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Hmmm Ctek, empfielt eine Ladung im Recond-Modus, Fraron empfiehlt eine Entsulfatierungsladung. Natürlich alles bei offenen Nass-Säure Batterien. Die werden mir immer sympathischer als AGM und Gel. Nach dem Prinzip: Keep it simple. :top: :top: :top: und so Preiswert!!! Wenn ich dann auch noch so etwas lese: Auszug Winner-Batterie m Bezug auf die zyklische Widerstandsfähigkeit übertrifft die Winner Solar das Anforderungsprofil der festgelegten DIN Vorschriften von 600 Lade- / Entladezyklen gemäß DIN. :top: :top: :top: Auszug aus der Fraron Bedienungsanleitung Informationen zur manuellen Entsulfatierungsladung. Bei dieser Ladung werden die Batterien gezielt kurzzeitig mit erhöhter Spannung geladen. Dadurch werden die einzelnen Zellen der Batterie(n) auf ein erhöhtes Spannungsniveau geführt. Im Anschluss an die Ladung sinken die Zellspannungen wieder ab, verbleiben jedoch auf einem erhöhten und angeglichenem Niveau. Des Weiteren wird duch die erhöhte Spannung das Elektrolyt „durchmischt“ und einer Säureschichtung entgegengewirkt. Ferner wird durch die Ladung frisches Sulfat, das sich während der Entladung bildet, wieder ins Elektrolyt zurückgeführt. Eine Ensulfatierungsladung sollte ca. alle 90 Tage durchgeführt werden. Hört sich alles sehr gut an!!! TeXas
das war meines Wissens nach auch der Grund, warum das Gerät seine Ladeleistung nach kurzer Zeit wieder zurückgefahren hat ;) Vllt. hat ja jemand mittlerweile die CTEK-Logik verstanden - ich noch nicht ;) Ich zitiere mich mal selbst:
Ich hab das bis heute nicht verstanden. Kann mir das jemand erklären? Kommt vielleicht darauf an bei welchem Chinesen man fertigt? Ich mein ja blos, Alf Den "Superwinterbetrieb" sollte sich durch die Temperaturkompensation gegeben sein. Sind halt Geräte für Amateure. Ein gutes Ladegerät hat einen Temperaturfühler an der Batterie und passt die Kennlinie an der gemessenen Temperatur an und nicht an die gefühlte Temperatur des Käufers. Ich kann mich nur wiederholen: für die Garagenwerkstatt zum Flottmachen einer schwachen Batterie sind die Dinger Ihr Geld wert, Profi-Technik ist teurer aber auch präziser. Das Profi-Ladegerät bei ctek heißt: MXTS 70 50 und kostet 1.279€ :
Zur Info, an die, die es interessiert: Das in Phase 1 (Desulphation) ist das was die Batteriepulser machen. Andreas Ob Phase 6, das würde ich lieber selbst entscheiden. Vielleicht mal alle 3 Monate ... Liebe , Alf Moin, habe mir seinerzeit ein Ctek (20A bei Bauhaus 199€) gekauft,scheinbar eines für Profis( :wink: xbmcg),denn es hat einen Temperaturfühler der an der Batterie angebracht wird. Aber das ist mir ehrlich gesagt ziemlich wurscht.Ich verwende eine billigst Batterie aus dem Autozubehör.Bis jetzt hielten die Teile immer sehr lange (Auto,Womo). Das Thema Ladetechnik,Batterien etc. ist für mich keines,da ich fast immer auf CP stehe.Außerdem bin ich Kostenbewusst (geizig 8) ).Deshalb möchte ich nicht Elektronik für viel,viel,viel Geld - Akkus für viel,viel,viel Geld anschaffen ,wenn der Nutzen in keinem Verrhältnis zum Aufwand steht (meine Meinung). Ich bin von der Fachkenntnis einiger schwer beeindruckt.Noch mehr davon wieviel Mühe und Zeit einige aufwenden (ehrlich :!: ) sich sachkundig zu machen. Bei solchen Threads sollte man - meiner Meinung nach - so ne Art Profibutton ( :!: Achtung Thread auf hohem technischen Niveau)setzen.Sonst meint vielleicht der ein oder andere Anfänger der ein Nutzungsverhalten wie wir (CP) hat er braucht das ganze Zeug. Das geht MIR übrigens bei vielen Themen so. Fred (Normallader) Hallo Fred, Gute Idee, wird aber nicht funktionieren weil keine Einigung über den Button gefunden werden wird. :D Ich mein ja bloß, Alf
Hallo Fred, Sehr gut!!! :top: Wir brauchen den Profi-Button unbedingt..............zwinker. Aber ich habe die Vermutung, dass allein die "Diskursion" ;D (der selbst ernannten Technik-Experten) über die Farbe des Button`s den Server dieses Forum`s an die Grenzen bringen wird :D Beste aus Mainburg TeXas
Auch wenn dieses immer wieder propagiert wird, aber dem ist nicht so. Phase 1 kommt bei tiefentladenen Batt. zum Einsatz. In kurzen Impulsen wird die Batt., mit max. Spannung, "angeschubst". Hat also nichts mit der hochfrequenten Pulsung von "Megapulse" & Co. zu tun.
Nein, das ist Phase 8 und ja, es soll die Pulser überflüssig machen.
Sollte, richtig. Aber, den "Superwinterbetrieb" gibt es nicht. Im Anhang ein Ausschnitt der Anleitung vom MXS7, angeblich AGM tauglich und Wintertauglich, beides möglich im COLD/AGM Modus. Wenn man sich aber die Anleitung anschaut steht dort "Normale Batterie bei +5°C - +50°C". Die Wintertauglichkeit wird also mit dem AGM-Modus durch das Anheben der LSS um 0,3V herbeigeführt. Wenn man nun davon ausgeht, dass das AGM-fähige LG die Temperaturkompensation automatisch macht, kann man doch auch davon ausgehen, dass das auch bei normalen Batterien oberhalb von 5°C automatisch geht. Warum muss man dann die Ladeschlußspannung manuell anheben? Für die klassische BS immer wieder, aber niemals für GEL oder AGM. ![]() Halt Kombizange! :razz: Gr. Richi
Weil das Ladegerät keine Temperaturkompensation hat. Im Wintermodus kann man die "normalen" Nass / GEL Batterien bei Kälte laden. Daa dieser lediglich eine Anhebung um 0.3V macht, kann man so unter normalen Temperaturbedingungen AGM Batterien laden. Bei Kälte werden die auch geladen, aber eine adäquate Spannungsanhebung wegen der Kälte findet nicht statt (Krücke unter +5°C), die AGM wir dann eben nur zu 80..90% voll. Das MSX 10 hat ja auch den Temperatursensor. Ist das trotzdem eine Kombizange? :roll: --> Link Ich habe vor zwei Jahren dieses Gerät als Parallellader für meine AGM´s gekauft. War das nun ein Fehler?
Ich finde es wichtig, auf technischem Niveau die vermeintlichen Vorteile des im Zubehör-Handels angebotenen Männerspielsachen zu beleuchten. Natürlich hast Du recht, die Mobile sind für den normalen Freizeit-Gebrauch ausreichend und kostengünstig ausgestattet. Die meisten hängen am 220V Tropf auf den SP und müssen über die Bordelektrik nicht nachdenken / maximal mal eine Sicherung wechseln. Die Erstausrüster verbauen die für sie günstigste Variante ein, die die Funktion sicherstellt.. (EBL Sicherungsverteiler mit Ladegerät und Trennrelais, wartungsfreie AGM Batterie)
Ist bei Hobbies so. Da zählt die Freude am Ergebnis mehr als die Wirtschaftlichkeit. Eine EFOY-Zelle wird sich nie rentieren, auch eine Solaranlage wird sich nicht amortisieren, wenn das Womo nur 4-6 Wochen im Jahr bewegt wird. Wenn man dauerhaft drin wohnt und in Gegenden fährt, die kein Strom am Platz anbieten ist eine autarke Versorgung nicht unwichtig, ein Generator aber um Längen effektiver, leistungsfähiger und günstiger als alles andere hier diskutierte. Den Profi-Button erwarte ich eigentlich schon bei der Themenwahl, Kategorie "Wohnmobil-TECHNIK" ist für mich bereits ein Profi-Kennzeichen... Heißt nicht, dass jeder Post vom Profi kommen muss, aber jeder Schreiber hofft ja zu seiner Frage eine Profi-Antwort zu bekommen, oder?
Ist eine Kombizange von "Knippex" :lach: Siehe Text auf Seite 2 bei AGM : Für das Laden bei Kälte und von AGM-Batterien, was soll das, wenn es einen Temperatursensor hat? Ich habe auch eine Kombizange in meinem Werkzeugkasten, wieso soll das ein Fehler sein? Das Gerät lädt die Batterien zuverlässig mit bis zu 10A und hat einige nette Zusatzfeatures. Dein Schaudt macht bis zu 18A, den Strom bestimmt aber am Ende die Batterie (Typ, Ladezustand, Innenwiederstand) Du kannst ja mal mit einer Stromzange messen, was das Ladegerät tatsächlich für Ladestrom liefert..... Ist aber auch aufgemalt, also bei Phase 3 mal messen... ;D Danke, ich werde bei Gelegenheit mal messen. :ja:
:top: wobei es z.B. für mich als Elektrohonk schwer ist bei der Vielzahl von unterschiedlichen Meinungen der Fachkundigen die Essenz herauszufiltern. Scheinbar gibt es immer verschiedene Wahrheiten. Das war letztens auch in dem CCE-Kabelfred zu beobachten. Leider ist man als Laie nach der Lektüre oftmals mehr verunsichert als zuvor. Trotzdem bedanke ich mich bei allen die versuchen Ihr Fachwissen an die in diesem Bereich deutlich unbedarfteren weiter zu geben. :ja:
Ich denke nicht, wen man sich die Anleitung anschaut, sieht es dort schon wieder etwas andres aus. Aber, man sollte VOR dem Kauf die Produkte von CTEK sauber durchleuchten. Die recht geschickte Wortwahl kann sehr schnell das Vertrauen der Kunden verbrauchen. Bei ner billigen Standardbatt könne die Teile wahre "Wunder" bewirken. Mein MXS25000 hat meine damals unterversorgte offene BS wieder so zum Leben erweckt, dass sie heute noch lebt, und zwar so wie beim Kauf. Dieses engagierte Verhalten lässt sich allerdings nicht auf jeden Batterietyp übertragen. Die armen User, die sich ein CTEK für Gel gekauft haben, wurden noch gar nicht erwähnt. :lach: :lach: So extrem ist das nicht, Naturgesetze sind für alle gleich (Physiker), in der Anwendung muss man aber oft Kompromisse eingehen, weil es keine in der Natur idealen Baugruppen gibt (Ingenieur) und weil der Aufwand den Nutzen übersteigen könnte - nennt man dann Praxis. Die Meinungen gehen nur in diesem Punkt auseinander, da jeder dieses Verhältnis aus seiner Sicht unterschiedlich interpretiert. Es gibt nicht die perfekte Lösung für komplexe Probleme, es gibt aber für fast jede Anforderung eine hinreichende Lösung, mit der man gut leben kann - und deshalb werden im Forum eben auch unterschiedliche Vorschläge gemacht, die das konkrete Problem "entschärfen". Die Bewertung, wie groß dieses Problem tatsächllich für einen persönlich ist und wieviel man investieren will / kann um es anzugehen ist sehr subjektiv und der Markt ist recht unübersichtlich, die Marketingversprechen groß, und selbst Profis lernen jeden Tag dazu... Grundsätzlich gilt: wer gar kein Problem hat, sollte auch nicht versuchen es zu lösen - beim Arzt heißt die oberste Direktive: "Richte keinen Schaden an". Das Bild der Kombizange finde ich recht passend. Oft reichen Universalwerkzeuge aus, um sich zu behelfen, niemand würde aber z.B. nur mit einem Schweizer Taschenmesser versuchen Möbel zu bauen oder Bäume zu fällen. Im Fall des Ladegeräts: ist klein, handlich, schnell angeklemmt und gut gegen Umwelteinflüsse geschützt, die Leisung ist OK für die gelegentliche Nutzung zum Laden oder auch zur Erhaltungsladung im Winter geeignet und für moderne Batterien ausgelegt (Ladekennlinie). Preis/Leistung sind auch OK, ist für eine gut sortierte Garage völlig ausreichend und es tötet die Batterie nicht, wenn man es mal vergißt - im Gegensatz zu den einfachen Baumarkt-Ladegeräten.
:top: Das ist halt das Schöne. Für jeden Nutzer & Geldbeutel ist was dabei :wink: Danke Dir! Ich betrachte dann meine Variante als " hinreichende Lösung, mit der man (ich) gut leben kann" :ja: und bin gespannt wie lange die AGM´s durchhalten.
o.k. da weder in Phase 1 noch 8 die Frequenz angegeben ist kann man darüber diskutieren. Und klar, natürlich soll diese integrierte Pulsphase einen Pulser überflüssig machen, ich wollte eigentlich nur darauf hinweisen, dass das Programm diese Funktion hat. Andreas Hallo Ralf Das MSX 10 hat einen Temperatursensor und lädt bei den jetzigen Temperaturen im Modus AGM mit 14,9 V. Aze
Wer von den Herstellern jetzt auf den "Pulser"-Zug aufgesprungen ist.....k.A. :? Phase 8 ist ein simpler "Stand by"-Modus, der nach knapp 10 Tagen einsetzt. Das Gerät schaltet ab & überwacht die Batt.-spannung. Fällt diese auf unter 12,9 V, dann lädt es kurz nach, um danach wieder in den Stand by zu gehen. Das geht so ein paar mal pro Tag. Ist hier ganz gut zu sehen. So überwintern z.B. meine einfachen Nassen seit Jahren :wink: ![]() Jungs, Interessant scheint mir in dem Zusammenhang, dass viele User hier die CTEK-Kombizangen parallel an Ihren Ladegeräten mit W-Kennlinine betreiben und das für das alleinseligmachende halten. Aber: CTEK (und andere) haben die Anlayse-Phase, wovon das weitere Laden abhängig gemacht wird ... und CTEK schreibt dazu: 5 SCHRITT 5 ANALYSE - Prüft, ob die Batterie eine Ladung halten kann. Batterien, die ihre Ladung nicht halten können, müssen ggfs. ersetzt werden. Laut den Unterlagen misst CTEK über einen definierten Zeitraum das Absinken der Spannung an der Batterie nach der Ladephase 4. Je nachdem, geht das CTEK in die Rekonditionierung oder auch nicht ... Die Frage hatte ich schon mehrfach gestellt, keiner hier wollte/konnte die Antwort geben: - Wie kann das CTEK diese Analyse durchführen, wenn ein weiteres Ladegerät die Batterie speist? - Wie soll es funktionieren, wenn Verbraucher am Bordnetz Strom ziehen? Ratlos, Alf
Hy Alf, 1.) die Analyse wird eine voll funktionsfähige Batt. ergeben, die keine weitere "Behandlung" benötigt. 2.) den Fall hatte ich noch nicht. k.A wie es reagiert. Wird das kpl. Ladeprogramm wohl wieder von vorne beginnen. Zitat: Hy Alf, 1.) die Analyse wird eine voll funktionsfähige Batt. ergeben, die keine weitere "Behandlung" benötigt. 2.) den Fall hatte ich noch nicht. k.A wie es reagiert. Wird das kpl. Ladeprogramm wohl wieder von vorne beginnen. So sehe ich das auch und vermute mal das ist der wesentliche Grund warum erfahrene User wie z.B. der geschätzte Richi/Kintzi vom CTEK als Dauerladegerät nichts halten. Liebe , Alf Doppelt gemoppelt macht beim Überwintern wenig Sinn, weder braucht es das Mehr an Ladeleistung (Die Ampere), noch ist die Erhaltungsladung / Pulsen effektiv. Also entweder Laden mit Landstrom über das EBL oder mit CTEK an der Batterie und EBL Aus (Batterie-Hauptschalter AUS, Netzstecker am EBL abziehen). Dann kommen die sich nicht ins Gehege. Wenn das Womo draußen steht und Solar hat, braucht man den CTEK nicht. Die Paar Tage, wo Schnee auf dem Dach liegt schaffen die Batterien schon auch ohne Laden. Das CTEK lädt ja nur einmalig die Batterie voll auf die Schlußspannung und dann geht es dauerhaft in die Erhaltung / Pulsen... Man könnte natürlich vor dem Abstellen die Batterie mit dem CTEK vollknallen, dann abklemmen und die Erhaltung dem EBL überlassen. Das Pulsen entfällt zwar, aber es ist ein Kompromiss...
Genau so handhabe ich es.
dito :ja: Hallo Ladetechnikexperten Verstehe den Aufwand und die vorangegangene Diskussion nicht. Lade Ende Oktober auch mit CTEC. Am Pluspol Sicherung ziehen damit kein Verbraucher Strom zieht. Anfang März sind noch 12,4 V auf der AGM. Aze Nicht Laden ist auch (k)eine Lösung... Die Batterie ist Anfang März dann noch bei ca. 60%... (~12.4V) Ich würde alle 4 Wochen mal das CTEK dranhängen, wenn es keine Umstände macht und es sonst nur herumliegt... Volle Ladung wehrt Sulfatierung ab, Teilentladung über Wochen begünstigt sie. Ist doch eine Binsenweisheit! Deshalb mit gutem Ladegerät geladen halten. Pulsladung ? Naja, geteilte Meinungen. Nicht schaden tut allen Lead-Acids monatliche kontrollierte Bewegung (Entladung-Ladung), nicht öfter, geht vom Zyklenkonto runter. Gasungsladung (Recondition) gegen Schichtung nur bei offenen Nassen, wenn nicht mech. bewegt u. in 3 Mon.-Abstand, denn erhebl. Stress (Platten/Säureverunreingung durch abgesprengte Partikel aus Platten/Seperatoren). Verschlossene Batts (Gel+AGM) schichten zwar auch bei langem Stehen, aber in unerhebl. Masse. Mittel dagegen ist kontrollierte elektr. Bewegung s.o Ladung Entldg. Gr. Richi Ich finde die Verallgemeinerung "lade seit Oktober mit CTEK" in dieser Diskussion als absolut nicht zielführend. Mit welchem CTEK???????? Als günstiges Ladegerät, um nach dem Winter der Batterie auf die Sprünge zu helfen sind die preisgünstigen 5/7A Lader in meinen Augen o.k. Als ein günstiges Ladegerät im Parallelbetrieb an einem Mastervolt sind sie suboptimal. Ein Automatik-Lader fährt bei einer Batterie alle Phasen durch, das braucht/will nicht jede Batterie für ihre optimale Lebensdauer Wenn die Phasen tatsächlich alle nach dem Motto "brauche ich/brauche ich nicht gesteuert werden, ist das OK. Ich glaube allerdings, dass die früher dargestellten 8 Phasen bei jeder Batterie durchlaufen werden, also bei Nass, bei AGM und bei Gel. Wahrscheinlich werden nur die Ladeschluussspannung und eventuell die Ladezeit angepasst. Aber davon steht ind der BDA, soweit ich sie kenne, nichts drin. Und aus diesem Grund, halte ich solche Lader für bedenklich, wenn sie ohne weitere Kenntnisse einfach mal für 3 Monate ohne Aufsicht betrieben werden. meine Meinung, Andreas
Phase 1, 2 & 8 werden nur bei Bedarf gestartet. ...sprich, die Batt. kann die Spannung nicht halten. Ansonsten ist das CTEK doch um einiges besser, als die vielerorts installierten SCHAUDT Kästen...müssen wir uns nichts vormachen :wink: Wer jedoch Mastervolt im System hat, der braucht sich keine Gedanken um einen Zusatzlader machen.
Es ist doch im Grunde egal, ob der installierte EBL oder ein Zusatzlader die Winterzeit über in Betrieb ist. Was macht den Unterschied? Hallo Andreas Es ist ein MSX 10 wie bereit vorausgegangen erwähnt. Aze
Wie sagte letztens ein weiser User: "....Ich würde mich manchmal freuen, wenn die Beiträge "gelesen und überdacht" und nicht nur überflogen werden würden...." Sorry Andreas :D ...der musste jetzt sein. Verstehe die ganze Diskussion hier sowieso nicht.Es geht um einen Zusatzlader, der seine Bestimmung eigentlich schon im Titel trägt. DasTeil ist einfach praktisch, grade im Hinblick wenn man weitere Fahrzeuge zu "versorgen" hat. Da bringt mir ein im Womo installierter EBL/EVS, mit allen erdenklichen Optionen, leider gar nichts. Eigentlich ging es in der Überschrift um den Hersteller und seine Informationspolitik. Konkret aber um eine Frage zum Ladebooster von CTEK. Der Tröt ist nur nach der abschließenden Diskussion bzgl. Ladebooster, AGM Batterien und Datenblätter irgendwie entglitten und bei Ladegeräten der Firma CTEK angelangt. Zum eigentlichen Thema ist doch längst alles gesagt.
Voll erwischt, da hast du recht. Also streiche bitte den "weisen" User. Und mit den "Schaudt Kästen" hast du natürlich recht! Ein CTEK ist oft besser als ein Schaudt oder anderes Standartladegerät. Ich bin übrigens auch gegen "unbeaufsichtigtes Laden über Wochen mit 230V Landstrom über die eingebauten Ladegeräte. Die haben leider alle keine Temperaturkompensation. Aber auch diese Einstellung gilt nur für mich!!!! Andreas Hallo X251, wer in Foren stöbert und aufmerksam liest, stellt (leider) immer wieder fest, dass die meisten Beiträge von Usern kommen, die häufig keine Ahnung von dem haben, über was sie einen Kommentar abgeben, aber dann davon jede Menge. Ich habe in meinem WoMo den CTEK 250 S dual als universellen Lademanager und lade über dieses Gerät 2 parallel geschaltete Blei-Säure-Akkus mit je 100 Ah aus 2 (100 + 60 Wph) Solarpaneelen sowie über die Lichtmaschine, wobei parallel auf letzteren Eingang auch das (ungeregelte) 12 V-Netzteil mit 300 Watt Ausgangsleistung gelegt ist. Das Ganze funktioniert seit mittlerweile 4 Jahren einwandfrei, und das so gut, dass ich neben den üblichen Verbrauchern incl. LCD-Fernseher auch einen 60-Watt-Kompressorkühlschrank betreibe. Lediglich beim Wintercamping muss ich ans Stromnetz. Und warum der CTEK so gut zwischen allen unterschiedlichen Batterietypen unterscheiden kann, findest du hier auf den ersten 3 Absätzen erklärt: Ladeverfahren – Wikipedia Stichwort: Pulsladeverfahren. Ach und falls die Frage auftaucht: Ja, meine Batterien haben auch nach 4 Jahren immer noch hervorragende Leistungskapazität. Sind also nicht "kaputtgeladen".
Allerdings liest auch jeder, der in Foren stöbert, dass die User unterschioedliche Konfigurationen verwenden und deshalb manche Empfehlungen fü+r CTEK-Geräte entweder ins Leere laufen oder sogar kontraproduktiv sind. Beispiel: Die automatisch ablaufende Ladung vieler CTEK-Lader sieht nach bestimmter Zeit eine "Rekonditionierungsphase" vor, bei der die Ladespannung über die Gasungsgrenze angehoben wird um eine Zellausgleichsladung zu erreichen. Für offene Blei-Säure-Batterien ist dies OK, aber schon bei geschlossenen SM-Batterien ist die Gasung schlecht, denn Wasser wird über das Überdruckventil unwiderbringlich nach außen gedrückt. Das gleiche gilt für AGM bzw. Gel-Batterien. Nur wen der geneigte Anwender weiß war er tut und diese Phase manuell überspringt/auslässt kann er mit einem lä#ngeren Leben für SM(AGM/Gel-Batterien rechnen. Du hast anscheinend offene Nassbatterien, bei dir besteht diese Gefahr nicht! Nur ein kleiner Hinweis, Gruß Andreas |
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