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Ich hab hier mal einige Videos zusammen getragen. Jedes Schloss ist in Sekunden geöffnet. Durch so genanntes Lockpicking oder durch einen Schlagschlüssel/Polenschlüssel. Die in den Videos gezeigten Werkzeuge sind für jeden frei käuflich und ermöglichen eine zerstörungsfreie Öffnung für PKW`s, Wohnmobile und Wohnungstüren!!! Ich möchte diese Thema in der Gemeinschaft diskutieren, aber ohne das Thema Hunde mit in Spiel zu bringen. :D [youtube]https://www.youtube.com/watch?v=orAznAkJILA[/youtube] [youtube]https://www.youtube.com/watch?v=nrveTnTmM10[/youtube] Viele TeXas Hallo, was gibt es da zu diskutieren. Die Fakten sind bekannt und wie Du uns zeigst, kann jedermann Nachhilfe in Youtube nehmen. ![]() Ich wohne direkt an der Grenze zu Polen. Mit der Schraube statt des Schließzylinders ist Ruhe. Das eckige Teil unten ist ein wasserdichter RFID-Leser, wie es in der Tür aussieht und wie die Notöffnung geht sag ich aber nicht öffentlich obwohl ich dieses Fahrzeug verkauft habe. Uwe alles nicht schön und nicht gut.... ich will aber nicht knacken sondern sicher sein, deshalb - wie sehen sichere Haustürschlösser aus - was komme ich rein wenn beim RFID der Strom alle ist grüße klaus Interessant wäre natürlich ein Hinweis darauf, wie man sich gegen diese Schlagschlüsseltechnik schützen kann. Leider verrät uns das der Beitrag im Ersten auch nicht. Ich habe mir den Luxus geleistet und die Türe zum Aufbau mit einem DOM-Schlüssel (das ist einer ohne Bart, aber mit vielen Vertiefungen) ausgerüstet. Das Schloss ist angeblich aufbohrsicher und Schlagschlüssel helfen nichts. --> Link Habe die Ehre Gogolo
Servus, schau bitte bei youtube unter Dom Diamant picking. Aber bitte nicht enttäuscht sein. TeXas
1. ist der Strom nie alle. 2. wie die Notöffnung geht( man muss mit dem Finger an eine bestimmte Stelle fassen und einen Magneten an eine andere Stelle halten), mehr sag ich nicht. Uwe
Das war kein DOM Diamant Schloss Habe die Ehre Gogolo
Hallo Uwe, das hört sich sehr gut an! Wenn man bei youtube schaut sind elektronisch gesicherte Schlösser, also zb. Fingerprint oder RFID ziemlich gut, jedoch einen Haken hat das ganze, wir brauchen Strom und es gibt in der Regel keine Notöffnung, da diese wieder anfällig wäre. Was auf jeden Fall möglich ist, das mechanische sichern von "Innen" wenn man sich im Wohnmobil aufhält. Ketten oder Heosafe an den Eingangstüren. Damit haben wir auf jeden Fall Ruhe in der Nacht vor ungebetenen Besuch. Mein Gedanke geht in die Richtung keine Schlösser mehr an der Aufbautür und Fahrertür! Das bedeutet mit der FFB die Fahrerhaustüren verschließen und zb. das Beifahrerfenster mit einer Fernbedienung zu versehen um durch das geöffnete Fenster die Kette zu spannen oder die Heosafe zu bedienen. Natürlich müsste man noch eine Notöffnung versehen nur wie? TeXas
Hallo Uwe, vielleicht gibt es auch eine mechanische Lösung. :gruebel: TeXas
Ja, es war das Dom Saturn, jedoch findet man bei der Youtube-Suche nach "dom diamant picking" zahlreiche Filme. :( Was will man da diskutieren? Ich bin froh, dass meine Frau hier nicht mitliest, sonst gäbe es nur unnötige Diskussionen zu Haus. Auch wenn es Dir nicht gefällt, aber ich bringe doch hier das Thema Hunde. Ich habe nämlich noch immer die Hoffnung, dass die Langfinger es erst gar versuchen, wenn sie Hunde im Mobil vermuten. Klar ist aber auf jeden Fall, wer rein will, kommt auch rein. Oder hast Du am Ende (nach der Diskussion) vielleicht eine Lösung, die noch niemand kennt?
Dann gibt es ja noch Hoffnung. :) Meine Antwort sieht so aus: Im Wohnmobil nur das serienmäßige leicht zu knackende Schloß,sollen die doch rein kommen ohne größere Schäden anzurichten,mitnehmen was ich ihnen schlecht versteckt hinlege und verschwinden,ich tausche dann das Schloß aus und mache meinen Urlaub weiter anstatt mit einem zerfledderten Wohnmobil nach hause zu müssen weil durch zusätzlich eingebaute Schlösser etc.die Aufbruchschäden einen Werkstattaufenthalt unumgäglich machen. Zu hause sieht es anders aus,ich habe nach einem Einbruch vor gut 8 Jahren mein Haus in eine Minifestung umgebaut,da kommt so leicht keiner rein,Einzelheiten werde ich hier nicht posten.Sollte ich zu hause sein setzt sich ein Einbrecher dem Risiko des warnungslosen Waffeneinsatzes aus. Arno
Hoffnung... Eig. Erfahrung: PKW mit 2 Hunden drin auf einem Platz mitten in einem belebten Ort - es wurde trotzdem eingebrochen und die Hunde (Cocker Spaniel) waren nachher verängstigt. Natürlich kann man Kampfhunde oder zumindest was großes nehmen, aber nur für den Urlaub ? Etwas viel Aufwand. Eher dann noch die Freßnapf und MP3 Player Variante. Bringt aber nichts, wenn vorher einige Zeit beobachtet wird. RK
So würde ich es auch gerne machen, aber wir sind ja leider nicht in Texas hier. Ist hier in der Gegend erst vor 2 Jahren passiert. Rentner wohnt alleine schön im Wald mit seiner Villa und 4 Jugendliche haben ihm ein Besuch abgestattet. Ende vom Lied ein 14 jähriger liegt tot auf dem Boden mit Schuss im Rücken weil der Herr es sich nicht hat nehmen lassen, sein Gewähr zu zücken. Der gute Mann verbringt seinen restlichen Lebensabend nun leider hinter Gittern. Aber ein Traum bleibt es, sich und sein Eigentum auf allen Linien verteidigen zu dürfen..bei mir kamen exakt die gleichen Gedanken auf nachdem sie bei uns im Laden eingebrochen hatten. :) Um dem Thema nochmal etwas bei zu steuern, wir haben auch ein Sicherheitsschloß in der Aufbautür, welches von jedem Profi mit Sicherheit in kürze geöffnet werden kann. Alles was wichtig ist mit nehmen oder mehr als gut verstecken, gibt doch genug Plätze in so einem Mobil. Nachts werden die Türen vorne ebenfalls mit einer Kette gesichert, niemals aber tagsüber. Wie ein Vorredner schon sagte, lieber kaputtes Schloss als die ganze Tür erneuern müssen. Die meisten Wohnwagentürschlösser kann man auch auflassen. Es dauer dann genau so lange für den Einbrecher, reinzukommen als wäre abgeschlossen. Auf einem Campingplatz hier in der Nähe vor zwei Wochen 15 Wohnwagen aufgebrochen, einfach den Türgriff abgedreht. Ich setz mittlerweile auf elektronische Sicherung, im Wohntrailer wie auch zu Hause. Richtig Krach, so dass einem die Ohren weh tun. Ich könnte dabei nicht ruhig "arbeiten". Natürlich außen kein Hinweis auf Alarmsicherung. So ein bisschen Überraschung sollte man dem Schlingel schon gönnen, wenn neben ihm die Sirene losgeht und alles schön hell wird. Mechanische Sicherung ist 10x teurer und nachher ist auch noch alles kaputt. Ich habe noch keine Sicherung gesehen, wo Einbrecher NICHT reingekommen sind. Nur eine Frage der Zeit und ob sie versteckt "arbeiten" können.
Das ist auch meine Meinung. Was ist wenn jemand bei einem DOM Schloss einbrechen möchte, etwas abbricht und das Schloss nicht mehr sperrbar ist ? Nur Ärger. Lieber noch zusätzlich eine Alarmanlage für den Innenraum, dann wird´s für denjenigen wenigstens ungemütlich :)
Danke für den Beitrag :top: Nur leider wird dort nur der Bezug zum "Polenschlüssel" heran gezogen und wie sieht es mit dem Picking aus? Hier gibt es ein gutes Beispiel wie es besser geht. Ohne RFID und Strom. [youtube]https://www.youtube.com/watch?v=bQKYMAhMWIU[/youtube] Aber zurück zum Thema, gibt es Möglichkeiten einen Fensterheber fernzusteuern? TeXas Wenn ich diese Stellungnahme der Hersteller so lese, dann komm ich erst richtig ins nachdenken. Zitat: Einen 100%-igen Einbruchschutz gibt es nicht. und ....daß ein Einbrecher i.d.R. nach spätestens 3 Minuten aufgibt. Zitat Ende Und was hab ich davon, wenn dieser mein Zusatzschloss soweit ruiniert hat, dass ich selbst nicht mehr rein kann und ich irgendwo in der Botanik beim Bergwandern oder Mountainbiken bin :eek:
Hallo Labrador, ich möchte gar keine sichtbaren Schlösser! Die Idee von Uwe ist doch gar nicht schlecht gewesen mit dem Magneten. Vielleicht kann er uns das System ein wenig erklären. Ich denke wenn es keine sichtbaren Schlösser gäbe, wäre die "Abschreckung" schon groß genug, um sich einem weniger gesicherten Mobil zu zuwenden. Mir geht es auch nicht nur darum, sich davor zu schützen, dass etwas aus dem Wohnmobil entwendet wird, sondern sich davor zu schützen, dass nicht gleich das ganze Wohnmobil abhanden kommt. :D TeXas Wenn man sich anschaut,wie billig die meisten Türen gebaut sind,so benötigt man nur ein Hebeleisen ,um sehr schnell reinzukommen! Wichtig ist für meine Erkenntnis ,das es ein Alarmsystem mittels GSM sein sollte. Aufkleber groß und sichtbar anbringen. Wer rein möchte kommt rein. --> Link Man muss einfach abwägen und für sich selbst entscheiden, ob man einen weitergehenden Schutz haben will als die serienmäßig vorhandenen Schlösser. Soweit ich gelesen habe ist nach wie vor die Aufbautür der Schwachpunkt, welcher am meisten zum Einbrechen genutzt wird. Die serienmäßigen Schlösser dort sind in aller Regel kinderleicht mit primitivstem Werkzeug zu knacken, im Wortsinne eine "Einladung zum Einbruch im Handumdrehen". Auch die Fahrerhaustüren erfreuen sich großer Beliebtheit, eine Seitenscheibe ist schnell eingeschlagen/eingedrückt und schon ist man drin. Fenster oder Dachluken sind zwar meist auch leicht aufgebrochen, aber es ist umständlicher, rein- bzw. rauszukommen. Ich meine, es gibt gute Gründe, zumindest die beiden oben genannten Hauptproblembereiche mit einer zusätzlichen Sicherung zu versehen, die nicht-professionellen Einbrechern ihre Tat wesentlich erschwert. Das wäre 1. ein stabiles Zusatzschluss unterhalb des Aufbautürschlosses und 2. eine zusätzliche Türsicherung für die Fahrerhaustüren, die ein leichtes Türöffnen bei geknackter Seitenscheibe verhindert, z.B. eine stabile Kette zwischen den Türen. Für gefährdete Fenster gibt es auch ganz brauchbare Sicherungsvorrichtungen. Ich habe mir diese Dinge bei dem super erfahrenen und kompetenten Herrn Zischke ("Oelmühle") in 51388 Burscheid einbauen lassen, der sich darauf spazialisiert hat und kann nur sagen, dass meine Frau (und auch ich selbst) seither beim Freistehen wesentlich ruhiger schlafen als vorher (guckst du hier: --> Link) Es gibt natürlich auch noch die Möglichkeit einer Verriegelung der Aufbautür (zusätzlich zur Fahrerhaustürensicherung) von innen durch eine Kette, die am Boden eingeklinkt wird und ein Öffnen der Tür von außen fast unmöglich macht. Das ist jedenfalls dann eine gute Lösung, wenn man sich im WOMO aufhält oder schläft. Weniger geeignet ist diese Möglichkeit (wenn man auch eine Kette zwischen den Fahrerhaustüren eingehakt hat) für die Zeit, wo man nicht im WOMO ist, es sei denn, man ist gelenkig und hat keine Probleme mit dem Ausstieg über das HEKI-Rooflight..... ;-) Wie macht man einen Schuhkarton zum Safe ??? Leute ich denke wenn die rein wollen kommen sie rein. Da hunderte von Euronen zu investieren ist sinnlos. Nehmt das Geld und geht schön essen. Dieter
Na, na, Dieter, mit diesem Vergleich werden aber viele Wohnmobilisten keinesfalls einverstanden sein :eek: Klar ist natürlich, was du sagen willst. Ich frage mich eben nur, ob man es "Gelegenheitseinbrechern" zu leicht machen sollte, denn wie heißt es doch: Gelegenheit macht Diebe..... Bei uns im Ort war vor kurzem erst ein Seminar wegen der Aufbruchserien die zur Zeit verstärkt in unserem Ort auftreten. Da sagten die Seminarleiter (Hauptkommissar der Kripo) das 99% aller Fälle ein großer Schraubenzieher zum Einbrechen benutzt wird. Ist jemand zu Hause (Licht oder Bewegung erkannbar) oder Hund dann nimmt er das nächste Objekt! Wenn er mit diesem Schraubenzieher nicht innerhalb von 1-2 Minuten Tür oder Fenster aufbekommt -> nächstes Objekt. Ich denke mal, das die Wohnmobilaufbrecher i.d.R. nach demselben Muster vorgehen - ausser sie sind unbeobachtet z.B. weil das WoMo jwd steht. Ansonsten dürfte wahrscheinlich ein zusätzlicher stabiler Schliesriegel an der/den Tür(en) ausreichen! Alle anderen kommen rein wenn sie wollen, der Schaden wird nur umso größer!
Notgedrungen(siehe Wohnort) musste ich mich mit diesem Problem mehr als andere auseinandersetzen. Schlösser mit Schlüssel sind hier Mist, RFID ist das Mittel der Wahl wenn man mal mit dem Autoschlüssel oder der Funkfernbedienung baden(absichtlich oder unabsichtlich) war und erlebt hat was dann alles nicht mehr geht. RFID-Tags sind wasserdicht und so klein das man sie in die Kleidung/Ausrüstung nähen kann. Wer sich damit beschäftigen will dem empfehle ich dieses Teil Link zum eBay Artikel . Das ist eine umgebaute Nachrüstwegfahrsperre für maximal 25 Schlüssel die sich einzeln ein- und ausprogrammieren lassen. Die Energieaufnahme ist 0,3Ah pro 24 Stunden. Die Spule reagiert auf mindestens 5cm Entfernung, man kann sie hinter dem Türgriff oder der Fensterscheibe montieren, generell sollte alles direkt in der Tür sein und die Stromversorgung aus Starter- und Aufbaubatterie über ein Kabel im Türrahmen erfolgen. Darüber kann man dann auch die automatische Türverriegelung ab einer bestimmten Geschwindigkeit verdrahten. Ein Stellmotor für das Türschloß muss vorhanden sein oder nachgerüstet werden, alles was hier die einschlägigen Zubehörhersteller anbieten geht. Die einfachste Möglichkeit zur Notöffnung ist eine in der Tür eingebaute Lithium-Photobatterie mit einem dicken Reedkontakt für 5A, man schaltet direkt den Stellmotor in Richtung AUF an die Batterie und fertig. Diese Batterien entladen sich in 10 Jahren nicht und die Ausfallwahrscheinlichkeit eines Stellmotors ist auf jeden Fall geringer als die Wahrscheinlichkeit den Schlüssel zu verlieren. Hat man mehrere Türen kann man das System 2mal einbauen, ich hatte im vorigen Fahrzeug einen Leser in der Fahrertür der diese und die Aufbautür öffnete und einen Leser in der Aufbautür der nur diese öffnete aber immer beide Türen schloss, da brauchte es keine Notöffnung. Mein aktuelles Fahrzeug hat nur eine Tür, deshalb die Sache mit der Batterie in der Tür. Ich habe mich auch mit Zusatzverriegelungen elektrisch und pneumatisch(Druckluft von der Zusatzluftfeder) beschäftigt. Ein richtig gutes System ist mir bisher nicht gelungen, alles ist nur verwendbar wenn keiner mehr im Fahrzeug ist wegen der schlecht realisierbaren rein mechanische Notöffnung von innen. Einen Teil der Schaltung male ich gern mal auf. Die Möglichkeit mein Fahrzeug über GSM zu orten habe ich aus versicherungstechnischen Gründen wieder ausgebaut. Weg ist weg und fertig. Ich habe schon mal einen Schrotthaufen aus Paris zurückholen müssen. Uwe
Diese Antwort kommt immer wieder mal. Ich bin konsequenter Freisteher. Eines kann ich Dir versprechen, wenn Du Früh merkst das jemand unbemerkt drin war, gehst Du zwar vielleicht noch essen aber frei übernachten wirst Du nie wieder auch wenn Du jetzt wahrscheinlich cool was anderes behaupten wirst. Uwe Uwe, das sehe ich genauso. Deshalb sichere ich mein Fahrzeug mit Kette für Aufbautüre und Kette zwischen den Fahrertüren wenn ich nachts im Fahrzeug bin. Bin ich unterwegs, dann lass ich diese Sicherungsmaßnahmen aus besagten Gründen sein. :wink: Natürlich aktiviere ich die Alarmanlage immer. Hallo Uwe, danke für deine ausführliche Antwort bin gerade erst zum lesen gekommen, hört sich spannend an. Bis nachher, TeXas Nachts sichere ich mein Fahrzeug auch mit einem starken Panzerschloß um eventuell Zeit für meine Gegenmaßnahmen zu gewinnen,aber niemals wenn ich nicht da bin.Ich habe vor 2 Jahren auf einem Parkplatz an der AB die Besitzer eines Wohnmobils kennen gelernt die einen Einbruch in ihr gut gesichertes Fahrzeug hatten.Resultat:Urlaubsabbruch,Aufbautür und Teile der Bordwand durch massiven Einsatz vermutlich eines Brecheisens schwer beschädigt,zusätzlicher Schaden durch Wassereintritt bei Schlechtwetter auf der Rückfahrt,die Schlösser haben gehalten,aber nicht der Rest drum herum.Ein Wohnmobil ist nun mal kein Panzer und auch unter den Einbrechern gibt es Leute mit sportlichem Ehrgeiz,vielleicht sogar mit Berufsethos,man muß es doch nicht herausfordern. Arno Rentner wohnt alleine schön im Wald mit seiner Villa und 4 Jugendliche haben ihm ein Besuch abgestattet. Ende vom Lied ein 14 jähriger liegt tot auf dem Boden mit Schuss im Rücken weil der Herr es sich nicht hat nehmen lassen, sein Gewähr zu zücken. Der gute Mann verbringt seinen restlichen Lebensabend nun leider hinter Gittern. Der hätte auch nicht auf einen fliehenden schießen dürfen,das hat mit Notwehr nichts zu tun! Arno Ja, die armen Jugendlichen Knackies.. Der Rentner saß aber im Rollstuhl! Sein Fehler war nur dass er mehrfach schoß.Womöglich auch zu spät. So bald keine unmittelbare Bedrohung mehr von den Typen ausging war der weitere Schußwaffeneinsatz nicht mehr zu rechtfertigen. Arno Ist ja schön über sichere Türen/Schlösser zu sprechen. Aber habt ihr euch mal die Fenster angesehen? Besonders beim Wohnmobil. Ein beherztes daran reisen sollte reichen um rein zu kommen. Nabend, bin noch neu auf dem Womosektor und mache mir wegen meiner kleinen Familie viele Gedanken zum Thema Sicherheit! Manchmal fehlt mir die bildliche Vorstellungskraft zu den entsprechenden Tips! Ich fände es gut wenn man zum Beispiel mal Fotos zu den entsprechenden Kettenverbinidungen hochladen könnte. Besonders die Info mit der Kette zur Aufbautür finde ich sehr interessant! User Labrador könntest du das mal im Foto festhalten und bitte posten. Danke Marcel
Schau auf die Ölmühle-Quicksafe HP, dort auf Fahrerhaustüren ... :) --> Link
Abgesehen von den Radarsensoren die ich hinter jedem Fenster und dem Türgriff habe, die bei Annäherung auf 30cm mehrere Lichtblitze abgeben, welcher Einbrecher hat eine Leiter dabei. Versuch mal selber einzusteigen. Wenn dann heben die immer Kinder rein die dann von innen auf machen sollen. Da ist dann aber schon so ein Lärm im Fahrzeug das die alle nur raus wollen, ich habe jede Öffnung wo jemand reinpassen würde mit Kontakt gesichert. Uwe .....mir hat bei meiner Hausabsicherung damals ein sehr erfahrener Sicherheitsmann gesagt: Wenn der Einbrecher im Haus ist - Magazin leerschießen - Notwehrüberschreitung gibt's sowieso, aber wenigstens lebt man! Auch eine Meinung! Vielleicht die Richtige? - Kann ich mir schon vorstellen, wenn man aufwacht und im eigenen Haus jemanden in der Nacht gegenübersteht, der möglicherweise bewaffnet ist - auf jeden Fall aber eingebrochen ist und somit ein Verbrecher mit niedriger Hemmschwelle.......da geht mir mein Leben bzw. Gesundheit wahrscheinlich doch vor! Und mein Mitleid mit dem, vorher geschilderten Fall der Jugendlichen hält sich in Grenzen!! Ich hatte unser altes WoMo mit Heosafe-Türriegeln und einem Ölmühle-Zusatzschloss in der Aufbautür gesichert. Das sollte mir bei einem Einbruchsversuch, während wir schlafen, den nötigen Handlungsspielraum sichern. Wenn wir das WoMo auf einem Waldparkplatz beim Wandern oder wo auch sonst unbeaufsichtigt zurücklassen, ist es vermutlich die billigste Lösung, gar nicht oder nur die serienmäßigen Schlösser abzuschließen, weil der Schaden ibs. am Aufbau teurer kommt, als die Summe für die entwendeten Gegenstände. Im neuen WoMo werde ich eventuell nur noch die Fahrertüren mit einem Spanngurt und die Aufbautür mit einer von innen befestigten Vorhängekette sichern. Das ist preiswerter und sicher insgesamt sinnvoller, als sich der Illusion hinzugeben, ein WoMo einbruchsicher machen zu können. Pegasus Ich gebe auch mal meinen Senf dazu :) Von großartiger Aufrüstung in Sachen Zusatzschlösser halte ich auch nicht so viel, weil es, wie beschrieben, nur den Schaden vergrößert, aber eher nicht den Aufbruchwilligen von seinem Plan abbringt. Einzig einen "Knackerschreck" habe ich dabei. (Stange als Verbindung zwischen den Fahrerhaustüren) Was aber mein Gewissen sehr beruhigt ist eine Funkalarmanlage mit Aussenhautsicherung, die nicht nur ordentlich Krach macht, sondern mich im Fall des Falles auch sofort auf dem Handy anruft. Es sitzt sich einfach viel entspannter im Cafè, wenn das Handy schweigt und man weiss, dass die Karre jetzt gerade zu ist. Und nachts (vor allem beim Freistehen) bin ich mir ganz sicher, dass ich den "Besuch" nicht verschlafe :) Die Lösung hat mich 150 Euro und 1 Stunde Arbeit gekostet. Bisherige Fehlalarme: NULL Kann es nur empfehlen! |
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