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creepin hat geschrieben: Was aber mein Gewissen sehr beruhigt ist eine Funkalarmanlage mit Aussenhautsicherung, die nicht nur ordentlich Krach macht, sondern mich im Fall des Falles auch sofort auf dem Handy anruft. Die Lösung hat mich 150 Euro und 1 Stunde Arbeit gekostet. Bisherige Fehlalarme: NULL Kann es nur empfehlen!
Hi creepin, kannst du uns mal wissen lassen, welches Fabrikat das ist, wo du es gekauft hast und wie schwierig der Einbau war (Anschluss ans Bordnetz, welche Software fürs Handy, war die schon dabei ? etc.) ??? Danke für die Info !!!
Das ist eine Olympia Protect mit GSM Modul. Das Teil ist komplett kabellos. Ich habe eine Prepaid Simkarte von eplus eingebaut. Software fürs Handy brauchst Du nicht. Die Anlage kommt im Set mit Magnetkontakten und Bewegungsmelder. Wenn ich "zu Hause" bin, schalte ich "intern" scharf. Dann ist der Bewegungsmelder inaktiv und es wird nur die Aussenhaut überwacht. Wenn ich das Womo verlasse, ist der BM auch scharf. Geht alles mit Funkfernbedienung.
Sobald jetzt eine Stauklappe oder eine Tür/Fenster aufgebrochen wird, löst der Alarm aus und es jault :) Zusätzlich werden die programmierten Nummern angerufen. Einziger Nachteil ist halt, weil kabellos, dass man alle 1-2 Jahre die Batterien der Kontakte austauschen muss. Aber damit kann ich gut leben.
Die Anlage wird normalerweise in Gebäuden mit Netzteil betrieben, welches auf 6 Volt läuft. Deshalb hab ich mir einen Umformer von 12 auf 6 Volt besorgt, der das Netzteil ersetzt.
Ich finde das Preis-/Leistungsverhältnis sehr gut und der Arbeitsaufwand ist wirklich übersichtlich :)
brainless am 13 Feb 2015 23:57:12
MaceBo hat geschrieben:Nabend,
bin noch neu auf dem Womosektor und mache mir wegen meiner kleinen Familie viele Gedanken zum Thema Sicherheit!
Hallo Marcel,
daß Du deine Familie sichern willst, finde ich gut und richtig.
Nur mache dir nicht allzuviele Gedanken darüber, was alles passieren könnte. Der Aufenthalt im Wohnmobil, selbst für "Freisteher", ist deutlich sicherer, als in der Stadt eine Strasse zu überqueren. Auch die Gefahr überfallen und beraubt zu werden, ist für Fußgänger um ein Vielfaches höher als für Wohnmobilisten.
Tut, was Ihr meint, tun zu müssen - aber bewahrt euch eure Gelassenheit. Selbst in einem panic-room gibt es nicht die absolute Sicherheit,
Hallo, ich hatte schon einmal von diesem Erlebnis berichtet. Vor ein paar Jahren habe ich in Italien ein vollgesichertes italienisches Wohnmobil nach einem Aufbruch gesehen. Die Schäden am Fahrzeug waren erschreckend, nicht nur die Tür, sondern auch die Seitenwand war stark beschädigt. Es sah so aus als ob der Einbrecher mittels einer Brechstange die Tür samt Zusatzschloss aus der Wand gehebelt hat. Wir hatten damals ein Mietmobil, es wurde zwar auch aufgebrochen, aber außer dem Schließzylinder war nichts kaputt. Die Zusatzschlösser sehen zwar gut aus und suggerieren ein Sicherheitsgefühl, allerdings die Bauweise und Materialien unserer Womos haben brachialen Einbrechern wenig entgegenzusetzen.
TeXas am 14 Feb 2015 11:10:24
Guten Morgen Leute,
mir ging es bei dem Start dieses Thema darum eine Lösung zu finden, die uns
a: von den Schlüsseln für die Aufbau und Fahrerhaustüren befreit b: wie man mittels Ketten das Wohnmobil sichern und es trotzdem verlassen kann.
Aussagen über Alarmanlagen sind nicht zielführend und wurden hier schon oft diskutiert. Es ist also der Bastler/Erfindergeist gefragt der eine Lösung finden will.
Ich weiß ja nicht wie es euch geht? Ich für meinen Teil würde mich freuen, wenn das Wohnmobil nach einem Einbruch nur ausgeraubt wurde aber noch da ist! Mir geht es Wurst-Käse Szenario :D nach dem mein Womo nicht mehr dort ist wo ich es abgestellt habe, wo möglich in einer für mich fremden Gegend etc., oder im Winter beim Skifahren oder wandern oder ........oder.
TeXas
bert am 14 Feb 2015 11:26:08
Fingerprintsystem sind ja auch schon ausgereift. Die kann man Akkupuffern und braucht keinen Schlüssel mehr. Dadurch kann ich auch bei Stromausfall rein. Mit so einem ähnlichen System in Kombination mit Bewegungsmeldern und Reed Kontakten an allen Fenster und Türen schütze ich mein Haus.
Vielleicht habe ich ja einen Denkfehler, aber wenn ich in ein Wohnmobil kommen will geht es doch über die Dachluken oder Fenster am leichtesten. Die bekommt man doch mit einem "festeren" Ruck auf. Vor allem wenn es mir Egal ist ob es bricht oder nicht. Einbrecher sind in der Regel wahrscheinlich nicht unsportlich, muß ja im Ernstfall auch laufen :D . Somit ist das erklimmen des Daches auch kein Problem.
Gegen einen Fahrzeugdiebstahl kann man sich am besten mit einem versteckten Schalter der irgendeine wichtige Versorgung unterbricht schützen. Kann aber auch wieder nach hinten losgehen wenn da mal ein Defekt anliegt.
Im Normalfall genügt es ja ein simples Relais der Motorsteuerung zu ziehen. Denke nicht das ein Dieb immer welche einstecken hat.
bert
TeXas am 14 Feb 2015 12:01:01
bert hat geschrieben:Die bekommt man doch mit einem "festeren" Ruck auf. Vor allem wenn es mir Egal ist ob es bricht oder nicht. Einbrecher sind in der Regel wahrscheinlich nicht unsportlich, muß ja im Ernstfall auch laufen :D. Somit ist das erklimmen des Daches auch kein Problem. bert
Hallo Bert,
aber für ne 40ger Dachluke muss er schon sehr sportlich sein :sport: :kuller:
Im Ernst, ich denke das die meisten Einbrücher über die Schlösser ins Womo gelangen, weil das auch einem normalen Schließvorgang am nähesten kommt. Über die Fenster machen es eigentlich nur gescheiterte Olympia-Reckturner. :D
Kein Frage wer reinkommen will kommt rein!!!
Mir geht es speziell darum, dass ich die Kette im Fahrerhaus sichtbar einhängen und trotzdem das Womo verlassen kann. Also scheidet die normale FFB eigentlich aus, da sie ja die Türen öffnet oder schließt nur kann ich dann die Kette immer noch nicht einhängen. Es sollte etwas sein womit sich das Beifahrerfenster steuern lässt irgend wie verdeckt meinetwegen über RFID-Kontakt versteckt in einer Außenklappe oder ähnliches.
Güße
TeXas
bert am 14 Feb 2015 12:12:52
Hey TeXas
Okay, durch eine 40er Dachluke passt nur ein Magermodel :? .
Warum dann nicht über Relais und Funkfernbedienung den Fensterheber direkt ansteuern? Ist sicher eine Bastelei aber es würde funktionieren. Sperrdioden schützen die Originalelektrik und du hast was du willst.
Ich habe noch einen alten Scirocco 16V. Der hat auch keine Türschlösser mehr und das Kofferraumschloß ist auch weg. Funktioniert auch nur über Funkfernbedienung seit ewiger Zeit prima.
Über eine Notöffnung oder eben Akkupufferung mußt du dir Gedanken machen. Muß ja nur einmal die Energie haben um das Fenster öffnen.
bert
creepin am 14 Feb 2015 12:14:35
TeXas hat geschrieben:Es sollte etwas sein womit sich das Beifahrerfenster steuern lässt irgend wie verdeckt meinetwegen über RFID-Kontakt versteckt in einer Außenklappe oder ähnliches.
Wenn Du elektrische Fensterheber hast, dann hol Dir ein Dauerplus irgendwo her und schalte es per Funk hinter den Heberschalter. zB mit sowas: Amazon Link
Oder mit nem verdeckten Schalter irgendwo. Wenn Du den dann schaltest, bekommt der Fenstermotor direkt hinter dem normalen Heberschalter sein Plus für hoch oder runter.
Das sollte doch relativ leicht machbar sein, oder?
deedee am 14 Feb 2015 13:29:08
Wenn ich mich mal einklinken darf: Hab im August 2012 erst angefangen, mit dem WoMo rumzufahren. Habe hier im Forum VIEL über Einbrüche und Verhinderungstaktiken gelesen .... und ich weiß, dass man einen Einbruch /-sversuch niemals wirklich verhindern kann. Schon gar nicht durch irgendwelche zusätzlichen Schlösser .... dann geht halt mehr kaputt. Deswegen belasse ich es dabei: Halbwegs sicher abstellen (Bauchgefühl), es werden die 'Knöpfe' der Türen vorne abgedeckt (durch einen Hebel, irgendwo hier hab ich auch Bilder von), unter Umständen wird ne Kette gespannt zwischen den Türen vorne (hab ich noch nicht gebraucht), und für die kommende Saison hab ich mir beim Discounter jetzt so nen transportablen und batteriebetriebenen Bewegungsmelder mit Sirene angeschafft. Verhindern geht nicht, nur schwerer machen .... und für mich reichts, glaub ich .....
Ach ja, ne "unter Druck stehende, flüssige Gewürzmischung" hab ich noch im Auto, in Griffnähe ..... wenn sprüh --> dann :cry: :cry: :cry:
Labrador am 14 Feb 2015 13:30:47
MaceBo hat geschrieben: User Labrador könntest du das mal im Foto festhalten und bitte posten.
Hab mal ein Foto ins Album gestellt
schnatterente am 14 Feb 2015 14:27:04
schmalkalden hat geschrieben:Wie macht man einen Schuhkarton zum Safe ???
Faoinn hat geschrieben:Na, na, Dieter, mit diesem Vergleich werden aber viele Wohnmobilisten keinesfalls einverstanden sein :eek:
Ich habe damit kein Problem, selbst ein Phoenix ist und bleibt ein Schuhkarton ;-) Je größer das Brecheisen oder der elektrische Fuchsschwanz, umso niedlicher werden die natürlichen Öffnungen der Wohnmobile :-D Eine mobiles Sparkassenfahrzeug bietet da wahrscheinlich den größen Einbruchsschutz, aber wer fährt schon gerne freiwillig 1-2 Tonnen Panzerung durch die Gegend.
uwet am 14 Feb 2015 15:06:08
TeXas als Themenstarter hatte festgestellt das kein Schloss den Einbrechern widersteht und nach anderen Möglichkeiten gesucht die Türen zu verschließen, möglichst so das der potentiellen Einbrecher sieht hier ist einer der hat was getan um mir die Sache zu erschweren - gehe ich doch zum nächsten Fahrzeug. Da bleibt meiner Meinung nur als Antwort ' Schlösser raus, elektromotorische Verriegelung, Steuerung AUF/ZU' . Jetzt kann man eigentlich nur noch über die Steuerung diskutieren. Funk, RFID, Fingerprint und eventuelle Notöffnung. Funk geht nicht mehr wenn der Sender nass wurde, fällt also meiner Meinung nach raus. RFID hatte ich schon beschrieben, bleibt Fingerprint. So ein Gerät müsste außen am Fahrzeug sein ist also eventueller Beschädigung ausgesetzt und was man leider auch noch erwähnen muss, die Energieaufnahme der üblichen Geräte ist 3Ah pro 24 Stunden also 10mal so viel wie bei RFID. Sicher sind die Dinger, ich habe mir eins gekauft und alle 10 Finger programmiert.
Uwe
rkopka am 14 Feb 2015 20:31:12
bert hat geschrieben:Fingerprintsystem sind ja auch schon ausgereift.
Genauso wie die Überlistung. Nicht unbedingt beim Gelegenheitsdieb, aber wenn jemand will, kriegt er leicht einen Fingerabdruck von irgendeinem Gegenstand und kann ihn dann weiterverarbeiten. Wurde schon von den verschiedensten Gruppen demonstriert und braucht auch keine speziellen Geräte. Wieviel Saft braucht denn so ein Leser ?
Da gefällt mir die Idee mit den Reedkontakten wesentlich besser.
RK
diper am 15 Feb 2015 00:31:07
Wir haben einen Fingerscanner an der Haustür. Würde ich nie wieder einbauen. Fingererkennung völlig unzuverlässig und dann stehe ich da vor der eigenen Tür und komme nicht rein. Also doch wieder den Schlüssel mitnehmen. Liegt aber bestimmt nur an unseren Fingern...
rolf51 am 15 Feb 2015 08:39:05
Hallo TeXas,
warum sollte dein Womo gestohlen werden? Hast Du ein so wertvolles oder hochwertiges Zubehör das es sich lohnt?
cornel am 15 Feb 2015 11:03:07
Hallo diper, dass kann ich nicht verstehen, bei uns funktioniert das einfache Burgwächter TSE mit Fingerprint seit 5 Jahren völlig problemlos. Ist sicher nicht 1a bei der Verarbeitung, aber hatte nie irgendwelche Aussetzer. Einzig regelmäßig die Batterien wechseln, das war es. Funktioniert auch bei unseren Sohn, der ist 9. Über die Sicherheit kann ich ichts sagen, aber der Komfortgewinn ist gigantisch.
Cornel
kumarei am 15 Feb 2015 11:22:42
Hallo liebe WoMo-Freunde, diese Diskussion ist richtig spannend ;D , nur wie schon öfter erwähnt, wenn jemand rein will kommt er rein :evil:. Nur wie leicht oder erschwert :?: Ich bin ach der Meinung man soll es ihnen nicht zu leicht machen, das sie nur einen Schraubendreher benötigen um die Tür zu öffnen, ist nicht gut.
Habe dies gefunden und finde diese Idee nicht schlecht, man sieht nichts von außen, ist Batteriebetrieben und hat doch verschlossen :razz: . :arrow: --> Link
Ich hoffe das alle in der Zukunft ohne Schaden auf Ihren Fahrten sind, ob mit oder ohne zusätzliche Sicherung!
Lg kurt
TeXas am 15 Feb 2015 11:41:35
rolf51 hat geschrieben:Hallo TeXas, warum sollte dein Womo gestohlen werden? Hast Du ein so wertvolles oder hochwertiges Zubehör das es sich lohnt?
Hallo Rolf,
ich verkaufe Rohdiamanten in Amsterdam und hab diese immer sichtbar auf dem Armaturenbrett liegen. :tanz:
Nein im Ernst, mir geht es nicht um den Diebstahl des Wohnmobils, dass ist mir egal, ist ja eh versichert, sondern um die unmittelbaren Folgen danach!
Im besten Falle hat man sein Telefon dabei man hat Empfang, kann das Netz nutzen und der Akku ist geladen. Draußen ist es hell und warm.
Aber getreu dem Motto von Murphys-Law was schief gehen kann wird auch schief gehen, ist genau in dem Moment Sauwetter kein Empfang und man kommt als letzter am Wanderparklatz an. :D.
TeXas
TeXas am 15 Feb 2015 11:53:36
kumarei hat geschrieben:Ich hoffe das alle in der Zukunft ohne Schaden auf Ihren Fahrten sind, ob mit oder ohne zusätzliche Sicherung!
Hallo Kurt,
sehr gut, :top: die Idee gefällt mir. Vor allem weil es Batterie betrieben ist und diese laut Hersteller mindestens 2 Jahre hält.
TeXas
schlabuster-1 am 15 Feb 2015 13:23:34
Mal ehrlich es ist egal wieviel Kohle man in die Absicherung eines Wohnmobils steckt, wenn einer reinkommen will kommt er rein. Was hilft das ausgefeilteste Schloss an der Tür wenn er nur das Plastikfenster mit wenig Mühe abreissen kann oder das Seitenfenster am Fahrerhaus mit zwei drei Porzellanbruchstücken beworfen lautlos in sich zusammenfällt? Wenn einer meine alten Socken, T-Shirts und den alten Reiselaptop haben will soll er sie mitnehmen und dabei bitte nicht viel Schaden anrichten. Das bißchen wertvolle das ich im Urlaub mitschleppe wird bei Bedarf im Doppelboden versteckt, die kaputte Digitalkamera die offen rumliegt kann er auch gerne mitnehmen. Solange er die Kiste als ganzes stehenläßt damit ich weiterfahren kann is gut 8)
Irmie am 15 Feb 2015 13:55:59
Interessant wäre natürlich ein Hinweis darauf, wie man sich gegen diese Schlagschlüsseltechnik schützen kann.
Hallo Wohnmobilfreunde/innen,
hier gibt es eine Möglichkeit seinen Wagen zu schützen:
Bei älteren T4 konnte man diese Sperre umgehen, indem man unter dem Auto liegend, den 2. Gang einlegte und dann ausschließlich damit fuhr. VW hat aber nachgebessert.
Irmie
brainless am 15 Feb 2015 14:01:57
Aber wer will schon, unter dem Wagen liegend, im zweiten Gang fahren??
Volker ;-)
Irmie am 15 Feb 2015 14:40:29
Hallo,
der 2. Gang wird dort nur eingehängt und dann wird losgefahren. Selbst bei einem Uraltwohnmobil hat man dann noch einen guten Stunden lohn! :D
Irmie
gewezet am 15 Feb 2015 14:47:10
Ich habe mir jetzt mal meinen neuen deswegen nochmal genau angesehen und bin mir sicher auch mit Ketten und getarnten Schlössern brauche ich mit einem kräftigen Schraubenzieher gerade mal 3 Minuten bis in den Innenraum ohne mich mit einer Tür oder einem Fenster beschäftigen zu müssen.
Georg
kumarei am 15 Feb 2015 15:48:03
Hi, war gerade auf einen kurzen Rastsch (Gespräch) bei meinem Nachbarn und wir hatten uns über dieses Thema unterhalten. Er zeigte mir eine Preiswerte und simple Lösung :razz: . Er hat seine Werkzeugschränke mit einen Magnetverschluss gesichert, denn eines seiner Kinder (5 Jahre) ging immer ran und hat Werkzeug genommen und Handwerker gespielt und dabei einmal sein Auto gut verziert :cry: . Nun hat er dies an alle Schranktüren verbaut Amazon Link :) .
Dieser Verschluss ist mit Magnetkarte zu öffnen und schließen und was mich verwundert hat, das es trotz des der Unscheinbarkeit stabil ist :eek: . Ich durfte sogar mit einen großen Schraubendreher an einen seiner Schränke ran :razz: :oops: :razz: ohne Erfolg :cry: . War gut für ihn :mrgreen: .
lg kurt
uwet am 16 Feb 2015 14:37:45
Links im Bild ist schematisch ein Teil des Zentralverriegelungssteuergerätes aufgemalt. Es sind grundsätzlich immer 2 Relais die den Stellmotor für kurze Zeit entweder links oder recht drehen lassen. Gezeichnet ist der Ruhezustand, der Motor ist kurzgeschlossen. Daneben ist der Umbau zu sehen. Im Gerät müssen die beiden Leitungen der Relaiskontakte zur Masse(-) aufgetrennt und je eine Diode eingefügt werden. Die Polung der 3 Batterien unten im Bild entscheidet dann in welche Richtung sich der Stellmotor dreht wenn der Reedkontakt schließt. Was 'Auf' ist muss man probieren. Die Notöffnung verwendet nur Reedkontakt, Batterien und Motor, das sollte zuverlässig sein.
Uwe
kumarei am 18 Feb 2015 09:41:32
TeXas hat geschrieben:Hallo Kurt, sehr gut, :top: die Idee gefällt mir. Vor allem weil es Batterie betrieben ist und diese laut Hersteller mindestens 2 Jahre hält.
TeXas
Hallo TeXas, habe hier noch eine günstigere vielleicht - Lösung --> Link und eine Möglichkeit mit Fernbedienung --> Link
kurt
KaeptnBlaubaer am 18 Feb 2015 11:31:59
Für ine Fernbedienung brauchst Du nur sowas --> Link mit Deinem ersten Link zu kombinieren.
Fiatia am 18 Feb 2015 12:42:11
Hallo ins Forum,
bei der ganzen Diskussion über die Einbruchsproblematik ist ein Aspekt etwas zu kurz gekommen. Es ist das Gefühl, etwas für sich oder seine Familie getan zu haben. Der Aufwand kann minimal oder Hitech bis zum Anschlag sein. Alleine ein gutes Gefühl kann schon etwas sehr beruhigend sein.
Leider ist im Gesamtkonzept einer Sicherung das Fahrzeug die absolute Schwachstelle. Daran ist bei allen Aufwand, sei es elektronisch oder mechanisch, nichts zu ändern. In Einbrecherkreisen ist der Begriff "Widerstands/Zeitwert" eine wichtige Größe.
Wenn, wie vor einigen Jahren in Berlin geschehen, mit einer professionellen Kernbohrmaschine über einen langen Tunnel ein Tresorraum im Keller einer Bank geöffnet wird und dabei vermutlich etwas Schwarzgeld aus den Schließfächern abhanden kommt, so rechtfertigt der Aufwand den Ertrag.
Ein Wohnmobil mit seiner Papp,- Alu oder GfK-Wand ist mit einem Dosenöffner oder modern, mit einer batteriebetrieben Stichsäge leicht zu tranchieren. Als Beweis möchte ich gerne auf verunfallte Womos in ihrer dann raumsparenden Schichtung verweisen. Aber, wie ich zu Beginn sagte, die Gefühlsaspekte sind nicht zu vernachlässigen und bitte keine Resignation bei Ihren weiteren Vorhaben. Denken Sie an Ihre Kinder, wahlw. kleine Hunde.
Fiatia
uwet am 18 Feb 2015 14:03:56
Hi KaeptnBlaubaer und kumarei,
wie habt ihr euch bei euren Vorschlägen die Panikfunktion vorgestellt ? Ich würde so was nicht in meine Aufbautür einbauen, nicht mal ein Zusatzschloss. Die Tür sollte von innen immer allein mit dem originale Türgriff aufgehen. Zu zusätzlichen Sicherung der Außenklappen könnte man das nehmen. Schon bei der Garage hätte man das Problem wenn die Tür zuknallt ist man drin gefangen.
Uwe
KaeptnBlaubaer am 18 Feb 2015 14:10:37
Ich würde mir sowas auch nicht einbauen, war nur der Hinweis, dass man, um eine Fernbedienung an so ein Teil bauen kann, nicht unbedingt was aus China imprtieren muss.
MaceBo am 18 Feb 2015 14:19:49
Hallo,
eine Frage an die Leute die eine Kette zwischen den beiden Türen im Fahrerhaus spannen !
Verdunkelt ihr das Fahrerhaus oder lasst ihr es im Ursprungszustand so dass jeder die Kette schon als Abschreckung vorher sehen kann?
Marcel
thomas56 am 18 Feb 2015 14:33:17
die soll man schon sehen, ist dann abschreckend genug...hoffe ich!
ganderker am 18 Feb 2015 14:52:04
thomas56 hat geschrieben:die soll man schon sehen, ist dann abschreckend genug...hoffe ich!
optimaler ist Verankerung im Metallrahmen, aber wollen wir da mal nicht rummäkeln :D
thomas56 am 18 Feb 2015 15:01:53
Alter Meckerbütel! :D das Gewinde ist im Metall verschraubt! :ja:
Labrador am 18 Feb 2015 15:04:04
MaceBo hat geschrieben:...oder lasst ihr es im Ursprungszustand so dass jeder die Kette schon als Abschreckung vorher sehen kann?
Soll jeder sehen, das ist meine Meinung. Ich lass immer einen Blick offen :wink:
Nachtrag: Es gibt doch nichts schöneres als wenn eine Kette silbern im Mondlicht glitzert :D
ganderker am 18 Feb 2015 15:33:29
thomas56 hat geschrieben:Alter Meckerbütel! :D das Gewinde ist im Metall verschraubt!
Jau, konnte ja keiner ahnen, dass du dir soviel Arbeit machst und die Verkleidung dazu abnimmst. Also: vorbildlich aber unnötig :D
thomas56 am 18 Feb 2015 15:42:28
keine Angst, mit der Arbeit übertreibe ich das nicht, war der Vorbesitzer. Da ist aber schon werksmässig eine Mutter aufgeschweisst, als Befestigung für die Türverkleidung. Habe ich gesehen, als ich den Scheibenheber erneuern musste.
Gast am 18 Feb 2015 16:34:49
MaceBo hat geschrieben:Hallo,
eine Frage an die Leute die eine Kette zwischen den beiden Türen im Fahrerhaus spannen !
Verdunkelt ihr das Fahrerhaus oder lasst ihr es im Ursprungszustand so dass jeder die Kette schon als Abschreckung vorher sehen kann?
Marcel
Wir lassen gerne jeden "Interessierten" die Kette sehen in der Hoffnung, das er die Aussichtslosigkeit seines Tuns erkennt, bevor er das Türschloss "aufmontiert". Dann geht er hoffentlich seines Weges oder da hin, wo er keine zusätzlichen Probleme zu erwarten hat. :D
rkopka am 18 Feb 2015 17:09:31
Freetec 598 hat geschrieben:Wir lassen gerne jeden "Interessierten" die Kette sehen in der Hoffnung, das er die Aussichtslosigkeit seines Tuns erkennt, bevor er das Türschloss "aufmontiert".
Floriani Prinzip :-) Heiliger Sankt Florian / Verschon' mein Haus / Zünd' and're an!
Vielleicht erwartet er dann auch am Aufbauschloß mehr Probleme und läßt es in Ruhe.
RK
deedee am 18 Feb 2015 17:55:06
Sollte ich meine Kette mal spannen (müssen), wird sie durch den Türgriff (siehe Bild 1 von Thomas) rechts und links durchgeführt und man kann sie dann trotz Verdunkelungsvorhang sehen. Jaaa, ich hab noch 'n Vorhang zum Zuziehen ....
schnatterente am 18 Feb 2015 19:26:29
Solange die Kette nicht im Bett gespannt wird, ist ja alles im grünen Bereich :-D