Autos mit Grüner Plakette zu kaufen. Die alte Kiste war weniger wert, die neue teuer und musste finanziert werden. Genau den Mist machen jetzt andere Städte nach. Hier werden genau DIE Gruppe Menschen bestraft die eh schon genug für ihre Arbeitsplätze auf sich nehmen. Klar, ich bin auch FÜR Schutz der Umwelt, aber gegen Enteignung der Bürger. Die sollen den Bestandschutz gewähren, aber Neuzulassungen ohne Plaketten verteuern.
Dafür ziehen aber auch Leute aus Köln um in die Eifel, z.B. die Frau Haas nach Hengasch (Kreis Liebernich), weil sie mit ihrem alten BMW-Cabrio in Köln nicht mehr rumfahren durfte. Dennoch scheint die Mehrzahl der Todesursachen in diesem kleinen Eifelstädtchen nicht von Luftverschmutzung zu kommen, Volker ;-) Tja, Bayern war schon immer irgendwie anders... Hier z.B. ganz andere Ergebnisse aus Berlin: --> Link Frank Und ?? Ist klar das der BUND so etwas vorzeigen MUSS .... Der Auftraggeber braucht ja DAS Ergebniss .. Aber jetzt bin ich hier raus . Bringt eh nix ... ( Solche Disk. wer es sich leisten kann fährt halt in Blau und wer nicht , der nicht ) BLAU wird uns alle betreffen. Wehret den Anfängen. Servus Frank, ohne Deine beigefügte Dokumentation gelesen zu haben, sollte auch berücksichtigt werden, dass in Berlin in den letzten Jahre teilweise drastische Geschwindigkeitsbegrenzungen eingeführt wurden. So wurden zweispurige Straßen auf 30 km/h begrenzt, in Nebenstraßen entdeckt man das 10 km/h Schild. Oft läßt auch die Qualität der Straßen keine Geschwindigkeiten über 60 km/h mher zu. Hier sei die Stadtautobahn Holzhauser Straße ins Feld geführt. Diese Beschränkung der Geschwindigkeit wurden in diesem Maße in München nicht erlassen. Unter diesem Gesichtspunkt überrascht es mich nicht, dass die Umweltzone in Berlin andere Ergebnisse zeigt, als das Münchener Resultat. Es grüßt Andreas
??? Hier wurde auf nicht eine Studie des Bundes verwiesen Frank ich würde gerne noch darauf hinweisen, dass ich exact das selbe Auto in der selben Farbe wie frau Haas aus Hengasch habe und damit problemlos nach Köln fahren könnte. dieses alte teil hat nämlich "grün", ist bestimmt auch auf "blau" zu kriegen und ich habe somit keinerlei Grund, in die Eifel zu ziehen! :ja: 2x jährlich Nürburgring muss reichen! früher gut - heute besser! hartmut Unabhängig vom untersuchten Ort ist es ja eigentlich nicht verwunderlich, dass eine wissenschaftliche Arbeit nicht unbedingt zum gleichen Ergebnis kommt, wie ein Propagandapamphlet der Umweltverbände. ;) Kleiner Exkurs: Die Münchner Arbeit beschreibt exakt wie die Daten ermittelt und verarbeitet wurden (so, wie es sich für eine wissenschaftliche Arbeit auch gehört). Der Berliner Flyer setzt 2 Zahlen nebeneinander von denen keiner erfährt, woher die stammen und wie sie ermittelt wurden. Aber auf wundersame Weise weiß man sogar, dass es sich um verkehrsbedingten Ruß handelt, der nun weniger anfällt. Vielleicht könnten die Berliner Umweltgenies ja mal der unwissenden Wissenschaft erklären, wie man verkehrsbedingten Ruß von dem aus anderen Quellen (Heizungen, Industrie,...) unterscheidet. Klaus Ich verstehe nicht, wieso behauptet wird, die beiden Studien hätten unterschiedliche Ergebnisse erbracht. Eine solche Debatte kann kein Ergebnis erbringen. Man sollte die Münchener Studie schon genau lesen, bevor man behauptet, die Autoren hätten nachgewiesen, dass Umweltzonen nichts bringen. Ihr Analyseansatz ist ein ganz anderer. Was sie nämlich am Ende schlussfolgern, ist, grob umrissen, das Folgende: - Die bisherigen Messverfahren liefern keine aussagekräftigen Ergebnisse. - Die Beurteilung der Ergebnisse muss mit Hilfe anderer (statistischer) Verfahren erfolgen. Kurz und gut: München und Berlin sind nicht vergleichbar und können nicht, wie es hier manch einer versucht, gegeneinander ausgespielt werden.
Auf wessen kosten? Was hilft dem Privatmann die "Gnadenfrist"? Hat schon mal jemand nachgerechnet wie lange man ein nicht so sauberes Fahrzeug fahren kann um den gleichen Umweltschaden zu erzeugen der bei der Herstellung eines Neufahrzeugs entsteht?
Leider ist das wohl so.
Haben nicht die beispielsweise aktuell Käufer von Fahrzeugen aus dem Hause VW einen großen Beitrag geleistet? Bin mal gespannt was es ihnen nachträglich noch einbringt.
Indirekt schon. Die Hersteller erstellen für ihre Fahrzeug eine Bilanz, hier z.B. eine ältere Bilanz für einen Golf 4: --> Link Seite 29 ist interessant, gerechnet auf 10 Jahre Nutzung. Die Emmision bei der Nutzung ist ein vielfaches der Herstellung. Ein 'sauberes' Fahrzeug fährt das also relativ schnel wieder ein. Tja, VW ist natürlich Wasser auf die Mühlen der Gegner, shit happens... Frank
... darf sie unter Umständen sehr wohl weil das alte BMW Cabrio mit einem Kaltlaufregler für ein paar EUROS die EURO2 bekommt und damit die grüne Plakette. Diesel im Cabrio gab es in den 80ern noch nicht. Hab so einen in der Garage stehen und seit Jahren eine grüne Plakette dafür, aber nur der Vollständigkeit halber ... :D Gestern seit längerer Zeit mal wieder mit dem Womo von Stuttgart gen Süden über die Alb über Reutlingen zurück nach Hause gefahren - und zu meiner Überraschung haben die jetzt die Umweltzone auch auf die Bundesstrassen und die Örtchen drumrum ausgedehnt! Ätzend. Um jetzt von meinem Wohnort Richtung Heilbronn oder Karlsruhe zu kommen muss ich jetzt ziemlich viele extra km fahren. Über Bad Urach geht vielleicht noch, aber Eningen ist auch Umweltzone, Schilder mitten im Wald!
Toleranz hilft. Man muß auch mal über etwas hinweg sehen können - und wenn es Verbotsschilder sind, Volker 8) Naja, bei dem Ministerpräsidenten irgendwie auch kein Wunder..... ;D. Musterländle halt :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: . Staatlich gelenkte "Zwangsenteignung" durch die Hintertür. Sonnigen Tag weiterhin.Uwe
du weißt aber schon, dass es bei den Umweltzonen um EU-Recht geht? Der grüne OB von Stgt. hat größte Probleme, Strafzahlungen der EU zu vermeiden, weil er lt. denen zu wenig Druck ausübt.....
Naja, wenn man den Ball flach hält, wird die EU kaum in jede deutsche Stadt zur Messung uffschlagen. Aber da es jede Menge intoleranter "Wutbürger" gibt, welche jeden pseudoökologischen EU-Schxxss "durchboxen"wollen ,werden wir wohl oder übel mit den Auswüchsen wie in BW z.B. leben müssen. Da die EU gerade jede Eigenständigkeit der Mitgliedsstaaten wegregulieren will, kann man schon von staatlicher Zwangsenteignung sprechen. Diese Gängelei durch die EU und ihre grünen "Vollzugsgehilfen" geht mir langsam richtig uff Sxxk. :polit:
Schon das zweite Mal das ich mit Volker einer Meinung bin :eek: .
Was sollen wir in NRW sagen?? :evil: Wolfgangs Hinweis berücksichtigend werde ich mich nicht weiter äußern. ;D Moin Wolfgang!Gibts ne politische Diskussion? ;D . Moin Ralf!Stimmt ja.Bei Euch ist ja das gesamte Ruhrgebiet schon "Umweltzone". Im dicken B wundert man sich jedes Jahr aufs neue,warum der Feinstaub nicht zurückgeht. Dann stellt man erstaunt fest, daß in der U-Zone die ganzen Hipster alle nen Kamin haben, welche mit festen Brennstoffen betrieben werden.Und die knallen richtig Staub raus.Das interessiert den intoleranten,coffeinfreien Latte trinkenden Über-Öko-Bürger vom Prenzlauer Berg(nur als Beispiel,gibts auch in Zehlendorf ;D ) irgendwie allerdings nicht....... Sonnigen Tag allen.Uwe
Noch vergessen. :top: Sonnigen Tag.uwe |
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